Guten Morgen

Morgenkaffee

So, willkom­men zurück im All­t­ag nach der Kurzurlaub­sphase, die viele hat­ten.

Katrin Schus­ter ver­weist auf die TV-Studie Hohle Idole, nach der die Pro­tag­o­nis­ten bes­timmter Sendun­gen All­macht­sphan­tasien auslebten:

Klum und Bohlen spie­len nicht Monar­chie. Sie spie­len Dik­tatur.

Jan Tißler erk­lärt den Begriff dark social, der darauf hin­weist, dass Face­book im Social-Media-Teich eine kleinere Rolle ein­nimmt, als vielfach angenom­men.

Beetle­bum hat bezüglich sein­er Beziehung etwas sehr beruhi­gen­des fest­gestellt.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann kommt endlich der Face­book-Nach­fol­ger? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich habe ger­ade, ohne dass das aktuell ist, Ali­na Bron­skys Bemerkun­gen zu Bul­gakows Meis­ter und Margheri­ta gele­sen, und bin geneigt, das Buch nochmal zu lesen.

Wolf­gang Michal spekuliert über den Zus­tand von Open Leaks, dem ange­blichen Konkur­ren­zpro­dukt zu Wik­ileaks.

Ich äußere mich ja schon länger nicht mehr unbe­d­ingt zu den Säuen, die durchs Inter­net­dorf getrieben wer­den, son­dern lese lieber kluge Bemerkun­gen von Katrin Schus­ter darüber wie man mit Kri­tik­ern umge­hen sollte und was Kri­tik­er dür­fen.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie nen­nt man eigentlich wie-auch-immer hochge­hypte Blogs, die keinen eige­nen Nährw­ert mehr haben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Nieder­lande hat ein Gesetz zur Wahrung der Net­zneu­tral­ität ver­ab­schiedet.

Math­ias Lohre schreibt bei der taz über Chris­t­ian Lind­ner die Frage, die ich auch gerne beant­wortet gese­hen hätte:

nie in sein­er Kar­riere hat die let­zte Hoff­nung der FDP große Lei­den­schaft für einen bes­timmten Bere­ich gezeigt. Warum ist so jemand in der Poli­tik?

Kathrin Pas­sig hat mit der Buch-PR-Agentin Gesine von Prit­twitz ein Inter­view geführt. Und her­aus kommt der Ein­druck, aus dem ich kaum “Best­seller” lese. Katrin Schus­ter stößt sich aber an ein paar Aus­sagen der Agentin.

Und während ich mir die Frage stelle: Was wird denn aus Lind­ner, wenn er nicht in den Land­tag kommt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Schön, mal wieder aus dem Bett gefall­en. Und so früh, dass man denkt, man könne noch keinen Guten Mor­gen aller­seits wün­schen. Kann man aber doch, wenn man schon vorm Rech­n­er hängt.

Gese­hen habe ich heute mor­gen schon diese faszinierende Grafik zu den Ver­hält­nis­mäßigkeit­en im Uni­ver­sum.

Gele­sen habe ich daneben, dass Katrin Schus­ter bei Vocer nun über die Rol­len­bilder von Män­nern und Frauen schreiben möchte, so wie sie in den Medi­en vorkom­men. Wobei mich hier eigentlich wun­dert, dass mich das eigentlich gar nicht inter­essiert, so unalltäglich der Text auch geschrieben ist.

Ich kaufe ja die TV Spielfilm größ­ten­teils nur wegen der Kolumne von Oliv­er Kalkofe. Die gibt es nun auch in gesproch­en­er Form online. Nicht ganz aktuell, aber immer­hin: Es lässt die gute alte Radiozeit wieder aufleben.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist eine zyk­lis­che Frauen-Män­ner-Rol­len­zuschrei­bungs­analyse nicht genau­so dösig wie eine zyk­lis­che Frauen-Män­ner-Rol­len­zuschrei­bung? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Wirk­lich ver­wun­der­lich ist es, dass in der Gesamten Sache um die recht­sex­treme NSU noch nie­mand zurück­ge­treten ist, find­et Wolf Schmidt.

Ein­fach auch mal ein Buch wegle­gen, rät Katrin Schus­ter bei Tog­gle.

West­er­welle ste­ht bei der FDP nicht mehr auf der Brücke, son­dern im Maschi­nen­raum, sagt er. Also da wo die wirk­liche Arbeit gemacht wird.

