Guten Morgen, liebe Folglinge! ☕

Artikel-Schlagworte: „Düsseldorf“

Ein bisschen Bruce Willis in #Düsseldorf.

Ein bisschen Bruce Willis in #Düsseldorf.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Nach­dem Micha­el Spreng die Moder­ni­sie­rungs­ak­ti­on von Peter Tau­ber bei der CDU ges­tern schon so abge­kan­zelt hat, hält Nor­bert Wal­let es bei den Stutt­gar­ter Nach­rich­ten für mög­lich, dass Ange­la Mer­kel die­se Legis­la­tur­pe­ri­ode schon den Weg für einen Nach­fol­ger frei macht. Klingt komisch.

Tho­mas Dudek beschreibt bei Hei­se, wie durch die FIFA gefor­der­te, über­di­men­sio­nier­te Fuß­ball­sta­di­en armen Län­dern Löcher in die Stadt­kas­sen reis­sen.

Am Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen parkt jetzt ein Robo­ter die Autos.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann platzt die­se FIFA-Fußballblase wohl? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 18. Juni 2014

Lesezeichen von heute
  • OB-Wahl Düs­sel­dorf: Elbers ver­liert gegen Gei­sel — Süddeutsche.de — Deut­li­che Wor­te der Süd­deut­schen in Rich­tung der Zei­tung für katho­li­sche Fuß­ball­be­richt­erstat­tung:  Für sie ist die Wahl­nie­der­la­ge des bis­he­ri­gen Ober­bür­ger­meis­ters Elbers auch eine Nie­der­la­ge der Rhei­ni­schen Post.
  • NSA-Dolumente Der SPIEGEL ver­öf­fent­licht von Edward Snow­den gele­ak­te NSA-Dokumente, die Deutsch­land betreffen

Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist wie­der Fuß­ball­zeit, so ganz hat einen das Fuß­ball­fie­ber noch nicht gepackt, aber ist das denn über­haupt bekla­gens­wert? Ich tip­pe via Bonus­gut­ha­ben, dass ich zwei­mal auf Wet­ten mit über 2er Quo­te set­zen muss, was ich eben mit Sieg auf Gha­na und Sieg auf USA getan habe. Irgend­wer wird da schon gewin­nen. Außer­dem habe ich einen Ocken auf Deutsch­land gesetzt, dem Wet­ten zuliebe.

Ste­fan Nig­ge­mei­er weist dar­auf hin, dass die “Blöd­zei­tung” (Paul Stoever) Chris­ti­an Wulff mit einer Falsch­mel­dung medi­al bis hin zum Rück­tritt bedrängt hat.

In Düs­sel­dorf hat die CDU den Ober­bür­ger­meis­ter­pos­ten ver­lo­ren. Ein ein­zi­ges Ver­sa­gen, fin­det Ulrich Horn.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Mit wem will die CDU denn künf­tig macht­po­li­tisch koalie­ren, falls man nicht vor­her unter­geht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

So, ab nun häu­fi­ger wie­der vorm Rech­ner, was so eine Mor­gen­ko­lum­ne nicht immer selb­stän­dig ein­fa­cher macht. So vie­le Blogs lie­fern nicht mehr qua­li­ta­tiv inter­es­san­ten Leser­dau­er­be­schuss, als dass man nur noch die Rosi­nen raus­pi­cken müsste.

Drei Essays von John Jere­miah Sul­li­v­an aus dem Buch “Pul­phead”, was gera­de mei­ne Klo­lek­tü­re ist, sind gera­de bei Bayern2 hörbar.

In Düs­sel­dorf gibt es in Flughafen-Nähe einen ille­ga­len Park­ser­vice.

In Thü­rin­gen hat man getes­tet, ob der neue, 900.000 € teue­re High-Tech-Wasserwerfer resis­tent gegen Eier und Ten­nis­bäl­le ist. .

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Bleibt der Som­mer? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Lesezeichen vom 8. November 2013

Lesezeichen von heute

Amsterdam Klezmer Band, Zakk, 4.9.2013

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Pas­send zum jüdi­schen Neu­jahrs­fest gas­tier­te die Ams­ter­dam Klez­mer Band am ver­gan­ge­nen Mitt­woch im Düs­sel­dor­fer Zakk. Mit pop­pi­ger Kles­z­mer Musik, rus­si­schen Stü­cken und nie­der­län­di­schem Rap heiz­te man dem Düs­sel­dor­fer Publi­kum ein, so dass die­ses aus­ge­las­sen tanz­te und (!) sogar klatschte.

