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Artikel-Schlagworte: „Düsseldorf“

Guten Morgen

Morgenkaffee

Was kann es schöneres geben, als wenn einem kurz vorm Urlaub noch mal gepflegt das eigene Design der Internetseite um die Ohren fliegt und man wesentliche SAchen nicht sicherheitshalber gespeichert hat? Gut, das Design ist nun auch nicht soooo komplex, deswegen steht es mittlerweile wieder. Aber schon ein Brüller.

Beim Focus spekuliert man munter drauf los, ob der CDU-Facbook-Flirter Boetticher durch eine Kampagne gestürzt wurde.

Bei Jeff Jarvis treffen wieder amerikanische und deutsche Ideen von Datenschutz aufeinander.

In Düsseldorf sind ein paar Jecken auf die Idee gekommen, den Rhein einzuzäunen. Man wehrt sich.

Und während ich mir die Frage stelle: Flüchten denn schon die ersten über den Rhein nach Köln? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Lesezeichen

  • Entschädigung für Magnus Gäfgen: Unter Schmerzen – Welt – Tagesspiegel – Der Vorsitzende Richter Hefter stellte fest, inzwischen habe sich die Rechtsauffassung durchgesetzt, dass dem Folterverbot und den Menschenrechten absolute Geltung zukomme, dass auch in einer solchen Notsituation, in denen sich die Polizei wähnte, Gewaltandrohung und Folter tabu bleiben müssten. Für die „posttraumatischen Belastungsstörungen“, die ein psychiatrischer Gutachter Gäfgen attestiert hatte, wollte das Gericht die Beamten indes nicht in Haftung nehmen. Wenn Gäfgen in Angstträumen das ermordete Kind sehe, gehe das nicht zwingend auf die Folterandrohung gegen ihn zurück. Schließlich habe Gäfgen den Jungen mit seinen eigenen Händen erwürgt, sei Zeuge dessen Todeskampfs gewesen und habe zudem mit der Tat seine Luftschlösser von einem Leben im Luxus zerstört.
  • Früherer Polizei-Vize Wolfgang Daschner: Der Mann ohne Reue – taz.de – Wolfgang Daschner hat angeordnet, dass ein Beamter Magnus Gäfgen mit "unvorstellbaren Schmerzen" droht. Dafür wurde er verurteilt. Bereut hat er es nie.
  • Nach Folterdrohung gegen Magnus Gäfgen – Falsche Genugtuung für den Kindermörder – Panorama – sueddeutsche.de – Der Mörder Gäfgen hat die Strafe für sein Verbrechen erhalten, er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Ein Unrecht, das an ihm begangen wird, kann nicht unter Hinweis auf das von ihm begangene Verbrechen entschuldigt werden. Darauf hat das Gericht in der Begründung seines Entschädigungs-Urteils hinweisen wollen: "Das Recht auf Achtung seiner Würde kann auch dem Straftäter nicht abgesprochen werden, mag er sich auch in noch so schwerer und unerträglicher Weise gegen die Werteordnung der Verfassung vergangen haben." An dieser Begründung ist jedes Wort richtig. Aber sie erzwingt keine Entschädigung.
  • Internet-Law » Mario Barth verliert beim Landgericht Düsseldorf – Der bedingt witzige Comedian Mario Barth ist beim Landgericht Düsseldorf mit dem Versuch gescheitert, einem Händler die Aufschrift “Nicht quatschen, MACHEN” auf T-Shirts zu untersagen. Das Urteil vom 27.07.2011 ist nunmehr im Volltext verfügbar.
  • Das Letzte: Musik endlich digital erhältlich | FTD.de – Mit überwältigendem Erfolg ist der neue Digitalradiostandard DAB+ in Deutschland gestartet. Bundesweit sind 15 digitale Radiosender empfangbar – also für jeden Zuhörer einer.
  • 500 Internal Server Error – 500 Internal Server Error

Guten Morgen

Morgenkaffee

Im Internet kursierte in den letzten Tagen ein Foto, dass angeblich im Zuge von Ausschreitungen in Vancouver das romantische Knutschen eines Paares auf dem Straßenboden zeigte. Das war nicht romantisch.

Denis klärt kurz auf, was im Alltag der Unterschied zwischen Gemeintem und Gesagtem ist.

Thomas Stadler meint, dass das Vorgehen der Stadt München, ordnungsgemäß geparkte Fahrzeuge von einer Fremdfirma aufschreiben zu lassen, unzulässig ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Warum ist Düsseldorf so reich und München so pleite? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Verteidigungsminister de Maizière soll mit seinem Amtsvorgänger Guttenberg abgerechnet haben. Quelle dafür ist der Spiegel, bei dessen Darstellungen man inzwischen aber von phantasievollen Auslegungen ausgehen darf. Das Verteidigungsministerium dementiert.

