Knöllchen

Mario Six­tus hat, wie heute mor­gen schon erwäh­nt, einen ganz net­ten Text gegen das geforderte Leis­tungss­chutzrecht geschrieben. Mar­tin Oet­ting ist nun auf die Idee gekom­men, dass man Geld sam­meln sollte, damit dieser Text in ein­er größeren Zeitung unterge­bracht wer­den könne. Ich ver­ste­he zwar nicht, weswe­gen man andere Leute für ihre Vorurteile qua­si Geld zukom­men lassen soll, aber wer in Form ein­er Spende mit­machen möchte, ist dazu ein­ge­laden.

[ Foto: ttcop­leybore­dom | Cre­ative com­mence licence ]

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Guten Morgen

morgenkaffee

Im Taxi-Blog berichtet Torsten davon, dass die Nach­wei­h­nacht­szeit im Taxi am Mon­tag schon sehr skuril begann.

Mario Six­tus schreibt bei Car­ta über das geforderte Leis­tungss­chutzrecht von Ver­legers­seite.

Friedrich Küp­pers­busch plädiert für die Ver­wen­dung des neuen Wortes Win­ter­loch:

[audio:http://httpmedia.radiobremen.de/mediabase/040473/040473_140551.mp3]

Und während ich mir die Frage stelle: Erwartet uns bah­n­tech­nisch eigentlich ein Sil­vester­chaos? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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Guten Morgen

morgenkaffee

Ein Hack­er erfand eine Frau, meldete sie bei Face­book und Linkedin an, machte auf gut Fre­und mit diversen Män­nern in staatlichen Funk­tio­nen und kam so an brisante Infor­ma­tio­nen der US-Regierung und einen Job bei Google. Ei der daus.

Der Chefjus­tiziar von Google Nord- und Zen­traleu­ropa (huu­u­u­u­ui) Dr. Arnd Haller lis­tet 10 Punk­te gegen ein Presse-Leis­tungss­chutzrecht auf.

Der Leit­er der Uni­ver­sität Frank­furt, Wern­er Müller-Esterl, beklagt den Zus­tand deutsch­er Uni­ver­sitäten: Es läuft etwas schief in Deutsch­land.

Und während ich mir die Frage stelle: Wieviele imag­inäre Per­so­n­en haben wohl tat­säch­lich einen Job? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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