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Artikel-Schlagworte: „Stuttgart 21“

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Guten Morgen

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Mehrere Personen haben Klage gegen den Polizeieinsatz am 30. September in Stuttgart eingereicht - und fühlen sich nun durch die Polizei bedroht. Derweil drohen die Schlichtungsgespräche zu scheitern, da neue Betonteile geliefert werden. CDU und FDP haben sich zudem gegen einen Volksentscheid entschieden. Die wissen wohl, dass sie keine Mehrheit für ihre Politik mehr bekommen.

Lesenswert: Das gestrige Altpapier von Stefan Niggemeier.

Männer sind häufiger depressiv als Frauen.

Rome konstatiert mal kurz, dass die Leute in seinem Umfeld ein Leben führen: In den Hof gekackt.

Und während ich mir die Frage stelle: Und nu? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

Monitor: Stuttgart 21 — Warum die Polizei wirklich so hart zuschlug

Guten Morgen

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In der SPD hat sich eine Gruppe, die sich SPD Laizisten nennt, gefunden, die eine stärkere Trennung von Religion und Staat in Deutschland fordert. Dazu haben sie einen Katalog von Forderungen, u.a. die Beendigung des Geldsammelns des Staates für Religionsgemeinschaften, aufgeschrieben. Katholische Kirche und SPD-Vorsitzender Gabriel reagieren ablehnend darauf.

Die konservative FAZ hat mit Thomas Löffelholz einen Stuttgart 21-Befürworter gefunden und lässt diesen argumentieren,

dass in einer hochkomplexen Gesellschaft "Anlieger" nicht das letzte Wort über Projekte haben dürfen, die das ganze Land betreffen. Das zeigt sich gerade bei "Stuttgart 21" eindrucksvoll.

Wo sich da was zeigt, schreibt er nicht. Es geht ja auch nicht darum, dass "Anlieger" das letzte Wort haben sollen, nur darum, dass alle Fakten seitens der Politik offengelegt werden.

Bei liquid center macht man sich Gedanken, ob man in Stuttgart was verpasst, wenn man nicht demonstriert.

Und während ich mir die Frage stelle: Seit wann ist man in der SPD so kritisch gegen aufklärerische Forderungen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

Guten Morgen

morgenkaffee

Meine Güte, es melden sich aber auch immer die Richti­gen: Rain­er Wendt von der Deutschen Polizeigew­erkschaft hat sich gemeldet und gemeint, dass die Sendung Tatort Inter­net abso­lut richtig sei. Das ist der­sel­be Rain­er Wendt, der gemeint hat, was dieser Polizist erzählt, sei absoluter Unsinn.

Den Stuttgart-21-Geg­n­ern wird gerne vorge­wor­fen, sie hät­ten sich früher in den poli­tis­chen Prozess ein­brin­gen sol­len, nicht erst jet­zt. Das aber ist hin­terlistig unter­bun­den wor­den, sagt Andreas Ziel­cke bei der Süd­deutschen.

Nessys Kol­legin hat raus, wie Män­ner funk­tion­ieren.

Ste­fan Nigge­meier hängt die nicht neue Kri­tik an Gun­nar Schu­pelius an dessen Ver­wen­dung des Begriffs Migrant auf, das von keinem Fach­wis­sen getrübt ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Ste­hen Polizeigew­erkschaften eigentlich in dem­sel­ben Ruf wie alle Gew­erkschaften? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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