Guten Morgen, liebe Folglinge! ☕

Artikel-Schlagworte: „Katrin Schuster“

Guten Morgen

Morgenkaffee Zumin­dest dubi­os: Juris­ten sagen ja ger­ne, ein Blick in den Geset­zes­text erleich­tert die Rechts­fin­dung. Das unter­las­sen Jour­na­lis­ten in der Bericht­erstat­tung über den Bun­des­prä­si­den­ten, sei­ne Haus­fi­nan­zie­rung und sein Buch der­zeit aber und ver­mel­den, dass selbst Exper­ten die Ange­le­gen­heit unklar fin­den. So funk­tio­niert also Jour­na­lis­mus: Kann man jeman­dem nichts juris­tisch anhän­gen, schreibt man ein­fach ABER MORALISCH IST DAS SCHLIMM und sucht sich einen Juris­ten, der das Gan­ze “dubi­os” findet.

Kat­rin Schus­ter beglück­wünscht den Diophanes-Verlag zum 10jähringen mit einer eupho­ri­schen Pro­gramm­be­schrei­bung. Ich ken­ne den Ver­lag zwar nicht, mich reizt, das, was ich dort ken­ne, nicht son­der­lich, aber ich schmö­ker mal rein.

Nach Kim­JongIl­loo­king­at­t­hings nun end­lich auch: Kim­Jon­gUn­loo­king­at­t­hings.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie­vie­le Korea­ner haben das Kim-Jong-Il-Geheule eigent­lich faken müs­sen?, hole ich mir erst mal noch einen Kaffee.

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Die Nachtgeschichten von heute

  • Sozio­lo­ge über Duma-Wahl in Russ­land: “Die Ner­vo­si­tät wächst” — taz.de | Ein klei­ner, aber akti­ver Teil der rus­si­schen Gesell­schaft will sich nicht mehr unter­wer­fen, sagt Ale­xej Lewin­son. Wla­di­mir Putin kön­ne es sich nicht län­ger erlau­ben, das zu ignorieren. 
  • The 45 Most Power­ful Images Of 2011 |
  • Es ist nichts pas­siert « Ste­fan Nig­ge­mei­er | Man­fred Teub­ner, der für sie ver­ant­wort­li­che Unter­hal­tungs­chef des ZDF, hört im nächs­ten Jahr auf, aber ver­mut­lich ist er in Wahr­heit schon lan­ge im Ruhe­stand. Tho­mas Gott­schalk, der popu­lärs­te Mode­ra­tor des deut­schen Fern­se­hens been­det eine von zehn Mil­lio­nen Men­schen gese­he­ne Traditions-Show, die er und die ihn geprägt hat, und alles, was der Pro­duk­ti­on ein­fällt zu sei­nem Abschied sind ein paar alte Aus­schnit­te und am Ende Laser­strah­len und die Wor­te „Dan­ke Tho­mas“ als Leucht­schrift. Man muss es Arbeits­ver­wei­ge­rung nennen. 
  • Ei, Unsinn: Das kaput­te WWW | kat­rin schus­ter | Kat­rin Schus­ter wun­dert sich, wie bei der Süd­deut­schen mit dem Begriff “iPod” Wer­bung gemacht wird. 

Guten Morgen

Morgenkaffee

Kat­rin Schus­ter fragt, wes­we­gen man Geis­tes­in­sti­tu­te in Deutsch­land nicht ein­fach schließt, wenn sie ihre Absol­ven­ten nur in Demü­ti­gung und Aus­beu­tung führen.

Der Baden-Würtemmberger Volks­ent­scheid ist für den Bau von Stutt­gart 21 ausgefallen.

Wil­fried Schmick­ler fragt sich, was man die­ses Jahr denn inter­es­san­tes ver­schen­ken könnte:

[audio:http://medien.wdr.de/m/1322467882/radio/wdr2kabarett/wdr2kabarett_schmickler_20111128_1050.mp3]

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wes­we­gen haben die Schwa­ben den Map­pus eigent­lich abge­wählt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

In der taz berich­ten Jour­na­lis­ten über eige­ne Arti­kel, die durch Lob­by­is­mus ent­stan­den sind.

Frank Schirr­ma­cher kon­sta­tiert einen Kurs­sturz des Repu­bli­ka­ni­schen, was nur eine Meta­pher für die Abkehr kon­ser­va­ti­ver Posi­tio­nen in der Poli­tik ist. 

