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Artikel-Schlagworte: „Düsseldorf“

Der Düsseldorfer Zaun

Tol­le Idee zur Erin­ne­rung an 50 Jah­re Mau­er­bau: Der Düs­sel­dor­fer Zaun. 

Guten Morgen

Morgenkaffee

Was kann es schö­ne­res geben, als wenn einem kurz vorm Urlaub noch mal gepflegt das eige­ne Design der Inter­net­sei­te um die Ohren fliegt und man wesent­li­che SAchen nicht sicher­heits­hal­ber gespei­chert hat? Gut, das Design ist nun auch nicht soooo kom­plex, des­we­gen steht es mitt­ler­wei­le wie­der. Aber schon ein Brüller.

Beim Focus spe­ku­liert man mun­ter drauf los, ob der CDU-Facbook-Flirter Boet­ti­cher durch eine Kam­pa­gne gestürzt wurde.

Bei Jeff Jar­vis tref­fen wie­der ame­ri­ka­ni­sche und deut­sche Ide­en von Daten­schutz aufeinander.

In Düs­sel­dorf sind ein paar Jecken auf die Idee gekom­men, den Rhein ein­zu­zäu­nen. Man wehrt sich.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Flüch­ten denn schon die ers­ten über den Rhein nach Köln? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen

  • Ent­schä­di­gung für Magnus Gäf­gen: Unter Schmer­zen — Welt — Tages­spie­gel — Der Vor­sit­zen­de Rich­ter Hef­ter stell­te fest, inzwi­schen habe sich die Rechts­auf­fas­sung durch­ge­setzt, dass dem Fol­ter­ver­bot und den Men­schen­rech­ten abso­lu­te Gel­tung zukom­me, dass auch in einer sol­chen Not­si­tua­ti­on, in denen sich die Poli­zei wähn­te, Gewalt­an­dro­hung und Fol­ter tabu blei­ben müss­ten. Für die „post­trau­ma­ti­schen Belas­tungs­stö­run­gen“, die ein psych­ia­tri­scher Gut­ach­ter Gäf­gen attes­tiert hat­te, woll­te das Gericht die Beam­ten indes nicht in Haf­tung neh­men. Wenn Gäf­gen in Angst­träu­men das ermor­de­te Kind sehe, gehe das nicht zwin­gend auf die Fol­ter­an­dro­hung gegen ihn zurück. Schließ­lich habe Gäf­gen den Jun­gen mit sei­nen eige­nen Hän­den erwürgt, sei Zeu­ge des­sen Todes­kampfs gewe­sen und habe zudem mit der Tat sei­ne Luft­schlös­ser von einem Leben im Luxus zerstört.
  • Frü­he­rer Polizei-Vize Wolf­gang Dasch­ner: Der Mann ohne Reue — taz.de — Wolf­gang Dasch­ner hat ange­ord­net, dass ein Beam­ter Magnus Gäf­gen mit “unvor­stell­ba­ren Schmer­zen” droht. Dafür wur­de er ver­ur­teilt. Bereut hat er es nie.
  • Nach Fol­ter­dro­hung gegen Magnus Gäf­gen — Fal­sche Genug­tu­ung für den Kin­der­mör­der — Pan­ora­ma — sueddeutsche.de — Der Mör­der Gäf­gen hat die Stra­fe für sein Ver­bre­chen erhal­ten, er wur­de zu lebens­lan­ger Haft ver­ur­teilt. Ein Unrecht, das an ihm began­gen wird, kann nicht unter Hin­weis auf das von ihm began­ge­ne Ver­bre­chen ent­schul­digt wer­den. Dar­auf hat das Gericht in der Begrün­dung sei­nes Entschädigungs-Urteils hin­wei­sen wol­len: “Das Recht auf Ach­tung sei­ner Wür­de kann auch dem Straf­tä­ter nicht abge­spro­chen wer­den, mag er sich auch in noch so schwe­rer und uner­träg­li­cher Wei­se gegen die Wer­te­ord­nung der Ver­fas­sung ver­gan­gen haben.” An die­ser Begrün­dung ist jedes Wort rich­tig. Aber sie erzwingt kei­ne Entschädigung.
  • Internet-Law » Mario Barth ver­liert beim Land­ge­richt Düs­sel­dorf — Der bedingt wit­zi­ge Come­di­an Mario Barth ist beim Land­ge­richt Düs­sel­dorf mit dem Ver­such geschei­tert, einem Händ­ler die Auf­schrift “Nicht quat­schen, MACHEN” auf T-Shirts zu unter­sa­gen. Das Urteil vom 27.07.2011 ist nun­mehr im Voll­text verfügbar.
  • Das Letz­te: Musik end­lich digi­tal erhält­lich | FTD.de — Mit über­wäl­ti­gen­dem Erfolg ist der neue Digi­tal­ra­dio­st­an­dard DAB+ in Deutsch­land gestar­tet. Bun­des­weit sind 15 digi­ta­le Radio­sen­der emp­fang­bar — also für jeden Zuhö­rer einer.
  • 500 Inter­nal Ser­ver Error — 500 Inter­nal Ser­ver Error

