Share2Fediverse

Kopiert, leicht ver­än­dert und für gut befun­den: Das Share2­Fe­di­ver­se-Schnip­sel.

Moin

Ja, fro­hes Neu­es auch all­über­all! Wie ich schon lokal mein­te: Möge uns 2024 nicht so viel zumu­ten wie 2023. Aber irgend­wie sieht man da ja auch schwarz.

Apro­pos: Ein guter Bekann­ter hat mit Mr. Monk’s last case mit­ge­bracht und was soll ich sagen? Unfass­bar schön im Sin­ne der Serie gemacht. Ein klei­ner Hoff­nungs­schim­mer bleibt, dass es wei­te­re Tei­le gibt, wenn auch im Deut­schen mit neu­er Stim­me. Dan­ke, Bodo Wolf.

Beim Alt­pa­pier meint man, ange­sichts hoher Umfra­ge­wer­te der AfD sei der Jour­na­lis­mus gefor­dert, die­sem Trend ent­ge­gen zu tre­ten.

Ich quä­le mich ja mit Threads die­ser Tage, wo nur unge­ho­bel­ter Stuss rein­rauscht, da sin­niert Hen­drik über die Chan­ce, über das Pro­to­koll Act­vi­ty­Pub, das im Fedi­ver­se gebraucht wird, Feed­rea­der attrak­ti­ver zu machen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Sind wir alle schon klar zum Auf­ste­hen? hole ich mir erst noch einen Tee.

Moin

David Pier­ce beschreibt, wes­we­gen er Acti­vi­ty­Pub für das Beson­de­re an der Fedi­ver­se-Wel­le hält, das das Nut­zer­ver­hal­ten in kom­men­der Zeit ent­schei­dend beglei­ten könn­te.

Wie sich Geor­ge Takei ein Leben in den USA so vor­stellt.

BuzzFeed News ist ein­ge­stellt wor­den. Jeff Jar­vis meint, sie hät­ten halt seit Anfang an kein tra­gen­des Geschäfts­mo­dell gehabt. Hat immer­hin für 11 Jah­re gereicht.

Wer gera­de Lust zu spie­len hat, ich habe mal ver­linkt, wo es wei­te­re Spie­le zum Aus­dru­cken gibt.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie sieht die Gemein­schaft­lich­keit in den USA in 10 Jah­ren aus? fah­re ich den Rech­ner run­ter.

Fav­star kehrt zurück, die­ses Mal für Mast­o­don. Hat mich immer gewun­dert, dass Twit­ter den Trig­ger­dienst nicht kauft, wenn so vie­le Nut­zer es toll fin­den.