Warum es keinen passenden Gottschalk-Nachfolger gibt

Das ZDF und diver­se Zei­tun­gen machen es sich der­zeit zur Auf­ga­be, einen pas­sen­den Nach­fol­ger für Tho­mas Gott­schalk als Mode­ra­tor von Wet­ten, dass..? zu fin­den.

Grund­la­ge einer sol­chen Suche ist es, dass es Mode­ra­to­ren gibt, die eine sol­che Sen­dung mode­rie­ren könn­ten, und zwar erfolg­reich. Aber es gibt maxi­mal Mode­ra­to­ren.

Es gibt nie­man­den, der das kann, was Gott­schalk kann: Prinz Char­ming, Spiel­kind und Witz­bold. Ste­fan Raab ist eben­bür­tig als Spiel­kind, HaPe Ker­ke­ling als Witz­bold, aber den Charme Gott­schalks strah­len bei­de nicht aus. Und bei­de sind zu alt, um das noch zu ent­wi­ckeln.

Gott­schalk hat die­se Chan­ce noch gehabt, durf­te Na sowas! mit inter­na­tio­na­len Gäs­ten mode­rie­ren, von da aus ist es nicht weit zu Wet­ten, dass..?. Nach­fol­ger von Gott­schalk damals wur­de übri­gens Gün­ter Jauch mit Na siehs­te!

Aber der­ar­ti­ge Ent­wick­lungs­for­ma­te gibt es nicht mehr. Über­haupt wird Unter­hal­tung bei den Öffis nur noch ver­wal­tet, nicht ent­wi­ckelt. Ansons­ten wäre das Traum­schiff ja schon längst unter­ge­gan­gen, weil die Geschich­te seit 25 Jah­ren aus­er­zählt ist.

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Niederländischer Twitterkrieg

In den Nie­der­lan­den ist heu­te ein klei­ner Twit­ter­krieg vom Zaun gebro­chen wor­den. Zunächst mein­te die Bezirks­che­fin der Poli­zei in Hoo­ge­veen, Dren­the, Ger­da Dijks­man:

Die Poli­tik ist jetzt wach und pur­zelt über­ein­an­der, wenn es um die gerech­te Für­sor­ge der faschis­ti­schen PVV geht.

wor­auf­hin Geert Wil­ders ihre Ent­las­sung for­dert:

Die sozia­lis­ti­sche Poli­zei­che­fin Dijks­man aus Dren­the, die die PVV faschis­tisch nann­te, muss stan­te pede ent­las­sen wer­den.

Pop­corn!

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