Guten Morgen

Morgenkaffee

Im Inter­net kur­sier­te in den letz­ten Tagen ein Foto, dass angeb­lich im Zuge von Aus­schrei­tun­gen in Van­cou­ver das roman­ti­sche Knut­schen eines Paa­res auf dem Stra­ßen­bo­den zeig­te. Das war nicht roman­tisch.

Denis klärt kurz auf, was im All­tag der Unter­schied zwi­schen Gemein­tem und Gesag­tem ist.

Tho­mas Stad­ler meint, dass das Vor­ge­hen der Stadt Mün­chen, ord­nungs­ge­mäß gepark­te Fahr­zeu­ge von einer Fremd­fir­ma auf­schrei­ben zu las­sen, unzu­läs­sig ist.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War­um ist Düs­sel­dorf so reich und Mün­chen so plei­te? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter de Mai­ziè­re soll mit sei­nem Amts­vor­gän­ger Gut­ten­berg abge­rech­net haben. Quel­le dafür ist der Spie­gel, bei des­sen Dar­stel­lun­gen man inzwi­schen aber von phan­ta­sie­vol­len Aus­le­gun­gen aus­ge­hen darf. Das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um dementiert.

Georg Häf­ner wird selig gespro­chen.

Im Iran wur­de einem ver­ätz­ten und blin­den Säu­re­at­ten­tats­op­fer gewährt, ihren Pei­ni­ger zu blen­den. Kurz vor Voll­stre­ckung wur­de die­se ver­scho­ben.

Der Euro­pean Song Con­test 2011 wur­de von Aser­bai­dschan gewon­nen. Düs­sel­dorf ver­pass­te es, dem Event eine pas­sen­de Par­ty für die ESC-Besucher zu orga­ni­sie­ren, so dass das kal­te Wet­ter vie­le nicht in die Lan­des­haupt­stadt zog. Der über­hyp­te ESC selbst fand wie­der zur gewohn­ten Lan­ge­wei­le und zu unver­ständ­li­chen Bewer­tun­gen zurück. 

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Und die­ser ESC soll sich nun für Düs­sel­dorf gelohnt haben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Heu­te ist irgend­wie ein typi­scher All­tag: Nichts spek­ta­ku­lä­res und auch ansons­ten star­tet das Wochen­en­de gemäch­lich: Mei­ke Winne­muth zählt 10 Din­ge auf, die sie in Shang­hai gelernt hat.

Über das Blog­ger­pär­chen Niggemeier/Heinser, das den Euro­pean Song Con­test in Düs­sel­dorf blog­gend beglei­tet. erfährt man hier etwas.

Die deut­schen Jugend­li­chen kif­fen weni­ger.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Sind die Jugend­li­chen nun klü­ger gewor­den oder lang­wei­li­ger? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Bei der FDP gibt es noch Spaß­vö­gels: For­schungs­ex­per­te Mar­tin Neu­mann for­dert von Copy-Karl, er soll die Pla­gi­ats­vor­wür­fe inner­halb von zwei Wochen aus­räu­men. Schnöff tät­ä­ä­ä­ä­ä­ää!

Die Erde könn­te im Herbst von einem deut­schen Satel­li­ten getrof­fen wer­den.

Der tür­ki­sche Minis­ter­prä­si­dent Erdo­gan hat in Düs­sel­dorf vor 10.000 Immi­gran­ten pro­pa­giert, die­se soll­ten sich inte­grie­ren, aber nicht assi­mi­lie­ren:

Im inter­na­tio­na­len Recht exis­tiert die Vor­schrift, dass Migran­ten in den Län­dern, in denen sie leben, die Spra­che und Kul­tur ihres Her­kunfts­lan­des pfle­gen sollen.

