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Artikel-Schlagworte: „Oliver Kalkofe“

Kalkofes Mattscheibe: Die Bemsels

Oliver Kalkofe: Wahlaufruf für die CDU

Lesezeichen vom 18. April 2013

Lesezeichen

Lesezeichen von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Bei der NOZ ver­schanzt man sich ange­sichts des neu­en RTL-Bachelors hin­ter Kalk­o­fe.

Irgend­wo ist die Zahl der toten durch Schuss­waf­fen­ge­brauch seit New­town (14. Dezem­ber) beein­dru­ckend: 409.

Boris Becker gibt Bezie­hungs­tipps in Rich­tung van der Vaarts.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann kriegt Bob­be­le end­lich mal ne Kup­pel­show? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen

Lesezeichen von heute

  • Blog ohne Namen – Miss­ver­ständ­nis­se zum “geis­ti­gen Eigen­tum” in der Pres­se Ich selbst habe bis zum August die­ses Jah­res bei Han­dels­blatt Online als Technologie-Redakteur gear­bei­tet, wodurch ich die vom Han­dels­blatt geführ­te Kam­pa­gne “Mein Kopf gehört mir” aus nächs­ter Nähe mit­be­kom­men habe. Dabei ist mit auf­ge­fal­len, dass die­je­ni­gen, die im Sin­ne der Ver­la­ge die Kam­pa­gne führ­ten die Dis­kus­si­on und grund­sätz­li­che Kri­tik am Urhe­ber­recht in der digi­ta­len Welt weder kann­ten noch nach­voll­zie­hen konn­ten. Den Arti­kel zu der Kam­pa­gne habe ich damals in der Redak­ti­ons­kon­fe­renz scharf kri­ti­siert, wor­auf Chef­re­dak­teur Gabor Stein­gart mich bat, die Kri­tik schrift­lich aus­zu­füh­ren. Das habe ich damals getan – ohne jede Reaktion.
  • Die Ver­wand­lung – BRIGITTE.de Zwei Men­schen unter­stütz­ten ihn in den fol­gen­den Jah­ren: sei­ne Lek­to­rin und Dirk Bach, der Komi­ker und Schau­spie­ler, Freund seit 1994. Boro­wiak nennt ihn “Dicki”, wie er den Alko­hol “Alk” nennt. “Dicki Bach ist immer am Ball geblie­ben, auch wenn ich mich nicht gemel­det habe. Eines Abends kam er zu Besuch, und ich habe zu ihm gesagt: ‚Dicki, du musst jetzt sehr tap­fer sein – so fan­ge ich jeden Satz an, wenn irgend­was Schwer­wie­gen­des kommt -, ich bin Tran­s­iden­ti­ker.’ Er hat mich ange­guckt, und plötz­lich hat er gelä­chelt, ein lie­be­vol­les Lächeln, ein Groschen-gefallen-Erleichterungslächeln. Wir hat­ten ja vor­her schon ellen­lan­ge Gesprä­che geführt über mich und mein Leben. Und er hat gesagt: ‚Also weißt du, Schatz, da hät­ten wir auch schon frü­her drauf kom­men kön­nen!’ So was gibt einem Kraft.”
  • Nach­ruf auf Dirk Bach: Und dann kommt der Tod – SPIEGEL ONLINE – Die Memoi­ren die­ses trash­taug­li­chen Künst­lers hät­te man gern gelesen.
  • Kön­nen Bots wei­nen? Trau­er im Inter­net – nie­mand hat das Recht, die Trau­er eines ande­ren zu ver­ur­tei­len, ihm zu unter­sa­gen, jeman­den zu ver­mis­sen, obwohl er ihn nicht kannte
  • W&V: Kalk­o­fe: “Beim Bratmaxe-Song könn­te ich ver­ste­hen, wenn jemand zum Mör­der wird“ – Zwei­tens soll­te wie­der klar sein, dass auf einem Sen­der das Pro­gramm die Haupt­sa­che ist und die Wer­bung der Gast, nicht umge­kehrt. Wer­bung wird immer auf­dring­li­cher und ver­saut durch immer neue Prä­senz­for­men mehr und mehr den Spaß am Fernsehen
  • W&V: Wie die “Zeit” auf dem Geschichts-Boulevard aus­rutscht – Das Pro­blem ist nicht, dass sich die “Zeit” mit abstru­sen Ver­schwö­rungs­theo­ri­en beschäf­tigt. Ver­schwö­rungs­theo­ri­en kön­nen sehr lehr­reich sein, wenn man die Mecha­nis­men dahin­ter ana­ly­siert. Das Pro­blem ist, dass die “Zeit” eine abstru­se Ver­schwö­rungs­theo­rie ver­brei­tet, ohne sie zu hinterfragen.

