Lesezeichen vom 8. Oktober 2014

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Lesezeichen vom 1. Oktober 2014

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Wie ist das eigentlich mit… Medienglaubwürdigkeit?

Glaub­wür­dig­keit ist der zen­tra­le Begriff, über den der amtie­ren­de Bun­des­prä­si­dent gera­de stol­pern kann. Dabei ist es gar nicht wich­tig, ob er kon­kret einen Feh­ler gemacht hat, son­dern es geht dar­um, ob man ihm glaubt, was er getan hat. Das ist etwas zwie­schnei­dig.

Posi­tiv aus­ge­drückt, geht es dar­um, ob der Prä­si­dent lügt. Als Tüp­fel­chen über die­sem i spe­ku­liert die Pres­se dar­über, ob er die Pres­se­frei­heit miss­ach­tet hät­te. Auch hier geht es dar­um, dass man dar­auf pocht, jemand soll­te in jeder Situa­ti­on eine völ­lig offe­ne Auf­rich­tig­keit an den Tag legen.

Mir ist es als Schü­ler mal pas­siert, dass ein Leh­rer fragt, ob ich mei­ne Haus­auf­ga­ben hät­te. Ich sag­te, ich wüss­te es nicht und wol­le erst mal die betref­fen­den im Übungs­heft aus­zu­fül­len­den Auf­ga­ben anse­hen. Ich hat­te sie nicht erle­digt und bekam einen Extra­t­a­del für einen Täu­schungs­ver­such. Man soll­te als Schü­ler wohl für einen angeb­lich erweck­ten Ein­druck ohne rea­len Hin­ter­grund haf­ten.

Und so wird auch Bun­des­prä­si­dent Wulff gera­de auf die Schip­pe genom­men: Jede unkla­re For­mu­lie­rung wird als Tadel der Glaub­wür­dig­keit genom­men. Wulffs Auf­klä­rungs­ar­beit ist tat­säch­lich so, dass man eine schnel­le­re und genaue­re Dar­le­gung der Ange­le­gen­hei­ten wün­schens­wert gewe­sen ist.

Aber stellt man an das Amt der höchs­ten Reprä­sen­ta­ti­on des Staa­tes wirk­lich den Anspruch, dass jede Fra­ge ohne Abwä­gung der Fol­gen der Ant­wort jeder­zeit ohne Umschwei­fe beant­wor­tet wer­den soll? Fin­den wir es unan­ge­mes­sen, wenn die Per­son, die die­ses Amt ver­sucht aus­zu­fül­len, zöger­lich ist, wenn die Blöd­zei­tung eine Kam­pa­gne star­tet, für dass sich ande­re reno­mier­te Zei­tun­gen bereit­wil­lig instru­men­ta­li­sie­ren las­sen? Oder um es mit Hape Ker­ke­ling zu fra­gen: Darf ein Prä­si­dent auch mal sau­er sein?

Unab­hän­gig davon, was in der Kre­ditaf­fä­re letz­ten Endes raus­kommt, ist die Metho­de der Pres­se, unaus­ge­go­re­ne Spe­ku­la­tio­nen als Grund­la­ge für Spe­ku­la­tio­nen über Glaub­wür­dig­keit, die man durch frag­wür­di­ge Umfra­gen ein­holt, zu ver­wen­den, das eigent­li­che Skan­da­lon die­ser Tage. Es kommt ihnen doch eh nur dar­auf an, wie lan­ge ein der­ar­ti­ges The­ma in der Pres­se ist.

Selbst gestan­de­ne Zei­tun­gen unter­schei­den kaum noch zwi­schen Gerüch­ten in die­ser Ange­le­gen­heit, völ­lig harm­lo­ser Begleit­mu­sik, hand­fes­ten Vor­wür­fen und klär­ba­ren Fra­gen. Die Rol­le der Medi­en wird dabei gera­de­zu aus­ge­klam­mert, als ob sie tat­säch­lich, wie oft­mals gefor­dert, kei­ne Rol­le spiel­te. Es wird immer wei­ter­ge­sto­chert bis das Sto­chern die eigent­li­che Mel­dung ist. Die Glaub­wür­dig­keit des Bun­des­prä­si­den­ten hängt von der die­ses Amt inne haben­den Per­son ab, nicht vom Amt selbst.

