Guten Morgen

Morgenkaffee Fefe emp­fiehlt die Lek­türe des Artikels von Evge­ny Moro­zov über Tim O’Reilly, der davon han­delt, wie Sprache und poli­tis­che Debat­ten von weg­weisenden Fir­men manip­uliert wer­den.

Der­weil bespricht Ste­fan Schulz in der FAZ einen Film auf ARTE über Google, der aufruft, Google zu ent­macht­en.

Die Auss­chlach­tung der West­fälis­chen Rund­schau hat zumin­d­est schon mal den Erfolg, dass vier- bis fün­f­tausend Abon­nen­ten gekündigt haben.

Und während ich mir die Frage stelle: Wieso hat die WR über­haupt noch Abon­nen­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Der STERN wirft Rain­er Brüder­le Auf­dringlichkeit vor und preist den Mag­a­z­i­nar­tikel mit diesem Artikel an, bei dem allerd­ings nicht klar wird, wieso der STERN diese ange­bliche Begeben­heit vor einem Jahr auf diese Weise skan­dal­isiert.

Heino covert mod­erne Pop- und Rock­songs und zieht sich die Wut der Kün­stler auf sich. Gar nicht so schlimm, finde ich.

Bei der CNN fragt man bei twee­t­enden Stu­den­ten während eines Amok­laufs erst­mal, ob die Stu­den­ten nicht Fotos rüber­schick­en kön­nen.

In Aus­tralien sind riesige Ölvorkom­men gefun­den wor­den. Um es mit Fefe zu sagen:

Tut mir ja leid für die armen Aus­tralier. Jet­zt kom­men bes­timmt die Amis und brin­gen Demokratie.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann bringt der STERN denn mal wieder was Inves­tiga­tives? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Hawk­eye empört sich über den Qual­ität­sjour­nal­is­mus beim SPIEGEL. Ich erwarte ja vom SPIEGEL seit Jahren nichts mehr als Klick­i­bun­ti­jour­nal­is­mus. Solche Ver­fehlun­gen kom­men im *hust* kri­tis­chen *hus­thus­thust* Spiegel­blog selb­stver­ständlich nicht vor. Noch so ein Wort, dass in den Hän­den von SPIEGELjour­nal­is­ten zer­bröselt.

Quelität­sjour­nal­is­mus find­et heute eben woan­ders statt: Z.B. Christoph Koit­ka beim fluter mit seinem Artikel, wie man in Herten ver­sucht, bess­er mit Asyl­be­wer­bern umzuge­hen.

Der fefe des Tages ist die Mel­dung des Guardians, dass HSBC für amerikanis­che Behör­den zu wirtschaftswichtig sei, um gegen sie juris­tisch vorzuge­hen: Too big to jail.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat schon ein­mal ein Mag­a­zin seine Rep­u­ta­tion so schnell der kat­pi­tal­is­mus­förder­lichen Effek­thascherei geopfert? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee In der FAS hat­te ich Frank Schirrma­ch­ers Inter­net­dystopie ja rasch überblät­tert, andere tat­en das nicht: Fefe ruft nach ein­er frei­willi­gen Zeitungs-GEZ oder sowas, Thomas Knüw­er nimmt den Text auseinan­der.

Der alberne Stre­it von Apple gegen ein kleines deutsches Café mit Apfel im Logo ist ja immer noch akut.

Und während ich mir die Frage stelle: Wäre es so schlimm, den Jour­nal­is­mus­be­trieb mal grundät­zlich umzukrem­peln? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee Oba­ma bleibt der Präsi­dent der USA, was aber deut­lich nüchtern­er aufgenom­men wird als bei sein­er ersten Präsi­dentschaft. Immer­hin hat Rom­ney nicht mit der Strate­gie gewon­nen, der Presse so lange keine Antworten mehr zu geben, bis man nichts schlecht­es über ihn mehr denkt, so Fefe.

Die eigentlichen Sieger der Wahlnacht sind für Kon­stan­tin Klein die Daten­jour­nal­is­ten.

Beetle­bum ent­deckt den Man­gel eines Män­gelex­em­plars und ver­weist auf die durch Pri­vat­fi­nanzierung gestemmte Trick­film­pro­duk­tion von Nichtlustig.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat Oba­ma eigentlich schon konkretisiert, was seine hand­festen Ziele sind, an denen er gemessen wer­den will? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee Hin­ter Annette Scha­van bilden sich zwei Fron­ten, meint die Zeit. Die eine vertei­digt sie, die andere hält sie als Bun­des­bil­dungsmin­is­terin für untrag­bar. Die Frage ist, wie hart man mit den kri­tisierten Stellen der Dok­torar­beit umge­ht. Das hier ist ziem­lich deut­lich eine plagi­ierte Stelle, auch wen in den Medi­en immer wieder kol­portiert wird, es gäbe keine ein­deuti­gen Pla­giate in der Dok­torar­beit. Der wis­senschaftliche Betrieb muss darüber befind­en, ob diese Stelle samt ander­er den Entzug des Dok­tor­grades nach sich zieht oder nicht. Wenn der Grün­der von Vroni­plag die CDU auf­fordert, Scha­van zum Rück­tritt zu bewe­gen, klingt das aber in der Tat nach ein­er Plat­tform mit einem bes­timmten Ziel.