Lesezeichen vom 17. Februar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Heu­te ist also der Tag, an dem Con­ny Kra­mer starb Chris­ti­an Wulff als Bun­des­prä­si­dent kün­digt — wenn man den ZDF-Informationen glaubt, ist das in etwa einer hal­ben Stun­de der Fall. Dann schau­en wir also alle mal inten­siv auf www.istChristianWulffnochimAmt.de [oder hier im ZDF-Livestream]. Bis dahin schau­en wir Kalko­fes letz­te Wulff-Parodie von heu­te — qua­si dem gemein­sa­men Abschluss.

Mal­te Wel­ding meint, Wulff wäre halt mit sei­ner trot­zi­gen Hal­tung ein Kind sei­ner Gene­ra­ti­on — mit Beto­nung auf Kind.

Wo wir gera­de bei Woh­nungs­wech­sel sind: Sascha Lobo räumt auch sei­ne But­ze.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wird jetzt eine Frau Bun­des­prä­si­den­tin? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Kalko­fes Matt­schei­be prä­sen­tiert: Das ers­te wah­re Wulff-Interview.

Beim Bache­lor packt eine Kan­di­da­tin aus.

Die CDU will am umstrit­te­nen, weil äußerst unklar for­mu­lier­ten ACTA-Abkommen fest­hal­ten.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann packen die denn anders aus? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 13. Februar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

  • logbuch:caasn:de » bele­se­nes » judith schalan­sky – der hals der giraf­fe — Es gibt nur ein So-Blei­ben statt einer Ent­wick­lung und ab und an ver­schärf­te Kom­men­ta­re über die Le­bens­si­tua­ti­on von Leh­rern. Denn die, so mein­te Schalans­ky in einem In­ter­view, das mache man sich als Schü­ler meist gar nicht klar, die müs­sen ja da blei­ben. Und das – das macht das Buch klar – ist schlimm genug.
  • Kalkofe.de — Das ers­te – und ein­zig wah­re – Wulff-Interview vor dem beschö­nig­ten zwei­ten Ver­such. Ab mor­gen. Hier. Da. Und auch dort. Viel Ver­gnü­gen schon mal!
  • Wisst Ihr ACTA-Demonstranten, dass ihr für Dieb­stahl auf die Stra­ße geht? › netzpolitik.org — Ein Anwär­ter für den unter­ir­dischs­ten Kom­men­tar zum The­ma ACTA-Proteste stammt von Michel Fried­man in der Ber­li­ner Springer-Zeitung BZ
  • Rus­si­an Ope­ra­tor Allows 419GB 3G Data In A Week
  • Zwi­ckau­er Neonazi-Zelle — Die Freun­de der Hass­fa­mi­lie — sueddeutsche.de
  • - taz.de — Das Urhe­ber­rechts­ab­kom­men ACTA treibt Men­schen auf die Stra­ße. War­um?

    Freid­rich Küp­pers­busch: Weil es kein Urheber-, son­dern ein Ver­wer­tungs­rechts­ab­kom­men ist. Ein Bei­spiel: […] Der West­deut­sche Rund­funk hat im gro­ßen Ver­le­ger­be­schwich­ti­gen der WAZ-Gruppe sei­ne Archi­ve geöff­net. Ergeb­nis : Wenn ich einen alten Bei­trag von mir her­zeig­te, kann mich sowohl die West­deut­sche All­ge­mei­ne Zei­tung wie auch der WDR ver­kla­gen; der Ein­zi­ge, der defi­ni­tiv kei­ne Rech­te an sei­nem Werk hat, bin ich — der Urhe­ber. ACTA ver­stärkt die Macht der Ver­mark­ter gegen Ver­brau­cher und Urhe­ber ent­schei­dend wei­ter; es ist ein Selbst­mord­ver­such für ide­en­ge­trie­be­ne Volks­wirt­schaf­ten. Der Furor vie­ler Pira­ten, bei der Gele­gen­heit das Urhe­ber­recht gleich mit abzu­räu­men, macht es schwer mitzudemonstrieren.

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