Georg Häfner wird selig gesprochen.

Im Iran wurde einem verätzten und blinden Säureattentatsopfer gewährt, ihren Peiniger zu blenden. Kurz vor Vollstreckung wurde diese verschoben.

Der European Song Contest 2011 wurde von Aserbaidschan gewonnen. Düsseldorf verpasste es, dem Event eine passende Party für die ESC-Besucher zu organisieren, so dass das kalte Wetter viele nicht in die Landeshauptstadt zog. Der überhypte ESC selbst fand wieder zur gewohnten Langeweile und zu unverständlichen Bewertungen zurück.

Und während ich mir die Frage stelle: Und dieser ESC soll sich nun für Düsseldorf gelohnt haben? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Heute ist irgendwie ein typischer Alltag: Nichts spektakuläres und auch ansonsten startet das Wochenende gemächlich: Meike Winnemuth zählt 10 Dinge auf, die sie in Shanghai gelernt hat.

Über das Bloggerpärchen Niggemeier/Heinser, das den European Song Contest in Düsseldorf bloggend begleitet. erfährt man hier etwas.

Die deutschen Jugendlichen kiffen weniger.

Und während ich mir die Frage stelle: Sind die Jugendlichen nun klüger geworden oder langweiliger? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Bei der FDP gibt es noch Spaßvögels: Forschungsexperte Martin Neumann fordert von Copy-Karl, er soll die Plagiatsvorwürfe innerhalb von zwei Wochen ausräumen. Schnöff tätäääääää!

Die Erde könnte im Herbst von einem deutschen Satelliten getroffen werden.

Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat in Düsseldorf vor 10.000 Immigranten propagiert, diese sollten sich integrieren, aber nicht assimilieren:

Im internationalen Recht existiert die Vorschrift, dass Migranten in den Ländern, in denen sie leben, die Sprache und Kultur ihres Herkunftslandes pflegen sollen.

Ja, super! Erdogans Populismus basiert auf einem Fundamentalismus, nach dem im internationalen Recht, was wohl das Völkerrecht sein soll, die Pflicht zur Beibehaltung vorhergehender Kultur drin stehen soll. So ein Mumpitz.

Und während ich mir die Frage stelle: Warum will die Türkei bei Beibehaltung eines so tumben Nationalismus‘ überhaupt in die EU? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

[ Foto: Luc van Gent ]

Fall für Escher: Euroweb

Die Firma Euroweb hat ja heute die Domain nerdcore.de von René Walter übernommen. Euroweb-Geschäftsführer Christoph Preuß meinte hierzu:

Irgendwann ist die Messe gelesen. Vielleicht wird es ein Präzedenzfall, der einen Stein ins Rollen bringt in der Blogosphäre.

Euroweb möchte also, dass sich die Blogosphäre mit dem Thema Nerdcore/Euroweb auseinandersetzt. Gut, fangen wir doch mal an! Worum geht es denn? Es geht um die Kritik von René Walter, dessen Inhalt auf laut Gericht unangemessene Weise das Handelsgebahren von Euroweb betrifft. Die Kritik stammt aus dem Jahr 2006. Dem Inhalt nach scheint die MDR-Sendung Ein Fall für Escher die Sachlage nicht anders zu sehen:


[Originallink zum verlinkten Video]

Der WDR sieht das ähnlich.

Auch anderswo ist die Kritik an Euroweb groß, und wird nur aus Angst vor Klagen zurückgenommen. Oder anonym veröffentlicht. Wie solche rechtlichen Schritte dann aussehen, erfährt man bei drweb.de. Vielleicht sollte wirklich mal ein Stein ins Rollen gebracht werden, durch den diese Thematik mal diskutiert wird.

Eine Übersicht über Klagen gegen Euroweb und weitere Erfahrungen mit der Firma gibt es hier. Tja, und hier klingt es auch nicht besser.

Ganz positiv sieht man Euroweb offenbar bei der FAZ und dem Handelsblatt, sowie bei Antenne Düsseldorf, aber die schaffen es ja auch noch nicht einmal den Namen der Firma richtig auszusprechen.