Kat­rin Schus­ter bemän­gelt, dass bei Berich­ten über chro­nisch unter­be­zahl­te Beru­fe aus­ge­rech­net der Jour­na­lis­mus immer unter den Tisch fal­len gelas­sen wird.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie sieht eigent­lich fair finan­zier­ter Jour­na­lis­mus aus? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Die Nachtgeschichten von heute

  • Netz­po­li­tik: Die Enquete ist geschei­tert, die Demo­kra­tie nicht | Digi­tal | ZEIT ONLINE | Die Internet-Enquete blo­ckiert sich selbst. Damit ver­tut sie die Chan­ce, Netz­po­li­tik vor­an­zu­brin­gen. Und schlim­mer noch: Sie för­dert Verdrossenheit. 
  • Duis­burg: Eine Stadt und ihr Image | Post von Horn | Erstaun­lich lan­ge braucht die Stadt­ver­wal­tung, sich auf die Pro­ble­me ein­zu­stel­len, die mit dem Zuzug der Bul­ga­ren und Rumä­nen im Stadt­teil Hoch­feld ent­stan­den sind. Die Schwie­rig­kei­ten rei­chen von man­geln­der Hygie­ne über Krank­hei­ten, Pro­sti­tu­ti­on und Aus­beu­tung durch ille­ga­le Arbeit ohne Ver­si­che­rungs­schutz bis zu den Kin­dern, die nicht zur Schu­le gehen. Das Stadt­vier­tel droht weg zu bre­chen. Man hat den Ein­druck, in Duis­burg sei­en Poli­tik und Ver­wal­tung über­rascht davon, dass die Stadt zum Ziel von Zuwan­de­rern wur­de. Dabei hat sich Duis­burg doch längst dar­an gewöhnt, Ein­woh­ner zu verlieren. 
  • » Google-Books | kat­rin schus­ter | Nun dach­te ich tat­säch­lich, es gin­ge hier um Literatur-Blogs, an denen es hier­zu­lan­de ja einen fürch­ter­li­chen Man­gel hat – zumin­dest mei­ner Mei­nung nach, die ich ger­ne ein sol­ches lesen wür­de, aber ein­fach kei­nes fin­de (Tipps bit­te ger­ne in den Kom­men­tar­thread! Ich will nicht behaup­ten, dass ich täg­lich das Netz danach durch­fors­te…), da ich weder an den gereim­ten Her­zen­s­er­gie­ßun­gen von Frau­en inter­es­siert bin, die geis­tig nie über die Puber­tät hin­aus­ge­kom­men sind; noch mir anhö­ren will, dass die­ser oder jener Vampir-History-Eso-Singlefrauen-Quatsch super­span­nend, irre­wit­zig oder total berüh­rend sei, weil das ein­fach nur gelo­gen ist bzw. eben­falls vom Nicht­vor­han­den­sein der intel­lek­tu­el­len Lei­tun­gen im Hirn des jewei­li­gen Ver­fas­sers zeugt (was an sich nicht schlimm ist, aber mein Den­ken nun­mal nicht berei­chert). Von all­dem war jedoch nicht die Rede… 
  • Dicker Feh­ler: Calmund-Buch wird ein­ge­stampft | Buch­mes­se 2011 | hr-online.de | Ein pein­li­cher Feh­ler hat sich ins Buch von Ex-Fußballmanager Rei­ner Cal­mund ein­ge­schli­chen. Ger­ne sin­ge er die ers­te Stro­phe des Deutsch­land­lie­des laut­hals mit, heißt es da. Dumm nur, dass die­ser Text eigent­lich tabu ist. Der Ver­lag stampft die Auf­la­ge jetzt ein. 

Guten Morgen

Morgenkaffee

Kat­rin Schus­ter kri­ti­siert die aktu­el­le Bücher-Bestseller-Liste anhand der ers­ten Sät­ze der Bücher. Mehr soll­te man wohl auch nicht unbe­dingt lesen.

Aman­da Knox ist in Ita­li­en vom Vor­wurf, ihre Mit­be­woh­ne­rin ermor­det zu haben, aus Man­gel an Bewei­sen frei­ge­spro­chen wor­den. Wie Zei­tungs­be­rich­te aus­ge­se­hen hät­te, wenn sie nicht frei­ge­spro­chen wor­den wäre, zeigt ein aus Ver­se­hen online gegan­ge­ner Bericht der eng­li­schen Dai­ly Mail.

