Guten Morgen

MorgenkaffeeIm Zuge der Hero­isierung des Apple-Grün­ders schreibt Horace Dediu mal auf, was Steve Jobs alles nicht war.

WiWo-Redak­teur Sebas­t­ian Matthes geht mit seinem neuen Blog unge­druckt an den Start. Seine Moti­va­tion beschreibt er wie fol­gt:

Vor weni­gen Tagen saß ich in einem Düs­sel­dor­fer Restau­rant, einem dieser Orte kon­tem­pla­tiv­er Bürg­er­lichkeit, nicht spießig, aber auch ger­ade nicht mehr cool, so wie es viele Orte in Düs­sel­dorf gibt. Am Nach­bar­tisch saß eine Gruppe Endzwanziger in Anzü­gen. Um Autos dreht­en sich ihre Gespräche, um Jobs. Und um die Piraten­partei. […] in der Diskus­sion zeigt sich auch etwas anderes: In Deutsch­land bilden sich zwei neue Lager. Die Gren­zlin­ie zwis­chen ihnen ver­läuft nicht mehr, wie bis­lang gewohnt, zwis­chen links und rechts. Sie ver­läuft zwis­chen Off und On. […] nicht nur durch die Poli­tik, son­dern auch durch Redak­tio­nen, Organ­i­sa­tio­nen und natür­lich Unternehmen.

Volles Pfund. Und wenn seine kom­menden Analy­sen so tre­f­fend und bis­sig wie die über Düs­sel­dorf sind, dann kann man sich als Leser schon mal freuen.

10 Jahre Afghanistan-Krieg, das bedeutet auch 10 Jahre langes Scheit­ern des West­ens. Und wie lange Deutsch­land gebraucht hat, um zu erken­nen, dass es einen Krieg führt.

Und während ich mir die Frage stelle: Gab’s das schon mal, dass das Mor­gen­magazin 4 Tage hin­tere­inan­der Wer­bung für eine Fir­ma wie Apple macht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Was kann es schöneres geben, als wenn einem kurz vorm Urlaub noch mal gepflegt das eigene Design der Inter­net­seite um die Ohren fliegt und man wesentliche SAchen nicht sicher­heit­shal­ber gespe­ichert hat? Gut, das Design ist nun auch nicht soooo kom­plex, deswe­gen ste­ht es mit­tler­weile wieder. Aber schon ein Brüller.

Beim Focus spekuliert man munter drauf los, ob der CDU-Fac­book-Flirter Boet­tich­er durch eine Kam­pagne gestürzt wurde.

Bei Jeff Jarvis tre­f­fen wieder amerikanis­che und deutsche Ideen von Daten­schutz aufeinan­der.

In Düs­sel­dorf sind ein paar Jeck­en auf die Idee gekom­men, den Rhein einzuzäunen. Man wehrt sich.