Die Glaub­wür­dig­keit der Medi­en hängt davon ab, inwie­fern sie in der Lage sind, ein The­ma fach­kun­dig zu ana­ly­sie­ren. Eine Zei­tung, die die­se Glaub­wür­dig­keit nicht mehr besitzt, wird auch nicht mehr gekauft. Wie­so auch.

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Kein Pardon — Das Musical

Man kommt ja zu nichts mehr die­ser Tage. Ich woll­te noch erzäh­len, dass wirim Düs­sel­dor­fer Capi­tol Hape Ker­ke­lings Musical-Version von Kein Par­don ange­schaut haben. Wer die Gele­gen­heit hat, kann sich das ruhig antun.
Denn für ein neu­es Musi­cal ist das Stück sehr sym­pa­thisch. Ich habe mich kei­ne Sekun­de wäh­rend der Vor­stel­lung gelang­weilt und das trotz ein paar Nicke­lig­kei­ten. Mich hat eigent­lich kein Sän­ger son­der­lich begeis­tert, das hat mich ver­wun­dert. Ich habe in wesent­lich klei­ne­ren Pro­duk­tio­nen schon bes­se­re Stim­men gehört. Enri­co de Pie­ri als Haupt­dar­stel­ler ragt sogar noch etwas her­aus: Er kommt nahe an die im Film von Hape Ker­ke­ling gespiel­te Haupt­rol­le ran, weiß dane­ben stimm­lich einen Ein­druck zu hin­ter­las­sen. Die ande­ren Stim­men und die Hand­lung hat man schnell ver­ges­sen.

Dirk Bach hat eine unglaub­li­che Büh­nen­prä­senz, ihm flie­gen die Sym­pa­thi­en des Publi­kums gera­de­zu ent­ge­gen, dabei nimmt man ihm den abge­half­ter­ten Show­mas­ter, wun­der­bar im Ori­gi­nal von Heinz Schenk gespielt, irgend­wie nicht ab. Aber so ist das mit allen Rol­len: Sie hin­ken den Dar­stel­lun­gen im Film hin­ter­her, kei­ne kann den Schat­ten abwer­fen. Die Beset­zung Wolf­gang Trepp­ners als Opa habe ich gar nicht ver­stan­den. Im Musi­cal ist der Opa weder so kautzig wie Dirk Daut­zen­berg im Ori­gi­nal, noch stim­mich beein­dru­ckend. Die Frau­en­rol­len spie­len lei­der kei­ne son­der­li­che Rol­le.

Den­noch: Unter­hal­tung, die in Deutsch­land ihres­glei­chen sucht. Kei­ne Fra­ge.

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Integration — Das verlogene Ideal der Deutschen

Ich ver­ste­he nicht, war­um den Tür­ken in Deutsch­land noch nicht der Kra­gen geplatzt ist (und damit mei­ne ich alle Mit­bür­ger mit tür­ki­schem Hin­ter­grund): Da schwingt sich einer­seits der tür­ki­sche Minis­ter­prä­si­dent auf, ihnen zu erklä­ren, wie sie in Deutsch­land ihr Leben zu füh­ren haben: Nur unter Wah­rung ihrer kul­tu­rel­len Iden­ti­tät, und das bedeu­tet grund­sätz­lich, dass zunächst die tür­ki­sche Spra­che gelernt wer­den müs­se. Und da schwin­gen sich im Gegen­zug deut­sche Poli­ti­ker auf und sagen: Auf jeden Fall müs­se die deut­sche Spra­che beherrscht wer­den und Inte­gra­ti­on in die deut­sche Gesell­schaft, die müs­se statt­fin­den. Was hat das denn über­haupt mit der Lebens­wirk­lich­keit immi­grier­ter Tür­ken in Deutsch­land zu tun?

