Mrgn.

Artikel-Schlagworte: „Michael Spreng“

Guten Morgen

Morgenkaffee

Nachdem Michael Spreng die Modernisierungsaktion von Peter Tauber bei der CDU gestern schon so abgekanzelt hat, hält Norbert Wallet es bei den Stuttgarter Nachrichten für möglich, dass Angela Merkel diese Legislaturperiode schon den Weg für einen Nachfolger frei macht. Klingt komisch.

Thomas Dudek beschreibt bei Heise, wie durch die FIFA geforderte, überdimensionierte Fußballstadien armen Ländern Löcher in die Stadtkassen reissen.

Am Düsseldorfer Flughafen parkt jetzt ein Roboter die Autos.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann platzt diese FIFA-Fußballblase wohl? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 23. Juni 2014

Lesezeichen von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Will Sagen covert mit Bonus Wir retten Berlin! Für diese Berliner Schrabbelmusik ganz schön eingängig, sehr schön.

Der Schriftsteller Eugen Ruge wirbt um Verständnis für Russland - und verliert dabei Minderheitenschutz und das Völkerrecht aus den Augen.

Gestern schon wieder keinen Schweigertatort gesehen, weil mich so gar nichts dazu hinreißt. Was ich nicht verpasst habe, schreibt Matthias Dell nieder:

Warum soll man Filme mit Til Schweiger gucken, die versuchen, Bruce-Willis-Filme zu sein, wenn man auch Bruce-Willis-Filme gucken kann?

Felix Schwenzel verabschiedet seinen ehemals besten Freund.

Nix Genaues weiß man nicht: Michael Spreng meint, die Politik sei hilflos gegen Putin, derweil wähnt Ulrich Horn Putin in einer Sackgasse.

Und während ich mir die Frage stelle: Was will Putin auf seine alten Tage denn noch reißen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Don Alphonso schreibt lesenswert über die Edathy-Affäre und kommt zu dem Schluss, dass niemand davon erfahren hätte, hätte sich die Staatsanwaltschaft ann alle rechtlichen Vorgaben korrekter Weise gehalten. Für Don Alphonso ist der Fall Edathy eine Art Blaupause für das, was einem bei der Vorratsdatenspeicherung blüht.

Michael Spreng meint, wäre Oppermann Bundesminister geworden, wäre er schon längst weg vom Fenster.

Im Altpapier lässt sich nachlesen, dass man beim SPIEGEL unter einer intellektuellen Führungslosigkeit leidet.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist ein frühzeitiger Rücktritt nicht eine Chance für einen Politiker? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 3. Januar 2014

Lesezeichen von heute

Lesezeichen vom 16. August 2013

Lesezeichen von heute

  • SPRENGSATZ » Masters of Desaster - Michael Spreng über den SPD-Bundestagswahlkampf: "Es gab kein Kampagnenkonzept, keine Berater, keine zentralen Kernbotschaften. Und keine Sprachregelung für die zu erwartenden Angriffe wegen Steinbrücks Vortragshonoraren."
  • Institut für Psychologie der CAU Kiel - Da macht sich wer etwas lächerlich: "ACHTUNG: Bitte senden Sie an das Prüfungsamt und Herrn Köhnken keine Mails über amerikanische Mailserver (z.B. Hotmail, Outlook.Com, Googlemail, Yahoo). Angesichts der aktuellen Diskussionen über die Ausspionierung durch NSA u.ä. wurde veranlasst, dass eingehende Mails von diesen Servern sofort ungelesen gelöscht werden."
  • Der integerste Journalist | weblogs.evangelisch.de - Matthias Dell: "Fleischhauers Texte sind ja die letzten Reservate der Selbstviktimisierung"

Guten Morgen

Morgenkaffee Ach so, die NSA und der GCHQ überwachen uns gar nicht. Meint zumindest Ronald Pofalla. Wozu dann ein No-Spy-Abkommen mit den USA? Kein Kommentar. Muss man halt alles glauben und nicht hinterfragen.

Vielleicht empfliehlt Michael Spreng auch hier, was er zu Horst Seehofer empfiehlt: Einfach nicht mehr hinhören.

Dave Winer meint unterm Strich, solche Nebelkerzen seien nur der Versuch, den größten Skandal seit Watergate zu vertuschen.

Und wäh­rend ich mir die Frage stel­le: Würde die CDU wohl radikal in ihrer Ansicht über Datensicherheit umschwenken, wenn sie in der Opposition landet? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 6. August 2013

Lesezeichen von heute

Lesezeichen vom 26. Juli 2013

Lesezeichen von heute

  • SPRENGSATZ _Das Politik-Blog aus Berlin» Blog Archive » Im Namen Axel Springers - Ex-BamS-Chef Michael Spreng wikrt etwas angefressen vom Zeitungs- und Zeitschriftenabstoß des Axel-Springer-Konzerns: "Das kann man im Rahmen der Marktwirtschaft alles machen, aber warum immer noch im Namen des leidenschaftlichen Verlegers Axel Springer? Konsequent wäre es, auch den Namen abzulegen wie einen ausgelatschten Schuh. Die 920 Millionen Verkaufserlös müssten doch für eine Beteiligung an Zalando reichen."
  • Ein Funke springt über | weblogs.evangelisch.de - René Martens interpretiert den Astoß der Zeitungen und Zeitschriften seitens Axel Springer: "Leider macht es uns das Kartellrecht unmöglich, anderen Verlage Zeitungen abzukaufen und dann synergieeffektvoll deren Mitarbeiter rauszuschmeißen, deshalb verkaufen wir Zeitungen an andere Verlage, damit die unsere bisherigen Mitarbeiter synergieeffektvoll rausschmeißen und damit uns alle von unseren ernsthaften Sorgen befreien."
  • Und ein ungekanntes Gefühl. - Was ich mich fragen möchte, das frage ich nicht. Was ich erinnern möchte, das erinnere ich. Was ich gelernt habe mit dieser Schülerin, das bleibt. So wie die guten Momente, die sie mich hat wissen lassen.

Guten Morgen

Morgenkaffee Michael Spreng hält fest, wie gut das deutsch-türkische Verhältnis inzwischen ist und worauf man künftig achten sollte.

De Prozess um den Jenaer Jugendpfarrer Lothar König gerät ins Stocken: Offenbar sind Videos aufgetaucht, die nur in veränderter Form in den Prozess eingegangen sind. Königs Anwalt spricht von einer polizeilichen Fälscherwerkstatt.

Lorenz Matzat meint, dass die Politik das PRISM-Problem nicht lösen wird.

Und während ich mir die Frage stelle: Werden die Leute heutzutage schneller entrüstungsmüde? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

April 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
« Mrz    
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
Pinnwand
Schriftgröße
Vor 5 Jahren
    • none
Seite 1 von 512345