R.i.p. Frank Mill (1958–2025)
Mein Kindheitsidol aus der Zeit, in der Fusball noch ohne großen Kommerz befanbar war. Danke für die schöne Zeit!
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R.i.p. George Foreman (1949–2025)
Manche Leute machen sich gar nicht den Kopf über den perfekten Namen. Sie geben dem Kind einfach seinen Namen.
„Er soll wie ich heißen, aber ich Junior. Dann kommt ich, der Dritte, und sein Sohn, ich, der Vierte.“
Das bringt die Sache sicher voran. Wenn Sie aber wirklich unter Zeitdruck stehen, machen Sie es wie Schwergewichtschampion George Foreman – alle Kinder George Foreman nennen. Gott segne ihn, einen großartigen Kämpfer, einen hervorragenden Menschenfreund – aber anscheinend nicht gerade der Einfallsreichste, was Namensgebung angeht. Eine ganze Familie namens George Foreman. Es ist ja nicht so, als wären sie aus aufeinanderfolgenden Generationen, die sich nur hier und da für ein paar Jahre überschneiden … Nein, das sind fast ein halbes Dutzend Jungs mit genau demselben Namen, die alle im selben Haus wohnen.
„Das ist mein Sohn George Foreman, sein jüngerer Bruder George Foreman … dieser hier ist fünfeinhalb, grüß George Foreman und die Kleinen … wo sind sie? … George Foreman? George Foreman? Kommt her … okay, jetzt sagt hallo, das sind George Foreman und George Foreman … Setzt euch doch alle dort drüben auf das Sofa – das Sofa nenne ich interessanterweise George Foreman.“
Paul Reiser, Ein Vatertag ist schöner als der andere

