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Artikel-Schlagworte: „Sex“

Lesezeichen vom 5. März 2014

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Im Zuge der Edathy-Affäre ste­ht nun zur Diskus­sion, den Verkauf von Pos­ing-Bildern von Kindern, als solche wer­den wohl Nack­t­bilder von Kindern benan­nt, zu ver­bi­eten. Das scheint mir grund­sät­zlich nicht so leicht zu sein. Mir scheint, fast jed­er Fam­i­lien­vater hat solche Bilder, aber gut, er wird sie nicht verkaufen wol­len. Der­ar­tige Fälle will der Präsi­dent des Deutschen Kinder­schutzbun­des, Heinz Hilgers, auch ger­ade nicht diskrim­i­nal­isieren. Allerd­ings wird es aber schw­er, den Besitz der­ar­tiger Bilder zu ver­bi­eten, und im Umkehrschluss bedeutet das, dass man Tauschbörsen nicht an den Kra­gen geht. Und was soll man juris­tis­ch tun, wenn Leute alte Bilder von sich selb­st verkaufen woll­ten?

Mar­t­in Haase erken­nt der Redewen­dung sich zu etwas beken­nen im poli­tis­chen Gebrauch jegliche Bedeu­tung, die etwas gut find­en über­steigt, ab.

Im Zuge der Kindesmiss­brauchsvor­wür­fe gegen Woody Allen kom­men auch Vor­wür­fe gegen Bill Cos­by, der bei NBC einen Serien­ver­such ges­tartet hat, wieder auf: Er soll junge Frauen unter Dro­gen gestellt und sex­uell miss­braucht haben. Die Vor­wür­fe kamen 2005 schon ein­mal ans Tages­licht. Natür­lich gilt auch für Bill Cos­by die Unschuldsver­mu­tung, lesenswert ist allerd­ings Robert Hubers Dr. Huxtable & Mr. Hyde.

Und während ich mir die Frage stelle: Wür­den bestätigte Vor­wür­fe gegen Cos­by wohl die Ausstrahlung sein­er Sendung in Deutsch­land beein­trächti­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 3. Februar 2014

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Lesezeichen vom 28. Januar 2014

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Lesezeichen vom 19. Januar 2014

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  • Prostitution: „Ich öffne Menschen Türen zu ihrer Sexualität“ - Sonntag - Welt - Tagesspiegel -
  • Bill Murray here: OK, I'll TALK! I'll TALK! - If you could go back in time and have a conversation with one person, who would it be and why?

    Bill Murray:

    That's a grand question, golly.

    I kind of like scientists, in a funny way. Albert Einstein was a pretty cool guy. The thing about Einstein was that he was a theoretical physicist, so they were all theories. He was just a smart guy. I'm kind of interested in genetics though. I think I would have liked to have met Gregor Mendel.

    Because he was a monk who just sort of figured this stuff out on his own. That's a higher mind, that's a mind that's connected. They have a vision, and they just sort of see it because they are so connected intellectually and mechanically and spiritually, they can access a higher mind. Mendel was a guy so long ago that I don't necessarily know very much about him, but I know that Einstein did his work in the mountains in Switzerland. I think the altitude had an effect on the way they spoke and thought.

    But I would like to know about Mendel, because i remember going to the Philippines and thinking "this is like Mendel's garden" because it had been invaded by so many different countries over the years, and you could see the children shared the genetic traits of all their invaders over the years, and it made for this beautiful varietal garden.

Lesezeichen vom 9. Dezember 2013

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Lesezeichen vom 30. Oktober 2013

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Lesezeichen vom 21. Oktober 2013

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Konzert: Christian Steiffen, Osnabrück, 12.10.2013

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Konz­ert zum CD-Release von Arbeit­er der Liebe und gle­ichzeit­ig Auf­takt der Tour mit gle­ichem Namen. Die Kleine Frei­heit in Osnabrück bedeutet ein ausverkauftes Heim­spiel für Chris­tian Steif­f­en, das merkt man schnell. Der Ein­stieg bei vor­freudi­ger Atmo­sphäre mit “Wie gut, dass ich hier bin” fällt bom­bastis­ch aus.

