Guten Morgen

Morgenkaffee

Auch Diek­mann wulfft.

Christo­pher Lauer hat für die Piraten­partei auf die Regierungserk­lärung Klaus Wow­ere­its geant­wortet. Mehr als Blabla ist aber nicht her­aus­gekom­men.

Ste­fan Nigge­meier packt sich bei einem n-tv-Inter­view mit Über­leben­den des Schiff­sunglücks in Ital­ien an den Kopf.

Blog­ger wegen Bilder abmah­nen ist ger­ade in.

Und während ich mir noch die Frage stelle, Wie lange bleibt denn der Diek­mann noch im Amt?, hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 9. Januar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

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Die Nachtgeschichten von heute

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Guten Morgen

MorgenkaffeeHei­de­marie Schw­er­mer lebt seit 15 Jahren ohne Geld.

Ste­fan Nigge­meier weist darauf hin, dass auch die Neue Osnabrück­er Zeitung inzwis­chen zur Not ein­fach Pressemit­teilun­gen als eigene Artikel aus­gibt.

Rou­ven erzählt eine Patien­tengeschichte.

Christoph Süß erk­lärt, dass das mit dem Down­rat­en nicht so ein­fach geht:

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Und während ich mir die Frage stelle: Kann man so spät noch ‘Guten Mor­gen’ wün­schen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Der rus­sis­che Musikkri­tik­er Artemijk Trotzk­ij gibt Putin als Min­is­ter­präsi­dent Rus­s­lands nach dem pein­lichen Wahlgeschehen weniger als ein Jahr.

Thomas Gottschalk möchte sich seine neue 19.20Uhr-Sendung in der ARD

nicht von irgendwelchen Blog­gern, Medi­en­jour­nal­is­ten oder Onlineprak­tikan­ten mies­machen lassen. Dieser Chor der Nör­gler begleit­et mich jet­zt schon zu lang, als dass er mir Bange macht.

Damit ist Ste­fan Nigge­meier wohl in der Klasse der irgendwelche Blog­ger angekom­men. Aber so irgendwelch sind die ja nicht, wenn sie von den Betrof­fe­nen so zur Ken­nt­nis genom­men wer­den, dass man sie extra anspricht.

Christoph Süß über den neuen Staats­feind von Rechts:

[audio:http://cdn-storage.br.de/mir-live/MUJIuUOVBwQIb71S/iw11MXTPbXPS/_2rc_K1S/_AJS/_-rp_yrP/111203_0903_orange_Neuer-Staatsfeind-von-rechts.mp3|artists=Christoph Süß auf Bay­ern 2|titles=Neuer Staats­feind von Rechts]

Und während ich mir die Frage stelle: Wie lange geben irgendwelche Blog­ger denn Gottschalk? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Die Nachtgeschichten von heute

  • Sozi­ologe über Duma-Wahl in Rus­s­land: “Die Ner­vosität wächst” — taz.de | Ein klein­er, aber aktiv­er Teil der rus­sis­chen Gesellschaft will sich nicht mehr unter­w­er­fen, sagt Alex­ej Lewin­son. Wladimir Putin könne es sich nicht länger erlauben, das zu ignori­eren.
  • The 45 Most Pow­er­ful Images Of 2011 |
  • Es ist nichts passiert « Ste­fan Nigge­meier | Man­fred Teub­n­er, der für sie ver­ant­wortliche Unter­hal­tungschef des ZDF, hört im näch­sten Jahr auf, aber ver­mut­lich ist er in Wahrheit schon lange im Ruh­e­s­tand. Thomas Gottschalk, der pop­ulärste Mod­er­a­tor des deutschen Fernse­hens been­det eine von zehn Mil­lio­nen Men­schen gese­hene Tra­di­tions-Show, die er und die ihn geprägt hat, und alles, was der Pro­duk­tion ein­fällt zu seinem Abschied sind ein paar alte Auss­chnitte und am Ende Laser­strahlen und die Worte „Danke Thomas“ als Leuchtschrift. Man muss es Arbeitsver­weigerung nen­nen.
  • Ei, Unsinn: Das kaputte WWW | katrin schus­ter | Katrin Schus­ter wun­dert sich, wie bei der Süd­deutschen mit dem Begriff “iPod” Wer­bung gemacht wird.
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Die Nachtgeschichten von heute

