Lesezeichen vom 23. April 2013

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Lesezeichen vom 28. März 2013

  • Meike Laaf auf taz.de — Es ist äußerst deprim­ierend, inner­halb ein­er Woche gle­ich mehrfach poli­tisch in die Fresse zu bekom­men. Ein Leis­tungss­chutzrecht für Ver­leger? Ver­ab­schiedet — obwohl am Ende nur noch die dafür waren, die ihr Gesicht wahren mussten. Smart­phone-Bestands­dat­en wer­den kün­ftig an Ermit­tlungs­be­hör­den weit­ergeleit­et? Angenom­men, ohne großen Wider­stand. Und so leck­en jet­zt die deutschen Net­za­k­tivis­ten ihre Wun­den. Was nur haben sie falsch gemacht? Warum kon­nten sie das nicht ver­hin­dern? Haben sie ver­sagt?
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Auf Heldentadt.de skizziert man etwa unkurz, wie man dort auf das kom­mende Leis­tungss­chutzrecht reagiert.

In den USA wird ger­ade die Stel­lung der Homo-Ehe vor dem höch­sten Gericht ver­han­delt.

Zwei deutsche Seemän­ner sind in Indi­en wegen des Ver­dachts der fahrläs­si­gen Tötung ver­haftet wor­den.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie erk­lärt man eigentlich Kindern dieses abse­hbare Rumge­ham­pel um die Homo-Ehe? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Na, da ist man mal zwei Wochen in den Staat­en, schon ist der Google Read­er futsch und die SPD beim Leis­tungss­chutzrecht umge­fall­en. Wobei ich auf let­zteres aber auch Wet­ten abgeschlossen hätte.

Und Kat­ja Rie­manns Inter­view beim NDR hat eine Welle gemacht. Über­haupt scheinen die da inter­viewtech­nisch ganz vorne mit zu schwim­men. Unterm Strich ist also dann doch nicht so viel passiert, das sowas von den Medi­en nicht dauerverkocht wor­den wäre.

Der Min­is­ter habe ich dann tat­säch­lich noch nicht gese­hen. Schaumer­mal.

Und während ich mir die Frage stelle: Mit welchem The­ma will die SPD bei der Bun­destagswahl denn endgültig den Kar­ren vor die Wand fahren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Das Haekelschwein hat mal seinen Spam durchge­se­hen.

Lustitsch: Robert Basic fragt große Ver­lage, wie es denn nun mit dem Leis­tungss­chutzrecht aussieht.

Eine 15jährige äußert sich zu Sozialen Net­zw­erken. Ab und an ordentliche Tre­f­fer:

When you go on Face­book Chat the peo­ple you don’t want to talk to are always the ones who imme­di­ate­ly chat with you.

Und während ich mir die Frage stelle: Hören jün­gere Men­schen auf, län­gere Texte zu lesen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Frau Merkel lässt auf der CeBit ihre Wahlver­sprechen unter den Tisch fall­en: Bis 2010 sollte in Deutsch­land über­all Bre­it­band-Inter­net ver­füg­bar sein.

Wer hat’s gemacht? Die FDP set­zt sich mit den Schön­fär­bereien im Armuts­bericht der Bun­deregierung durch.

Peer Stein­brück hat wohl ger­ade auf der CeBit irgend­was von der Über­ar­beitung des Leis­tungss­chutzrechts erzählt. Na, dann.

Und während ich mir die Frage stelle: Wen fängt man den wahlkampftech­nisch auf der CeBit ein? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 4. März 2013

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Film­regis­seur Diet­rich Brügge­mann poltert gegen die Berlin­er Schule, die aus­führliche Rück­e­nan­sicht­en mit Tief­gang ver­wech­sle.

Nicole Wal­ter hat einen ganz inter­es­san­ten Text über Net­zneu­tral­ität geschrieben.

Kon­stan­tin Klein hat in seinen Blog eine Auss­chlussver­fü­gung gegen Ver­lage als eigenes Leis­tungss­chutzrecht einge­baut.

Ist auch schön, mal Poli­tik­ern Nach­hil­fe in Poli­tik zu geben. “Wer schützt eigentlich unsere Ver­fas­sung vor den Ver­fas­sungsrichtern?” fragte Eri­ka Stein­bach auf Twit­ter. Na, z.B. der Europäis­che Gericht­shof für Men­schen­rechte. Generell zielt die Frage selb­stre­dent auf die Gewal­tenteilung, wobei das Bun­desver­fas­sungs­gericht in dieser Hin­sicht die frag­würdi­ge Son­der­stel­lung hat, in Poli­tik ein­greifen zu kön­nen — was genau genom­men gegen die Gewal­tenteilung geht. Aber vielle­icht sollte man den Entschei­dun­gen des Bun­desver­fas­sungs­gericht, deren generelle Aus­sage ist, dass die ver­han­del­ten Posi­tio­nen der CDU gegen das Grundge­setz ver­stoßen, doch bess­er inhaltlich ange­hen.

Ander­er­seits geht es der CDU ger­age darum, Front gegen die Gle­ich­stel­lung der so genan­nten Homo-Ehe gegenüber der nicht so genan­nten Het­ero-Ehe zu machen. Dort prescht ein Volk­er Kaud­er vor, der meint es sei ziem­lich gewagt, zu behaupten, das Kindeswohl sei in homo­sex­uellen Beziehun­gen nicht neg­a­tiv betrof­fen. Was widerum bedeutet, dass Volk­er Kaud­er meint, dass Kindeswohl sei sehr wohl neg­a­tiv betrof­fen? Ich würde let­zteres ja eher als ziem­lich gewagt beze­ich­nen. Ihr mögt keine Schwulen, sagt’s doch ein­fach.

Beetle­bum nun auch in bunt: Guten-Mor­gen-Ornitholo­gie.

Und während ich mir die Frage stelle: Seit wann ist die CDU so weit, dass man von der Leyen und Schäu­ble als mod­ern beze­ich­nen sollte? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 3.März 2013

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Lesezeichen vom 2.März 2013

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