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Artikel-Schlagworte: „Sacha Brohm“

Jetzt auch hier: Männer.

Too much infor­ma­ti­on wird 2! Dazu hat uns Sacha Brohm zu Ehren einen Tweet of the week bespro­chen. Ganz herz­li­chen Dank!

Män­ner. Män­ner sind die wich­tigs­ten Men­schen auf der Welt. Auf die­ser und auf allen ande­ren auch. Bald wird sich ein For­scher aus sei­nem zuge­müll­ten Labor her­aus­wüh­len und stolz ein Reagenz­glas, in dem der Beweis steckt, in die Luft hal­ten: Män­ner sind super­pral­le Ham­mer­pral­los mit pral­l­er­knal­lem Knal­l­er­know­ledge. Ich weiß das schon jetzt. Das macht mich glück­lich. Ich habe viel mit Män­nern zu tun. Das ist eigent­lich immer ein gro­ßer Spaß. Ich glau­be aller­dings, dass die Gesell­schaft noch nicht so recht mit­be­kom­men hat, was alles in Män­nern ste­cken kann. Und zwar in den ganz nor­ma­len Män­nern von neben­an. Die wer­den wie immer ver­ges­sen. Klar, Geor­ge Cloo­ney und Micha­el Schan­ze, das sind Män­ner, die aus den Medi­en nicht weg­zu­den­ken wären. Udo Jür­gens, dann noch der eine von der SPD und der Sän­ger von die­ser Band… Män­ner, die eine Lob­by haben. Die Män­ner von neben­an haben nur sich und die ande­ren Män­ner von neben­an. Lau­schen wir doch mal, was sie bewegt:

maennertmi

Män­ner. Män­ner sind die wich­tigs­ten Men­schen auf der Welt. Und sie spü­ren den Schmerz genau­so wie du und ich. Den Schmerz des Durch­bruchs in eine ande­re Dimen­si­on. Sie ver­ste­cken ihren Schmerz aber hin­ter einer Fas­sa­de aus Roman­tik. Macht sie das nied­lich? Ja, ich fin­de schon. Gebt ihnen ton­nen­wei­se Gleit­mit­tel, mit dem sie ihre gemein­sa­me Roman­tik zele­brie­ren kön­nen. Ich klop­fe ganz lieb an und fra­ge, ob ich mit­ma­chen darf.
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Sascha Brohm bloggt unter sachabrohm.de. Sein letz­tes Buch Sacha Brohms glit­zern­des Schatz­käst­lein vol­ler fun­keln­der All­tags­mär­chen ist hier erhält­lich. Vom 19. — 24. Sep­tem­ber tritt er in Ber­lin auf.

Guten Morgen

morgenkaffee

Sacha Brohm zeigt auf sei­nem Blog foto­gra­phi­sche Aus­zü­ge sei­ner Aus­stel­lung Rhi­nestone Com­ple­teness. Res­to­ring the Urban Plea­su­res, die letz­tes Jahr im Klapp­stuhl­mu­se­um in Höx­ter zu sehen war..
Maxim Bil­ler hat den Song zum Som­mer 2010 geschrie­ben und eingesungen.
In Dres­den sol­len sich zwei Jour­na­lis­ten für ihre Recher­chen im soge­nann­ten Sach­sen­sumpf straf­recht­lich ver­ant­wor­ten.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Könn­te die­se Über­hit­ze wohl auch sowas wie ein Natur­pro­test für Kachel­mann sein? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

Sacha Brohm ihm sein Buch

Weil ich nach dem Video gefragt wor­den bin, und es hier noch gar nicht gebracht habe und es auch gar nichts kos­tet, hier noch­mal Brohms Video zur letzt­jäh­ri­gen Buchvorstellung:

Sacha Brohm hat ein Buch geschrie­ben und sich gleich so vie­le Kopi­en gemacht, dass er eini­ge davon ver­kau­fen muss. Wer ist die­ser Sacha Brohm? War­um ist Sacha Brohm? Die­se und ande­re Fra­gen wer­den auch im fol­gen­den Gespräch mit Ralph Rut­he nicht geklärt. Soll­te man unbe­dingt gese­hen haben:

[flv:http://www.lichtwerkkino.de/uploads/tx_flvplayer/brohm_01.flv 560 340]

Brohm wird man aller­dings am 30. Mai die­sen Jah­res nicht im Bie­le­fel­der Licht­werk­ki­no antref­fen, jeden­falls nicht für eine Lesung, dafür aber am 29.

Namenspoetik

Es tut sich was in Bie­le­feld. Soviel habe selbst ich mitt­ler­wei­le mit­be­kom­men. Es sind wohl nicht mehr die Groß­städ­te, die Kul­tur nach­hal­tig prä­gen und beför­dern, son­dern die klei­nen Ecken, in denen still und heim­lich etwas empor­keimt. Viel­leicht sind die Groß­städ­te ein­fach zu voll, zu über­la­den an Kul­tur­schaf­fen­den, die sich nur noch gegen­sei­tig auf die Füße tre­ten und sich nur selbst ins Gehe­ge kommen.

Jetzt bevöl­kert ein wei­te­rer beschei­den Gro­ßer die Welt von Twit­ter: Sacha Brohm hat sich erbarmt, sei­nen Jün­gern in den Mikro­blog­kos­mos zu folgen.

Gera­de so als wol­le er die Über­be­wer­tet­heit von Tweeds aufs Korn neh­men, ver­wen­det er, qua­si als Abschluss des inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges, nur einen hal­ben Tweet für fol­gen­de Geistreichheit:

Ich habe gelacht, ich gebe es zu — und ja, der­ar­ti­ge Namen zäh­le ich auch zu Poesie.

Neuer Skandal um Axolotl Roadkill: Selbst Autorin ist erfunden

Nach­dem der Münch­ner Slam­po­et, Jour­na­list und Blog­ger Deef Pir­ma­sens diver­se unech­te Stel­len, die ein­fach aus ande­ren Lite­ra­tur­wer­ken über­nom­men wur­den, auf­ge­deckt hat, der nächs­te Skandal:

Nun deckt der Bie­le­fel­der Blog­ger, Autor und Slam­po­et Sacha Brohm auf:

Selbst die Auto­rin ist eine Erfindung!

Brohm ent­lockt dem eigent­li­chen Autor des­sen revo­lu­tio­nä­re Schreibwut:

Ich habe einen fan­tas­ti­schen Roman geschrie­ben. Das macht mich total glück­lich. Wis­sen Sie, ich bin zwar kei­ne 17 mehr aber ich habe noch immer die pral­len Eier, die­sen faschis­ti­schen Lite­ra­tur­be­trieb mal so rich­tig durch­zu­fi­cken. Das soll­ten wir alle viel öfter machen: die­sen faschis­ti­schen Lite­ra­tur­be­trieb mal so rich­tig schön durch­fi­cken. Dan­ke für Ihre Aufmerksamkeit!

Also, nein, nein, nein! Der gan­ze Lite­ra­tur­be­trieb: Ein Toll­haus! Und das an Karneval!

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