Guten Morgen, liebe Folglinge! ☕

Artikel-Schlagworte: „Konstantin Klein“

Lesezeichen vom 29. Juni 2014

Guten Morgen

Morgenkaffee

Der NDR hat ges­tern ein neu­es Inter­view mit Edward Snow­den gebracht, und die Sache gehö­rig ver­sem­melt. Immer­hin: Die NSA betreibt Indus­trie­spio­na­ge, bspw. bei Sie­mens.

Kon­stan­tin Klein kom­men­tiert.

Felix Schwent­zel kon­tert auf die Mei­nung Chris­ti­an Schergs, Lanz wür­de online nur doof gefun­den, weil er so per­fekt sei:

das ein­zi­ge pro­blem an ihm (Lanz) ist, dass er nicht mode­rie­ren kann.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann hat es sich end­lich aus­gelanzt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

mdbl0g

Da lese ich doch ges­tern Der Trend geht zum Zweit­blog von Kon­stan­tin Klein und habe noch im Ohr, dass ein Zweit­blog ja inso­fern blöd ist, als dass man sei­ne Infor­ma­tio­nen nicht ver­dop­peln könn­te und inso­fern ein wei­te­rer Blog so eine Sache sei, gera­de für Leu­te wie mich, die ja schon auf vier Blogs Zeugs raus­hau­en — DA gelan­ge ich über ronsens.net auf das Blog­sys­tem mdbl0g.

Und das sah schon so ziem­lich genau so aus, wie ich mir ein klei­nes Blog so vor­stel­le. Nicht ganz, aber es kam mei­nen Wunsch­vor­stel­lun­gen schon ver­dammt, ver­dammt nahe.

Also schwupps instal­liert, und es hapert etwas bei mei­nem Hos­ter, was ich von dem aller­dings schon gewöhnt bin, und rum­pro­biert. Gefiel mir alles so sehr, dass ich auf der Basis­ebe­ne mei­ner Nur-ich-mein-Blog-Seite die­se Soft­ware instal­liert habe. Und damit bin ich wohl einer unter 10 Anwen­dern, die dazu gehö­ren, was die Sache natür­lich noch coo­ler macht.

Kom­men wir also zu der Fra­ge Wozu zum Gei­er denn noch ein Blog? Tja, so bedeu­tungs­schwan­ger die Fra­ge auch sein mag, sie lässt sich beant­wor­ten. Ich habe ein Blog für per­sön­li­che Geschich­ten, Foto­knip­ser und gele­se­ne Bücher, eins für aktuell-öffentlich Rele­van­tes, ein Lokal­blog, dass ich nicht allei­ne befüt­te­re, und nun eben das neue, das ich als Shout­box ver­wen­de, d.h. für the­ma­tisch unrun­de Gedan­ken, die ange­dacht, aber nicht in die­sem Blog wei­ter ver­folgt werden.

Wer sich beschwert, Twit­ter oder Face­book zu viel Zeugs zu über­las­sen, der über­le­ge sich doch der­art ein­fach ein­mal, sein Zeugs selbst irgend­wo raus­zu­hau­en, so klein und unsau­ber for­mu­liert es auch sei. Mir macht das gera­de aus­ge­spro­chen viel Spaß und es kommt dem ursprüng­li­chen Blog­gen sehr nahe. Nur das frü­her mehr ver­linkt wur­de unter­ein­an­der, aber da hat­ten wir auch noch mehr Lametta.

Lesezeichen vom 3. Januar 2014

Lesezeichen von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Tati hat das Kon­zert von Chris­ti­an Steif­fen in Dam­me gefal­len.

Tele­kom und 1und1 ver­kau­fen SSL-verschlüsselte E-Mails im Zuge des PRISM-Skandals als sicher. Dazu der CCC:

Der angeb­li­che Vor­stoß ist in Wahr­heit wohl nur ein scham­lo­ses Spiel mit dem gestei­ger­ten Pro­blem­be­wußt­sein der Nut­zer, das sich durch den NSA-Skandal ver­än­dert hat. Daß die E-Mail-Anbieter nun mit die­ser betag­ten Tech­no­lo­gie um die Ecke kom­men und sie als bahn­bre­chen­de Inno­va­ti­on ver­kau­fen wol­len, hat allen­falls aber einen gewis­sen humo­ris­ti­schen Effekt.

