Flooding the zone

Wo gera­de viel über Twit­ter und Face­book und tik­tok gere­det wird, macht es mir eher den Ein­druck, You­Tube wäre gera­de der hei­ßes­te Platz für schnel­le, aktu­el­le Infor­ma­tio­nen. Und mit sowas flu­tet die ame­ri­ka­ni­sche Regie­rung gewollt die Kanä­le, wie Adam Mock­ler hier mal gut dar­stellt:

Moin

Schö­ne neue Welt: Elon Musk hat am explo­dier­ten Tes­la, von dem ges­tern hier die Rede war, demons­triert, dass Tes­la ihre Wagen über­wa­chen und auf­schlie­ßen kann.

2024 ist Paul Alex­an­der gestor­ben, der Mensch, der am längs­ten auf eine Eiser­ne Lun­ge ange­wie­sen war.

Ich habe mal im Wiki mei­ner Hei­mat­stadt begon­nen zu erklä­ren, was das Son­der­la­ger 1750 war: Ein Aus­bil­dungs­la­ger für Ukrai­ner und Rus­sen in Ibben­bü­ren mit dem Hin­ter­ge­dan­ken, dass man in der besetz­ten Ukrai­ne Leu­te bräuch­te, die rus­sisch spre­chen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Haben Tes­la-Fah­rer eigent­lich nie Beden­ken, dass sie nicht wis­sen, wer sonst noch mit­fährt? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

  • Deut­scher Jour­na­lis­ten-Ver­band: “Welt” lässt sich von Musk kapern

    „Die Ver­ant­wort­li­chen der ‚Welt‘ haben alles falsch gemacht, was man falsch machen kann“, kri­ti­siert DJV-Bun­des­vor­sit­zen­der Mika Beus­ter: „Als Jour­na­lis­mus ver­pack­te Wahl­wer­bung für eine rechts­extre­me Par­tei, eine schmei­cheln­de Distan­zie­rung, die kei­ne ist, und das Kalt­stel­len der redak­ti­ons­in­ter­nen Kri­ti­ker – unglaub­lich!“

Moin

Dave Winer, dem Eay erklä­rend zum 30. Blog­ge­burts­tag gra­tu­liert, hat ent­deckt, dass Word­Press-Blogs Teil des Fedi­ver­ses sein kön­nen:

Like I said the other day, I doubt if Auto­mat­tic knows what they have. I serious­ly doubt it. But in a few years, we’­re going to look back on this as the moment when Twit­ter stop­ped con­trol­ling our wri­ting, as they have sin­ce 2006.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Hat Musk nicht das Ende von Twit­ter besie­gelt? hole ich mir erst noch einen Tee.