Am Don­ners­tag war ich in einer Vor­stel­lung von Hape Ker­ke­lings Kein Par­don. Das ist eine unterm Strich durch­aus geglück­te Musical-Version eines Hape-Kerkeling-Films mit einem klei­nen Schön­heits­feh­ler: Kurz vor Ende kommt es zu einer Sze­ne, in dem der Opa des Stücks das Selbst­bild des Ruhr­pott­lers kenn­zeich­net. Er führt auch an, dass irgend­wann Gast­ar­bei­ter ins Ruhr­ge­biet kamen, die man inte­grier­te, dann kom­men Müt­ter mit Kin­der­wa­gen auf die Büh­ne, klap­pen Fähn­chen aus mit diver­sen Län­der­flag­gen, die ihre Her­kunft anzei­gen sol­len und alle auf der Büh­ne füh­ren ein klei­nes Tänz­chen auf. Der Schön­heits­feh­ler die­ser Sze­ne ist: So eine Inte­gra­ti­on hat nie statt­ge­fun­den. Ges­tern sah ich die Doku­men­ta­ti­on von Gün­ter Wall­raff als schwar­zem Gast­ar­bei­ter in Deutsch­land. Zum Ende des Films geht er in eine Knei­pe und führt sich so auf, wie Deut­sche sich in einer Knei­pe auf­füh­ren. Das Ergeb­nis ist, dass er umge­hend aus der Knei­pe geschmis­sen wird.

Dass Inte­gra­ti­on in Deutsch­land schei­tert, liegt vor allem an Deut­schen.

Die­ses beklem­men­de Ein­ge­ständ­nis liest sich auch zwi­schen den Zei­len eines Tex­tes von Karen Krü­ger über die Mor­de der soge­nann­ten NSU. Sicher­lich muss man bei den Mor­den den per­sön­li­chen Hin­ter­grund erfor­schen. Doch die deut­sche Pres­se und die deut­schen Rechts­ver­fol­gungs­or­ga­ne haben nicht nach einem nicht-persönlichem Motiv gesucht, obwohl in kei­nem Fall irgend­et­was auf so ein Motiv hin­ge­deu­tet hat. Trotz der sach­li­chen Schwie­rig­keit, in die­sem Fall einen guten Hin­weis zur Auf­lö­sung des Fal­les zu bekom­men, hat Karen Krü­ger völ­lig recht, wenn sie schreibt:

Die Hin­ter­grün­de, die in den ver­gan­ge­nen Tagen ans Tages­licht gekom­men sind, […] erzäh­len aber auch, was für ein Türken-Bild in Deutsch­land regiert. Nicht nur die poli­zei­li­chen Ermitt­ler lie­ßen sich offen­sicht­lich von Kli­schees über Deutsch­tür­ken lei­ten, son­dern auch die Öffent­lich­keit mach­te mit. „Hin­ge­rich­tet von der Halbmond-Mafia“, hieß es am Tag nach der Ermor­dung von Theo­do­ros Boul­ga­ri­des einer Münch­ner Zei­tung. [… Es] wur­de wild über denk­ba­re Hin­ter­grün­de spe­ku­liert, die Mög­lich­keit einer rechts­ex­tre­mis­ti­schen Tat aber nicht in Betracht gezo­gen: Im tür­ki­schen Milieu kann es eben auch mal knal­len.

Eine der fie­ses­ten Sze­nen aus dem Deut­schen Bun­des­tag ist die, als in den 80ern Marie­lui­se Beck über das neue The­ma der Ver­ge­wal­ti­gung in der Ehe spricht und sich im Publi­kum des Bun­des­ta­ges Geläch­ter der Abge­ord­ne­ten breit macht: In deren Welt kann es das Unvor­stell­ba­re, eine grund­le­gen­de eige­ne sozia­le Stö­rung, so nicht geben.

