RT @Hoeckewatch: Wir werden wohl noch viele Widerwärtigkeiten lesen. So wie diese von #Hersel aus der @AfDFraktion_MV. #Arppe #noAfD https…

Artikel-Schlagworte: „Michael Spreng“

Guten Morgen

morgenkaffee

Heri­bert Prantl hul­digt zum 80. Geburts­tag den ehe­ma­li­gen Ver­fas­sungs­rich­ter kan­ti­schen Ein­schlag Ernst-Wolfgang Böcken­för­de als Ein­stein des Staatsrechts:

Und er ist einer der weni­gen Juris­ten, die einen Satz geprägt haben, der das ewi­ge Leben hat: ‘Der frei­heit­li­che, säku­la­ri­sier­te Rechts­staat lebt von Vor­aus­set­zun­gen, die er selbst nicht garan­tie­ren kann.’ Man nennt die­sen Satz das ‘Böckenförde-Diktum’. Es han­delt sich um das E = mc2 der Staatslehre.

… oder eben nur um eine Kan­tin­ter­pre­ta­ti­on für Juristen.

Felix Schwen­zel war auf dem Freisch­rei­ber­kon­gress und eini­ger­ma­ßen ange­tan.

Chris­ti­an Wulff ist noch kei­ne 100 Tage Bun­des­prä­si­dent, hat aber zumin­dest Micha­el Spreng schon enttäuscht:

Was aber macht Wulff? Er mischt sich in Tages­hän­del ein (sei­ne Rück­tritts­emp­feh­lung für Adolf Sauer­land), rät der Bun­des­bank öffent­lich zum Raus­wurf von Thi­lo Sar­ra­zin und ver­strickt sich anschlie­ßend in eine unwür­di­ge Ret­tungs­ak­ti­on sei­ner eige­nen Posi­ti­on. Ansons­ten äußert er sich genau­so banal wie frü­her, nur fällt es jetzt mehr auf – und erdrü­ckend auf ihn und das höchs­te Staats­amt zurück.

Noch poin­tier­ter bringt Patrick Schwarz die Unzu­frie­den­heit mit dem aktu­el­len Staats­ober­haupt auf den Punkt: Bin ich nicht gut?

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was wird wohl zur 100tägigen Prä­si­dent­schaft Wulffs resü­miert? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

Guten Morgen

morgenkaffee

Carta.info befasst sich mit der Bild­zei­tung, die die Sarrazin-Debatte zur Scha­blo­ne ihrer Sprech­be­rech­ti­gungs­kam­pa­gne macht. Dabei igno­riert man bei der Bild natür­lich die sar­ra­zin­schen Aus­füh­rung, die den Rechts­aus­le­ger für die Dis­kus­si­on disqualifizieren:

“Das Mus­ter des gene­ra­ti­ven Ver­hal­tens in Deutsch­land seit Mit­te der sech­zi­ger Jah­re ist nicht nur kei­ne Dar­win­sche natür­li­che Zucht­wahl im Sin­ne von “sur­vi­val of the fit­test”, son­dern eine kul­tu­rell beding­te, von Men­schen selbst gesteu­er­te nega­ti­ve Selek­ti­on, die den ein­zi­gen nach­wach­sen­den Roh­stoff, den Deutsch­land hat, näm­lich Intel­li­genz, rela­tiv und abso­lut in hohem Tem­po ver­min­dert.” (Sei­te 353)

Als ob der Mann irgend­ei­ne Ahnung hät­te, wovon er da redet. Auch Ex-Bild-am-Sonntag-Chefredaktuer Micha­el Spreng spricht der Bild­zei­tung ab, dass es in Punk­to Sar­ra­zin der­zeit um die Ver­tei­di­gung der Mei­nungs­frei­heit geht:

Das Gegen­teil ist der Fall: Kaum einer durf­te in den letz­ten Jah­ren den Mund so weit auf­rei­ßen wie Thi­lo Sar­ra­zin. Die Vor­ab­drucke sei­nes Buches in BILD und “Spie­gel” erreich­ten 18 Mil­lio­nen Leser, er war schon Gast in zwei Talk­shows mit sechs Mil­lio­nen Zuschau­ern, zu sei­ner Pres­se­kon­fe­renz kamen 250 Jour­na­lis­ten und 30 Fern­seh­teams, er war Schlag­zei­le in jeder deut­schen Zei­tung, Auf­ma­cher in allen TV-Nachrichten. Sein Buch wur­de schon 250.000 mal bestellt. Mehr Mei­nungs­frei­heit geht nicht.

