Guten Morgen

morgenkaffee

Die NRW-CDU hat sich für Nor­bert Röttgen und gegen Armin Laschet als LAn­desvor­sitzen­den aus­ge­sprochen. Michael Spreng sieht hierin die Emanzi­pa­tion des größten Lan­desver­ban­des von Angela Merkel.

Die taz beschäftigt sich noch ein­mal mit der Nigge­meier-gegen-DuMont — The­matik und wirft dabei einen inten­siv­eren Blick auf den unter großen Erwartun­gen ste­hen­den Ver­legerssohn.

Der­West­en hat RTL geschaut und empfind­et die Sendung Medi­um als Dauer­frech­heit.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist denn irgen­det­was im RTL-Pro­gramm keine Frech­heit? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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Guten Morgen

morgenkaffee

Klatschkri­tik befasst sich mit den Social-Media-Präsen­zen der Klatsch­presse, die mit Social-Media aber offen­sichtlich nichts anfan­gen kön­nen.

Durch seine Arbeit beim Hochschul­frei­heits­ge­set­zt und bei den Stu­di­enge­bühren hat er maßge­blich dazu beige­tra­gen, dass die NRW-Unis auf amerikanis­ches Niveau run­tergeschraubt wer­den, die FDP hat er bei der Land­tagswahl inhaltlich und prozen­tu­al gegen die Wand gefahren, dass sie sich jet­zt bei unter 5% sieht, nun verzieht sich Andreas Pinkwart an eine Pri­vatu­ni. Um zu forschen. Nee, is klar.

Ste­fan Hal­lasch­ka beerbt Gün­ther Jauch.

Und während ich mir die Frage stelle: Ste­fan Weeeeeeeeer? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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