Ben Becker spricht dar­über, dass man in Deutsch­land als Schau­spie­ler nur dann gut im Geschäft ist, wenn man mit dem Strom schwimmt.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist die deut­sche Lite­ra­tur­best­sel­ler­lis­te bald genau­so unbe­deu­tend wie deut­sche Musik­charts? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 17.09.2011

Die Nachtgeschichten für heute

  • Das kal­te Herz des Inter­net — Tages­spie­gel — Wo schreck­li­ches Schick­sal zum Online­ge­schäft wird. Eine Pole­mik von “Cicero”-Chefredakteur Micha­el Nau­mann. Anlass: die inter­ak­ti­ve Gra­fik zu 9/11 auf der Spiegel-Website.
  • Sane RSS usa­ge – Marco.orgRSS is a gre­at tool that’s very easy to misu­se. And if you’re sub­scribing to any feeds that post more than about 10 items per day, you’re pro­bab­ly misusing it. I don’t mean that you’re using it in a way it wasn’t inten­ded — rather, you’re using it in a way that’s not good for you.
  • Fefes Blog — Im Golf von Mexi­ko leckt übri­gens fröh­lich wei­ter Öl ins Meer. Soviel zu BP und ihren “wir ver­sie­geln das schon irgend­wie” Geschich­ten. Die haben das ein­fach aus­ge­ses­sen, bis kei­ner mehr Bock hat­te, ihnen beim Ver­lie­ren zuzugucken.
  • Kat­rin Schus­ter » Am Ori­gi­nal­schau­platz — Fer­di­nand von Schi­rachs Roman „Der Fall Col­li­ni“ wird [in der ZDF-Sendung “Das blaue Sofa”] ver­ris­sen und zwar mit kei­nes­wegs lite­ra­tur­kri­ti­schen Kate­go­ri­en. Zunächst heißt es, von Schi­rach habe sich „Best­sel­ler­eh­ren erwor­ben, und umso grö­ßer sind nun die Erwar­tun­gen“ – was ein Marketing-, aber kein lite­ra­tur­kri­ti­sches Argu­ment ist. Dann erklärt Her­les, es habe ihn am „meis­ten geär­gert“ (seit wann ist Ärger ein Argu­ment?), dass von Schi­rachs Groß­va­ter in die­sem Roman „viel zu gut weg­kommt“. Dass der NS-Reichsjugendführer von Schi­rach in die­sem Buch gar nicht vor­kommt, ist Her­les offen­bar egal, die Figur des alten Man­nes wird ein­fach mit Bal­dur von Schi­rach gleich­ge­setzt[…]. Dass von Schi­rach sei­nen Groß­va­ter nicht gekannt hat, „kann“, so Her­les „kei­ne Ent­schul­di­gung sein für einen Schrift­stel­ler, der sich mit die­ser Zeit beschäf­tigt“. Soll hei­ßen: Ab sofort besteht für Schrift­stel­ler die Pflicht zum Auto­bio­gra­fi­schen, weil „Das blaue Sofa“ Lite­ra­tur anders nicht begrei­fen kann.
  • Tref­fen in Bres­lau — Euro­pa liest Ame­ri­ka die Levi­ten — Ber­li­ner Mor­gen­post — US-Finanzminister Timo­thy Geit­h­ner mahn­te in Bres­lau auf dem Tref­fen mit sei­nen Amts­kol­le­gen aus der EU mehr Einig­keit an – und ern­tet hef­ti­ge Kritik.
  • Talkshow-Marathon der ARD: Nach einer Woche wird uns matt vor Augen — FAZ.NET — Die ARD hat ein neu­es Spät­abend­pro­gramm. Das kennt nur ein Gen­re — die Talk­show. Und die Talk­shows ken­nen nur eine Farb­kom­bi­na­ti­on, sie reicht von sanf­tem Rot bis zu dezen­tem Blau.
  • Fol­gen­rei­cher Poli­zei­ein­satz in Rosen­heim — Ach­tung, Über­fall! — sueddeutsche.de — Noch immer haben sie sich nicht von dem Schock erholt: Im Novem­ber dran­gen zwei Zivil­po­li­zis­ten bei der unbe­schol­te­nen Fami­lie ein und ran­gen sie nie­der. Jetzt hat die Staats­an­walt­schaft Ankla­ge erho­ben — gegen die Familie.
  • naklar.at | Hat mein rosa Ein­horn Flü­gel? — Wenn es ein Phä­no­men gar nicht gibt, dann ist es auch sinn­los, sich den Kopf dar­über zu zer­bre­chen, auf wel­che Wei­se es funk­tio­nie­ren soll. Wenn es kei­ne geheim­nis­voll strah­len­den Was­ser­adern gibt, dann muss man nicht erfor­schen, wie sie auf uns wirken.
  • Gele­sen: Anke Grö­ner “Nudel­di­cke Deern” : Nut­ri­Cu­li­na­ry — Anke Grö­ner hat ein Buch geschrie­ben über ihren Weg zurück zum Genuss, über ihren Weg zurück zu Selbst­ach­tung und Wohl­ge­fühl. Gewohnt poin­tiert, nie­mals in Selbst­mit­leid zer­ge­hend, zeigt Anke den Lese­rIn­nen auf ihrem Weg auch die Irr­tü­mer und unhalt­ba­ren Vor­ur­tei­le die mit dem The­ma ein­her­ge­hen. Die­se Buch reißt Mau­ern in Köp­fen ein und das mit ergrei­fen­der Logik und gro­ßem Fak­ten­reich­tum, dazu eine Pri­se Grö­ner­scher Humor- mich hat die Lek­tü­re berei­chert, es ist ein wich­ti­ges Buch auf dem Weg in eine moder­ne, den­ken­de Ess- und Genussgesellschaft.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Frau­en­auf­re­ger: Kat­rin Schus­ter empört sich über einen Arti­kel von Miri­am Lau in der ZEIT und Anne Roth nervt die Art der Frau­en­dar­stel­lung beim Elek­tri­schen Repor­ter.

