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Artikel-Schlagworte: „Katrin Schuster“

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Lesezeichen von heute

Geständnisse der Generation Copy & Paste

Kaum fass­bar ist die Reak­tion der “Schrift­stel­ler­in” Mar­ti­na Ger­cke auf Pla­giatsvor­wür­fe, die sich in ihrem aktuel­len Buch befind­en. Die Pla­giate wer­den ein­fach Platzhal­ter genan­nt, die vergessen wur­den.

Wie. Däm­lich. Kann. Man. Sein. [via]

Aktu­al­isierung 23:30 Uhr Die Videobotschaft wur­de inzwis­chen gelöscht.

Guten Morgen

Morgenkaffee

So, willkommen zurück im Alltag nach der Kurzurlaubsphase, die viele hatten.

Katrin Schuster verweist auf die TV-Studie Hohle Idole, nach der die Protagonisten bestimmter Sendungen Allmachtsphantasien auslebten:

Klum und Bohlen spielen nicht Monarchie. Sie spielen Diktatur.

Jan Tißler erklärt den Begriff dark social, der darauf hinweist, dass Facebook im Social-Media-Teich eine kleinere Rolle einnimmt, als vielfach angenommen.

Beetlebum hat bezüglich seiner Beziehung etwas sehr beruhigendes festgestellt.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann kommt endlich der Facebook-Nachfolger? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich habe gerade, ohne dass das aktuell ist, Alina Bronskys Bemerkungen zu Bulgakows Meister und Margherita gelesen, und bin geneigt, das Buch nochmal zu lesen.

Wolfgang Michal spekuliert über den Zustand von Open Leaks, dem angeblichen Konkurrenzprodukt zu Wikileaks.

Ich äußere mich ja schon länger nicht mehr unbedingt zu den Säuen, die durchs Internetdorf getrieben werden, sondern lese lieber kluge Bemerkungen von Katrin Schuster darüber wie man mit Kritikern umgehen sollte und was Kritiker dürfen.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie nennt man eigentlich wie-auch-immer hochgehypte Blogs, die keinen eigenen Nährwert mehr haben? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 12. Mai 2012

Die Nachtgeschichten von heute

  • Selbst als Sieger ein schlechter Verlierer « BILDblog - Die "Bild"-Redakteure Martin Heidemanns und Nikolaus Harbusch sind für ihre Enthüllung eines Privatkredits für Christian Wulff mit dem angeblich renommierten Henri-Nannen-Preis in der Kategorie "Beste investigative Leistung" ausgezeichnet worden. In der gleichen Kategorie geehrt wurden Klaus Ott, Hans Leyendecker und Nicolas Richter von der "Süddeutschen Zeitung" — oder genauer: sie sollten geehrt werden, denn Leyendecker hat den Preis, auch im Namen seiner Kollegen, abgelehnt.
  • Apple reportedly in talks to acquire German HDTV maker Loewe -
  • Medienprofis | katrin schuster - Gerade ist die BILD-Zeitung wieder in aller Munde. Wer sich selbst einen Eindruck von dem Berufsverständnis der dort angestellten Textproduzenten machen will, dem empfehle ich die aktuelle Folge der Castingshow „Germany´s Next Topmodel“. Denn darin treffen die verbliebenen Kandidatinnen erstmals und zudem völlig unvorbereitet auf „die Presse“ in Form von ein paar sogenannten Journalisten.
  • Eklat beim Henri-Nannen-Preis - Netzwerk Recherche kritisiert Nannen-Jury - sueddeutsche.de - Das Netzwerk Recherche hat die Vergabe des Henri-Nannen-Preises an Journalisten der "Bild"-Zeitung kritisiert. Die Journalisten-Vereinigung fordert eine Umstrukturierung der Jury. Auch im Netz wird die Preisverleihung heftig diskutiert.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Niederlande hat ein Gesetz zur Wahrung der Netzneutralität verabschiedet.

Mathias Lohre schreibt bei der taz über Christian Lindner die Frage, die ich auch gerne beantwortet gesehen hätte:

nie in seiner Karriere hat die letzte Hoffnung der FDP große Leidenschaft für einen bestimmten Bereich gezeigt. Warum ist so jemand in der Politik?

Kathrin Passig hat mit der Buch-PR-Agentin Gesine von Prittwitz ein Interview geführt. Und heraus kommt der Eindruck, aus dem ich kaum "Bestseller" lese. Katrin Schuster stößt sich aber an ein paar Aussagen der Agentin.

Und während ich mir die Frage stelle: Was wird denn aus Lindner, wenn er nicht in den Landtag kommt? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Schön, mal wieder aus dem Bett gefal­l­en. Und so früh, dass man denkt, man kön­ne noch keinen Guten Mor­gen aller­seits wün­schen. Kann man aber doch, wenn man schon vorm Rech­n­er hängt.

Gese­hen habe ich heute mor­gen schon diese faszinieren­de Grafik zu den Ver­hält­nis­mäßigkeit­en im Uni­ver­sum.

Gele­sen habe ich daneben, dass Katrin Schus­ter bei Vocer nun über die Rol­len­bilder von Män­nern und Frauen schreiben möchte, so wie sie in den Medi­en vorkom­men. Wobei mich hier eigentlich wun­dert, dass mich das eigentlich gar nicht inter­essiert, so unalltäglich der Text auch geschrieben ist.

Ich kaufe ja die TV Spielfilm größ­ten­teils nur wegen der Kolum­ne von Oliv­er Kalkofe. Die gibt es nun auch in gesproch­en­er Form online. Nicht ganz aktuell, aber immer­hin: Es lässt die gute alte Radiozeit wieder aufleben.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist eine zyk­lis­che Frauen-Män­ner-Rol­len­zuschrei­bungs­analy­se nicht genau­so dösig wie eine zyk­lis­che Frauen-Män­ner-Rol­len­zuschrei­bung? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Wirklich verwunderlich ist es, dass in der Gesamten Sache um die rechtsextreme NSU noch niemand zurückgetreten ist, findet Wolf Schmidt.

Einfach auch mal ein Buch weglegen, rät Katrin Schuster bei Toggle.

Westerwelle steht bei der FDP nicht mehr auf der Brücke, sondern im Maschinenraum, sagt er. Also da wo die wirkliche Arbeit gemacht wird.

Und während ich mir noch die Frage stelle, Brüllt man im Maschinenraum so laut, dass leute von draußen was hören?, hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 11. Januar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

Lesezeichen vom 11. Januar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

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