Guten Morgen

Morgenkaffee

Das US-Jus­tizmin­is­teri­um hat Indi­an­er­stäm­men den Anbau das Kon­sum­ieren von Mar­i­hua­na erlaubt. Bis­lang weiß noch kein­er, was das Ganze soll.

Ben freut sich auf die Houelle­becq-Lek­türe.

Neusprech.org sollte man ab und an auch inten­siv lesen. Heute: Rou­tin­ev­erkehr, ein vom BND zur Ver­schleierung der eigentlichen Rechtsver­let­zung einge­set­zter Begriff.

Und während ich mir die Frage stelle: Ob man in Deutsch­land wohl eine lokal begren­zte Mar­i­hua­naer­laub­nis für übergewichtige Lock­enköppe durch­set­zen kann? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Blödzeitung, die Ende ver­gan­genen Jahres noch beherzrt ins Horn der Abend­lan­dun­terge­herse­her geblasen hat, sam­melt heute Stim­men gegen Pegi­da. Wie schizo muss man eigentlich sein, um für dieses Drecks­blatt zu schreiben?

Wovor wohl auch Pegi­das­ten Angst hät­ten: In Frankre­ich zeigt man sich angeschla­gen, ob des neuen Romans von Michel Houelle­becq über einen mus­lim­is­chen Präsi­dent im Nach­bar­land. Eigentlich schon wieder Grund genug, ihn zu lesen.

Felix Schwen­zel ver­linkt Marc Wick­els Analyse der Krautre­porter und ver­misst selb­st die Rosi­nen. Ich für meinen Teil sehe ein­fach kein For­mat, aus dem sich was Beson­deres entwick­eln würde. Der Ver­gle­ich mit dem nieder­ländis­chen Orig­i­nal hinkt immer mehr.

Und während ich mir die Frage stelle: Kön­nen die Deutschen noch Jour­nal­is­mus? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Wo ist Michel Houelle­becq? Ein franzö­sis­ches Blog ver­meldet, dass der franzö­sis­che Best­seller-Autor ver­schütt gegan­gen ist.

Kein Hulu: Die deutschen Pri­vat­sender ver­schlafen das Inter­net­zeital­ter.

Angesichts der aktuellen Europa-Poli­tik der CSU wün­scht sich Herib­ert Prantl den Stoiber zurück.

Und während ich mir die Frage stelle: Wozu soll das Inter­net noch mal genau ins Ferse­hen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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