Ja, super! Erdo­gans Popu­lis­mus basiert auf einem Fun­da­men­ta­lis­mus, nach dem im inter­na­tio­na­len Recht, was wohl das Völ­ker­recht sein soll, die Pflicht zur Bei­be­hal­tung vor­her­ge­hen­der Kul­tur drin ste­hen soll. So ein Mumpitz.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War­um will die Tür­kei bei Bei­be­hal­tung eines so tum­ben Natio­na­lis­mus’ über­haupt in die EU? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[ Foto: Luc van Gent ]

Fall für Escher: Euroweb

Die Fir­ma Euro­web hat ja heu­te die Domain nerdcore.de von René Wal­ter über­nom­men. Euroweb-Geschäftsführer Chris­toph Preuß mein­te hier­zu:

Irgend­wann ist die Mes­se gele­sen. Viel­leicht wird es ein Prä­ze­denz­fall, der einen Stein ins Rol­len bringt in der Blogosphäre.

Euro­web möch­te also, dass sich die Blo­go­sphä­re mit dem The­ma Nerdcore/Euroweb aus­ein­an­der­setzt. Gut, fan­gen wir doch mal an! Wor­um geht es denn? Es geht um die Kri­tik von René Wal­ter, des­sen Inhalt auf laut Gericht unan­ge­mes­se­ne Wei­se das Han­dels­ge­bah­ren von Euro­web betrifft. Die Kri­tik stammt aus dem Jahr 2006. Dem Inhalt nach scheint die MDR-Sendung Ein Fall für Escher die Sach­la­ge nicht anders zu sehen:


[Ori­gi­nal­link zum ver­link­ten Video]

Der WDR sieht das ähn­lich.

Auch anders­wo ist die Kri­tik an Euro­web groß, und wird nur aus Angst vor Kla­gen zurück­ge­nom­men. Oder anonym ver­öf­fent­licht. Wie sol­che recht­li­chen Schrit­te dann aus­se­hen, erfährt man bei drweb.de. Viel­leicht soll­te wirk­lich mal ein Stein ins Rol­len gebracht wer­den, durch den die­se The­ma­tik mal dis­ku­tiert wird.

Eine Über­sicht über Kla­gen gegen Euro­web und wei­te­re Erfah­run­gen mit der Fir­ma gibt es hier. Tja, und hier klingt es auch nicht besser.

Ganz posi­tiv sieht man Euro­web offen­bar bei der FAZ und dem Han­dels­blatt, sowie bei Anten­ne Düs­sel­dorf, aber die schaf­fen es ja auch noch nicht ein­mal den Namen der Fir­ma rich­tig auszusprechen.