Und während ich mir die Frage stelle: Flücht­en denn schon die ersten über den Rhein nach Köln? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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  • Entschädi­gung für Mag­nus Gäf­gen: Unter Schmerzen — Welt — Tagesspiegel — Der Vor­sitzende Richter Hefter stellte fest, inzwis­chen habe sich die Recht­sauf­fas­sung durchge­set­zt, dass dem Folter­ver­bot und den Men­schen­recht­en absolute Gel­tung zukomme, dass auch in ein­er solchen Not­si­t­u­a­tion, in denen sich die Polizei wäh­nte, Gewal­tan­dro­hung und Folter tabu bleiben müssten. Für die „post­trau­ma­tis­chen Belas­tungsstörun­gen“, die ein psy­chi­a­trisch­er Gutachter Gäf­gen attestiert hat­te, wollte das Gericht die Beamten indes nicht in Haf­tung nehmen. Wenn Gäf­gen in Angst­träu­men das ermordete Kind sehe, gehe das nicht zwin­gend auf die Folteran­dro­hung gegen ihn zurück. Schließlich habe Gäf­gen den Jun­gen mit seinen eige­nen Hän­den erwürgt, sei Zeuge dessen Todeskampfs gewe­sen und habe zudem mit der Tat seine Luftschlöss­er von einem Leben im Luxus zer­stört.
  • Früher­er Polizei-Vize Wolf­gang Daschn­er: Der Mann ohne Reue — taz.de — Wolf­gang Daschn­er hat ange­ord­net, dass ein Beamter Mag­nus Gäf­gen mit “unvorstell­baren Schmerzen” dro­ht. Dafür wurde er verurteilt. Bereut hat er es nie.
  • Nach Fol­ter­dro­hung gegen Mag­nus Gäf­gen — Falsche Genug­tu­ung für den Kin­der­mörder — Panora­ma — sueddeutsche.de — Der Mörder Gäf­gen hat die Strafe für sein Ver­brechen erhal­ten, er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Ein Unrecht, das an ihm began­gen wird, kann nicht unter Hin­weis auf das von ihm began­gene Ver­brechen entschuldigt wer­den. Darauf hat das Gericht in der Begrün­dung seines Entschädi­gungs-Urteils hin­weisen wollen: “Das Recht auf Achtung sein­er Würde kann auch dem Straftäter nicht abge­sprochen wer­den, mag er sich auch in noch so schw­er­er und unerträglich­er Weise gegen die Wer­te­ord­nung der Ver­fas­sung ver­gan­gen haben.” An dieser Begrün­dung ist jedes Wort richtig. Aber sie erzwingt keine Entschädi­gung.
  • Inter­net-Law » Mario Barth ver­liert beim Landgericht Düs­sel­dorf — Der bed­ingt witzige Come­di­an Mario Barth ist beim Landgericht Düs­sel­dorf mit dem Ver­such gescheit­ert, einem Händler die Auf­schrift “Nicht quatschen, MACHEN” auf T-Shirts zu unter­sagen. Das Urteil vom 27.07.2011 ist nun­mehr im Voll­text ver­füg­bar.
  • Das Let­zte: Musik endlich dig­i­tal erhältlich | FTD.de — Mit über­wälti­gen­dem Erfolg ist der neue Dig­i­tal­ra­dio­stan­dard DAB+ in Deutsch­land ges­tartet. Bun­desweit sind 15 dig­i­tale Radiosender emp­fang­bar — also für jeden Zuhör­er ein­er.
  • 500 Inter­nal Serv­er Error — 500 Inter­nal Serv­er Error
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Im Inter­net kur­sierte in den let­zten Tagen ein Foto, dass ange­blich im Zuge von Auss­chre­itun­gen in Van­cou­ver das roman­tis­che Knutschen eines Paares auf dem Straßen­bo­den zeigte. Das war nicht roman­tisch.

Denis klärt kurz auf, was im All­t­ag der Unter­schied zwis­chen Gemein­tem und Gesagtem ist.

Thomas Stadler meint, dass das Vorge­hen der Stadt München, ord­nungs­gemäß gepark­te Fahrzeuge von ein­er Fremd­fir­ma auf­schreiben zu lassen, unzuläs­sig ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Warum ist Düs­sel­dorf so reich und München so pleite? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Vertei­di­gungsmin­is­ter de Maiz­ière soll mit seinem Amtsvorgänger Gut­ten­berg abgerech­net haben. Quelle dafür ist der Spiegel, bei dessen Darstel­lun­gen man inzwis­chen aber von phan­tasievollen Ausle­gun­gen aus­ge­hen darf. Das Vertei­di­gungsmin­is­teri­um demen­tiert.

Georg Häfn­er wird selig gesprochen.

Im Iran wurde einem verätzten und blind­en Säure­at­ten­tat­sopfer gewährt, ihren Peiniger zu blenden. Kurz vor Voll­streck­ung wurde diese ver­schoben.

