Guten Morgen

Morgenkaffee

Manch­mal staunt man schon, wer da in Deut­ch­land auf einem Pro­fes­so­ren­ses­sel sitzt. Jür­gen Bel­lers z.B. hält homo­se­xu­el­le Part­ner­schaf­ten für ein Ver­stoß gegen die Men­schen­rech­te. Auch dür­fe Sexu­al­erzie­hung in Schu­len nicht über das durch evan­ge­li­sche und katho­li­sche Theo­lo­gie vor­ge­ge­be­ne Maß erläu­tert wer­den.

Auf­klä­rung darf an Schu­len nicht dadurch betrie­ben wer­den, dass man die Wer­t­er­zie­hung durch das Eltern­haus infra­ge stellt

Ich hät­te ja Lust, mit Bel­lers in Grund­schu­len im Ruhr­ge­biet zu gehen, wo blau­ge­schla­ge­ne Schü­ler zur Schu­le kom­men. Da könn­te er den Satz noch­mal sagen.

Der Fefe des Tages: Flughafen-Nacktscanner macht Insu­lin­pum­pe kaputt.

Kon­stan­tin Klein berich­tet von einem zwei­tä­gi­gen Sym­po­si­um des Insti­tuts für Rund­funk­tech­nik, eines Think Tanks von ARD, ZDF, Deutsch­land­Ra­dio, ORF und SRG.

Nicht immer ganz ver­ständ­lich, aber sehr inter­es­sant ist Boris Fust mit dem The­ma Pira­ten und Musi­ker.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was tun wir eigent­lich gegen katho­li­sche Fun­da­men­ta­lis­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Til­mann Prü­fer nimmt das Kon­zept der Pira­ten­par­tei, alles basis­de­mo­kra­tisch, d.i. nur durch Mehr­heits­ent­schei­dun­gen, zu erfas­sen, aus­ein­an­der:

Dass ein Ein­zel­ner die Inter­es­sen vie­ler ver­tre­ten kann, kön­nen die Pira­ten nicht glau­ben. Denn das wür­de bedeu­ten, dass es einen gemein­sa­men Wil­len gäbe und rich­ti­ge Lösun­gen. An bei­des glau­ben die Pira­ten nicht. Für sie gibt es kein gesell­schaft­li­ches Inter­es­se mehr, nur vie­le Ein­zel­in­ter­es­sen.

ix hat die zwei­te Aus­ga­be der wired gele­sen und ist zufrie­de­ner als bei der ers­ten.

Ein Anonymous-Hacker hat sich durch ein Foto der Brüs­te sei­ner Freun­din ver­ra­ten. Das hat­te er mit sei­nem iPho­ne auf Twit­ter ver­öf­fent­licht ohne dar­an zu den­ken, dass er mit der Foto-Datei zusätz­lich Daten ver­öf­fent­licht, die direkt zu sei­ner Haus­tür füh­ren. (via)

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Däm­mert den Pira­ten bald was? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 13. April 2012

Die Nachtgeschichten von heute

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Beim Spi­ral­tep­pich meint man, das gan­ze Gezer­re ums Urhe­ber­recht könn­te die Kul­tur des Auf­neh­mens von Musik let­zen Endes begra­ben.

Fefe hat da mal wie­der einen glas­kla­ren Fall von Not­wehr.

Heu­te star­tet die Akti­on alle-gegen-bild.de, die sich gegen das Vor­ha­ben der Bild­zei­tung rich­tet, zum Irgend­was­ju­bi­lä­um am 23. Juni in jeden deut­schen Brief­kas­ten eine Bild­zei­tung zu stop­fen. Sieht ganz hübsch aus.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Schaf­fe ich es wohl sel­ber, so einen Auf­kle­ber an mei­nen Brief­kas­ten zu kle­ben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 5. April 2012

Die Nachtgeschichten von heute

  • Israel-Iran-Konflikt: So falsch liegt Gün­ter Grass — SPIEGEL ONLINE — Die acht Grass-Thesen im Fak­ten­check.
  • Bericht einer Aus­stei­ge­rin: Kein Urlaub, kein Sab­bat­jahr — taz.de — Wir nen­nen es Burn-out. Ich ließ mir das von mei­ner Haus­ärz­tin beschei­ni­gen. Mit Kün­di­gungs­schrei­ben und Attest in einer ordent­li­chen Kunst­stoff­map­pe ver­packt, ging ich zur Bun­des­agen­tur für Arbeit, mel­de­te mich „arbeits­su­chend“ – und ver­ließ das Land. Ich bekom­me ALG I, schrei­be Bewer­bun­gen mit Ber­li­ner Absen­der. Die den Wunsch einer Zukunft in gere­gel­ten Ver­hält­nis­sen vor­täu­schen. Ich lese die Bücher, die ich in den letz­ten fünf Jah­ren nur bis Sei­te 80 lesen konn­te, und bin gering­fü­gig über die Welt­la­ge infor­miert. Ticke ich noch ganz sau­ber?
  • Fefes Blog — Das BKA sucht einen tech­ni­schen Lei­ter für ihre Tro­ja­ner­ent­wick­lung. Als ers­tes fällt auf, dass die zu inkom­pe­tent waren, den MIME-Type rich­tig zu set­zen. Aber auch der zwei­te und drit­te Ein­druck sind bemer­kens­wert
  • Sacha Brohm « Bekann­te Regis­seu­re dre­hen den Film Hei­di — Leni Rie­fen­stahl: Hei­di und Peter ver­brin­gen die meis­te Zeit ihres Lebens drau­ßen in der Natur und haben gesun­de Kör­per. Sie hüten Zie­gen, machen Gym­nas­tik und schau­en in lan­gen Ein­stel­lun­gen in den Him­mel. Als Peter zum Mili­tär ein­ge­zo­gen wird, bringt Hei­di vie­le gesun­de Kin­der auf die Welt. Kla­ra wird nicht the­ma­ti­siert.
  • Herr Ude zeigt
  • Zeit-Chefredakteur : Di Loren­zo bereut Interview-Buch mit Gut­ten­berg | Frank­fur­ter Rund­schau
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Und wie­der ein­mal mer­ke ich, dass die Sei­te schnel­ler läuft ohne die Statistik-Plugins — also raus damit.