Die FAZ depub­liziert nach Julia Seel­igers Allersee­len das Fernseh- und das Super­mark­t­blog von Peer Schad­er und stampft bei­de samt und son­ders ein. Die gute Nachricht ist, dass Schad­er unter supermarktblog.com weit­er­ma­cht.

Fefe stellt mal dar, was die GEZ so ein­nimmt. Upsala.

Und während ich mir die Frage stelle: Was habt ihr euch von der FAZ an Ver­hal­ten erwartet? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee Upsala: Der Schred­der-Befehl der NSU-Akten kam aus dem Bun­desin­nen­min­is­teri­um. [via]

Bei der Klatschkri­tik schüt­telt man über einen Face­book-Ver­such der Gala den Kopf.

Klaus Kauk­er erk­lärt mal kurz, wie ein Dieter-Bohlen-Hit gemacht wird:

Man nehme: Nur weiße Klavier­tas­ten, mit auto-tune geformten Gesang, min­destens ein geklautes Ele­ment, sinn­los aneinan­derg­erei­hte Liebesfloskeln, die sich reimen kön­nen, aber nicht müssen, ver­rückt den let­zten Refrains um einen Halbton­schritt und sagt sich: ‚Genug der Mühe, ab in den Back­ofen‘.

[via]

Und während ich mir die Frage stelle: Ist der Friedrich noch im Amt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee Schaue ger­ade kurz in 37Grad – Unschuldig hin­ter Git­tern rein. Anne Roth war zwar nicht so begeis­tert, ich find’s aber gut. Und Unter­ti­tel online – ganz weit vorne!

Ulrich Horn ver­merkt, wie in der SPD unab­hängig vom Wäh­ler­wollen die Pöstchen verteilt wer­den.

Die Pla­giatsvor­würfe an Bun­des­bil­dungsmin­is­terin Scha­van weit­en sich aus.

Bill Clin­ton hat ein­mal gesagt, dass der Weg zur Tyran­nei mit der Dekon­struk­tion der Wahrheit begin­nt. Damit kom­men wir zum Fefe des Tages: Um nicht alle mil­i­tan­ten Opfer von Kriegsan­grif­f­en nachzählen zu müssen, definiert Oba­ma schlicht, dass nach Angrif­f­en alle Men­schen, die im mil­itär­fähi­gen Alter sind, als Milizen deklar­i­ert wer­den.

Und während ich mir die Frage stelle: Knüpft die NRW-SPd jet­zt wieder an die Filzzeit­en von früher an? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Das ist mal ne Ansage: Frankre­ichs Min­is­ter­präsi­dent François Hol­lande hat in ein­er sein­er ersten Amt­shand­lun­gen dafür gesorgt, dass sein Gehalt und die sein­er Min­is­ter gekürzt wer­den. Zusät­zlich ist das Kabi­nett par­itätisch beset­zt.

In der CDU rumort es heftig: Dass die ein­stige Nach­wuchshoff­nung Nor­bert Röttgen bei all seinen Wahlkampf­fehlern so schnell von der poli­tis­chen Bühne abgeschossen wurde, irri­tiert doch den einen oder anderen.

Blowjob mal anders.

Fefe des Tages: JP Mor­gan macht trotz eines Ver­lustes von 3 Mrd. $ immer noch 3 Mrd. $ Gewinn .

Und während ich mir die Frage stelle: Wer will eigentlich wirk­lich auf dem Stuhl des CDU-NRW-Vor­sitzes Platz nehmen, wenn man so schnell ins Aus befördert wer­den kann? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Marc Eschweil­er denkt beim WDR über Kon­se­quen­zen nach dem Rel­e­ga­tion­sspiel der Fußball­bun­desli­ga zwis­chen For­tu­na Düs­sel­dorf und Hertha BSC nach. Bei der Spielver­lagerung fasst TE das Spiel betrof­fen zusam­men und kon­sta­tiert, dass er keine Lust mehr auf Fußball hat.

Kris­tiane Backer war anschließend bei Mais­chberg­er. Mehr als skuril war die Sendung wohl nicht.

Der Fefe des Tages: Canon will seine Kam­er­apro­duk­tion voll­ständig automa­tisieren.

Und während ich mir die Frage stelle: Sinken die Kam­er­apreise dann noch weit­er? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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