Lesezeichen vom 11.10.2016

  • Wiki­Leaks Reveals DNC Ele­va­ted Trump to Help Clin­ton “It was in the best inte­rest of Clin­ton, and the­re­fo­re the Demo­cra­tic Par­ty, that Trump was the Repu­bli­can pre­si­den­ti­al nomi­nee. Polls indi­ca­ted Sen. Rubio, Gov. Kasich, or almost any other esta­blish­ment Repu­bli­can would likely beat Clin­ton in a gene­ral elec­tion. Even Cruz, who is revi­led by most Repu­bli­cans, would still main­tain the abi­li­ty to ral­ly the Repu­bli­can Party—especially its wealt­hy donors—around his can­di­da­cy. Clin­ton and Demo­crats expec­ted the FBI inves­ti­ga­ti­on into her pri­va­te email ser­ver would ser­ve as a major obsta­cle to Clinton’s can­di­da­cy, and the public’s fami­lia­ri­ty with her scan­dals and flip-flopping poli­ti­cal record put her at a dis­ad­van­ta­ge against a new­co­mer. Donald Trump sol­ved the­se pro­blems.”
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Jochen Bitt­ner warnt, dass die nächs­te Flücht­lings­wel­le vor der Tür steht — ohne, dass jemand sich vor­zu­be­rei­ten scheint.

Nor­bert Mappes-Niediek über das öster­rei­chi­sche Selbst­ver­ständ­nis “Oster­reich zuerst”.

Neu­es­ter Spaß in den USA sind wohl #FreeMelania-T-Shirts, weil die Gat­tin von Donald Trump schon län­ger nicht in der Öffent­lich­keit zu sehen war.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Steht Hil­la­ry Cli­non eigent­lich noch für die Eman­zi­pa­ti­on? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Manch­mal schreibt man auch bei n-tv ganz gut. Wie zum Bei­spiel zur Äuße­rung Donald Trumps über die Eltern eines gefal­le­nen US-amerikanischen Sol­da­ten, die für Hil­la­ry Clin­ton eine Rede gehal­ten haben:

So nann­te die “New York Times” die Kon­fron­ta­ti­on einen uner­war­te­ten und mög­li­cher­wei­se “aus­schlag­ge­ben­den Flamm­punkt” für der Prä­si­dent­schafts­wahl im Novem­ber. Bewahr­hei­tet sich das, hät­ten ein gebür­ti­ger Paki­sta­ner und sei­ne Frau bewirkt, was poli­ti­sche Geg­ner bis­her nicht geschafft haben: zu zei­gen, dass Trumps schril­le anti­mus­li­mi­sche Rhe­to­rik nicht eine anony­me Grup­pe trifft. Sie trifft ein­zel­ne Men­schen.

Ezra Klein sieht das ähn­lich:

Trump lis­tened to a speech by the berea­ved father of a fal­len Mus­lim sol­dier and used it to slan­der the fal­len soldier’s fami­ly. That was his respon­se. That is his cha­rac­ter.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist ein ame­ri­ka­ni­scher Prä­si­dent­schafts­kan­di­dat schon mal so gestol­pert und durchs Ziel gekom­men? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 25.06.2016

  • Was, wenn Donald Trump plei­te ist? Die Repu­bli­ka­ner in den USA sind tot — “Das des­halb, weil sie seit Jah­ren sys­te­ma­tisch ermor­det wur­de: durch ihre Geld­ge­ber. Die Koch-Brüder und ande­re Mil­li­ar­dä­re inves­tier­ten in stren­ge Ortho­do­xie. Wag­te ein Repu­bli­ka­ner, sich für höhe­re Steu­ern, für Banken- oder Waf­fen­re­gu­lie­rung oder über­haupt für einen Kom­pro­miss aus­zu­spre­chen, finan­zier­ten die Mil­li­ar­dä­re bei der nächs­ten Wahl einen Gegen­kan­di­da­ten.”
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Lesezeichen vom 07.05.2016

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