Lesezeichen

  • Attentat von Arizona: Schüsse im Land der politischen Hassprediger – SPIEGEL ONLINE – Die US-Politik radikalisiert sich zusehends – und das Attentat auf die Kongressabgeordnete Giffords ist der tragische Höhepunkt dieser Entwicklung. Zwar bemühen sich Agitatoren wie Sarah Palin nach dem Anschlag in Arizona nun um versöhnliche Töne. Doch wie lange wird der Waffenstillstand halten?
  • Facebook hype will fade – CNN.com – All signs for Facebook appear to be pointing up. Mark Zuckerberg is Time’s Man of the Year, the movie about him seems likely to be an Oscar winner, and now Goldman Sachs is raising $1.5 billion from its favorite investors on behalf of the social networking company. At the very same moment, Facebook’s only real competitor –NewsCorps‘ waning social networking site, MySpace — is shedding employees and expenses, most likely in hopes of a fire sale. But appearances can be deceiving. In fact, as I read the situation, we are witnessing the beginning of the end of Facebook. These aren’t the symptoms of a company that is winning, but one that is cashing out.
  • Internet-Law » Keine Haftung von Rapidshare für Urheberrechtsverletzungen – Das OLG Düsseldorf hat mit Urteil vom 21.12.2010 (Az.: I-20 U 59/109) nochmals bestätigt, dass der Sharehoster Rapidshare nicht für Urheberrechtsverletzungen der Nutzer des Dienstes verantwortlich ist
  • Nice Bastard: nachgefragt: Thomas Rupprath – Während meiner Zeit als fester Freier bei der „Cosmopolitan“ habe ich zwei Jahre lang auch bei „Shape“ mitgearbeitet und dort unter anderem einen Fragebogen entwickelt und betreut. Neben diversen Fragen gaben wir dem Promi jeweils auch noch die Möglichkeit, sich selbst zu zeichnen und uns einen Schnappschuß aus seiner Kindheit zu zeigen. Im Dezember 2004 war „nachgefragt“ dem Rekordschwimmer Thomas Rupprath gewidmet. Wer hätte geahnt, daß er sich sechs Jahre später für „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ qualifiziert?
  • Soziales: Junge Behinderte müssen in Altenheimen leben – Nachrichten – DerWesten – Tausende junge Schwerstbehinderte in Deutschland leben in Altenheimen, weil altersgerechte Pflegeplätze in Kommunen fehlen „Es handelt sich um ein Tabuthema“, sagte der NRW-Behindertenbeauftragte Norbert Killewald, der WAZ-Mediengruppe. „Das klassische Altenheim ist aber kein Platz für junge Menschen.“
  • Heiligabend 85 « glumm – Modell Hamburg stand auf dem Küchentisch. Jeder, der zu Besuch kam, bestaunte den Riesenapparat für Sehbehinderte, dessen Tasten sich bequem mit Fausthandschuhen bedienen liessen und den wir nur aus einem einzigen Grund genommen hatten: Weil er im Telefonladen im untersten Regal versteckt gewesen war.
  • Fefes Blog – Schlagzeile des Tages: „Westerwelle mahnt Kampf gegen Korruption an“. – Mein Gedankengang war: Korruption? Gibt es doch gar nicht mehr, das heißt doch heute „Klientelpolitik“ und ist ein geschütztes Warenzeichen der FDP! Die werden doch nicht gegen sich selber vorgehen wollen? Dann las ich den Artikel und stellte fest, dass er die Korruption in Afghanistan meint. Und da passt dann mal wieder alles.
  • Gesine Lötzsch und der Kommunismus
  • heise online – US-Regierung fordert personenbezogene Daten von Twitter [Update] – Birgitta Jonsdottir, eine Abgeordnete des Isländischen Parlaments ist laut britischen Medienberichten aufgrund ihrer Verbindungen zu Wikileaks ins Visier der US-Regierung geraten. Sie wurde vom Kommunikationsdienst Twitter darüber informiert, dass die amerikanische Justizbehörde die Herausgabe aller Tweets verlangt habe, die die Politikerin nach November 2009 verfasst hat. Birgitta Jonsdottir twittert unter dem Kürzel birgittaj. In ihrem Blog diskutierte sie Mitte Dezember die Frage, ob Julian Assange in Island politisches Asyl gewährt werden sollte.