Lesezeichen

  • Atten­tat von Ari­zo­na: Schüs­se im Land der poli­ti­schen Hass­pre­di­ger — SPIEGEL ONLINE — Die US-Politik radi­ka­li­siert sich zuse­hends — und das Atten­tat auf die Kon­gress­ab­ge­ord­ne­te Gif­fords ist der tra­gi­sche Höhe­punkt die­ser Ent­wick­lung. Zwar bemü­hen sich Agi­ta­to­ren wie Sarah Palin nach dem Anschlag in Ari­zo­na nun um ver­söhn­li­che Töne. Doch wie lan­ge wird der Waf­fen­still­stand halten?
  • Face­book hype will fade — CNN.com — All signs for Face­book appe­ar to be poin­ting up. Mark Zucker­berg is Time’s Man of the Year, the movie about him seems likely to be an Oscar win­ner, and now Gold­man Sachs is rai­sing $1.5 bil­li­on from its favo­ri­te inves­tors on behalf of the soci­al net­wor­king com­pa­ny. At the very same moment, Facebook’s only real com­pe­ti­tor –News­Corps’ waning soci­al net­wor­king site, MyS­pace — is shed­ding employees and expen­ses, most likely in hopes of a fire sale. But appearan­ces can be decei­ving. In fact, as I read the situa­ti­on, we are witnessing the begin­ning of the end of Face­book. The­se aren’t the sym­ptoms of a com­pa­ny that is win­ning, but one that is cashing out.
  • Internet-Law » Kei­ne Haf­tung von Rapid­s­ha­re für Urhe­ber­rechts­ver­let­zun­gen — Das OLG Düs­sel­dorf hat mit Urteil vom 21.12.2010 (Az.: I-20 U 59/109) noch­mals bestä­tigt, dass der Shareh­os­ter Rapid­s­ha­re nicht für Urhe­ber­rechts­ver­let­zun­gen der Nut­zer des Diens­tes ver­ant­wort­lich ist
  • Nice Bas­tard: nach­ge­fragt: Tho­mas Rupp­rath — Wäh­rend mei­ner Zeit als fes­ter Frei­er bei der „Cos­mo­po­li­tan“ habe ich zwei Jah­re lang auch bei „Shape“ mit­ge­ar­bei­tet und dort unter ande­rem einen Fra­ge­bo­gen ent­wi­ckelt und betreut. Neben diver­sen Fra­gen gaben wir dem Pro­mi jeweils auch noch die Mög­lich­keit, sich selbst zu zeich­nen und uns einen Schnapp­schuß aus sei­ner Kind­heit zu zei­gen. Im Dezem­ber 2004 war „nach­ge­fragt“ dem Rekord­schwim­mer Tho­mas Rupp­rath gewid­met. Wer hät­te geahnt, daß er sich sechs Jah­re spä­ter für „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ qualifiziert?
  • Sozia­les: Jun­ge Behin­der­te müs­sen in Alten­hei­men leben — Nach­rich­ten — Der­Wes­ten — Tau­sen­de jun­ge Schwerst­be­hin­der­te in Deutsch­land leben in Alten­hei­men, weil alters­ge­rech­te Pfle­ge­plät­ze in Kom­mu­nen feh­len „Es han­delt sich um ein Tabu­the­ma“, sag­te der NRW-Behindertenbeauftragte Nor­bert Kil­le­wald, der WAZ-Mediengruppe. „Das klas­si­sche Alten­heim ist aber kein Platz für jun­ge Menschen.“
  • Hei­lig­abend 85 « glumm — Modell Ham­burg stand auf dem Küchen­tisch. Jeder, der zu Besuch kam, bestaun­te den Rie­sen­ap­pa­rat für Seh­be­hin­der­te, des­sen Tas­ten sich bequem mit Faust­hand­schu­hen bedie­nen lies­sen und den wir nur aus einem ein­zi­gen Grund genom­men hat­ten: Weil er im Tele­fon­la­den im unters­ten Regal ver­steckt gewe­sen war.
  • Fefes Blog — Schlag­zei­le des Tages: “Wes­ter­wel­le mahnt Kampf gegen Kor­rup­ti­on an”. — Mein Gedan­ken­gang war: Kor­rup­ti­on? Gibt es doch gar nicht mehr, das heißt doch heu­te “Kli­en­tel­po­li­tik” und ist ein geschütz­tes Waren­zei­chen der FDP! Die wer­den doch nicht gegen sich sel­ber vor­ge­hen wol­len? Dann las ich den Arti­kel und stell­te fest, dass er die Kor­rup­ti­on in Afgha­ni­stan meint. Und da passt dann mal wie­der alles.
  • Gesi­ne Lötzsch und der Kommunismus 
  • hei­se online — US-Regierung for­dert per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten von Twit­ter [Update] — Bir­git­ta Jons­dot­tir, eine Abge­ord­ne­te des Islän­di­schen Par­la­ments ist laut bri­ti­schen Medi­en­be­rich­ten auf­grund ihrer Ver­bin­dun­gen zu Wiki­leaks ins Visier der US-Regierung gera­ten. Sie wur­de vom Kom­mu­ni­ka­ti­ons­dienst Twit­ter dar­über infor­miert, dass die ame­ri­ka­ni­sche Jus­tiz­be­hör­de die Her­aus­ga­be aller Tweets ver­langt habe, die die Poli­ti­ke­rin nach Novem­ber 2009 ver­fasst hat. Bir­git­ta Jons­dot­tir twit­tert unter dem Kür­zel bir­git­taj. In ihrem Blog dis­ku­tier­te sie Mit­te Dezem­ber die Fra­ge, ob Juli­an Assan­ge in Island poli­ti­sches Asyl gewährt wer­den sollte.