Die FAZ bezeich­net San­dra Maisch­ber­gers Sen­dung von ges­tern Abend als bes­te seit Jah­ren: Dort woll­te Maschmey­er sei­ne neu­es­ten Klei­der zei­gen und war dann doch nur blank.

In NRW wer­den heu­te Stra­ßen­bah­nen, Bus­se und Kitas bestreikt für die For­de­rung von 6,5% mehr Gehalt.

Ursu­la von der Ley­en will Selb­stän­di­ge zur Alters­vor­sor­ge zwin­gen.

Der Fefe des Tages ist heu­te: Die Brit­ten wol­len ihr Stra­ßen­netz pri­va­ti­sie­ren, weil…

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann hören die Maschmeyer-Hofierungen bei den Öffis eigent­lich auf? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

MorgenkaffeeViel­leicht kippt in NRW heu­te die rot-grüne Regie­rung. Denen fehlt zur Durch­brin­gung ihres Etats eine Stim­me. Die könn­te aber von der FDP kom­men, deren Ver­tre­ter an Neu­wah­len nichts lie­gen wird.

Ulrich Horn befasst sich mit der jeweils lan­des­ab­hän­gi­gen Schul­po­li­tik — ein deut­sches Trau­er­spiel — und ärgert sich, wie wenig — im Ver­gleich zu Wulff — Wir­bel dar­um von den Medi­en gemacht wird.

Japan, die EU und die USA wol­len Chi­na über die WTO zur Her­aus­ga­be von für Smart­pho­nes so wich­ti­gen Sel­te­nen Erden zwin­gen. Chi­na ant­wor­tet, dass sie aus Umwelt­grün­den nicht mehr abbau­en wer­den. Muha­ha. [via]

Dave Winer mokiert sich über das “Bla­sen­gas” von Inter­net­fir­men. Damit meint er so Sachen wie die aktu­ell in Rede ste­hen­de Patent­kla­ge Yahoos gegen Face­book. Das Zer­plat­zen der Bla­se wür­den sei­ner Mei­nung nach nur Ama­zon und Apple über­ste­hen, weil die­se im Gegen­satz zu Face­book und Twit­ter eige­ne Pro­duk­te ver­kau­fen kön­nen.

Bei einer Nazi­de­mo gegen die gest­ri­gen Fest­nah­men sind 50 Gegen­de­mons­tran­ten auf 80 Befür­wor­ter gesto­ßen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Hat Oba­ma sein Rück­grat jetzt end­gül­tig ver­kauft? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 13. März 2012

Die Nachtgeschichten von heute

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Lesezeichen vom 12. März 2012

Die Nachtgeschichten von heute

  • Update: ± Mais­Me­nos | rebel:art
  • ARD: NPD-Spitzenpolitiker war eng mit NSU-Terrorzelle ver­netzt | tagesschau.de — In einem Inter­view mit der ARD räum­te Schwerdt ein, dass Uwe Mund­los, eines der mut­maß­li­chen NSU-Mitglieder, Ende der neun­zi­ger Jah­re min­des­tens ein Mal als Fah­rer für ihn tätig war. Auf einem der ARD vor­lie­gen­den Foto vom 17. Janu­ar 1998 ist er außer­dem mit der mut­maß­li­chen NSU-Terroristin Bea­te Zschä­pe bei einer Demons­tra­ti­on in Erfurt zu sehen. Nur zehn Tage spä­ter tauch­ten Zschä­pe, Mund­los und Böhn­hardt in den Unter­grund ab. Schwerdt gilt zudem als poli­ti­scher Zieh­va­ter von Ralf Wohl­le­ben, der in Unter­su­chungs­haft sitzt und das Trio mit einer Waf­fe ver­sorgt haben soll.
  • Fefes Blog — Auch das noch: Die S21-Stresstest-Software war wohl feh­ler­haft. Und drei­mal dürft ihr raten, zu wes­sen Guns­ten sie sich ver­rech­net!
  • Loo­king at things: Wie der Dik­ta­tor zum DJ wur­de | Kul­tur | ZEIT ONLINE
  • Micha­el Verhoevens Sohn ist arm dran « Ste­fan Nig­ge­mei­er — Ich fürch­te, dass die­ser Arti­kel nicht nur etwas über die Ahnungs­lo­sig­keit von Micha­el Verhoeven aus­sagt, der glaubt, dass man im Inter­net Fil­me nur steh­len kann, bis end­lich die ACTA-Kassen auf­ge­stellt sind. Ich fürch­te, dass das Stück und die Tat­sa­che, dass der »Focus« das so gedruckt hat, auch etwas dar­über aus­sagt, in wel­chem Maß die ACTA-Lobby bereit ist, mit Unred­lich­keit und Bos­haf­tig­keit für ihre Inter­es­sen zu kämp­fen.
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Lesezeichen vom 29. Februar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

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