Kon­stan­tin Klein emp­fiehlt daher erneut posteo.de .

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was wird denn irgend­wann mal der wirk­lich bes­se­re Ver­schlüss­lungs­vor­stoß sein? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Nicht mal bei Axel Sprin­ger kann man der der­zei­ti­gen USA-Reise des Innen­mi­nis­ters irgend­et­was abge­win­nen. Statt­des­sen hät­te Leutheuser-Schnarrenberger fah­ren sollen.

Felix Schwen­zel favo­ri­siert eben­so die Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­rin in Sachen PRISM, kon­sta­tiert aber, dass in der Poli­tik sowie­so alle mit PRISM über­for­dert seien.

Kon­stan­tin Klein erklärt, wie sich im Zuge von PRISM auch die Rede von Sicher­heit bei De-Mail gera­de­zu ver­pul­ve­ri­siert hat. Die­se nicht vor­han­de­ne Sicherhheit hat der Cha­os Com­pu­ter Club (CCC) schon im März als gewoll­te Hin­ter­tür für Poli­zei und Geheim­diens­te dekla­riert. Eine Ent­wick­lung, die man wider­um beim Ver­fas­sungs­blog so zusammenfasst:

Jen­seits des Regie­rungs­netz­werks ist der Staats­feind. Jen­seits des Regie­rungs­netz­werks sind … wir.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wozu ist der Fried­rich eigent­lich im Amt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Film­re­gis­seur Diet­rich Brüg­ge­mann pol­tert gegen die Ber­li­ner Schu­le, die aus­führ­li­che Rücken­an­sich­ten mit Tief­gang verwechsle.

Nico­le Wal­ter hat einen ganz inter­es­san­ten Text über Netz­neu­tra­li­tät geschrieben.

Kon­stan­tin Klein hat in sei­nen Blog eine Aus­schluss­ver­fü­gung gegen Ver­la­ge als eige­nes Leis­tungs­schutz­recht eingebaut.

Ist auch schön, mal Poli­ti­kern Nach­hil­fe in Poli­tik zu geben. “Wer schützt eigent­lich unse­re Ver­fas­sung vor den Ver­fas­sungs­rich­tern?” frag­te Eri­ka Stein­bach auf Twit­ter. Na, z.B. der Euro­päi­sche Gerichts­hof für Men­schen­rech­te. Gene­rell zielt die Fra­ge selbst­re­dent auf die Gewal­ten­tei­lung, wobei das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt in die­ser Hin­sicht die frag­wür­di­ge Son­der­stel­lung hat, in Poli­tik ein­grei­fen zu kön­nen — was genau genom­men gegen die Gewal­ten­tei­lung geht. Aber viel­leicht soll­te man den Ent­schei­dun­gen des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, deren gene­rel­le Aus­sa­ge ist, dass die ver­han­del­ten Posi­tio­nen der CDU gegen das Grund­ge­setz ver­sto­ßen, doch bes­ser inhalt­lich angehen.

Ande­rer­seits geht es der CDU gerage dar­um, Front gegen die Gleich­stel­lung der so genann­ten Homo-Ehe gegen­über der nicht so genann­ten Hetero-Ehe zu machen. Dort prescht ein Vol­ker Kau­der vor, der meint es sei ziem­lich gewagt, zu behaup­ten, das Kin­des­wohl sei in homo­se­xu­el­len Bezie­hun­gen nicht nega­tiv betrof­fen. Was wider­um bedeu­tet, dass Vol­ker Kau­der meint, dass Kin­des­wohl sei sehr wohl nega­tiv betrof­fen? Ich wür­de letz­te­res ja eher als ziem­lich gewagt bezeich­nen. Ihr mögt kei­ne Schwu­len, sagt’s doch einfach.