Lesezeichen

  • Internet-Law » Das Vorgehen der GEMA offenbart Mängel des Urheberrechts – Es wäre geboten, Vervielfältigungen, die in Einrichtungen der Erziehung und Bildung angefertigt werden und auch diesem Zweck dienen, durch eine Ausweitung der gesetzlichen Schrankenbestimmungen ganz allgemein für zulässig zu erklären.
  • Passagier-Profiling: Riskant, verfassungswidrig, sinnlos | ZEIT ONLINE – Reisende nach Herkunft, Aussehen und Alter in Sicherheitskategorien aufzuteilen, schadet mehr als es nützt. Sicherheitsexperten und Politiker lehnen das Profiling ab.
  • Kirchenaustritt kann teuer zu stehen kommen – FAZ.NET
  • Netzneutralität: Geht halt sterben | ZEIT ONLINE – Im Netz könnte gleiches Recht für alle gelten. Diese Chance hat die US-Regulierungsbehörde vertan. Und das nur, um veraltete Geschäftsmodelle zu retten.
  • Stromkunden zahlen zwei Milliarden Euro zuviel – FOCUS Online – Stromkunden dürften nach einer im Auftrag der Grünen erstellten Studie im kommenden Jahr rund zwei Milliarden Euro zu viel zahlen. Über die Studie berichten die „Leipziger Volkszeitung“ und die „Saarbrücker Zeitung“ in ihren Dienstagsausgaben. Grund für die zu hohen Zahlungen seien die von 570 Versorgern angekündigten Preiserhöhungen, schreibt die „Leipziger Volkszeitung“. Die höhere Umlage für Erneuerbare Energien (EEG), mit der die Preisanstiege begründet werden, ließe sich aber durch Einsparungen ausgleichen, die bisher nicht an die Verbraucher weitergegeben wurden, zitiert die Zeitung aus der Studie.
  • Die Wirtschaft boomt, Schulen und Kitas verfallen – WELT ONLINE – Die Städte und Gemeinden schlagen Alarm: Die Ausgaben wachsen, die Einnahmen nicht. Viele Kommunen können ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen.
  • Chodorkowski-Prozess: Der Gegner des Paten – Tagesspiegel – Dass der Prozess gegen Michail Chodorkowski in rechtsstaatlicher Weise durchgeführt wurde, kann man getrost vergessen. Dass Michail Chodorkowski sein Milliardenvermögen in rechtsstaatlicher Weise erworben hat, allerdings ebenfalls. Das Jahrzehnt des Wilden Ostens, da in Russland gigantische Vermögen scheinbar aus dem Nichts entstanden, das in Wirklichkeit der Rohstoffreichtum des Landes ist, dieses Jahrzehnt ist vorbei.
  • Kampf gegen Terror: Flughafenchef will Kontrollen nach Herkunft | RP ONLINE – Der deutsche Flughafenverband ADV stellt den Grundsatz der Gleichbehandlung aller Passagiere bei den Sicherheitskontrollen zur Diskussion. Der Düsseldorfer Flughafenchef Christoph Blume, ab Januar auch Präsident des ADV, schlug im Gespräch mit unserer Redaktion eine Unterteilung der Passagiere in verschiedene Risikogruppen vor. Die sollen unterschiedlich scharf kontrolliert werden.

Lesezeichen

  • Zwei aktuelle TV-Interviews mit Julian Assange » alright, okee! – Es gibt ein aktuelles TV-Interview von Julian Assange für Al-Jazeera sowie ein weiteres für MSNBC (siehe unten). Ein transkribiertes, sehr lesenswertes Interview mit der BBC findet man hier. Assange sagt, vor allem im ersten Video, einige wichtige Dinge, die in der kürzlich heißgelaufenen Diskussion oft vergessen oder schlichtweg falsch dargestellt werden:
  • Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten „HIV: Wirkstoff verhindert Eintritt von HIV in die Zellen“ – Ein deutsches Forscherteam hat ein neuartiges Virostatikum entdeckt. In einer ersten klinischen Studie in Science Translational Medicine (2010; 2: 63re3) blockierte das Peptid VIR-576 die Replikation von HI-Viren. Der Wirkstoff muss allerdings als Dauerinfusion appliziert werden, was einen breiteren Einsatz vorerst unwahrscheinlich macht.
  • Zu Besuch im Entwicklungsbüro des Internetriesen: Die Googler – Wirtschaft – Tagesspiegel – In Deutschland hat Google um die 300 Mitarbeiter, verteilt auf den Firmensitz in Hamburg, Büros in Düsseldorf, Frankfurt am Main und Berlin sowie das Entwicklungsbüro in München. Hier arbeiten etwa 60 Softwareentwickler und rund 35 Leute in den Vertriebsteams. Gerade ist unter dem Dach eine neue Etage hinzugekommen.
  • Finanzskandal in Rheinland-Pfalz: CDU muss 1,2 Millionen Euro Strafe zahlen | Politik – Frankfurter Rundschau – Die Sozis können mit Geld nicht umgehen – in diese Kerbe hieb vorige Woche noch die Rheinland-Pfalz-CDU. Sie baute „Becks Schuldenmeile“ vor dem Landtag auf, um die SPD-Abgeordneten im Land von „König Kurt“ vor der Haushaltsabstimmung zu ermahnen. Doch die Union hätte die Installation auch bei sich selbst aufbauen können. Sie muss 1,2 Millionen Euro zusammenkratzen, um die Folgen ihres Finanzskandals zu beheben.
August 2017
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