Die eige­ne Ver­blen­dung, die auf Kos­ten von schwa­chen Ande­ren geht, ist das eigent­li­che The­ma die­ses frem­den­feind­li­chen Vor­falls. Nie­mand erwar­tet, dass man einen Staat schafft, der kom­plett gefeit ist vor durch­ge­knall­ten, frem­den­feind­li­chen, mor­den­den Kri­mi­nel­len. Aber eine so zur Schau getra­ge­ne Respekt­lo­sig­keit vor den Opfern, die kann man sich spa­ren. Und sowas ist das nicht­hin­ter­frag­te Inte­gra­ti­ons­ide­al in Deutsch­land. Unglaub­lich.

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Warum es keinen passenden Gottschalk-Nachfolger gibt

Das ZDF und diver­se Zei­tun­gen machen es sich der­zeit zur Auf­ga­be, einen pas­sen­den Nach­fol­ger für Tho­mas Gott­schalk als Mode­ra­tor von Wet­ten, dass..? zu fin­den.

Grund­la­ge einer sol­chen Suche ist es, dass es Mode­ra­to­ren gibt, die eine sol­che Sen­dung mode­rie­ren könn­ten, und zwar erfolg­reich. Aber es gibt maxi­mal Mode­ra­to­ren.

Es gibt nie­man­den, der das kann, was Gott­schalk kann: Prinz Char­ming, Spiel­kind und Witz­bold. Ste­fan Raab ist eben­bür­tig als Spiel­kind, HaPe Ker­ke­ling als Witz­bold, aber den Charme Gott­schalks strah­len bei­de nicht aus. Und bei­de sind zu alt, um das noch zu ent­wi­ckeln.

Gott­schalk hat die­se Chan­ce noch gehabt, durf­te Na sowas! mit inter­na­tio­na­len Gäs­ten mode­rie­ren, von da aus ist es nicht weit zu Wet­ten, dass..?. Nach­fol­ger von Gott­schalk damals wur­de übri­gens Gün­ter Jauch mit Na siehs­te!

Aber der­ar­ti­ge Ent­wick­lungs­for­ma­te gibt es nicht mehr. Über­haupt wird Unter­hal­tung bei den Öffis nur noch ver­wal­tet, nicht ent­wi­ckelt. Ansons­ten wäre das Traum­schiff ja schon längst unter­ge­gan­gen, weil die Geschich­te seit 25 Jah­ren aus­er­zählt ist.

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Die Nachtgeschichten von heute

  • Staat­li­ches Späh­pro­gramm — Wie inkom­pe­ten­te Behör­den das Trojaner-Desaster begüns­ti­gen — sueddeutsche.de | Legal, ille­gal, scheiß­egal — ist der alte Sponti-Spruch manch­mal die Maxi­me von Behör­den beim Kampf gegen das ver­meint­li­che Böse? Die Wahr­heit ist: In vie­len Insti­tu­tio­nen herrscht das blan­ke Cha­os, wer­den Auf­trä­ge für sen­si­ble Soft­ware an Unter­neh­men aus dem Dunst­kreis von Mit­ar­bei­tern ver­ge­ben. Über ein Sys­tem, das längst zum Pro­blem gewor­den ist.
  • Nice Bas­tard: Wowi­ga­te: Wie die Süd­deut­sche Zei­tung ver­trau­li­che Schul­un­ter­la­gen besorgt | “Klaus Wower­eit, steht da, dar­un­ter ein Pan­op­ti­kum eher begrenz­ter Streb­sam­keit. Deutsch X, Poli­ti­sche Welt­kun­de X, Eng­lisch X, Mathe X, Sozi­al­wis­sen­schaf­ten X, Sport X.“ Was in der Zei­tung so gemüt­lich wie ein Rühr­stück aus dem drit­ten Fern­seh­pro­gramm her­über­kommt, ist natür­lich ein dreis­ter Recherche-Übergriff, wobei ich nicht weiß, wor­über ich mich mehr auf­re­gen kann: die Art und Wei­se, wie von Bul­li­on gleich einem Hardboiled-Schnüffler an ihre Infor­ma­tio­nen kommt, oder die Unver­fro­ren­heit, mit der sie ihre Quel­le bloß­stellt und somit aus­lie­fert.
  • law blog» Archiv » “Legi­ti­me Maß­nah­men” | Herr Uhl und ich haben wirk­lich ein unter­schied­li­ches Ver­ständ­nis vom Rechts­staat.
  • Piratig.de – #Kau­der­ga­te #3rdStrike – Der drit­te Strike und weg ist das Netz (The Full Sto­ry) | Sieg­fried Kau­der ver­stößt schon wie­der gegen das Urhe­ber­recht.