Der Euro­pean Song Con­test 2011 wurde von Aser­baid­schan gewon­nen. Düs­sel­dorf ver­passte es, dem Event eine passende Par­ty für die ESC-Besuch­er zu organ­isieren, so dass das kalte Wet­ter viele nicht in die Lan­deshaupt­stadt zog. Der über­hypte ESC selb­st fand wieder zur gewohn­ten Langeweile und zu unver­ständlichen Bew­er­tun­gen zurück.

Und während ich mir die Frage stelle: Und dieser ESC soll sich nun für Düs­sel­dorf gelohnt haben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Heute ist irgend­wie ein typ­is­ch­er All­t­ag: Nichts spek­takuläres und auch anson­sten startet das Woch­enende gemäch­lich: Meike Win­nemuth zählt 10 Dinge auf, die sie in Shang­hai gel­ernt hat.

Über das Blog­ger­pärchen Niggemeier/Heinser, das den Euro­pean Song Con­test in Düs­sel­dorf bloggend begleit­et. erfährt man hier etwas.

Die deutschen Jugendlichen kif­f­en weniger.

Und während ich mir die Frage stelle: Sind die Jugendlichen nun klüger gewor­den oder lang­weiliger? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Bei der FDP gibt es noch Spaßvögels: Forschung­sex­perte Mar­tin Neu­mann fordert von Copy-Karl, er soll die Pla­giatsvor­würfe inner­halb von zwei Wochen aus­räu­men. Schnöff tätäääääää!

Die Erde kön­nte im Herb­st von einem deutschen Satel­liten getrof­fen wer­den.

Der türkische Min­is­ter­präsi­dent Erdo­gan hat in Düs­sel­dorf vor 10.000 Immi­granten propagiert, diese soll­ten sich inte­gri­eren, aber nicht assim­i­lieren:

Im inter­na­tionalen Recht existiert die Vorschrift, dass Migranten in den Län­dern, in denen sie leben, die Sprache und Kul­tur ihres Herkun­ft­s­lan­des pfle­gen sollen.

Ja, super! Erdo­gans Pop­ulis­mus basiert auf einem Fun­da­men­tal­is­mus, nach dem im inter­na­tionalen Recht, was wohl das Völk­er­recht sein soll, die Pflicht zur Beibehal­tung vorherge­hen­der Kul­tur drin ste­hen soll. So ein Mumpitz.

