Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Evan­ge­lis­che Kirche hat Diakonie-Beschäftigten ein Streikver­bot erteilt.

Herr, schmeiss Hirn vom Him­mel: Der Baden-Würt­tem­ber­gis­che Innen­min­is­ter Gall (SPD) plädiert für den Fall, dass in Deutsch­land Selb­st­mor­dat­ten­tate nicht mehr mit Briefen, son­dern in Face­book angekündigt wer­den, für einen Tro­janere­in­satz:

Was machen wir, wenn solche Leute auf Face­book posten?

Ähm, einen Screen­shot?

Twit­ter­er mspro macht für Twit­ter­er hoch21 eine Spendenkam­pagne, da dessen Mac kaputt ist und mspro meint, er solle ein neues für 2500€ haben. Gefällt den Kom­men­ta­toren mäßig.

Und während ich mir die Frage stelle: Warum wis­sen die Men­schen in Sachen Geld sofort, was Moral ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee Die Bun­desregierung hat eingeräumt, dass man so recht keine Ahnung gehabt hat, was der Bun­de­stro­jan­er kann und was nicht. Nur für diejeni­gen, die so eine Infor­ma­tion noch über­raschen sollte.

Der SPD-Innen­min­is­ter Jäger hat einen Sol­i­darpakt zwis­chen reichen und armen Städten in NRW vorgeschla­gen. Schlicht absurd find­et das Ulrich Horn.

Im Spiegel knirscht Ste­fan Schultz über die Erfol­gschan­cen der Occu­py-Wall-Street-Welle in Deutsch­land etwas die Zähne.

Und während ich mir die Frage stelle: Wer ist in Deutsch­land eigentlich ger­ade Finanzfeind Nr.1? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 29.09.2011

Die Nachtgeschichten von heute

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Lesezeichen vom 24.09.2011

Die Nachtgeschichten von heute

  • 500 Inter­nal Serv­er Error — 500 Inter­nal Serv­er Error
  • Inter­net-Law » Ein Ver­bot anonymer Bezahlung im Netz wäre rechtlich und ökonomisch falsch — In der Union und auch weit­en Teilen der SPD – für die EU-Kom­mis­sion gilt nichts anderes – herrscht mit­tler­weile die generelle Hal­tung vor, nach der im Inter­net alles, was tech­nisch an Kon­trolle mach­bar erscheint auch umge­set­zt wer­den soll. Andern­falls beklagte man nicht hin­nehm­bare Schut­zlück­en und malt das Schreck­ge­spenst vom rechts­freien Raum an die Wand. Tat­säch­lich ist das Gegen­teil der Fall. Im Inter­net wer­den mit­tler­weile Vorgänge reg­uliert und überwacht, die im realen Leben vom Staat nicht erfasst wer­den. Oder was wür­den Sie davon hal­ten, wenn Sie zukün­ftig an der Super­mark­tkasse den Ausweis vorzeigen müssten, wenn sie dort eine Tüte Milch kaufen und bar bezahlen? Genau das möchte der Staat aber jet­zt im Inter­net für Geschäfte des täglichen Lebens ver­lan­gen.
  • Why the women of The Big Bang The­o­ry are more inter­est­ing than the men
  • wissenschaft.de — Aufge­spießt: Geschmackssache Brusthaar — Eine Studie der Uni­ver­sität des Saar­lan­des und des ZDF hat nun ver­sucht, Licht ins Dunkel der haari­gen Vor­lieben zu brin­gen. Dem­nach sind Frauen, die die Wech­sel­jahre schon hin­ter sich haben, beson­ders für Brust­be­haarung zu begeis­tern, Frauen, die mit der Pille ver­hüten, haben es dage­gen lieber glatt.
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Nach der einiger­maßen von SPD gewonnenen Wahl des Berlin­er Abge­ord­neten­haus­es hält Herib­ert Prantl einen Kan­zlerkan­di­dat­en Wow­ere­it den­noch für keine gute Wahl:

Es ist schon bemerkenswert: Das Gefühl, dass sich nichts bewegt, führt in der Stadt Berlin zur Bestä­ti­gung des Amtsin­hab­ers; Wow­ere­it verun­sichert nicht, weil er nichts bewegt. In der Repub­lik aber ist es anders. Da erzeugt das Gefühl, dass Verän­derung endlich ein Konzept braucht, einen Wind of Change. Noch nie hat man in der Mitte ein­er Leg­is­latur eine so abgewirtschaftete Bun­desregierung erlebt.

Das sehen SPD-Linke anders. Die monothe­ma­tis­che Piraten­partei sind sprach­los über ihren Erfolg. Die Recht­en sauer. Der­weil ist in der FDP ein Hauen und Stechen aus­ge­brochen.