  • What It Looks Like Inside Amazon.com |
  • Neon­azi aus Nürn­berg: Unter­ge­taucht — sueddeutsche.de | Nun inter­essiert sich sog­ar der Bun­destag bren­nend für Fälle wie den des Ger­hard Ittner. “Gibt es noch andere Recht­sex­trem­is­ten, die per Haft­be­fehl gesucht wer­den, aber nicht zu find­en sind?”, wollte etwa Wolf­gang Bos­bach (CDU) am Mon­tag von den in den Innenauss­chuss zitierten Spitzen der deutschen Sicher­heits­be­hör­den wis­sen. “Das kann ich im Moment nicht verbindlich sagen”, antwortete Heinz Fromm, der ober­ste Ver­fas­sungss­chützer des Bun­des.
  • Blomige Worte über Volksver­het­zung « Ste­fan Nigge­meier | „Bild“ benutzt den Begriff ohne Zweifel als Schimpf­wort. Und „Bild“ beze­ich­net expliz­it auch die nor­malen Bürg­er des Lan­des, nicht nur die Poli­tik­er, als „Pleite-Griechen“. Es gibt für und in „Bild“ de fac­to keine Griechen mehr, nur noch Pleite-Griechen. „Bild“ arbeit­et seit Monat­en sys­tem­a­tisch daran, dass nie­mand an griechis­che Men­schen denken soll, ohne das Wort Pleite mitzu­denken.
  • Die Großen Brüder von INDECT | Tele­po­lis | Die Kri­tik am EU-Sicher­heits­forschung­spro­gramm konzen­tri­ert sich auf das Pro­jekt INDECT. Zeit, dass sich das ändert. Denn bei Großpro­jek­ten wie PERSEUS und Co. geht es nicht nur um Überwachung, son­dern auch um die Mobil­isierung der Forschung für die europäis­che Rüs­tungspoli­tik.
  • Burnout ist eine Auswe­ich­di­ag­nose” — SPIEGEL ONLINE | Wenn von Burnout gesprochen wird, liegen sehr häu­fig alle Kri­te­rien ein­er depres­siv­en Erkrankung vor. Burnout meint oft nichts anderes als eine Depres­sion, und das ist eine ernst zu nehmende psy­chis­che Erkrankung, oft sog­ar eine lebens­bedrohliche. Burnout klingt vielle­icht bess­er. Aber ich halte es für gefährlich, von Burnout statt von Depres­sion zu sprechen. Das stiftet nur Ver­wirrung.
  • Niedeck­en nach Schla­gan­fall: “Es war wirk­lich eng” — SPIEGEL ONLINE | Ger­ade noch mal gut gegan­gen: Anfang Novem­ber erlitt Wolf­gang Niedeck­en, 60, Sänger der Köl­ner Band BAP, einen Schla­gan­fall. Mit dem SPIEGEL sprachen er und seine Frau Tina nun erst­mals über die drama­tis­chen Stun­den nach der Ent­deck­ung des Blut­gerinnsels — und das Wun­der sein­er schnellen Gene­sung.
  • holy fruit sal­ad!: Woh­nungs­los |
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Die Nachtgeschichten von heute

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ste­fan Nigge­meier bilanziert wenig Pos­i­tives beim heuti­gen Fernse­hange­bot.

Warum nicht mal was anderes occu­pyen? Zum Beispiel die FDP. Oder braucht die noch wer?