Und während ich mir die Frage stelle: Warum will die Türkei bei Beibehal­tung eines so tum­ben Nation­al­is­mus’ über­haupt in die EU? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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  • Atten­tat von Ari­zona: Schüsse im Land der poli­tis­chen Has­spredi­ger — SPIEGEL ONLINE — Die US-Poli­tik radikalisiert sich zuse­hends — und das Atten­tat auf die Kon­gress­ab­ge­ord­nete Gif­fords ist der tragis­che Höhep­unkt dieser Entwick­lung. Zwar bemühen sich Agi­ta­toren wie Sarah Palin nach dem Anschlag in Ari­zona nun um ver­söhn­liche Töne. Doch wie lange wird der Waf­fen­still­stand hal­ten?
  • Face­book hype will fade — CNN.com — All signs for Face­book appear to be point­ing up. Mark Zucker­berg is Time’s Man of the Year, the movie about him seems like­ly to be an Oscar win­ner, and now Gold­man Sachs is rais­ing $1.5 bil­lion from its favorite investors on behalf of the social net­work­ing com­pa­ny. At the very same moment, Facebook’s only real com­peti­tor –News­Corps’ wan­ing social net­work­ing site, MySpace — is shed­ding employ­ees and expens­es, most like­ly in hopes of a fire sale. But appear­ances can be deceiv­ing. In fact, as I read the sit­u­a­tion, we are wit­ness­ing the begin­ning of the end of Face­book. These aren’t the symp­toms of a com­pa­ny that is win­ning, but one that is cash­ing out.
  • Inter­net-Law » Keine Haf­tung von Rapid­share für Urhe­ber­rechtsver­let­zun­gen — Das OLG Düs­sel­dorf hat mit Urteil vom 21.12.2010 (Az.: I-20 U 59/109) nochmals bestätigt, dass der Share­hoster Rapid­share nicht für Urhe­ber­rechtsver­let­zun­gen der Nutzer des Dien­stes ver­ant­wortlich ist
  • Nice Bas­tard: nachge­fragt: Thomas Rup­prath — Während mein­er Zeit als fes­ter Freier bei der „Cos­mopoli­tan“ habe ich zwei Jahre lang auch bei „Shape“ mit­gear­beit­et und dort unter anderem einen Frage­bo­gen entwick­elt und betreut. Neben diversen Fra­gen gaben wir dem Pro­mi jew­eils auch noch die Möglichkeit, sich selb­st zu zeich­nen und uns einen Schnapp­schuß aus sein­er Kind­heit zu zeigen. Im Dezem­ber 2004 war „nachge­fragt“ dem Reko­rd­schwim­mer Thomas Rup­prath gewid­met. Wer hätte geah­nt, daß er sich sechs Jahre später für „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ qual­i­fiziert?
  • Soziales: Junge Behin­derte müssen in Altenheimen leben — Nachricht­en — Der­West­en — Tausende junge Schw­er­st­be­hin­derte in Deutsch­land leben in Altenheimen, weil alters­gerechte Pflege­plätze in Kom­munen fehlen „Es han­delt sich um ein Tabuthe­ma“, sagte der NRW-Behin­derten­beauf­tragte Nor­bert Kille­wald, der WAZ-Medi­en­gruppe. „Das klas­sis­che Altenheim ist aber kein Platz für junge Men­schen.“
  • Heili­ga­bend 85 « glumm — Mod­ell Ham­burg stand auf dem Küchen­tisch. Jed­er, der zu Besuch kam, bestaunte den Riese­nap­pa­rat für Sehbe­hin­derte, dessen Tas­ten sich bequem mit Fausthand­schuhen bedi­enen liessen und den wir nur aus einem einzi­gen Grund genom­men hat­ten: Weil er im Tele­fon­laden im unter­sten Regal ver­steckt gewe­sen war.
  • Fefes Blog — Schlagzeile des Tages: “West­er­welle mah­nt Kampf gegen Kor­rup­tion an”. — Mein Gedanken­gang war: Kor­rup­tion? Gibt es doch gar nicht mehr, das heißt doch heute “Klien­telpoli­tik” und ist ein geschütztes Waren­ze­ichen der FDP! Die wer­den doch nicht gegen sich sel­ber vorge­hen wollen? Dann las ich den Artikel und stellte fest, dass er die Kor­rup­tion in Afghanistan meint. Und da passt dann mal wieder alles.
  • Gesine Lötzsch und der Kom­mu­nis­mus