Lesezeichen

  • Internet-Law » Das Vor­ge­hen der GEMA offen­bart Män­gel des Urhe­ber­rechts — Es wäre gebo­ten, Ver­viel­fäl­ti­gun­gen, die in Ein­rich­tun­gen der Erzie­hung und Bil­dung ange­fer­tigt wer­den und auch die­sem Zweck die­nen, durch eine Aus­wei­tung der gesetz­li­chen Schran­ken­be­stim­mun­gen ganz all­ge­mein für zuläs­sig zu erklären.
  • Passagier-Profiling: Ris­kant, ver­fas­sungs­wid­rig, sinn­los | ZEIT ONLINE — Rei­sen­de nach Her­kunft, Aus­se­hen und Alter in Sicher­heits­ka­te­go­ri­en auf­zu­tei­len, scha­det mehr als es nützt. Sicher­heits­ex­per­ten und Poli­ti­ker leh­nen das Pro­filing ab.
  • Kir­chen­aus­tritt kann teu­er zu ste­hen kom­men — FAZ.NET -
  • Netz­neu­tra­li­tät: Geht halt ster­ben | ZEIT ONLINE — Im Netz könn­te glei­ches Recht für alle gel­ten. Die­se Chan­ce hat die US-Regulierungsbehörde ver­tan. Und das nur, um ver­al­te­te Geschäfts­mo­del­le zu retten.
  • Strom­kun­den zah­len zwei Mil­li­ar­den Euro zuviel — FOCUS Online — Strom­kun­den dürf­ten nach einer im Auf­trag der Grü­nen erstell­ten Stu­die im kom­men­den Jahr rund zwei Mil­li­ar­den Euro zu viel zah­len. Über die Stu­die berich­ten die „Leip­zi­ger Volks­zei­tung“ und die „Saar­brü­cker Zei­tung“ in ihren Diens­tags­aus­ga­ben. Grund für die zu hohen Zah­lun­gen sei­en die von 570 Ver­sor­gern ange­kün­dig­ten Preis­er­hö­hun­gen, schreibt die „Leip­zi­ger Volks­zei­tung“. Die höhe­re Umla­ge für Erneu­er­ba­re Ener­gi­en (EEG), mit der die Preis­an­stie­ge begrün­det wer­den, lie­ße sich aber durch Ein­spa­run­gen aus­glei­chen, die bis­her nicht an die Ver­brau­cher wei­ter­ge­ge­ben wur­den, zitiert die Zei­tung aus der Studie.
  • Die Wirt­schaft boomt, Schu­len und Kitas ver­fal­len — WELT ONLINE — Die Städ­te und Gemein­den schla­gen Alarm: Die Aus­ga­ben wach­sen, die Ein­nah­men nicht. Vie­le Kom­mu­nen kön­nen ihre Auf­ga­ben nicht mehr erfüllen.
  • Chodorkowski-Prozess: Der Geg­ner des Paten — Tages­spie­gel — Dass der Pro­zess gegen Michail Cho­dor­kow­ski in rechts­staat­li­cher Wei­se durch­ge­führt wur­de, kann man getrost ver­ges­sen. Dass Michail Cho­dor­kow­ski sein Mil­li­ar­den­ver­mö­gen in rechts­staat­li­cher Wei­se erwor­ben hat, aller­dings eben­falls. Das Jahr­zehnt des Wil­den Ostens, da in Russ­land gigan­ti­sche Ver­mö­gen schein­bar aus dem Nichts ent­stan­den, das in Wirk­lich­keit der Roh­stoff­reich­tum des Lan­des ist, die­ses Jahr­zehnt ist vorbei.
  • Kampf gegen Ter­ror: Flug­ha­fen­chef will Kon­trol­len nach Her­kunft | RP ONLINE — Der deut­sche Flug­ha­fen­ver­band ADV stellt den Grund­satz der Gleich­be­hand­lung aller Pas­sa­gie­re bei den Sicher­heits­kon­trol­len zur Dis­kus­si­on. Der Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen­chef Chris­toph Blu­me, ab Janu­ar auch Prä­si­dent des ADV, schlug im Gespräch mit unse­rer Redak­ti­on eine Unter­tei­lung der Pas­sa­gie­re in ver­schie­de­ne Risi­ko­grup­pen vor. Die sol­len unter­schied­lich scharf kon­trol­liert werden.
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