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Artikel-Schlagworte: „Felix Schwenzel“

Guten Morgen

Morgenkaffee

Auf der Anzei­gen­ta­fel von Ajax Ams­ter­dam prang­te am Wochen­en­de ein Gedicht der Kin­der des getö­te­ten Schieds­rich­ters.

Felix Schwen­zel regt sich ver­ständ­li­cher­wei­se dar­über auf, wie man als Leser von SPIEGEL vom ePa­per grund­los auf die Inter­net­sei­te geschubst wird, ohne dort das Ver­wie­se­ne zu sehen zu bekom­men. Reizt mich als Wenig-SPIEGEL-Leser nicht, mei­ne Hal­tung zu überdenken.

Micha­el Spreng erläu­tert, dass Peer Stein­brück sowie­so nur unter bestimm­ten Bedin­gun­gen Kanz­ler wer­den könnte.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist der Fuß­ball noch zu ret­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich schrei­be hier schon seit mehr als 2 Jah­ren mor­gend­lich, was mir so lesend auf den Bild­schirm knallt. Und ger­ne neh­me ich dazu Blog­ger­tex­te, im mög­li­chen Irr­glau­ben, die sei­en ande­ren noch nicht unter die Lupe gekom­men. Oft­mals fin­det sich da aber wenig, oder ich habe sie ander­wei­tig schon ver­bloggt. Dann ver­wei­se ich oft auf Ver­lags­tex­te, die die­sel­be Funk­ti­on haben, aber nicht so per­sön­lich ver­fasst sind. Heu­te aber, heu­te erfreu­en mich drei Blog­ger mit guten Texten:

Da ist Denis mit sei­nem Rat­ge­ber, wie man nega­tiv ver­lau­fen­den Ren­de­vous ulti­ma­tiv den Todes­stoß ver­setzt.

Da ist Dorin Popa mit sei­ner lesens­wer­ten Ant­wort auf die Dating-Fragen der jetzt-Redaktion.

Nicht zuletzt ist da Blog­ger­ur­ge­stein Felix Schwen­zel, der eine berent­ner­te Edeka-Ecke in Augen­schein nimmt.

So viel Gutes bekommt man sonst in einer gan­zen Woche nicht vorgesetzt.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Sind Wet­ter­um­schwün­ge blog­bei­trags­be­för­dernd? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ist ja schon wie­der Wochen­en­de. Eigent­lich schrieb ich ja die­se Guten-Morgen-Rubrik um das mor­gend­li­che Befin­den, den klars­ten mor­gend­li­chen Gedan­ken fest­zu­hal­ten. Oder um Blog­ger zu ver­lin­ken, denen mor­gend­lich oder des Näch­tens was durch den Kopf schwirr­te. Dau­ernd kam aber auch Ver­lags­zeugs mit rein, wird sich nicht immer ver­hin­dern las­sen, denn dar­über denkt man eben auch nach. Aber heu­te nur Blogger:

Jens Scholz war in Ber­lin und hat sei­ne Ein­dru­cke in ein Film­chen gepackt.

Felix Schwen­zel räso­niert übers fast kom­men­tar­lo­se Ver­lin­ken als Blogfremdkörper.

Für Annik Rubens ist gera­de irgend­wie alles blöd.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War­um schreibt eigent­lich kein Ver­lag eine Mor­gen­ko­lumm­ne? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Kri­ti­ker wer­fen der Bun­des­re­gie­rung vor, durch Untä­tig­keit dafür zu sor­gen, dass man in ein paar Jah­ren sagen kann, die Ener­gie­wen­de sei zu teu­er, um umge­setzt wer­den zu kön­nen.

Felix Schwen­zel hat sei­ne Lieb­lingst­weets des Mais schon raus­ge­hau­en.

Hans Zip­pert reagiert auf Gün­ter Grass’ Gedicht – mit einem Gedicht.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Fährt Alt­mai­er eigent­lich einen eige­nen Kurs? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Der STERN berich­tet dar­über, dass ein anony­mer Blog­ger, der im letz­ten NRW-Wahlkampf Inter­na der CDU ver­öf­fent­licht hat, nach der rot-grünen Regie­rungs­über­nah­me sei­tens der Lan­des­re­gie­rung einen sehr lukra­ti­ven Auf­trag bekom­men hat. Weil der STERN schreibt, dass sich das Ver­öf­fent­li­chen für den Schrei­ber daher gelohnt hat, erwirk­te die SPD ges­tern eine einst­wei­li­ge Ver­fü­gung. Um es mal ganz vor­sich­tig zu sagen: Eine zumin­dest merk­wür­di­ge Ver­bin­dung gibt es da offenbar.