In Ital­ien wer­den ger­ade abge­hörte Tele­fonate Berlus­co­nis mit seinen Gespielin­nen veröf­fentlicht.

Christoph Süß beschäftigt die Euroschuldenkrise:

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Und während ich mir die Frage stelle: Wer kippt als erstes in der FDP? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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  • Kuba-Block­ade: Ross­mann wirft Pay­pal nach Dro­hun­gen raus — Golem.de — Ross­mann Online wehrt sich gegen Dro­hun­gen von Pay­pal. Der US-Konz­ern wollte dem Drogerieshop ver­bi­eten, kuban­is­che Waren per Pay­pal abzurech­nen. Ross­mann hat den Bezahlungsab­wick­ler für seinen Shop daraufhin abgeschal­tet.
  • Jour­nal­ist: Sebas­t­ian Edathy Engleisun­gen auf Face­book – “Sie kön­nen mich mal – Kreuzweise!” — Offen­bar ohne sich um die Nutzungsrechte zu scheren, hat SPD-Poli­tik­er Sebas­t­ian Edathy etliche Fotos aus Agen­turen und anderen Quellen in seinem Face­book-Pro­fil veröf­fentlicht und bear­beit­et. Als ein Bild­jour­nal­ist den Bun­destagsab­ge­ord­neten in der Kom­men­tar­leiste auf den frag­würdi­gen Umgang mit dem Urhe­ber­recht anspricht, reagiert Edathy mit per­sön­lichen Belei­di­gun­gen.
  • Schulzeitverkürzung: Mein Kopf ist voll! | ZEIT ONLINE — Ich gehe in die 9. Klasse eines Ham­burg­er Gym­na­si­ums und habe ein Prob­lem: Ich habe kein Leben mehr. Mit Leben meine ich Hob­bys, Freizeit und Spaß. Der Grund dafür ist die Verkürzung der Gym­nasialzeit auf acht Jahre. 12 Jahre bis zum Abitur statt 13, das bedeutet Druck und Stress.
  • Anke Grön­er» Blog Archive » Eine Schoko­lade auf das Leben oder: Wie man in der Lebens­mit­tel­branche arbeit­et, ohne ein Teil von ihr zu sein — Die Schoko­lade zerge­ht langsam auf der Zunge, der blu­mige Geschmack steigt mir in die Nase und erfüllt meinen ganzen Mund. Dann kommt ein leicht­es Pfef­fer­aro­ma dazu, das kurz die Blüte überdeckt, die sich aber wehrt und geschmei­dig zurück­kommt. Und dann bleibt der tiefe, dun­kle, saftige Kakao­geschmack. Ich hätte jet­zt gerne einen Rotwein. Oder einen Whisky. Oder ein Schaum­bad mit einem Vor­leser bei Kerzen­licht, der mir den Rück­en krault und zwis­chen­durch Arien singt.
  • Don Alphon­so über WIRED: — Der Geek ist das Leit­mo­tiv des Heftes. Er ist die nach Mei­n­ung von Conde Nast und Chefredak­teur Thomas Knüw­er bis­lang etwas ver­nach­läs­sigte Ziel­gruppe, die in Deutsch­land noch nie­man­den hat, der sie als cool, gewitzt und die Zukun­ft des Inter­nets und des Lan­des darstellt. Das trieft bei Wired Deutsch aus allen Poren, dieser Wun­sch, auch wer zu sein, Teil ein­er Jugend­be­we­gung, und dazu ist sich Thomas Knüw­er zusam­men mit anderen auch nicht zu schade, die alte Ver­schwörungs­the­o­rie der deutschen Tech­nikfeindlichkeit her­vorzu­holen. Grup­pen definieren sich nun mal über Gemein­samkeit­en und gemein­same Geg­n­er. Wenn die Gemein­samkeit­en bei tech­nisch inter­essierten Inter­net­nutzern nicht allzu gross sind, müssen eben gemein­same Feinde her. Wenn sie in einem Hochtech­nolo­gieland wie Deutsch­land eher sel­ten sind, muss man sie erfind­en: Die Inter­ne­taus­druck­er, die Kri­tik­er, die Spiess­er, die die neue Gen­er­a­tion behin­dern.
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  • FDP-Führungskrise: Der gar nicht nette Herr Rösler — Poli­tik | STERN.DE — Rösler hat­te seine Sol­i­dar­ität­sadresse mit einem Hin­weis flankiert, der den Außen­min­is­ter bru­tal beschädigte. Der Parte­ichef sagte, er habe die neue Lin­ie in der Libyen-Poli­tik vorgegeben und West­er­welle habe diese nachvol­l­zo­gen. Nach allem, was bish­er bekan­nt ist, war es tat­säch­lich so. Aber warum sprach Rösler das offen aus? Er wies West­er­welle damit öffentlich zurecht, er führte ihn vor, ließ ihn wie seinen Lakaien ausse­hen. Es war eine Demü­ti­gung. Diese Sit­u­a­tion, die Debat­te um West­er­welle, bot ihm die Gele­gen­heit, unmissver­ständlich klarzustellen, wer der Herr im Hause ist. Das hat er getan. Um den Preis, dass der Außen­min­is­ter nun noch jäm­mer­lich­er aussieht als zuvor.