Lei­der wird das Konz­ert dadurch etwas getrübt, dass der Sound der Box­en nicht überzeugt. Während der Sänger gut durchkommt, hört man von der eigentlichen Musik, die einen raf­finierten Begleit­part spielt, wenn, dann nur dröh­nend etwas. Die Über­schwänglichkeit des Kleine-Frei­heit-Pub­likums machen es dem Sänger im Fol­gen­den dann auch nicht so ein­fach, seinen gewohn­ten Charme anzubrin­gen. Auf neue Songs reagiert das Pub­likum kaum. Immer­hin schafft Steif­f­en es, die Konz­er­tat­mo­sphäre zu hal­ten, auch im Über­gang zur Met­al-Inter­pre­ta­tion sein­er Songs durch die For­ma­tion Motor Steif­f­en.

Und beim Met­al­teil ist der Sound gle­ich unge­mein besser, weil Schlagzeug und Bass sich besser gegen die Box­en durch­set­zen kön­nen. Da lässt sich Chris­tian Steif­f­en dann auch nicht aus der Ruhe brin­gen, als er der Forderung des Pub­likums nach Zugabe zus­timmt, die Band aber die Büh­ne ver­lässt. Als Qual­i­fika­tion, Schlager-Nach­fol­ger von Heino in Wack­en zu wer­den, dürfte das aber lock­er aus­re­ichen. Der Abschluss des Konz­erts fällt mit einem belan­glosen Cov­er von “Drum leb dein Leben” und dem drit­ten Mal “Sex­u­alverkehr” unaufgeregt aus, vielle­icht ist das an diesem Abend auch besser so.

Und damit kom­men wir zur CD-Kri­tik, denn das Konz­ert dien­te ja auch zur Vorstel­lung seines Debü­tal­bums. Auch wenn 7 der 14 Lieder schon von der let­ztjähri­gen EP bekan­nt sind, braucht sich die CD nicht zu ver­steck­en. “Wie gut, dass ich hier bin” eröffnet die Scheibe genau­so mitreißend, wie es beim Konz­ert funk­tion­iert. “Ich hab’ die ganze Nacht von mir geträumt” und die Neuauf­nah­me von “Sex­u­alverkehr”, wobei die der EP besser ist, dür­fen nicht fehlen. “Cham­pag­n­er und Kaviar” ist ein net­ter Tabubruchver­sucher, “Eine Flasche Bier” wird als Getränkbesin­gung unvergessen bleiben. Bei “Ich hab’ dir den Mond gekauft” hat selb­st meine Mut­ter gelacht. “Selb­st­mitleid” klingt gesan­glich etwas neben der Spur, und genau das macht “Mein bester Fre­und” wieder wett, das the­ma­tis­ch zwar etwas irri­tiert, aber beein­druck­end gesun­gen wird. “Ich habe Haschis­ch pro­biert” wirkt auf Konz­erten besser, “Ein Leben lang” ist wieder schön aus­ge­sun­gen, der “Flasche Bier Marsch” ist das Polonasen-Muss der Plat­te und “Eine Rose” ein san­fter, passender Abgang.

Kurz und gut: Die Befürch­tung, Steif­f­en kön­nte auf CD gepresst über­pro­duziert daherkom­men, wenn es sie denn gab, war nicht berechtigt. Ohne Aus­set­zer unter­hält Steif­f­en seine Hör­er for­mi­da­bel. Seit langem über­haupt man wieder ein Album, dass man in einem Rutsch anhören kann.

[ Chris­tian Steif­f­en, Kleine Frei­heit, Osnabrück, 200 Gäste. Aktuelle Tour: “Arbeit­er der Liebe”, weit­ere Ter­mine: 16.10 Han­nover, 17.10. Dort­mund, 18.10. Wiet­marschen, 19.10. Karl­sruhe, 20.10. Stuttgart, 21.10. Köln, 01.11. Wein­heim, 02.11. Biele­feld, 03.11. Dres­den, 05.11. Berlin, 06.11. Ham­burg, 07.11. Kiel, 08.11. Braun­schweig, 28.11. Bre­men, 29.11. Leipzig ] 

Christian Steiffen — Sexualverkehr (official video)

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