Felix Schwen­zel schreibt über die aktu­el­le Rele­vanz von Blogs. Und ich gebe mei­nen Senf dazu.

Jason Kott­ke ver­weist auf ein Foto mit allen MGM-Filmstars aus dem Jahr 1943.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie­so kam der STERN mit der Geschich­te eigent­lich nicht eher? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Wolf­gang Michal schreibt, dass das anvi­sier­te Leis­tungs­schutz­recht den eh schon sehr kurz Kom­men­den eigent­li­chen Urhe­bern sei­tens der Ver­la­ge auch noch Per­sön­lich­keits­rech­te ein­schränkt.

Par­tei­freun­de zwei­feln, dass Sar­ko­zy im Prä­si­dent­schafts­wahl­kampf noch eine Schnit­te hat.

Mir ist noch gut in Erin­ne­rung wie Felix Schwen­zel vor kur­zem dar­über her­zog, dass er zwar Spie­gel Online, aber gera­de den eigent­li­chen Spie­gel gar nicht mehr lese. Mir fliegt der Schin­ken zwar ab und an in die Hän­de, aber ich könn­te nicht sagen, wann ich das letz­te Mal einen Spie­gel gekauft hät­te. Und so wie man inzwi­schen glaubt, dort Jour­na­lis­mus betrei­ben zu kön­nen, reizt mich auch so gar nichts dazu, wie­der einen zu erwerben.

Wir blei­ben immer noch bei der Pira­ten­par­tei, der offen­bar nicht so leicht der Saft abzu­dre­hen ist, wie der Shit­s­torm der letz­ten Tage dach­te: Der innen- und kul­tur­po­li­ti­sche Spre­cher der Ber­li­ner Pira­ten­par­teif­ra­ti­on Chris­to­pher Lau­er geht den Ber­li­ner Senats-Chef Björn Böh­ning nach des­sen Kri­tik an der Pira­ten­par­tei an. Und das hört sich nicht all­zu inkom­pe­tent an.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wenn in NRW jemand wie Chris­ti­na Schul­ze Föcking ein Minis­te­ri­um lei­ten soll, wie­so soll­te das nie­mand bei den Pira­ten kön­nen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Dass es in den sozia­len Netz­wer­ken Empö­rung über einen Ener­gie­ver­sor­ger­wer­be­spot gab, der eher Frau­en­ge­walt als Humor dar­stell­te, ist an mir auch kom­plett vor­bei­ge­gan­gen. Felix Schwen­zel macht auf die Stel­lung­nah­me der dahin­ter ste­hen­den Wer­be­leu­te auf­merk­sam. Und da ver­glei­chen die­se Wer­be­leu­te ein­fach mal ihre humor­be­frei­te, vom Markt genom­me­ne Wer­bung mit Harald Schmidt, Anke Engel­ke, Her­bert Feu­er­stein und das von ihnen wohl inspie­ren­de ame­ri­ka­ni­sche Wer­be­vi­deo — als ob man in der­sel­ben Liga spielte.

Piran­ha­se stellt Kau­gum­mi­kunst vor.

Momen­tan wim­melt es von Bespre­chun­gen des Films Blut muss flie­ßen — hier mal was von flu­ter.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Gibt es eigent­lich Wer­be­fach­leu­te, die noch sehen, wie wenig ihre Welt mit Wirk­lich­keits­dar­stel­lun­gen zu tun hat? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ob Twit­ter noch lus­tig ist, fragt man bei Twit­krit, wo die Fra­ge eher ist, wie­so dort kaum noch lus­ti­ge Tweets bespro­chen wer­den. Die fin­det man inzwi­schen monat­lich auf an die 5 ande­ren Blogs. Don Dah­l­mann und Felix Schwen­zel machen schon mal den Anfang.

Ant­ja Tief­en­thal hat sich für ihre Klatsch­kri­tik mal wie­der mit Mate­ri­al ein­ge­deckt.

Falk Made­ja berich­tet, dass in den Nie­der­lan­den der Haschisch­ver­kauf mög­li­cher­wei­se ver­bo­ten wird.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Hat man in Deutsch­land jemals was ver­bo­ten, dass man auch höher besteu­ern konn­te? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Blogakzeptanz

Es rap­pelt wie­der im Kar­ton: Der­zeit ist es en vogue, sich auf die Kunst des Blog­gens zu besin­nen. Damit hat Cem mit der Trend.meiner-Rei­he en mal ange­fan­gen, wobei er statt auf Blogs auf sozia­le Netz­wer­ke kom­mer­zi­el­ler Natur bau­en woll­te, wäh­rend Ben die genau ent­ge­gen gesetz­te Rich­tung befür­wor­tet. Der­zeit ist John­ny bei Spree­blick auf die­ser Wel­le unter­wegs, sein Blog soll kon­zen­trier­ter, d.h. weni­ger Mehr­au­to­ren­blog wer­den. Felix Schwen­zel sieht dar­in den Kon­flikt zwi­schen Mehr­au­to­ren­blog und rein pri­va­tem Blog, wobei Schwen­zel selbst gera­de sein Blog optisch für die heu­ti­ge Zeit fit zu machen ver­sucht. Und damit sind wir bei schwupps von der inhalt­li­chen bei der opti­schen Blo­g­ak­zep­tanz gelandet.