Beet­le­bum nun auch in bunt: Guten-Morgen-Ornithologie.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Seit wann ist die CDU so weit, dass man von der Ley­en und Schäub­le als modern bezeich­nen soll­te? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Oba­ma bleibt der Prä­si­dent der USA, was aber deut­lich nüch­ter­ner auf­ge­nom­men wird als bei sei­ner ers­ten Prä­si­dent­schaft. Immer­hin hat Rom­ney nicht mit der Stra­te­gie gewon­nen, der Pres­se so lan­ge kei­ne Ant­wor­ten mehr zu geben, bis man nichts schlech­tes über ihn mehr denkt, so Fefe.

Die eigent­li­chen Sie­ger der Wahl­nacht sind für Kon­stan­tin Klein die Daten­jour­na­lis­ten.

Beet­le­bum ent­deckt den Man­gel eines Män­gel­ex­em­plars und ver­weist auf die durch Pri­vat­fi­nan­zie­rung gestemm­te Trick­film­pro­duk­ti­on von Nicht­lus­tig.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Hat Oba­ma eigent­lich schon kon­kre­ti­siert, was sei­ne hand­fes­ten Zie­le sind, an denen er gemes­sen wer­den will? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Zé do Rock, den ich auch mal inter­viewt habe, bloggt nun in sei­ner urgei­ge­nen Spra­che über’s Rei­sen.

In Ber­lin haben ges­tern 5000 Men­schen gegen die GEMA-Reform demons­triert.

Kon­stan­tin Klein ärgert sich über die eigen­mäch­ti­gen E-Mail-Umstellungen auf den Benut­zer­sei­ten durch Facebook.

A pro­pos Face­book, bis ges­tern hat­te ich die Fan-Ecke hier wie­der anzei­gen las­sen. Sie ist wie­der, wie­der raus. Außer einem opti­schen Effekt, auch weil ich sie eigent­lich gar nicht pfle­ge, bringt sie doch herz­lich wenig. Goog­le+ dage­gen fin­det mei­nen Nut­zer­na­men irgend­wie falsch. Nicht mal den rich­ti­gen sich erg­oog­len kann Google.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ange­nom­men Face­book wäre im Nut­zer­ab­neh­men, wür­de das gestoppt wer­den kön­nen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Manch­mal staunt man schon, wer da in Deut­ch­land auf einem Pro­fes­so­ren­ses­sel sitzt. Jür­gen Bel­lers z.B. hält homo­se­xu­el­le Part­ner­schaf­ten für ein Ver­stoß gegen die Men­schen­rech­te. Auch dür­fe Sexu­al­erzie­hung in Schu­len nicht über das durch evan­ge­li­sche und katho­li­sche Theo­lo­gie vor­ge­ge­be­ne Maß erläu­tert werden.

Auf­klä­rung darf an Schu­len nicht dadurch betrie­ben wer­den, dass man die Wer­t­er­zie­hung durch das Eltern­haus infra­ge stellt

Ich hät­te ja Lust, mit Bel­lers in Grund­schu­len im Ruhr­ge­biet zu gehen, wo blau­ge­schla­ge­ne Schü­ler zur Schu­le kom­men. Da könn­te er den Satz noch­mal sagen.

Der Fefe des Tages: Flughafen-Nacktscanner macht Insu­lin­pum­pe kaputt.

Kon­stan­tin Klein berich­tet von einem zwei­tä­gi­gen Sym­po­si­um des Insti­tuts für Rund­funk­tech­nik, eines Think Tanks von ARD, ZDF, Deutsch­land­Ra­dio, ORF und SRG.

Nicht immer ganz ver­ständ­lich, aber sehr inter­es­sant ist Boris Fust mit dem The­ma Pira­ten und Musi­ker.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was tun wir eigent­lich gegen katho­li­sche Fun­da­men­ta­lis­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Oktober 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
« Sep    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  
Pinnwand
Schriftgröße
Vor 5 Jahren
Seite 1 von 212