Gute Nacht, Freunde! https://t.co/wtpCZoHLQi

Artikel-Schlagworte: „Felix Schwenzel“

Guten Morgen

Morgenkaffee

Kon­stan­tin Klein zieht per­sön­li­che Kon­se­quen­zen aus dem ges­tern vom CCC ver­öf­fent­lich­ten Bericht, man habe einen funk­tio­nie­ren­den Bun­destro­ja­ner gefunden.

Ulrich Horn kon­sta­tiert, dass mit der nicht gera­de gewon­ne­nen Berlin-Wahl, Rena­te Küh­nasts Kar­rie­re den ent­gül­ti­gen Knick bekom­men hat.

Felix Schwen­zel beschreibt, dass RSS trotz allen Abge­sän­gen für ihn immer noch neben dem Brow­ser das am meis­ten Genutz­te Tool des Inter­nets ist.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie sol­len wir reagie­ren, wenn der Staat offen­sicht­lich sei­ne Befug­nis­se über­schrei­tet? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

In Ita­li­en hat ein Gene­ral­streik begon­nen. Gut Streik!

ZDFneo macht einen MTVhome-Nachfolger mit Klaas und Joko.

Felix Schwen­zel kann dem Por­tal das-ist-sozialdemokratisch.de nichts abge­win­nen. Das sind eben noch die SPD-Fanboy-Ideen der 90er.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann kommt wohl die nächs­te star­ke lin­ke poli­ti­sche Bewe­gung? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist August, die Leu­te rücken mit ihren Lieb­lingst­weets raus. Für den Anfang: Felix Schwen­zel, Kiki und mei­ner­ei­ner.

Die USA haben end­lich einen Kom­pro­miss im Schul­den­streit und ÜBERRASCHUNG: Sie neh­men neue Schul­den auf. Natür­lich auf Kos­ten der sozi­al Schwa­chen. LAND OF THE FREE, HOME OF THE BRAVE.

Erwin Teu­fel rech­net mit Ange­la Mer­kel ab.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann gibt es in den USA denn mal Pro­tes­te gegen unglei­che Ver­tei­lung? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Kul­tus­mi­nis­ter­dis­ser­ta­tio­nen unter Beschuss: Die des nie­der­säch­si­schen Kul­tus­mi­nis­ters Alt­mann nimmt sich des­sen Uni vor, und die des sächi­schen Kul­tus­mi­nis­ters Wöl­ler besteht ein Anfangs­ver­dacht. Den Lei­ter des Jugend­am­tes Leip­zig bezich­tigt Vro­ni­plag zu 19% pla­gi­iert zu haben.

Felix Schwen­zel pol­tert und Tho­mas Knüwer wun­dert sich: Aus­sa­gen im Vor­feld des Erschei­nens der deut­schen Aus­ga­be von wired erzeugt einen Wir­bel um ver­al­te­ten Tech­nik­sprech unter der älte­ren Bloggergeneration.

Was tun nach dem Oslo­er Mas­sa­ker? Ers­te krea­ti­ve Ver­än­de­run­gen wer­den schon mal durchgedacht:

nessfraser

Chris­toph Süß stellt mal in Fra­ge, ob wirk­lich alle Macht vom Vol­ke ausgeht:

[audio:http://cdn-storage.br.de/mir-live/bw1XsLzS/bLQH/bLOliLioMXZhiKT1/uLoXb69zbX06/MUJIuUOVBwQIb71S/iw11MXTPbXPS/_2rc_K1S/_-0S/_-rH_Agp/110723_0903_orange_Keine-Ahnung-aber-das-sehr-kompetent.mp3]

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ab wann wird man beim Dok­tor­pla­gi­at eigent­lich ver­klagt und wann kann man sich raus­kau­fen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ste­fan Nig­ge­mei­er schreibt zusam­men­fas­send etwas über den inzwi­schen gelösch­ten, vor­ur­teils­durch­tränk­ten Arti­kel der Ful­da­er Zei­tung zum Oslo­er Atten­tat, der ges­tern durch die sozia­len Netz­wer­ke geisterte.

Fefe ist begeis­tert von der Reak­ti­on des nor­we­gi­schen Minis­ter­prä­si­den­ten auf das Attentat.

In der Schweiz regen sie sich schon wie­der auf, dass es im Super­markt so viel teue­rer als in Deutsch­land ist. EU-Vorteil, wür­de ich da mal sagen.

Wenn Felix Schwen­zel schon die gan­ze Zeit auf sich selbst ver­linkt, tue ich das auch mal: Wir waren ges­tern auf einen Abste­cher in Neuss.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Schlech­tes Wet­ter, ok, aber war es letz­tes Jahr im Juli auch so düs­ter? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Miri­am Meckel beein­druckt die emo­tio­na­le Reak­ti­on Hil­la­ry Clin­tons bei Betrach­tung der Tötungs­ak­ti­on zum Nach­teil, wie die Juris­ten so sagen, von bin Laden.

