Guten Morgen

Morgenkaffee

Der deut­sche Publi­zist Hamed Abdel-Samad soll in Kai­ro ent­führt wor­den sein.

Die NRW-CDU mobbt ihren Vor­sit­zen­den, schreibt Ulrich Horn.

Bei Ste­fan Nig­ge­mei­er ist zu lesen, dass das Ver­fah­ren von VG Wort und GEMA, Pau­schal­be­trä­ge in die Tasche von Ver­le­gern zu lei­ten, mög­li­cher­wei­se unzu­läs­sigist.

Lesen und Lachen oder Wei­nen mit Ste­fan Aust:

das par­la­men­ta­ri­sche Kon­troll­gre­mi­um der Geheim­diens­te — in den Zei­ten der NSA-Affäre nicht voll­kom­men über­flüs­sig — besteht zur Zeit ledig­lich aus zwei abge­wähl­ten FDP-Abgeordneten, also Pri­vat­per­so­nen ohne jeg­li­che Legi­ti­ma­ti­on.

Es sei kurz ver­merkt: Wir haben ges­tern mal wie­der gepod­cas­tet: Von Rus­sen und Sofaschmö­kern.

Twit­ter hat so eine Art Feed­back­sei­te für Benut­zer online gestellt.

Ganz am Ran­de sei erwähnt, dass mein Ser­ver­pa­ket ein Mini­up­date bekom­men hat, wes­we­gen Spei­cher­über­las­tungs­mel­dun­gen weni­ger wer­den soll­ten. Außer­dem habe ich nun an die 9GB Online-Speicher zusätz­lich und kei­ne Ahnung, wie der voll wer­den soll.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist die­ses hin­ter­häl­ti­ge Intri­gie­ren eigent­lich auch christ­lich ver­wur­zelt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Huf­fing­ton Post star­tet heu­te ihr Por­tal in Deutsch­land, damit ist den wenigs­ten etwas neu­es gesagt. Bei der Deut­schen Wel­le erklärt man das Prin­zip Huf­fing­ton Post, wäh­rend Ste­fan Nig­ge­mei­er kon­sta­tiert, dass bis­lang meist nur viel Rauch um nichts oder anders: viel PR um Bou­le­vard­the­men die Hupo umge­be.

Der Lim­bur­ger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst erklärt die Kos­ten­ex­plo­si­on sei­ner Resi­denz von 31 Mio. € u.a. mit dem Denk­mal­schutz. Der wird aller­dings wohl nicht die frei­ste­hen­de 15.000€-Badewanne vor­ge­schrie­ben haben.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Trägt Bur­da jetzt das finan­zi­el­le Risi­ko der Hupo und zieht ggf. den Ste­cker? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 27. September 2013

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ja, sie hät­te gewarnt sein sol­len, als Mer­kel ihr ihr volls­tes Ver­trau­en aus­ge­spro­chen hat. Jetzt ist es also doch noch pas­siert: Die FDP ist aus dem Bun­des­tag geflo­gen, dafür wäh­re bei­na­he die Ein-Themen-Partei AfD ins Par­la­ment ein­ge­zo­gen. Ein wenig Span­nung saß dem­nach wohl im gest­ri­gen Wahl­abend. Schon liest man bei der Springer-Presse die ers­ten Arti­kel, wie­so man die FDP unbe­dingt braucht und beim ZDF ent­blö­det sich der Ter­ror Teveßen nicht, unbe­dingt schwarz-grün zu for­dern — weil Klein­part­ner der CDU ja immer so erfolg­reich aus den Koali­tio­nen raus­ge­hen. Als ob die Medi­en nicht die Ein-Themen-Partei groß gemacht hät­ten und sich viel­leicht bes­ser mal in Zurück­hal­tung üben soll­ten, was poli­ti­sche Emp­feh­lun­gen angeht.

Ste­fan Nig­ge­mei­er for­dert eine Dis­kus­si­on über die 5-Prozent-Hürde.

Mar­kus Becke­dahl sieht im Wahl­er­geb­nis einen schwar­zen Tag für Deutsch­lands Netz­po­li­tik.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wür­de der Fall der 5-Prozent-Hürde das spon­ta­ne Hoch­kom­men unbe­re­chen­ba­rer Par­tei­en im Zaum hal­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 20. September 2013

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Lesezeichen vom 13. September 2013

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