    Haben die zwei Strikes was genutzt? Funk­tio­niert das 3-Strike-Modell? Ist eine Besin­nung des Urheberecht-Sünders ein­ge­tre­ten und die Raub­ko­pie­re­rei abge­stellt?

    Es ist über eine Woche seit dem “zwei­ten Strike” ver­gan­gen. Ich habe wie­der fest­ge­stellt, das Kau­der auf sei­ner Home­page ein raub­ko­pier­tes Foto ver­wen­det. Zeit nach­zu­ha­ken:

  • Hape Ker­ke­ling »Ich befin­de mich in einer ver­rück­ten Situa­ti­on« — Süd­deut­sche Zei­tung Maga­zin | Wenn Sie Wet­ten, dass…? machen, wird man erwar­ten, dass Sie es lang machen.
    Das kann sein, ja. Ich weiß, dass Sie da gern eine Ant­wort drauf haben wol­len. Und im Prin­zip ist es ja auch wurscht, ob ich »Ja« oder »Nein« oder »Ich weiß nicht« sage. Aber ich äuße­re mich dazu so lan­ge nicht, wie Tho­mas Gott­schalk sei­ne letz­te Sen­dung nicht gedreht hat. Weil: Egal, was ich sage, ich hei­ze wei­te­re Spe­ku­la­tio­nen an. Es wird irgend­wann im Dezem­ber ein State­ment geben, und das wird wahr­schein­lich nicht von mir kom­men, son­dern eher vom ZDF, das ist ja auch deren Auf­ga­be.

    Inter­es­sant: Ihnen ist in die­sem Moment wirk­lich nicht anzu­mer­ken, in wel­che Rich­tung Sie ten­die­ren.
    Viel­leicht weiß ich es ja nicht …

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R.i.p. Was liest du?

Der WDR hat es wie­der ein­mal geschafft, eine Per­le des deut­schen Fern­se­hens abzu­set­zen: Was liest du? wird ab sofort nicht mehr pro­du­ziert. An der Qua­li­tät der Sen­dung kann es nicht gele­gen haben, wahr­schein­lich brau­chen die jetzt alles Geld für die Talk­show­for­ma­te. Ges­tern lief die Sen­dung mit einer 5stündigen Son­der­sen­dung aus, des­we­gen hier noch­mal ein Blick in die Sen­dung mit Hape Ker­ke­ling.

Für mich war es ja die ein­zi­ge Lite­ra­tur­sen­dung nach Das lite­ra­ri­sche Quar­tett, des­sen Lese­emp­feh­lun­gen ich manch­mal nach­ge­gan­gen bin: So bei Jan Wei­lers Maria, ihm schmeckt’s nicht, Midas Dek­kersAn allem nagt der Zahn der Zeit, Wil­ly Rus­sels Der Flie­gen­fän­ger und Mat­thi­as Sach­aus Schief gewi­ckelt,

Natür­lich ist es ein Lebens­prin­zip, das ein Altes gehen muss, um Platz für ein Neu­es zu machen. Aber wann hat der WDR das letz­te Mal ein erfolg­rei­ches neu­es For­mat geschaf­fen?

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