Mal­te Wel­ding befasst sich mit dem Medi­en­spek­ta­kel um den Kachel­mann­pro­zess und meint, Kachel­mann wer­de nicht ver­ur­teilt wer­den.

Felix Schwen­zel fragt, ob es absurd sei, sich über den SPIEGEL zu beschwe­ren, wenn man des­sen Infor­ma­ti­ons­lie­fe­run­gen dank Fil­ter­sou­ve­rä­ni­tät (noch so ein Wort) auch ein­fach igno­rie­ren könn­te. Eine ähn­li­che Idee hat Deef in Ein Herz für Selbst­dar­stel­ler verfolgt.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wird man denn nicht noch den SPIEGEL kri­ti­sie­ren dür­fen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

So, mel­de mich wie­der vom drit­ten re:publica-Tag in Ber­lin. Ber­lin hat ja kei­nen Humor, kei­ne eige­ne Küche und kein gutes Wet­ter. Dafür kann ich aus eige­ner Erfah­rung berich­ten, dass man nachts um drei noch Essen gehen oder am Obst­stand Bana­nen kau­fen kann. Und immer­hin sind die Ber­li­ner nicht scheiss­freund­lich mit ihrer Kod­der­schnaut­ze, aber der All­tag hät­te schon mehr Charme verdient.

Dorin Popa, der auch hier irgen­wo ist, fühlt sich als Blog­ger unver­stan­den. Mich wür­de ja eher das Gegen­teil irritieren.

Felix Schwen­zel hat ges­tern fast kom­plett ande­re Sachen gese­hen als ich und da sieht man sehr schön, wie unter­schied­li­che Ein­drü­cke qua­si der­sel­ben Ver­an­stal­tung entstehen.

Ich weiß gera­de nicht, ob ich das schon ver­linkt habe, aber da ich’s auch zwei­mal gele­sen habe, kann ich’s auch zwei­mal ver­lin­ken: Kon­stan­tin Kleins Unbe­ha­gen mit dem vor­ge­stell­ten Ver­ein Digi­ta­le Gesell­schaft. Julia See­li­ger hat eine Art Vor-Ort-Bericht dazu geschrie­ben, hebt aber treff­si­cher Schwach­stel­len des Vor­ha­bens heraus.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Will man nicht eigent­lich bes­se­re inhalt­li­che Par­tei­po­li­tik und weni­ger — statt mehr — Lob­by­is­mus? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[ Foto: Luc van Gent ]

Guten Morgen

morgenkaffee

Kat­rin Schus­ter wun­dert sich, dass sich Leu­te durch Din­ge unter­hal­ten las­sen, die sie für reins­ten Schwin­del halten.

Die Wirt­schafts­wo­che erläu­tert noch­mal Blog­ger­ga­te. Dar­in geht es um nicht als sol­che dekla­rier­te Wer­bung in Blogs zwecks Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung der bewor­be­nen Sei­ten. Felix Schwen­zel schreibt, dies mache Spie­gel Online genau­so. Inzwi­schen ist der von Schwen­zel kri­ti­sier­te SpiegelOnline-Netzwelt-Chef Frank Pat­a­long aus­ge­schert und Nach­fol­ger Chris­ti­an Stö­cker demen­tiert, dass Spie­gel Online der­art Links verkaufe.

Kon­zert­ver­an­stal­ter Bert­hold Seli­ger äußert sich über die Ver­brei­tung des Kul­tur­pre­ka­ri­ats, der­weil das gro­ße Geld woan­ders ver­dient wird.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie traut man dem Spie­gel? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[ Foto: Luc van Gent ]

Knöllchen

Felix Schwen­zel regt sich über einen schlech­ten, gerich­te­ten Arti­kel von Frank Pat­a­long über Sascha Pal­len­bergs Blogts­u­na­mi­wind­chen auf, das zumin­dest Robert Basic dazu ver­an­laßt, sei­nem alten Reno­mée Blog hin­ter­her­zu­trau­ern. Alles nicht so einfach.

[ Foto: ttcop­leybore­dom | Crea­ti­ve com­mence licence ]

Schwenzelscher Kaffeeholaufbruch

Die Pod­Cast Sei­te Das Wort zum Sonn­tag ist dann inter­es­sant, wenn inter­es­san­te Leu­te vor das Mikro­fon geholt wer­den. Und das haben Bosch und Mathi­as Richel auch ein paar Mal geschafft. In der neu­es­ten Fol­ge ist das mit Felix Schwen­zel mal auch der Fall und mal nicht: Näm­lich nicht, als er mit­ten im Inter­view zum Kaf­fee­holen auf­bricht (@58:10)und die Inter­view­er Inter­view­er sein lässt.
Mei­len­stein der PodCast-Geschichte, wenn ihr mich fragt: Der Schwen­zel­sche Kaf­fee­hol­auf­bruch. Ich will viel mehr Inter­view­gäs­te, die zwi­schen­durch für einen Kaf­fee auf­bre­chen. Mehr davon!

September 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
« Aug    
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
252627282930  
Pinnwand
Schriftgröße
Vor 5 Jahren
Seite 3 von 512345