So oder so wird uns die Band wohl noch über den Weg lau­fen. Wegen der 15-Jahrs-Jubiläumstour, die man seit meh­re­ren Jah­ren bestrei­tet oder wegen ihres neu­en Albums. Schaumermal.

[Ams­ter­dam Klez­mer Band, Düs­sel­dorf, Zakk, 04.09.2013, 200 Zuschauer]

Warnung eines Konservativen

Ich weiß ja nicht, ob Ihnen das schon ein­mal auf­ge­fal­len ist, aber der Chef­re­dak­teur der West­fä­li­schen Nach­rich­ten, Nor­bert Tie­mann, ist so ein win­zig­we­nig Anhän­ger des Kon­ser­va­ti­ven und Freund der CDU.

Heu­te kann man in sei­nem — online nicht erschie­ne­nen — Kom­men­tar Der Nächs­te bit­te!(?), der sich mit den Pla­gi­ats­vor­wür­fen gegen die Dok­tor­ar­beit des Bun­des­tags­prä­si­den­ten Nor­bert Lam­mert beschäf­tigt, Fol­gen­des lesen:

Doch Vor­sicht mit vor­ei­li­ger Empö­rung. Wäh­rend Strah­le­mann zu Gut­ten­berg ange­sichts öffent­li­cher Lüge und vor­sätz­li­cher Abschrei­be­rei mit viel Scha­den­freu­de aus dem Amt beglei­tet wur­de, ist der Fall Scha­van bereits in ande­rem Licht zu sehen: Die Prü­fung der Vor­wür­fe läuft noch.

Bit­te was läuft noch, Herr Tie­mann? Zu lan­ge ein Nicker­chen gemacht, wie? Das Prü­fungs­ver­fah­ren der Vor­wür­fe fand im Febru­ar die­sen Jah­res ein Ende, indem der zustän­di­ge Fakul­täts­rat Scha­vans Dok­tor­ar­beit mit 13 Ja-Stimmen bei 2 Ent­hal­tun­gen als Pla­gi­at inkl. vor­sätz­li­cher Täu­schung, was Tie­mann “vor­sätz­li­che Abschrei­be­rei” nennt, dekla­riert. Scha­vans Kla­ge am Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf kann sich auf das Ver­fah­ren an sich, jedoch nicht auf die inhalt­li­che Bewer­tung der Vor­wür­fe gegen die Dok­tor­ar­beit Scha­vans aus­wir­ken. Und so ent­hüllt Tie­mann in einem beleh­rend gemein­ten Satz, dass er den Sach­ver­halt nicht ganz ver­stan­den hat. Gro­ßes Kino. Man soll­te sich viel­leicht nicht ganz so unkri­tisch die Ver­tei­di­gung der Kon­ser­va­ti­vi­tät auf die Fah­nen schreiben.

Und auch bei Lam­mert bleibt abzu­war­ten, ob vor­sätz­lich getäuscht oder womög­lich “nur” fahr­läs­sig oder schlam­pig gear­bei­tet wor­den ist — und in wel­chem Umfang.

schreibt Tie­mann wei­ter. Als ob man einem Dok­tor­gra­den­zug dadurch ent­ge­hen kön­ne, dass man nur fahr­läs­sig oder schlam­pig gear­bei­tet hat. Und wäh­rend Herr Tie­mann noch auf das Ergeb­nis der Prü­fung der Dok­tor­ar­beit Scha­vans war­tet, kann jeder ande­re, der dar­an inter­es­siert ist, ohne Abzu­war­ten die Vor­wür­fe gegen Lam­merts Dok­tor­ar­beit — unter der Vorraus­set­zung, das Lam­mert und Sekun­där­quel­len sei­tens des Kri­ti­kers rich­tig ange­ge­ben sind — sel­ber prü­fen. Lam­mert wird vor­sätz­li­ches Pla­gi­at durch Über­nah­me frem­der geis­ti­ger Leis­tung, die sich u.a. durch Über­nah­me von sach­li­chen Feh­lern oder eigen­tüm­lich ins Deut­sche über­setz­ter Begrif­fe kennt­lich macht, vorgeworfen.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Man­che ehe­ma­li­gen Teil­neh­mer von Cas­ting­shows lei­den noch heu­te. Und die Zuschau­er erst.

Ste­fan Nig­ge­mei­er berich­tet, dass DIE ZEIT bzgl. ihres Piraten-Berichterstattungsunfall nachtritt.

Zur blo­ßen Unter­hal­tung: Ina Mül­ler im Inter­view.

In Düs­sel­dorf sind die Trüm­mer des Tau­send­füß­lers bei­na­he kom­plett besei­tigt.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Darf man schon dar­über reden, wie unfass­bar häss­lich der Kö-Bogen gewor­den ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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