Guten Morgen

Morgenkaffee

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt gibt der Oppo­si­ti­on im Deut­schen Bun­des­tag Recht, dass die Bun­des­re­gie­rung sie in Sachen Euro­pa­po­li­tik unzu­rei­chend infor­miert habe.

Die CSU spielt inzwi­schen schon eine Wahl­nie­der­la­ge in Bay­ern durch.

Die EM-Wett-Kurse ges­tern waren mir dann doch zu schwach, um zu tip­pen. Dafür geht es heu­te auf Frank­reich (gegen Schwe­den) und auf Eng­land (gegen die Ukrai­ne), wodurch ich dann den Ukrai­nern die Dau­emn drü­cken kann, und wenn nicht, freut sich mein Wett­kon­to.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Würd der See­ho­fer denn auch einen Juni­or­part­ner abge­ben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Mee­dia schreibt über Deutsch­lands ver­netz­tes­ten Auto­jour­na­lis­ten und ob dar­in ein Pro­blem besteht.

Andrea Roedig schreibt, dass es bei der gan­zen Debat­te um das Urhe­ber­recht eigent­lich um die Fra­ge nach dem Wert von Arbeit geht.

Ges­tern habe ich ja gar nicht geschrie­ben, auf wen ich tip­pe. Mein Italien-Tipp wäre auch nicht son­der­lich gut gewe­sen. Heu­te gehe ich auf Frank­reich, die sich – so den­ke ich – gegen die Ukrai­ne durch­set­zen wer­den, sowie auf Eng­land, die gegen Schwe­den kämp­fen wer­den müs­sen, das aber schaf­fen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Geht es bei der Urhe­ber­rechts­de­bat­te eigent­lich nie­mals um Qua­li­tät? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Mein Gott, Wil­li: Der Lindenstraßen-Schauspieler Wil­li Her­ren tritt erst am Wochen­en­de bei einer Salafisten-Kundgebung auf, um sich danach von den Sala­fis­ten zu distan­zie­ren.

Ob der “Minis­ter des Klün­gels” wegen sei­nes flie­gen­den Tep­pichs zurück­tritt? Da sind doch Leu­te schon wegen ganz ande­rer Din­ge nicht zurück­ge­tre­ten.

Die Fußball-EM-Tipps von heu­te: Auf Frank­reich gegen Eng­land, allein schon der Spiel­stär­ke wegen. Bei der Ukrai­ne gegen Schwe­den, wenn über­haupt, auf X2, wobei mei­ne Sym­pa­thi­en die Ukrai­ner haben.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wür­de der Klün­gel ohne Nie­bel denn auf­hö­ren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 5. Mai 2012

Die Nachtgeschichten von heute

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Huch, der spä­tes­te Guten Mor­gen ever, oder bis­her jeden­falls — nur weil ich den rich­ti­gen Knopf nicht gefun­den habe. Sei’s drum. Bei Pri­ma­ve­ra wird die Fra­ge gestellt, ob der Pro-NRW-Rechtspopulist Ucker­mann von den NSU-Morden gewusst habe, weil er einen Satz von Paul­chen Pan­ther aus­ge­spro­chen hat. Ich glau­be ein­fach, dass der Satz weit ver­brei­tet ist.

Ange­la Mer­kel denkt über einen Boy­kott der Fussball-WM in der Ukrai­ne nach.

Im Jüdi­schen ist es ein Brauch, den klei­nen Fin­ga der Tora gegen­über hoch­zu­he­ben. Man weiss aber nicht genau, wie es dazu kam.

Wenn das mal nicht viral wird: Die Grü­nen for­dern ein Ver­bot von Pony-Werbung, meint zumin­dest Phil­ipp Rös­ler.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Geht Ange­la denn dann zum Public Viewing? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 25. April 2012

Die Nachtgeschichten von heute

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Lesezeichen vom 6. Januar 2012

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Beim STERN nennt man es einen Glücks­fall, dass Tho­mas de Mai­ziè­re und nicht Karl-Theodor Gut­ten­berg die Bun­des­wehr­um­ge­stal­tung orga­ni­siert. Ich glau­be, dem wür­de ich sogar zustim­men.

Juri Andruchow­ytsch meint, dass der Begriff der Demo­kra­tie in der Ukrai­ne leer gewor­den sei und Poli­zei­über­grif­fe, gewalt­tä­ti­ger als je zuvor, an der Tages­ord­nung.

Megan Gar­ber erin­nert in der Morozov-Jarvis-Auseinandersetzung dar­an, dass Jar­vis zwar ein Buch geschrie­ben hat, d.h. eine Publi­ka­ti­ons­form, die sich von ande­rer Kom­mu­ni­ka­ti­on abschot­tet, dass Jar­vis aber mehr Ver­käu­fer als Ver­tei­di­ger sei­ner Ide­en ist.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Haben popu­lär­wis­sen­schaft­li­che Bücher nur noch eine Schein­funk­ti­on? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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