  • heise online — US-Regierung fordert per­so­n­en­be­zo­gene Dat­en von Twit­ter [Update] — Bir­git­ta Jons­dot­tir, eine Abge­ord­nete des Isländis­chen Par­la­ments ist laut britis­chen Medi­en­bericht­en auf­grund ihrer Verbindun­gen zu Wik­ileaks ins Visi­er der US-Regierung ger­at­en. Sie wurde vom Kom­mu­nika­tions­di­enst Twit­ter darüber informiert, dass die amerikanis­che Jus­tizbe­hörde die Her­aus­gabe aller Tweets ver­langt habe, die die Poli­tik­erin nach Novem­ber 2009 ver­fasst hat. Bir­git­ta Jons­dot­tir twit­tert unter dem Kürzel bir­git­taj. In ihrem Blog disku­tierte sie Mitte Dezem­ber die Frage, ob Julian Assange in Island poli­tis­ches Asyl gewährt wer­den sollte.
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  • Inter­net-Law » Das Vorge­hen der GEMA offen­bart Män­gel des Urhe­ber­rechts — Es wäre geboten, Vervielfäl­ti­gun­gen, die in Ein­rich­tun­gen der Erziehung und Bil­dung ange­fer­tigt wer­den und auch diesem Zweck dienen, durch eine Ausweitung der geset­zlichen Schrankenbes­tim­mungen ganz all­ge­mein für zuläs­sig zu erk­lären.
  • Pas­sagi­er-Pro­fil­ing: Riskant, ver­fas­sungswidrig, sinn­los | ZEIT ONLINE — Reisende nach Herkun­ft, Ausse­hen und Alter in Sicher­heit­skat­e­gorien aufzuteilen, schadet mehr als es nützt. Sicher­heit­sex­perten und Poli­tik­er lehnen das Pro­fil­ing ab.
  • Kirchenaus­tritt kann teuer zu ste­hen kom­men — FAZ.NET -
  • Net­zneu­tral­ität: Geht halt ster­ben | ZEIT ONLINE — Im Netz kön­nte gle­ich­es Recht für alle gel­ten. Diese Chance hat die US-Reg­ulierungs­be­hörde ver­tan. Und das nur, um ver­al­tete Geschäftsmod­elle zu ret­ten.
  • Stromkun­den zahlen zwei Mil­liar­den Euro zuviel — FOCUS Online — Stromkun­den dürften nach ein­er im Auf­trag der Grü­nen erstell­ten Studie im kom­menden Jahr rund zwei Mil­liar­den Euro zu viel zahlen. Über die Studie bericht­en die „Leipziger Volk­szeitung“ und die „Saar­brück­er Zeitung“ in ihren Dien­stagsaus­gaben. Grund für die zu hohen Zahlun­gen seien die von 570 Ver­sorg­ern angekündigten Preis­er­höhun­gen, schreibt die „Leipziger Volk­szeitung“. Die höhere Umlage für Erneuer­bare Energien (EEG), mit der die Preisanstiege begrün­det wer­den, ließe sich aber durch Einsparun­gen aus­gle­ichen, die bish­er nicht an die Ver­brauch­er weit­ergegeben wur­den, zitiert die Zeitung aus der Studie.
  • Die Wirtschaft boomt, Schulen und Kitas ver­fall­en — WELT ONLINE — Die Städte und Gemein­den schla­gen Alarm: Die Aus­gaben wach­sen, die Ein­nah­men nicht. Viele Kom­munen kön­nen ihre Auf­gaben nicht mehr erfüllen.
  • Chodor­kows­ki-Prozess: Der Geg­n­er des Pat­en — Tagesspiegel — Dass der Prozess gegen Michail Chodor­kows­ki in rechtsstaatlich­er Weise durchge­führt wurde, kann man get­rost vergessen. Dass Michail Chodor­kows­ki sein Mil­liar­den­ver­mö­gen in rechtsstaatlich­er Weise erwor­ben hat, allerd­ings eben­falls. Das Jahrzehnt des Wilden Ostens, da in Rus­s­land gigan­tis­che Ver­mö­gen schein­bar aus dem Nichts ent­standen, das in Wirk­lichkeit der Rohstof­fre­ich­tum des Lan­des ist, dieses Jahrzehnt ist vor­bei.
  • Kampf gegen Ter­ror: Flughafenchef will Kon­trollen nach Herkun­ft | RP ONLINE — Der deutsche Flughafen­ver­band ADV stellt den Grund­satz der Gle­ich­be­hand­lung aller Pas­sagiere bei den Sicher­heit­skon­trollen zur Diskus­sion. Der Düs­sel­dor­fer Flughafenchef Christoph Blume, ab Jan­u­ar auch Präsi­dent des ADV, schlug im Gespräch mit unser­er Redak­tion eine Unterteilung der Pas­sagiere in ver­schiedene Risiko­grup­pen vor. Die sollen unter­schiedlich scharf kon­trol­liert wer­den.
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