Und während ich mir noch die Frage stelle, Brüllt man im Maschi­nen­raum so laut, dass leute von draußen was hören?, hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 11. Januar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

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Guten Morgen

Morgenkaffee Zumin­d­est dubios: Juris­ten sagen ja gerne, ein Blick in den Geset­zes­text erle­ichtert die Rechts­find­ung. Das unter­lassen Jour­nal­is­ten in der Berichter­stat­tung über den Bun­de­spräsi­den­ten, seine Haus­fi­nanzierung und sein Buch derzeit aber und ver­melden, dass selb­st Experten die Angele­gen­heit unklar find­en. So funk­tion­iert also Jour­nal­is­mus: Kann man jeman­dem nichts juris­tisch anhän­gen, schreibt man ein­fach ABER MORALISCH IST DAS SCHLIMM und sucht sich einen Juris­ten, der das Ganze “dubios” find­et.

Katrin Schus­ter beglück­wün­scht den Dio­phanes-Ver­lag zum 10jähringen mit ein­er eupho­rischen Pro­grammbeschrei­bung. Ich kenne den Ver­lag zwar nicht, mich reizt, das, was ich dort kenne, nicht son­der­lich, aber ich schmök­er mal rein.

Nach KimJongIllookingatthings nun endlich auch: KimJongUn­lookingatthings.

Und während ich mir die Frage stelle: Wieviele Kore­an­er haben das Kim-Jong-Il-Geheule eigentlich fak­en müssen?, hole ich mir erst mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen

Die Nachtgeschichten von heute

  • Sozi­ologe über Duma-Wahl in Rus­s­land: “Die Ner­vosität wächst” — taz.de | Ein klein­er, aber aktiv­er Teil der rus­sis­chen Gesellschaft will sich nicht mehr unter­w­er­fen, sagt Alex­ej Lewin­son. Wladimir Putin könne es sich nicht länger erlauben, das zu ignori­eren.
  • The 45 Most Pow­er­ful Images Of 2011 |
  • Es ist nichts passiert « Ste­fan Nigge­meier | Man­fred Teub­n­er, der für sie ver­ant­wortliche Unter­hal­tungschef des ZDF, hört im näch­sten Jahr auf, aber ver­mut­lich ist er in Wahrheit schon lange im Ruh­e­s­tand. Thomas Gottschalk, der pop­ulärste Mod­er­a­tor des deutschen Fernse­hens been­det eine von zehn Mil­lio­nen Men­schen gese­hene Tra­di­tions-Show, die er und die ihn geprägt hat, und alles, was der Pro­duk­tion ein­fällt zu seinem Abschied sind ein paar alte Auss­chnitte und am Ende Laser­strahlen und die Worte „Danke Thomas“ als Leuchtschrift. Man muss es Arbeitsver­weigerung nen­nen.
  • Ei, Unsinn: Das kaputte WWW | katrin schus­ter | Katrin Schus­ter wun­dert sich, wie bei der Süd­deutschen mit dem Begriff “iPod” Wer­bung gemacht wird.
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Guten Morgen

MorgenkaffeeKatrin Schus­ter fragt, weswe­gen man Geis­tesin­sti­tute in Deutsch­land nicht ein­fach schließt, wenn sie ihre Absol­ven­ten nur in Demü­ti­gung und Aus­beu­tung führen.

Der Baden-Würtemm­berg­er Volk­sentscheid ist für den Bau von Stuttgart 21 aus­ge­fall­en.

Wil­fried Schmick­ler fragt sich, was man dieses Jahr denn inter­es­santes ver­schenken kön­nte:

[audio:http://medien.wdr.de/m/1322467882/radio/wdr2kabarett/wdr2kabarett_schmickler_20111128_1050.mp3]

Und während ich mir die Frage stelle: Weswe­gen haben die Schwaben den Map­pus eigentlich abgewählt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

In der taz bericht­en Jour­nal­is­ten über eigene Artikel, die durch Lob­by­is­mus ent­standen sind.

Frank Schirrma­ch­er kon­sta­tiert einen Kurssturz des Repub­likanis­chen, was nur eine Meta­pher für die Abkehr kon­ser­v­a­tiv­er Posi­tio­nen in der Poli­tik ist.

Katrin Schus­ter bemän­gelt, dass bei Bericht­en über chro­nisch unter­bezahlte Berufe aus­gerech­net der Jour­nal­is­mus immer unter den Tisch fall­en gelassen wird.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie sieht eigentlich fair finanziert­er Jour­nal­is­mus aus? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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