Es ist ganz nett zu sehen, dass auch gestan­de­ne Blog­ger ab und an durch­ein­an­der kom­men bei der Fra­ge, wie ihr Blog eigent­lich funk­tio­nie­ren soll. Wenn man das erst ein­mal auf dem Schirm hat, stol­pert man eigent­lich nicht mehr dar­über. Ich für mei­nen Teil blog­ge qua­si einer­seits pri­vat in mei­nem Log­buch, und ande­rer­seits hier auf der Sei­te, wenn nicht bloß mein spe­zi­el­les Erle­ben einer Situa­ti­on im Mit­tel­punkt eines Tex­tes ste­hen soll. Da stellt sich dann noch die Fra­ge, wie­so man bei­de nicht zusam­men­schmeißt, aber ich sehe da noch einen fei­nen Unter­schied. Dane­ben könn­ten wegen mir hier ande­re Leu­te blog­gen — was der­zeit gar nicht geschieht — ohne dass der Sinn die­ses Blogs damit kon­ter­ka­riert wür­de. Mit dem einen Blog hal­te ich Kon­takt zur Blog­go­sphä­re, mit dem ande­ren pfeif­fe ich drauf — es gibt genü­gend Leu­te im Inter­net, die eh nichts mit der Blog­go­sphä­re anfan­gen können.

Bei Spree­blick krie­sel­te es mei­nes Erach­tens nicht des­we­gen, weil es ein Mehr­au­to­ren­blog war, son­dern weil es the­ma­tisch gar kei­ne Ord­nung mehr gab. Da gab es einer bestimm­ten Musik­lieb­ha­be­rei ver­ord­ne­te Arti­kel neben Gedich­ten, Gewinn­spie­len, Inter­netthe­men­dis­kus­sio­nen und Fuss­ball­be­richt­erstat­tung. Das war irgend­wann für den Leser nicht mehr über­schau­bar oder viel­leicht bes­ser: einord­bar. Zwangs­läu­fig dämmt man das Pro­blem ein, wenn man fort­an nur noch allei­ne bloggt — es gin­ge bei bes­se­rer Leit­li­ni­en­ge­bung sicher aber auch mit diver­sen Autoren.

Was die opti­sche Blo­g­ak­zep­tanz angeht: Soweit ich weiß ist mei­ne Sei­te auf allen Gerä­ten les­bar, auf einem iPho­ne viel­leicht nur mit Hil­fe des Hin-und-Herschubssens der Sei­te. Wenn ich Felix Schwen­zel recht ver­stan­den habe, wurm­te es ihn im Spe­zi­el­len, dass sei­ne Sei­te auf dem iPho­ne gar nicht ange­zeigt wer­den konn­te. Da ich nur ein wenig ein­ge­setz­tes Smart­pho­ne habe und dies kein iPho­ne ist, fuchst mich die Dar­stel­lung die­ses Blogs auf Smart­pho­nen wenig. Mich wurmt eher die Les­bar­keit an Com­pu­ter­bild­schir­men, wofür mein Blog im ers­ten Sin­ne kon­zi­piert war. Hier­bei beson­ders Schrift­ar­ten und die Worte-pro-Zeile-Einschätzung, die sich bei mir gera­de auf eine bestimm­te Fre­quenz ein­ge­pen­delt hat. Auf Felix Schwen­zels Blog scheint mir das gera­de Gedan­ken unnö­tig oft zu unter­bre­chen — sieht aber auf dem iPho­ne gut aus ;-).

Guten Morgen

Morgenkaffee

Indect, das hier schon beschrie­ben wur­de, nimmt offen­bar zur EM 2012 in Polen sei­nen Betrieb auf.

Bosch hat sich den SPD-Parteitag ange­schaut. Lus­ti­ger als erwartet.

Wenn man nicht mehr wei­ter weiß… Eine neue Inter­net­lob­by­grup­pe namens D64 möch­te irgend­wo­für ein­ste­hen. Eini­ge Arguen­ta­ti­ons­lü­cken bemän­gelt Felix Schwen­zel da noch.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Schie­ben die jetzt bei Anfra­ge auch Per­so­nen­da­ten nach Polen rüber? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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