Das pro­vinz­kind zeigt sich irri­tiert über die Mel­dung, dass über­durch­schnitt­lich vie­le Ber­li­ner an den Fol­gen des Alko­hol­ge­nus­ses ster­ben und dar­über wie akzep­tiert doch die­ser Dro­gen­kon­sum ist.

Ste­phen Haw­king hat in Groß­brittani­en eine Reli­gi­ons­de­bat­te ent­facht. Für die natur­wis­sen­schafl­ti­che Erklä­rung der Ent­ste­hung der Welt könn­ten so vie­le Erklä­run­gen ange­führt wer­den, dass ein Rück­griff auf Gott als Erklä­rung nicht not­wen­dig sei. Dies wird von Richard Daw­kins gefei­ert. Der bri­ti­sche Groß­rab­bi­ner Jona­than Sacks hält dagegen:

„Wis­sen­schaft nimmt die Din­ge aus­ein­an­der, um zu sehen, wie sie funk­tio­nie­ren. Reli­gi­on setzt sie zusam­men, um zu ver­ste­hen, was sie bedeu­ten.“ Wis­sen­schaft, die sich als Reli­gi­on auf­spie­le, sei eben­so unsin­nig wie Reli­gi­on, die sich als Wis­sen­schaft gebe. Haw­king erklä­re, „wie“, nicht „war­um“ die Welt geschaf­fen wor­den sei. Die Bibel fra­ge: „Wer sind wir, war­um sind wir hier, wie sol­len wir leben?“, argu­men­tier­te Sacks.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War­um geht den Natur­wis­sen­schaft­lern im Kampf gegen Reli­giö­se eigent­lich immer noch so einer ab? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

Guten Morgen

morgenkaffee

Her­fried Münk­ler kri­ti­siert in der Süd­deut­schen Zei­tung Wikileaks:

Die durch Wiki­leaks ver­öf­fent­lich­ten Doku­men­te bestä­tig­ten nur, was man geahnt und befürch­tet hat­te: dass eini­ge ame­ri­ka­ni­sche Sol­da­ten — oder auch gan­ze Trup­pen­tei­le — die Her­aus­for­de­run­gen asym­me­tri­scher Krieg­füh­rung nutz­ten, um Jagd auf Zivi­lis­ten zu machen und erkenn­bar Unbe­tei­lig­te hem­mungs­los “abzu­knal­len”, und dass man es in Afgha­ni­stan mit einem Geg­ner zu tun hat­te, der tief in den sozia­len und kul­tu­rel­len Struk­tu­ren des Lan­des ver­wur­zelt war und gegen den man kein pro­ba­tes Mit­tel gefun­den hat­te. Eigent­lich haben die Ver­öf­fent­li­chun­gen bloß vor­läu­fi­ges in defi­ni­ti­ves Wis­sen ver­wan­delt, nichts Sen­sa­tio­nel­les also, auch wenn eini­ge Jour­na­lis­ten anfangs die­sen Ein­druck zu wecken ver­sucht hat­ten. [… ] Imma­nu­el Kant hat das Ver­schwin­den sol­cher stra­te­gi­schen Geheim­nis­se als die Vor­aus­set­zung eines dau­er­haf­ten Welt­frie­dens begrif­fen [… Aller­dings] han­delt es sich eher um Machtum­ver­tei­lun­gen als Ent­mach­tun­gen. […] Man darf bezwei­feln, dass dies bei ande­ren, Wiki­leaks oder wem auch immer, bes­ser auf­ge­ho­ben ist.

tagesschau.de fragt, was an Sar­ra­zins The­sen dran ist:

Obwohl es bei den Schul- und Uni­ver­si­täts­ab­schlüs­sen kei­ne gro­ßen Unter­schie­de gibt, haben Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund einen deut­lich schlech­te­ren Zugang zum Arbeits­markt. 12,4 Pro­zent sind arbeits­los, bei den Zuwan­de­rern aus der Tür­kei sind es 16,8 Pro­zent und bei den Zuwan­de­rern aus dem Iran, dem Irak und Afgha­ni­stan ist jeder vier­te arbeits­los — trotz hoher Bil­dung. Wor­an liegt das? Migra­ti­ons­for­scher Ste­fan Luft von der Uni­ver­si­tät Bre­men sieht gegen­über tagesschau.de zwei Grün­de: Zum einen wer­den im Aus­land erziel­te Schul- und Berufs­ab­schlüs­se in Deutsch­land nur begrenzt aner­kannt, zum ande­ren haben bei glei­cher Qua­li­fi­ka­ti­on Zuwan­de­rer mit ara­bisch oder tür­kisch klin­gen­den Namen oft schlech­te­re Chancen.