  • Kom­men­tar: SPD-Net­zpoli­tik oder die Roadmap zur Vor­rats­daten­spe­icherung | c’t — Wenn schon Net­zpoli­tik­er der SPD eine Vor­rats­daten­spe­icherung propagieren, die nicht weit hin­ter dem zurück­bleibt, was nach den Vor­gaben des Ver­fas­sungs­gerichts ger­ade noch geht, möchte ich mir gar nicht vorstellen, welch­er “Kom­pro­miss” am Ende ste­hen wird, wenn das The­ma erst ein­mal parteiüber­greifend disku­tiert wor­den ist. Die Net­zpoli­tik­er der SPD haben jeden­falls seit dem Zen­sur­su­la-Debakel nichts dazugel­ernt.
  • Rep­u­ta­tion: Dok­tor­ti­tel um jeden Preis? | FTD.de — Die Dis­ser­ta­tion von Cor­nelia Eva Scott ist das jüng­ste Unter­suchung­sob­jekt der Pla­giat­sjäger von Vroni­Plag. Scott ist ehre­namtliche Präsi­dentin des Bun­desver­ban­des Deutsch­er Volks- und Betrieb­swirte (BDVB) und lehrt zudem Man­age­ment und Inter­na­tion­al Finance an der Hochschule Anhalt. Allein der Ver­dacht, sie kön­nte Teile ihrer wis­senschaftlichen Arbeit nicht selb­st erstellt haben, wird Scotts Ruf beschädi­gen. Vroni­Plag zufolge soll sie auf min­destens 28 Seit­en ihrer Dok­torar­beit “The influ­ence of nation­al cul­ture on stock option pro­grammes as moti­va­tors. The case of man­agers in Ger­many”, die sie an der Wirtschaft­suni­ver­sität Krakau geschrieben und 2008 veröf­fentlicht hat, nicht regelkon­form zitiert haben. Das entspräche einem Sei­t­enan­teil von gut 15 Prozent mit frem­den Frag­menten, so die Inter­net­plat­tform. Mehrere Seit­en sollen mehr als 75 Prozent plagi­iert­er Inhalte wiedergeben. Cor­nelia Eva Scott war zunächst für eine Stel­lungsnahme nicht zu erre­ichen.
  • heise online — Innen­min­is­teri­um kippt Kör­per­scan­ner — Das Bun­desin­nen­min­is­teri­um verzichtet auf den Ein­satz von Kör­per­scan­nern zur Sicher­heit­süber­prü­fung von Pas­sagieren an Flughäfen. Die Tech­nik sei “noch nicht aus­gereift”, teilte das Min­is­teri­um am Mittwoch in Berlin mit, die Scan­ner zwar “leis­tungs­fähig, aber noch nicht flächen­deck­end ein­set­zbar”. Die Geräte seien “trotz der hohen Detek­tion­sleis­tung noch nicht für den all­ge­meinen Prax­is­be­trieb geeignet”.
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  • Michael Spreng » Die parteilose Kan­z­lerin — Das ohne­hin dünne emo­tionale Band zwis­chen der CDU und der außer­halb der Partei sozial­isierten Kan­z­lerin ist zer­ris­sen. Die CDU ist heute weniger als ein Kan­zler­wahlvere­in, sie ist eine zutief­st verun­sicherte, führungslose Partei, geprägt von der Angst vor Bedeu­tungs- und Machtver­lust. Ver­stärkt wird diese Verun­sicherung durch den Ein­druck, mit der neuen SPD-Troi­ka, ins­beson­dere durch die zen­trale Fig­ur Peer Stein­brück, ste­he der Kan­z­lerin eine starke Alter­na­tive gegenüber. Die CDU von heute bekäme nicht ein­mal mehr eine Troi­ka zus­tande.
  • Why I’d nev­er work for Google, Twit­ter, or Face­book — naildrivin5.com — Google+ isn’t about shar­ing cat pic­tures, it’s about serv­ing ads. Twitter’s mas­sive net­work of 140-char­ac­ter bits of infor­ma­tion isn’t about con­nect­ing peo­ple across the globe or to view cur­rent trends in world­wide think­ing, it’s about serv­ing ads. Face­book isn’t about enter­tain­ing your­self with games or shar­ing inter­est­ing links, it’s about serv­ing ads.
  • 500 Inter­nal Serv­er Error — 500 Inter­nal Serv­er Error
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