Guten Morgen

Morgenkaffee

Grü­nes Rück­grat: Josch­ka Fischer macht Wer­bung für BMW.

Zeit für Sati­re: Bei der FAZ ant­wor­ten wei­te­re Poli­ti­ker auf Mari­et­ta Slom­ka.

Ulrich Horn schreibt dar­über, wie die Wäh­ler bei der Bun­des­tags­wahl das Par­tei­ge­fü­ge gesprengt haben.

Auch schön: Der NSA-Adventskalender.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Kann man die Slom­ka nicht zu ‘Aspek­te’ abschie­ben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Goog­le hat in den USA einen Rechts­streit gewon­nen, dem gemäß das Publi­zie­ren von Büchern durch Goog­le im Netz wegen Fair use legal ist.

Aus­tra­li­en wird man sich ab sofort wohl immer so vor­stel­len. [via]

Nah­les zwei­felt am eige­nen Par­tei­vor­stand. Anders­rum ist das ja schon län­ger so.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was darf man in den USA eigent­lich gene­rell nicht raub­ko­pie­ren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

War­um hat die SPD bei der Bun­des­tags­wahl so mau abge­schnit­ten? Auch wegen Stein­brücks Stin­ke­fin­ger meint Sig­mar Gabri­el. Ist aber wohl auch gera­de unge­fähr­lich, auf den drauf­zu­hau­en.

Ulrich Horn unkt, NRW-CDU-Chef Laschet könn­te nach Ber­lin gehen.

BKA-Chef Zier­ke hät­te ger­ne neben der Vor­rats­da­ten­spei­che­rung eine Mel­de­pflicht für die Benut­zung von Tor.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Hat die Poli­tik eigent­lich noch was gegen Total­über­wa­chung, wenn das Han­dy der Kanz­le­rin aus­ge­nom­men wird? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Wochen­en­de in Zürich ver­bracht, ich kom­me erst lang­sam wie­der auf Betriebs­tem­pe­ra­tur.

Felix Schwen­zel hat sich Gedan­ken gemacht, dass Blog­ger doch ihre Wer­be­links in Arti­keln deut­lich kennt­lich machen sol­len. Ich mein­te in die­sem Zusam­men­hang:

Ich fin­de die Ange­le­gen­heit durch­aus phi­lo­so­phisch, gera­de nach der Bericht­erstat­tung über Ama­zon in der Ver­gan­gen­heit. Man kann aus mora­li­schen Grün­den Ama­zon gar nicht ver­lin­ken und auf den klei­nen Buch­la­den um die Ecke ver­wei­sen. Man kann eben­so sagen, na zumin­dest sol­len mei­ne Leser, wenn sie schon bei Ama­zon kau­fen, über mei­nen Link dahin kom­men — das wäre dann nicht mora­lisch, son­dern bloß wirt­schaft­lich. Scheint mir aber okay zu sein. Soll­te man das kenn­zeich­nen? Wider­um: Schaut man sich an, was gewe­sen ist, ist das wohl bes­ser. Ich habe auch Leu­te aus dem Feed­Re­ader geschmis­sen, weil sie Kaf­fee­ma­schi­nen­wer­bung in Arti­keln betrie­ben haben, um an eine Kaf­fee­ma­schi­ne zu kom­men. Ich zöge­re etwas mit Twit­te­rern, die Fra­gen in Tweets wer­fen, die mit Affiliate-Links ver­knüpft sind, wobei das schlicht das­sel­be ist.

Als Expe­ri­ment habe ich die Buch­kurz­be­spre­chun­gen bei Sofaschmö­ker mit der­ar­ti­gen Links aus­ge­stat­tet und gekenn­zeich­net.

Scheiß doch auf das Leis­tungs­schutz­recht: Der Axel-Springer-Verlag arbei­tet jetzt mit Goog­le zusam­men. Viel­leicht den­ken usne­re Freun­de von der CDU mal einen Mini­mo­ment dar­über nach.

Des Fluss­kie­ses Gra­fi­keralp­träu­me.

Ulrich Horn schreibt dar­über, dass der SPD die Lokal­po­li­tik zur Archil­les­fer­se gewor­den ist.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ab wel­cher Inten­si­tät machen Affiliate-Links einen Blog­ar­ti­kel unglaub­wür­dig? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 11. Oktober 2013

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Lesezeichen vom 10. Oktober 2013

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ein Droh­nen­an­griff auf Ange­la Mer­kel und Tho­mas de Mai­ziè­re ist geschei­tert.

Beim Alt­pa­pier stellt man mal die Unpar­tei­lich­keit des ARD-“Journalisten” Sig­mund Gott­lieb her­aus:

In der “Tages­schau” – das ist die­se Sen­dung, in der kei­ne Mei­nungs­um­fra­ge­er­geb­nis­se gezeigt wer­den, damit man sie nicht fälsch­li­cher­wei­se für eine Nach­richt hält – stell­te er dem Wahl­sie­ger, CSU-Chef Horst See­ho­fer, und den Spit­zen­kan­di­da­ten der ande­ren im Land­tag ver­tre­te­nen Par­tei­en eini­ge Fra­gen, die mit Gott­liebs ers­tem Satz ganz gut zusam­men­ge­fasst sind:

“Herr Minis­ter­prä­si­dent, Glück­wunsch!”

Ulrich Horn sieht in der jüngs­ten Steinbrück-Aktion einen Hin­weis, dass der SPD-Slogan “Das WIR ent­schei­det” wohl so ernst gar nicht genom­men wird .

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann nimmt die Poli­tik denn sich selbst wie­der ernst? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Frank Rie­ger plä­diert in der FAZ dafür, die Geheim­diens­te auf­zu­lö­sen, wenn sie sich nicht kon­trol­lie­ren las­sen.

Beim Spie­gel wun­dert man sich, dass die Bun­des­re­gie­rung 972 Mio. Euro für Bera­ter aus­ge­ge­ben hat.

Auch das wirbt nicht unbe­dingt für’s Wählen-gehen: NDR kas­siert Bericht über SPD-Politiker auf Geheiß von CDU-Politiker.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: For­dert der gemei­ne Ame­ri­ka­ner eigent­lich Ähn­li­ches von der Poli­tik? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 16. August 2013

Lesezeichen von heute

  • SPRENGSATZ » Mas­ters of Desas­ter — Micha­el Spreng über den SPD-Bundestagswahlkampf: “Es gab kein Kam­pa­gnen­kon­zept, kei­ne Bera­ter, kei­ne zen­tra­len Kern­bot­schaf­ten. Und kei­ne Sprach­re­ge­lung für die zu erwar­ten­den Angrif­fe wegen Stein­brücks Vor­trags­ho­no­ra­ren.”
  • Insti­tut für Psy­cho­lo­gie der CAU Kiel — Da macht sich wer etwas lächer­lich: “ACHTUNG: Bit­te sen­den Sie an das Prü­fungs­amt und Herrn Köhn­ken kei­ne Mails über ame­ri­ka­ni­sche Mail­ser­ver (z.B. Hot­mail, Outlook.Com, Goog­le­mail, Yahoo). Ange­sichts der aktu­el­len Dis­kus­sio­nen über die Aus­spio­nie­rung durch NSA u.ä. wur­de ver­an­lasst, dass ein­ge­hen­de Mails von die­sen Ser­vern sofort unge­le­sen gelöscht wer­den.”
  • Der inte­gers­te Jour­na­list | weblogs.evangelisch.de — Mat­thi­as Dell: “Fleisch­hau­ers Tex­te sind ja die letz­ten Reser­va­te der Selbst­vik­ti­mi­sie­rung”
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