Guten Morgen

morgenkaffee

Kat­rin Schus­ter wun­dert sich, dass sich Leu­te durch Din­ge unter­hal­ten las­sen, die sie für reins­ten Schwin­del hal­ten.

Die Wirt­schafts­wo­che erläu­tert noch­mal Blog­ger­ga­te. Dar­in geht es um nicht als sol­che dekla­rier­te Wer­bung in Blogs zwecks Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung der bewor­be­nen Sei­ten. Felix Schwen­zel schreibt, dies mache Spie­gel Online genau­so. Inzwi­schen ist der von Schwen­zel kri­ti­sier­te SpiegelOnline-Netzwelt-Chef Frank Pat­a­long aus­ge­schert und Nach­fol­ger Chris­ti­an Stö­cker demen­tiert, dass Spie­gel Online der­art Links ver­kau­fe.

Kon­zert­ver­an­stal­ter Bert­hold Seli­ger äußert sich über die Ver­brei­tung des Kul­tur­pre­ka­ri­ats, der­weil das gro­ße Geld woan­ders ver­dient wird.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie traut man dem Spie­gel? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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Guten Morgen

morgenkaffee

Kat­rin Schus­ter ist in Ste­fan Nig­ge­mei­ers Kom­men­tar­feld mit ihren Anmer­kun­gen zum Dschun­gel­camp ange­eckt. Lesens­wert.

Der Herr Rho­des und der Herr Rid­der haben mal die schö­ne Volks­wei­se Geh west­lich ange­stimmt.

Bet­ti­na Tiet­jen hat ges­tern mal mit Heinz Strunk geschnackt:
[audio:http://media.ndr.de/download/podcasts/podcast2970/AU-20110129–0858-2901.mp3]

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was macht man eigent­lich, wenn man westllich genug gegan­gen ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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Guten Morgen

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… aus Bocholt heu­te mal. Bocholt ist ja genau­so, wie man es sich vor­stellt. Ich habe aller­dings bis heu­te nicht ver­stan­den, wie­so es Bo-cholt heißt, aber Bo-chum. Nun ja. Mal, lesen was die Welt so zu sagen hat:

Auch in der taz bemerkt man, dass Kris­ti­na Schrö­der einen neu­en Typ der moder­nen Poli­ti­ke­rin ver­kör­pert:

Kris­ti­na Schrö­der jeden­falls hat es nicht nötig, mas­ku­lin auf­zu­tre­ten, noch weni­ger als die neu­tra­le Ange­la Mer­kel. Aber dar­in erschöpft sich die Agen­da der Minis­te­rin zum Glück nicht. Ihre Grün­dung eines eige­nen Refe­rats für Jungs ist ein küh­ner Schritt — und ein Para­dig­men­wech­sel, für den vie­le Jahr­zehn­te lang gekämpft wur­de.

Im WDR Klar­text hält Ralph Sina Barack Oba­ma für ent­zau­bert:

[audio:http://medien.wdr.de/m/1289636949/radio/klartext/wdr2_klartext_20101113_0928.mp3]

Anne Roth ver­weist auf den Bericht über einen schwer­ver­letz­ten Klet­te­rer beim Castor-Transport.

Kat­rin Schus­ter wird nicht müde, Cas­ting Shows an den Pran­ger zu stel­len:

Bei Pop­stars wer­den kei­ne Musi­ker gecas­tet, son­dern W****vorlagen. Doch dazu tau­gen erwach­se­ne Frau­en nun­mal schlecht, min­der­jäh­ri­ge Mäd­chen dage­gen umso bes­ser.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie kommt es eigent­lich, dass sich in Poli­tik und Unter­hal­tung jeweils unter­schied­li­che, gera­de­zu gegen­sätz­li­che Frau­en­rol­len durch­set­zen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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Kat­rin Schus­ter zeigt sich beein­druckt von Ben­ja­min Steins Die Lein­wand, ohne dass sie bis­her gedank­lich mit dem Buch abge­schlos­sen hät­te, und kri­ti­siert, dass die Lite­ra­tur­kri­tik die Spra­che des Buches bis­her nicht zu wür­di­gen gewusst hat.

Die FDP arbei­tet wei­ter an der Per­fek­tio­nie­rung ihres Umfal­ler­prin­zips und will auf kei­nen Fall Koali­ti­ons­ge­sprä­che mit rot-grün und eben­so eine Ampel­ko­ali­ti­on nicht aus­schlie­ßen. Egal, was hin­ter­her raus­kommt, die FDP hat vor­her irgend­so­was gesagt.

Die meist­ge­such­tes­te Ter­ro­ris­tin oder so kommt aus mei­ner alten Stu­den­ten­stadt Nim­we­gen. Das war ja auch schon immer ein Pul­ver­faß da unten ;-).

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist man eigent­lich irgend­wie ange­se­hen als Ter­ro­rist, wenn man es schafft, bekannt zu wer­den? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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Guten Morgen

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Das Medi­um­ma­ga­zin bringt eine Fak­ten­über­sicht über den Fall des Jour­na­lis­tik­stu­den­ten, der eini­ge Arti­kel mit fal­schen Quel­len in Umlauf gebracht hat, wobei unklar ist, wer der Fäl­scher ist. In jedem Fall ein Zäh­ne­knir­scher für das eine und das ande­re Pres­se­or­gan.

Kat­rin Schus­ter mel­det sich mal wie­der, schreibt vom Ein­ge­hen des Alt­pa­piers, ihrem neu­en Pro­jekt Lite­ra­tur­por­tal Bay­ern und fühlt sich unwohl dar­in bestä­tigt, dass die Pres­se zuneh­mend in staat­li­che Hand gerät.

Chris­ti­an Jaku­betz befasst sich mit dem von Zei­tun­gen aus rein wirt­schaft­li­chen Grün­den vor­ge­tra­ge­nen Phan­ta­sie­vor­stel­lung, mit deut­lich weni­ger Per­so­nal in den Redak­tio­nen kön­ne die­sel­be Qua­li­tät erzeugt wer­den.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie wenig freie Pres­se ver­trägt Deutsch­land wohl? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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