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Artikel-Schlagworte: „Datenschutz“

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Schil­da lässt grü­ßen: Verleger-Lobbyismus, Herd­prä­mie, Vor­rats­da­ten­spei­che­rung – man kommt aus dem Kopf­schüt­teln über die aktu­el­le Bun­des­re­gie­rung nicht raus. Da winkt man ein Gesetzt durch, dass ohne Wider­spruchs­mög­lich­keit wer­be­trei­ben­den Fir­men Zugang zu pri­va­ten Daten macht und dann rennt die zustän­di­ge Minis­te­rin zur Pres­se und betont, dass man das Gesetz über den Bun­des­rat zunich­te machen soll. 

Wer sich ein­mal selbst ein Bild machen möch­te, was Joa­chim Gauck über Ange­la Mer­kel gesagt hat, der schaue doch direkt das ZDF-Sommerinterview.

Kai Bier­mann macht kur­zen Pro­zess mit fri­schem Geld.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Kann man eigent­lich ein­for­dern, dass die Bun­des­re­gie­rung bit­te die Oppo­si­ti­ons­ar­beit ein­stel­len soll? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Nie­der­lan­de hat ein Gesetz zur Wah­rung der Netz­neu­tra­li­tät verabschiedet.

Mathi­as Loh­re schreibt bei der taz über Chris­ti­an Lind­ner die Fra­ge, die ich auch ger­ne beant­wor­tet gese­hen hätte:

nie in sei­ner Kar­rie­re hat die letz­te Hoff­nung der FDP gro­ße Lei­den­schaft für einen bestimm­ten Bereich gezeigt. War­um ist so jemand in der Politik?

Kath­rin Pas­sig hat mit der Buch-PR-Agentin Gesi­ne von Prit­t­witz ein Inter­view geführt. Und her­aus kommt der Ein­druck, aus dem ich kaum “Best­sel­ler” lese. Kat­rin Schus­ter stößt sich aber an ein paar Aus­sa­gen der Agentin.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was wird denn aus Lind­ner, wenn er nicht in den Land­tag kommt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Rege­lung über die Wei­ter­lei­tung von Nut­zer­da­ten inner­halb der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on, was das Inter­net mit ein­schließt, ist teil­wei­se ver­fas­sungs­wid­rig.

Don Alphon­so beschwert sich über das Niveau­lim­bo bei der Kri­tik an Fefe.

Max343 und MSPRO reden im Pod­cast Tache­les über das Bei­trä­ge­zu­rück­schrau­ben auf spreeblick.com. (Etwas vor­spu­len, der Rest ist blabla).

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie oft wur­de in letz­ter Zeit der CDU schon um die Ohren gehau­en, dass ihre Geset­ze mit der Ver­fas­sung auf Kriegs­fuß ste­hen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 11. Februar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

Was ich noch sagen wollte zu… Partyfotos

Heu­te mor­gen hat­te ich kurz das Mor­gen­ma­ga­zin ein­ge­schal­tet und blieb hän­gen, weil sie über die Facebook-Timeline etwas berich­ten wol­len. Gute zwei Wochen, nach dem das The­ma im Inter­net vol­stän­dig durch­ge­kaut wur­de. Aber gut.

Was hat­ten nun die Öffis und ins­be­son­de­re ihre “Inter­net­ex­per­ten” gegen die Time­li­ne? Par­ty­fo­tos. Auf ein­mal könn­ten irgend­wel­che Leu­te alte Par­ty­fo­tos anschau­en, die man selbst irgend­wann hoch­ge­la­den hät­te, die aber eigent­lich im Face­bookak­tua­li­täts­fluss schon unter­ge­gan­gen seien.

Was haben die Öffis eigent­lich gegen Par­ty­fo­tos? Das scheint ja bei denen die Meta­pher für Angriff auf den Daten­schutz zu sein. Ich hät­te ja ger­ne mal eine Ein­la­dung auf so eine Öffi-Party, wenn da dau­ernd Par­ty­fo­tos ent­ste­hen, die umge­hend die gesell­schaft­li­che Äch­tung nach sich zögen, wenn sie ver­öf­fent­licht werden.

In der Time­li­ne sehen der­ar­ti­ge Fotos ja nur dann Leu­te, wenn man qua­si erlaubt, dass die­se Leu­te sie sehen kön­nen. Zwar ist vor­ein­ge­stellt, dass das alle kön­nen, aber das kann man auch ein­fach in den Ein­stel­lun­gen behe­ben. Und dann soll mich keh­ren, dass Leu­te, die ich als Facebook-Freunde akzep­tiert haben(alle ande­ren kann ich ja aus­sper­ren), mei­ne Par­ty­fo­tos, die ich selbst hoch­e­ge­la­den habe (Ver­lin­kun­gen zu ande­ren kann ich ja löschen), gegen mich verwenden?

Wie sag­te es Sven Rege­ner so schön: Fin­ger weg von mei­ner Paranoia!

Lesezeichen vom 25. Januar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

In der FDP haben es Par­tei­freun­de abge­lehnt, FDP-Frauen zu pla­ka­tie­ren, die ihnen nicht attrak­tiv genug waren.

Die NOZ befasst sich mit den Pro­ble­men der Pres­se in der Wulff-Kreditaffäre.

Bun­des­da­ten­schutz­be­auf­trag­te Peter Schaar kri­ti­siert, dass Finanz­äm­ter und Sozi­al­be­hör­den immer häu­fi­ger Kon­ten über­prü­fen. Von 2009 auf 2010 stei­gen die Abfra­gen um 40 Pro­zent, von 2010 auf 2011 um fast zehn Pro­zent auf knapp 63.000 gestiegen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie tief kann die­se Par­tei eigent­lich noch sin­ken? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

So, Weih­nach­ten ist offen­bar aller­seits gut über­stan­den wor­den, da kann es ja zünf­tig wei­ter gehen:

Hell­muth Kara­sek wet­tert gegen Bun­des­prä­si­dent Wulff.

Ulrich Horn ver­mu­tet hin­ter Gabri­els Ver­tei­di­gung Wulffs poli­ti­sches Tak­tie­ren.

Es lie­gen plä­ne in der Schub­la­de, künf­tig Inter­net­nut­zer ohne Anlass und Ver­dacht zu über­wa­chen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wo kommt denn der Springer-Karasek auf ein­mal her? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Die Nachtgeschichten von heute

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