Lesezeichen vom 13. Juni 2013

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Lesezeichen vom 7. Juni 2013

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Lesezeichen vom 14. Mai 2013

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Peter Breuer hat die wichtig­sten Teile von Rain­er Brüder­les Parteitagsrede zusam­mengeschnit­ten.

Aber schon gestern ver­mochte Daniel Pontzen für das ZDF heute-jour­nal schon nicht mehr, die FDP für voll zu nehmen und bew­ertete Brüder­les Auftritt als eine Mis­chung aus Pro­pa­gan­da und Fas­nacht.

Ste­fan Nigge­meier hört beim Spiegel auf, weil es nicht richtig gepasst hat.

Und während ich mir die Frage stelle: Ver­wech­selt man bei der FDP eigentlich inzwis­chen Gesin­nungsap­plaus mit Über­legen­heit? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Manche ehe­ma­li­gen Teil­nehmer von Cast­ing­shows lei­den noch heute. Und die Zuschauer erst.

Ste­fan Nigge­meier berichtet, dass DIE ZEIT bzgl. ihres Pirat­en-Berichter­stat­tung­sun­fall nachtritt.

Zur bloßen Unter­hal­tung: Ina Müller im Inter­view.

In Düs­sel­dorf sind die Trüm­mer des Tausend­füßlers beina­he kom­plett beseit­igt.

Und während ich mir die Frage stelle: Darf man schon darüber reden, wie unfass­bar hässlich der Kö-Bogen gewor­den ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 17. April 2013

  • NSU-Opfer: »Er starb in meinen Armen« | Gesellschaft | ZEIT ONLINE — Ich war froh, als rauskam, wer die Mörder waren, auch wenn sie sich gegen­seit­ig umge­bracht haben und nicht mehr zur Rechen­schaft gezo­gen wer­den kön­nen. Seit­dem hal­ten die Men­schen ihren Mund, und es kommt endlich ein wenig Ruhe in unser Leben. Es ist so merk­würdig: Es wurde ruhiger, und den­noch wurde der Schmerz heftiger.
  • Minus mal Minus ergibt Ein­sPlus: Das Dig­italk­a­nale­lend von ARD und ZDF « Ste­fan Nigge­meier — nun hat die ARD doch noch eine sinn­volle Ver­wen­dung für ihre ver­murks­ten Digi­tal­ka­näle gefun­den: Sie bie­tet an, sie zu opfern, und nutzt sie gleich­zei­tig als Pfand, um das ZDF in eine Sen­der­ehe zu zwin­gen.
  • Hon­o­rar­freie Über­set­zung – aber gerne | Rüster­weg
  • Kolumne von Mely Kiyak: Liebe Präsi­den­ten und der NSU! | Berlin­er Zeitung — Mod­er­a­torin: Wie ver­lief die Begeg­nung mit Bun­de­spräsi­dent Gauck?
    Elif Kubasik: Er hat uns für knapp zwei Stun­den ins Schloss geholt. Es gab ein Mit­tagessen. Wir wur­den vor die Presse geführt, die Fotografen durften uns fotografieren. Danach hat er sich mit bei­den Hän­den in die Luft wink­end von uns ver­ab­schiedet. Da habe ich gedacht: Sind wir jet­zt für ein Mit­tagessen gekom­men? Wenn Du mir als Staat­spräsi­dent keine Zuver­sicht geben kannst, dann brauche ich Dich nicht. Wozu hast Du uns ein­ge­laden?
    Mod­er­a­torin: Worin lag der Unter­schied zu dem Tre­f­fen mit Bun­de­spräsi­dent Wulff?
    Elif Kubasik: Der Unter­schied bestand darin, dass Chris­t­ian Wulff sich stun­den­lang Zeit für uns nahm. Er saß bei uns. Er redete mit uns, fragte wie es uns geht, was die Kinder machen. Welche Schulen sie besuchen. Wo sie arbeit­en. Er inter­essierte sich für unsere Fam­i­lien. Ein­mal weinte er, als er sprach. Er blieb bis zum Schluss und ver­ließ als Let­zter den Raum. Keine Presse. Keine Fotografen.
  • Anschlag in Boston: “Deutsch­land ist viel, viel sicher­er als die USA” | ZEIT ONLINE — Dieter Wiefel­spütz: Wenn sich her­ausstellen sollte, dass es ein ter­ror­is­tis­ch­er Anschlag war, wird das vor allem die innen­poli­tis­che Debat­te und das Kli­ma in den USA stark verän­dern. Sicher­heit wird dann ganz oben auf der Tage­sor­d­nung und in den Schlagzeilen ste­hen. Lei­der wohl auch mit all den Verz­er­run­gen, den falschen Kon­se­quen­zen und dem Pop­ulis­mus, der dort lei­der üblich ist. Auch auf die Debat­te über das Waf­fen­recht kön­nte sich der Anschlag auswirken. Das ist alles nicht gut. Und wenn wir Pech haben, wird das in Europa nachgeahmt.
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Let­ztens fragte meine Fre­undin mich, ob ich ihr eine Zeitung oder ein Mag­a­zin empfehlen würde, damit sie tage­sak­tuell auf dem Laufend­en und somit etwas gebilde­ter wäre. Da dachte ich irgend­wie auch an den SPIEGEL, den ich kaum lese, weil er mich immer an die BUNTE erin­nert hat. Aber ich las dann diese Woche ein­mal rein — und hat­te sel­tenst den Ein­druck, dass da in den Artikeln jemand tief­gründi­ges Wis­sen ver­mit­teln kon­nte oder wollte. Der Ein­druck deckt sich mit Ulrich Horns Analyse: Stur­mgeschütz für Platz­pa­tro­nen.

Ste­fan Nigge­meier gibt die Analyse wieder, nach der die öffentliche Beschrei­bung des Ausse­hens von Frauen, diesen bei ihrer Kar­riere im öffentlichen Raum hin­der­lich ist.

The Wall Street Jour­nal berichtet, dass Face­book sein Daten­sam­meln ausweit­et.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie viele jour­nal­is­tis­che Qual­itäts­blät­ter braucht so ein Land eigentlich? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Flo­ri­an Homm, gesuchter Finanz­be­trüger, ist in Flo­renz festgenom­men wor­den. Zuvor hat er Peter Hahne ein Inter­view gegeben.

Miss James war im Miele-Muse­um.

Ste­fan Nigge­meier ver­fol­gt eine erfun­dene Geständ­nis­geschichte über Her­zo­gin Kate, die es bis ins Mor­gen­magazin geschafft hat.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist der Homm ein Makel des BVB? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 4. März 2013

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