Die Deut­sche Wel­le bie­tet hier­zu einen klei­nen Pres­se­spie­gel voll ableh­nen­der Hal­tun­gen der Zei­tun­gen. Micha­el Spreng meint, Sar­ra­zin wäre der ein­zi­ge, der rechts von CDU/CSU eine rech­te, bun­des­weit bedeut­sa­me Par­tei grün­den kön­ne. Tho­mas Prom­ny wun­dert sich bei die­sem The­ma über etwas ande­res. der stell­ver­tre­ten­de Spiegel-Chefredakteur Mathi­as Mül­ler von Blu­men­cron reagiert auf Kri­tik, dass der Spie­gel Sar­ra­zin ein Forum gibt.

In Isra­el bekommt ein Sän­ger 39 Peit­schen­hie­be, weil er vor gemischt­ge­schlecht­li­chem Publi­kum auf­ge­tre­ten ist.

NRWak­tu­ell por­trai­tiert ein­mal mehr, dass die Brau­nen sich nicht grün sind.

Die ame­ri­ka­ni­sche Elek­tro­me­di­en­ket­te Best Buy hat einen Film mit 15.000€ pro­du­ziert. Tors­ten Dewi kri­ti­siert die­se Zahl: Die­ser Film habe nicht 15.000€ gekos­tet, es sei soviel nur bis­lang an die Teil­neh­men­den bezahlt worden.

Andrea Köh­ler wun­dert sich bei der NZZ über den Hype um Jona­than Fran­zens neu­es Buch.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wer­den rech­te Posi­to­nen wie­der ‘in’? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

Guten Morgen

morgenkaffee

In Athen ist einer der bekann­tes­ten grie­chi­schen Blog­ger ermor­det wor­den. Sokra­tis Gio­li­as wur­de mit einer Fin­te auf die Stra­ße vor sei­nem Haus gelockt, wo Mas­kier­te das Feu­er eröff­ne­ten. Der 37jährige, der für das bekann­te kri­ti­sche Polit­Blog Trok­ti­ko schrieb, hin­ter­lässt Frau und Kind.

Micha­el Spreng schlägt ange­sichts des Ero­si­ons­pro­zes­ses der CDU-Ministerpräsidenten vor, die­sen künf­tig erst ab 65 ihre Ren­te auzu­zah­len.

Die NPD in NRW zer­strei­tet sich gera­de, was nicht son­der­lich ver­wun­derns­wert ist, und unter­stellt sich Stasi-Methoden.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Gibt es eigent­lich schon wis­sen­schaft­li­che Ergeb­nis­se über den Zusam­men­hang von Ren­ten­an­sprü­chen und Amts­mü­dig­keit? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

Guten Morgen

morgenkaffee

Anne Roth berich­tet dar­über, dass es ein Aus­stei­ger­pro­gramm für Links­ex­tre­mis­ten geben soll — mit Tele­fon­hot­line. Petra Pau hat schon Inter­es­se bekun­det und soll als Pumuckel in Bay­ern unter­tau­chen, so ers­te Gerüch­te. Na, da sage doch noch wer, Steu­er­gel­der wür­den nicht sinn­voll ausgegeben.

In Tübin­gen geht der Phi­lo­soph Man­fred Frank in den Ruhes­stand und hin­ter­lässt noch ein paar Gedan­ken.

Micha­el Spreng befasst sich mal kurz mit dem Macht­um­feld von Ange­la Mer­kel und stol­pert über Pofalla. 

ZDF-Modeeratorin Kat­rin Müller-Hohenstein macht die Kiwi und bringt sich kurz nach ihrem inne­ren Reichs­par­tei­tag durch treu­doo­fe Inter­pre­ta­tio­nen über ihre Wer­be­tä­tig­keit für eine Mol­ke­rei ins Gere­de.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Gibt es eigent­lich schon ein Aus­stei­ger­pro­gramm für ZDF-“Journalisten”? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

Guten Morgen

morgenkaffee

Die ZEIT hält die gest­ri­ge Bun­des­prä­si­den­ten­wahl, in dem der CDU/CSU/FDP-Mehrheitskandidat Chris­ti­an Wulff 3 Wahl­gän­ge benö­tig­te für ein Deba­kel für Ange­la Mer­kel.

Auch Micha­el Spreng sini­ert dar­über, dass die Wahl zum Bun­des­prä­si­den­ten zei­ge, wie die CDU Ange­la Mer­kel ent­glei­te. Don Dah­l­man ver­misst an Chris­ti­an Wulff das staats­män­ni­sche Auftreten.

