Guten Morgen

Michael Spreng sieht ger­ade nur Mar­ket­ing­sprüche kern­los­er Alt­parteien.

Stephen Col­bert hat seine erste Arbeitswoche auch schon hin­ter sich.
Der neue ARD-Chef möchte den Rund­funkbeitrag erhöhen oder im Pro­gramm stre­ichen, z.B. den Tatort-Wieder­hol-Kanal One, der bei mir gar nicht auf dem Schirm ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Warum hat die Öffi-Mediathek noch keinen Fernsehkanal erübrigt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

So, nach Wochen des Organ­isierens, Feierns und Reisens geht es hier auch mal wieder weit­er. Da muss man sich erst ein­mal in den Cum-Ex-Steuer­skan­dal rein­le­sen.

Dave Win­er meint, man solle nicht fra­gen, was Google, son­dern was Rus­s­land ger­ade tun würde.

Ken Levine inter­viewt Kevin Smith.

Michael Spreng ver­reist angesichts der Wahl im britis­chen Unter­haus die poli­tis­che Kar­riere von There­sa May.

Und während ich mir die Frage stelle: Müssten die Briten jet­zt nicht noch mehr geschockt sein? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Nach­dem ich Felix Schwen­zels evan­ge­lis­tis­chen Beitrag über das Indieweb durchge­le­sen habe, habe mich mal die Web­men­tions hier aktiviert. Kommt mir ein­er­seits wie Schwanzmessen vor, ander­er­seits denke ich, Blogs soll­ten inten­siv­er ver­linken.

Philipp Felsch spricht über die Eige­nart der Men­schen in den 60ern, statt mit Smart­phones mit Philoso­phie-Büch­ern rumger­an­nt zu sein.

Michael Spreng meint, der Abgang von Gre­gor Gysi sei Wass­er auf die Mühlen von Angela Merkel.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie indie ist Indie? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 28. Januar 2015

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Herm hat da aber mal wun­der­hüb­sche Fotos in sein­er thüringis­chen Wald­heimat geschossen.

Der Spiegel­blog kri­tisiert die Ebo­la-Berichter­stat­tung des ehe­ma­li­gen Nachricht­en­magazins.

Michael Spreng ver­ab­schiedet Klaus Bölling, den er für den besten Regierungssprech­er der Bun­desre­pub­lik hält.

Und während ich mir die Frage stelle: Worüber der Spiegel wohl in 10 Jahren so berichtet? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Das Fußball-WM-Halb­fi­nale gestern eignete sich endlich dazu, mal etwas Fußball­fieber zu entwick­eln, auch wenn ein 7:1 Deutsch­lands gegen Brasilien von den Toren her nicht nach Span­nung aus­sah. Aber die Tragik und die Lust, den Unter­gang Brasiliens zu erk­lären, steckt dann schon an. Die inter­na­tionalen Press­es­tim­men sind da aber wenig erk­lärend. Ver­standen habe ich Oliv­er Kahn, der meinte, das die Gast­ge­ber-Elf unter dem immensen gesellschaftlichen Druck, der auf den Fußball pro­jiziert wurde, implodiert wäre.

Michael Spreng hält die geplante PKW-Maut für Aus­län­der in Deutsch­land schlichtweg für Irrsinn, während man beim Ver­fas­sungs­blog über­haupt die Recht­mäßigkeit ein­er solchen Maut anzweifelt.

Dieser Qual­ität­sjour­nal­is­mus, von dem ja so oft die Rede ist, hat her­aus­ge­fun­den, dass Gerühte von irgendwelchen Leuten besagen, dass der SPD-Poli­tik­er Michael Hart­mann Crys­tal Meth genom­men habe, was man zunächst als Geständ­nis des Poli­tik­ers dargestellt hat.

Und während ich mir die Frage stelle: Braucht man wirk­lich noch diesen Jour­nal­is­mus, der in oper­a­tiv­er Hek­tik ständig Müll zu Seriosität erk­lärt hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ulrike Her­rmann liefert in der taz den Rück­blick — man kön­nte fast von einem Ver­riss reden — auf Frank Schirrma­ch­er, den ich ver­misst habe. Er sei kein Intellek­tueller gewe­sen, son­dern unter Kon­ser­v­a­tiv­en der Raf­finierteste:

Wird die Welt falsch beschrieben, lässt sie sich garantiert nicht verän­dern.

Kurz­er Rück­blick in eigen­er Sache: Auf meinem Geburt­stag spielte Chris­t­ian Steif­f­en. Grandios.

Ein Urlauber erfährt während sein­er Unter­bringung, dass das Hotel, in dem er wohnt, früher als Konzen­tra­tionslager genutzt wurde und bew­ertet dies entsprechend. Booking.com ver­hin­dert aber die Freis­chal­tung des Kom­men­tars.

Michael Spreng ist ernüchtert darüber, wie die Bun­desregierung ger­ade Bürg­er­rechte ver­ram­scht.

Und während ich mir die Frage stelle: Was dürften sich die USA aus Sicht der Bun­desregierung eigentlich spi­onagetech­nisch nicht erlauben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 23. Juni 2014

Lesezeichen von heute
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Will Sagen covert mit Bonus Wir ret­ten Berlin! Für diese Berlin­er Schrabbel­musik ganz schön eingängig, sehr schön.

Der Schrift­steller Eugen Ruge wirbt um Ver­ständ­nis für Rus­s­land — und ver­liert dabei Min­der­heit­en­schutz und das Völk­er­recht aus den Augen.

Gestern schon wieder keinen Schweiger­ta­tort gese­hen, weil mich so gar nichts dazu hin­reißt. Was ich nicht ver­passt habe, schreibt Matthias Dell nieder:

Warum soll man Filme mit Til Schweiger guck­en, die ver­suchen, Bruce-Willis-Filme zu sein, wenn man auch Bruce-Willis-Filme guck­en kann?

Felix Schwen­zel ver­ab­schiedet seinen ehe­mals besten Fre­und.

Nix Genaues weiß man nicht: Michael Spreng meint, die Poli­tik sei hil­f­los gegen Putin, der­weil wäh­nt Ulrich Horn Putin in ein­er Sack­gasse.

Und während ich mir die Frage stelle: Was will Putin auf seine alten Tage denn noch reißen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Don Alphon­so schreibt lesenswert über die Edathy-Affäre und kommt zu dem Schluss, dass nie­mand davon erfahren hätte, hätte sich die Staat­san­waltschaft ann alle rechtlichen Vor­gaben kor­rek­ter Weise gehal­ten. Für Don Alphon­so ist der Fall Edathy eine Art Blau­pause für das, was einem bei der Vor­rats­daten­spe­icherung blüht.

Michael Spreng meint, wäre Opper­mann Bun­desmin­is­ter gewor­den, wäre er schon längst weg vom Fen­ster.

Im Alt­pa­pi­er lässt sich nach­le­sen, dass man beim SPIEGEL unter ein­er intellek­tuellen Führungslosigkeit lei­det.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist ein frühzeit­iger Rück­tritt nicht eine Chance für einen Poli­tik­er? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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