In Ham­burg haben Kul­tur­schaf­fen­de die Sor­ge, dass das Tor zur Welt ver­san­det.

Der Eich­born Ver­lag ist insol­vent.

RWE fährt das AKW Bib­lis B nicht noch ein­mal hoch.

Fried­rich Küp­pers­busch hat sich in die­ser Woche mal das Wort Spros­se näher angesehen:

[audio:http://httpmedia.radiobremen.de/mediabase/049939/049939_172062.mp3]

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War­um regen sich Män­ner über debi­le Män­ner­dar­stel­lun­gen eigent­lich ver­gleichs­wei­se wenig auf? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.asd

Lesezeichen

Lesezeichen

  • (Zwangs-)Pause für Com­men­ta­rist! — Commentarist’s blog — Wir haben eini­ge aben­teu­er­li­che Wochen hin­ter uns. Com­men­ta­rist ist ein­ge­schla­gen wie eine Bom­be (im posi­ti­ven Sin­ne 🙂 Weni­ge Tage nach Eröff­nung der geschlos­se­nen Beta hat­ten wir mehr als 1000 Anmel­dun­gen. So haben uns bei­spiels­wei­se vie­le Jour­na­lis­ten dar­über infor­miert, wo ihre Kom­men­ta­re noch zu fin­den sind, damit wir die­se ein­bin­den kön­nen. Zu unse­rem völ­li­gen Unver­ständ­nis haben sich aller­dings zwei Ver­lags­häu­ser dazu ent­schlos­sen, uns mit mas­si­ven recht­li­chen Schrit­ten zu dro­hen. Wir sehen Com­men­ta­rist als ein sehr inno­va­ti­ves Pro­jekt, als einen “Hel­fer” für eta­blier­te Nach­rich­ten­sei­ten. Wir lei­ten einen extrem hohen Pro­zent­satz unse­rer Leser direkt an die ent­spre­chen­den Quel­len wei­ter und wir machen Leser auf Kom­men­ta­re auf­merk­sam, die sie vor­her noch nicht kann­ten. Die­ser Ansicht sind die besag­ten Ver­lags­häu­ser nicht. Daher bleibt uns momen­tan nichts ande­res übrig, als die Pfor­ten vor­über­ge­hend zu schließen.
  • » Gefällt-mir-Journalismus kat­rin schus­ter — Ich weiß nicht, ob die Auf­stän­de in Ägyp­ten auch ohne Twit­ter und Face­book so statt­ge­fun­den hät­ten und statt­fän­den, wie sie bis­lang statt­ge­fun­den haben und wei­ter statt­fin­den. Ich weiß nur, dass es mir Unbe­ha­gen berei­tet, wenn Revo­lu­tio­nen mit Mar­ken­na­men ver­se­hen, eben: mar­kiert wer­den. Denn das ist das aller­erst Beson­de­re und Neue dar­an: dass sich west­li­che Mar­ken Revo­lu­tio­nen unter den rhe­to­ri­schen Nagel rei­ßen – und die Inter­net­ge­mein­de fröh­lich mit­macht. Plötz­lich ist die kri­ti­sche Hal­tung, die man sonst den Din­gen ent­ge­gen­bringt, wie weggeblasen.
  • Goo­g­les Sor­gen mit einem gekränk­ten Autor | law blog — Genau hier fan­gen die Pro­ble­me an, wel­che für Goog­le Fol­gen weit über das Sick-Snippet haben kön­nen. Die Behaup­tung, ein Such­ergeb­nis tref­fe nicht die “Kern­aus­sa­ge” der ver­link­ten Sei­te, lässt sich näm­lich schnell auf­stel­len und her­vor­ra­gend instru­men­ta­li­sie­ren. Ent­we­der der Link fliegt raus oder wird “inhalt­lich” den Wün­schen des Anspruchs­stel­lers ange­passt. Sonst wer­den die Anwäl­te in Stel­lung gebracht.
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