Sehr schön: John­ny Häusler präsen­tiert einen alten Fernse­hauss­chnitt sein­er Band Plan B in ein­er Sendung, in der auch Angela Merkel zu Gast war.

Christoph Süß wun­dert sich, wie es über­haupt zu solchen Begrif­f­en wie Dön­er­morde oder Soko Bosporus kommt:

[audio:http://cdn-storage.br.de/mir-live/MUJIuUOVBwQIb71S/iw11MXTPbXPS/_2rc_K1S/_AiS/_-rc9-bP/111119_0903_orange_Rassistisch-zumindest-latent.mp3|artists=Christoph Süß auf Bayern2|titles=Rssistisch, zumin­d­est latent]

Und während ich mir die Frage stelle: Wenn die Merkel jet­zt groß bei YouTube ein­steigt, ver­liert die Poli­tik dann noch mehr an Niveau? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Das vergeigte Fernsehpreis bei RTL

Vor Jahren habe ich Sat1 mal aus mein­er Liste im Fernse­hen ein­pro­gram­miert­er Sender genom­men. Das ewige Hartz-IV-Fernse­hen ging mir auf den Zeiger: Fernse­hen über Hartz-IV-er für Hartz-IV-er von geisti­gen Hartz-IV-ern ist für denk­ende Men­schen ein­fach nicht erträglich und deprim­ierend. RTL habe ich nicht geschaut, aber auch nicht gelöscht. Trotz­dem ver­schwand es müh­e­los und ohne, dass man irgen­det­was ver­mis­ste, von der Bild­fläche.

Sowas entwöh­nt einen als Fernse­hzuschauer etwas von der Boden­losigkeit des Niveaus, dass sich im Pri­vat­fernse­hen hier und da bre­it gemacht hat. Das habe ich erst let­ztens gemerkt, als ich beim Zap­pen zufäl­lig bei n-tv stoppte, weil Peter Klöp­pel da war. Und was die Mod­er­a­tionsat­trappe, die Klöp­pel da zu inter­viewen ver­suchte, Klöp­pel fragte, das sagt so unheim­lich viel:

Wie feiern Sie eigentlich dieses Jahr den 11. Sep­tem­ber?

Da braucht man keine Scherze mehr machen: Das ist die Dis­qual­i­fika­tion ser­iösen Jour­nal­is­muss­es. Gut, ok, wir sprechen über n-tv, nicht über ser­iösen Jour­nal­is­mus. N-tv sind schließlich auch die, die ihren Prak­tikan­ten nicht unbe­d­ingt Kohle zahlen, und sich über bezahlte Prak­ti­ka aufre­gen, oder so. Wie soll da das Pro­gramm auch groß ausse­hen?

N-tv-Mut­tersender RTL hat nun bei der Sendung zum Fernseh­preis 2011 etwas geschafft, das irgend­wie neu ist: Die Fernsehkri­tik­er haben bei dieser Sendung der­art keinen Bock mehr auf die niveaulose Machart der Sendung, dass sie ihre ern­sthafte Kri­tik inhaltlich abbrechen. Ste­fan Nigge­meier belässt es bei der Betra­ch­tung des pietät­slosen Totenge­denkens in der Sendung, Hans Hoff hängt die Sendung an der Klatschtante von RTL auf und klam­mert sich an Oliv­er Pocher. Die Sendung war so schlecht, dass Pocher als Qual­itäts­fernse­hen durchge­ht.

Vor einiger Zeit hat die RTL-Chefin Kri­tik am Pro­gramm­niveau ihres Senders damit abge­tan, dass die Zuschauer es ange­blich so wollen. Das scheint Kri­tik den Boden unter den Füßen wegziehen zu lassen. Inzwis­chen ist man wohl so kri­tik­be­fre­it, dass man gar nichts mehr an sich her­an kom­men lässt. Baller­man­n­fernse­hen ohne Alko­hol.

Aber gut: Ich schaue RTL schon lange nicht mehr.

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