Jür­gen Rütt­gers hat es sich kurz vor Ende sei­ner Amts­zeit nicht neh­men las­sen, noch 7 Mit­ar­bei­ter gut dotier­te Ren­ten­be­zü­ge zu ver­schaf­fen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie­vie­le Jobs hat die CDU eigent­lich so durch­schnitt­lich für’s Bei­sei­te­ste­hen und Arsch­krie­chen bereit gestellt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

Guten Morgen

morgenkaffee

Aus dem Muse­um für moder­ne Kusnt in Paris sind ja Gemäl­de im Wert von 100.000 oder auch 500.000 Ocken gestoh­len wor­den. Wäh­rend Exper­ten noch von Insi­dern spre­chen, die die Schwach­stel­len des Muse­ums an die Räu­ber wei­ter­erzählt haben sol­len, wird in der Zeit gerät­selt, wie man der­ar­ti­ge Kunst­stü­cke über­haupt ver­ti­cken kann.

Man spürt den Fahrt wind, den Horst See­ho­fer der­zeit wahr­nimmt, auch im Inter­view mit der Süd­deut­schen Zei­tung deut­lich: Dar­in macht er wei­ter Druck auf die Bun­des­re­gie­rung, bei der Grie­chen­land­hil­fe inten­si­ver auf die Bun­des­län­der einzugehen.

Micha­el Spreng will bei Han­ne­lo­re Kraft einen Geheim­plan ent­deckt haben, der dar­auf abzielt bei Neu­wah­len gute Kar­ten für Rot-grün zu haben.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Müs­sen wir jetzt schon wie­der was wäh­len, von dem wir nicht wis­sen, was es ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

Guten Morgen

morgenkaffee

Schlicht zu früh gefreut hat man sich ges­tern Abend als Anhän­ger von Rot-grün: Was sich gegen Mit­ter­nacht andeu­te­te, bekam nach den letz­ten Wahl­er­geb­nis­sen aus Köln gegen 3 Uhr nachts Gewiss­heit: Rot-grün hat kei­ne eige­ne Mehr­heit in NRW und die SPD ist nicht stärks­te Par­tei. Somit steht die SPD vor der Wahl der Qual: Als Juni­or­part­ner ohne Minis­ter­prä­si­den­ten­pos­ten mit der CDU zu koalie­ren — eine Koali­ti­on, die immer der CDU weni­ger gescha­det hat — oder ein rot-rot-grünes Bünd­nis ein­zu­ge­hen, was den Grü­nen und in den eige­nen Rei­hen nicht ein­fach zu ver­mit­teln ist.

Micha­el Spreng sieht im NRW-Wahlergebnis einen bru­ta­len Pen­del­schlag.

Götz und Rome sit­zen in Num­mer 16 und erzäh­len sich was.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wer hat bei der NRW-Wahl eigent­lich gewon­nen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

Lesezeichen

Guten Morgen

morgenkaffee

Spür­bar ruhi­ger gewor­den ist es auf dem CDU-kritischen Wir-in-NRW-Blog. Heu­te befasst man sich bou­le­var­desk und somit eher unge­fähr­lich mit den Rauch­ge­nuss­ge­schich­ten des CDU-Beraters Micha­el Spreng.

Felix Schwen­zel nimmt aus­führ­lich einen Arti­kel von Frank Pat­a­long aus­ein­an­der und meint,

wer leser beschul­digt an der mise­re des qua­li­täts­jour­na­lis­mus schuld zu sein, hat unge­fähr gar nichts ver­stan­den (oder mag nicht zuge­ben, dass er selbst auf dem schlauch steht). ich ken­ne auch kei­ne lösung. aber von einem bin ich fest über­zeugt: geld ver­die­nen im inter­net geht nicht gegen die leser, son­dern nur mit ihnen. und ich bin der fes­ten über­zeu­gung, dass leser bereit sind sich finan­zi­ell zu betei­li­gen, wenn man sie ernst­nimmt, offen, ehr­lich und trans­pa­rent erklärt für was man geld braucht — und es ihnen leicht macht geld oder auf­merk­sam­keit zu geben.

Juli­as See­li­ger berich­tet in meh­re­ren Blog­ar­ti­keln über das Polit­bar­camp, wo man sich wohl sehr wich­tig nahm. Herz­er­wär­mend sind dabei aller­dings Sät­ze wie:

Die Über­tra­gung des radi­ka­len Indi­vi­dua­lis­mus bzw. die völ­li­ge Auf­lö­sung von Grup­pen auf Demo­kra­tie berei­tet mir noch mehr Sorgen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Sind wir nicht alle ein biss­chen Welt­schmerz? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

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