Sacha Brohm ihm sein Buch

Weil ich nach dem Video gefragt wor­den bin, und es hier noch gar nicht gebracht habe und es auch gar nichts kostet, hier nochmal Brohms Video zur let­ztjähri­gen Buchvorstel­lung:
Sacha Brohm hat ein Buch geschrieben und sich gle­ich so viele Kopi­en gemacht, dass er einige davon verkaufen muss. Wer ist dieser Sacha Brohm? Warum ist Sacha Brohm? Diese und andere Fra­gen wer­den auch im fol­gen­den Gespräch mit Ralph Ruthe nicht gek­lärt. Sollte man unbe­d­ingt gese­hen haben:
[flv:http://www.lichtwerkkino.de/uploads/tx_flvplayer/brohm_01.flv 560 340]
Brohm wird man allerd­ings am 30. Mai diesen Jahres nicht im Biele­felder Lichtwerkki­no antr­e­f­fen, jeden­falls nicht für eine Lesung, dafür aber am 29.

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Namenspoetik

Es tut sich was in Biele­feld. Soviel habe selb­st ich mit­tler­weile mit­bekom­men. Es sind wohl nicht mehr die Großstädte, die Kul­tur nach­haltig prä­gen und befördern, son­dern die kleinen Eck­en, in denen still und heim­lich etwas emporkeimt. Vielle­icht sind die Großstädte ein­fach zu voll, zu über­laden an Kul­turschaf­fend­en, die sich nur noch gegen­seit­ig auf die Füße treten und sich nur selb­st ins Gehege kom­men.

Jet­zt bevölk­ert ein weit­er­er beschei­den Großer die Welt von Twit­ter: Sacha Brohm hat sich erbarmt, seinen Jüngern in den Mikroblogkos­mos zu fol­gen.

Ger­ade so als wolle er die Über­be­w­erteth­eit von Tweeds aufs Korn nehmen, ver­wen­det er, qua­si als Abschluss des inter­na­tionalen Frauen­t­ages, nur einen hal­ben Tweet für fol­gende Geistre­ich­heit:

Ich habe gelacht, ich gebe es zu — und ja, der­ar­tige Namen zäh­le ich auch zu Poe­sie.

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Neuer Skandal um Axolotl Roadkill: Selbst Autorin ist erfunden


Nach­dem der Münch­n­er Slam­po­et, Jour­nal­ist und Blog­ger Deef Pir­masens diverse unechte Stellen, die ein­fach aus anderen Lit­er­atur­w­erken über­nom­men wur­den, aufgedeckt hat, der näch­ste Skan­dal:
Nun deckt der Biele­felder Blog­ger, Autor und Slam­po­et Sacha Brohm auf:
Selb­st die Autorin ist eine Erfind­ung!
Brohm ent­lockt dem eigentlichen Autor dessen rev­o­lu­tionäre Schreib­wut:

Ich habe einen fan­tastis­chen Roman geschrieben. Das macht mich total glück­lich. Wis­sen Sie, ich bin zwar keine 17 mehr aber ich habe noch immer die prallen Eier, diesen faschis­tis­chen Lit­er­aturbe­trieb mal so richtig durchzu­fick­en. Das soll­ten wir alle viel öfter machen: diesen faschis­tis­chen Lit­er­aturbe­trieb mal so richtig schön durch­fick­en. Danke für Ihre Aufmerk­samkeit!

Also, nein, nein, nein! Der ganze Lit­er­aturbe­trieb: Ein Toll­haus! Und das an Karneval!

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