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Artikel-Schlagworte: „Chuck“

Guten Morgen

Morgenkaffee

Daten von Millionen von Deutschen werden durch die Amis abgesaugt, aber das ist ja nur ein Problem von Anwendern und amerikanischen Firmen, meint CDU-Mißfelder, das ganze Thema beendet, meint Pofalla. Aber kaum geht’s um ihr eigenes Handy, kennt Angela Merkel auf einmal Datenschutz.

Thomas Knüwer hält fest, wie diverse Medien, darunter auch heute.de, die Süddetusche Zeitung und der Tagesspiegel, auf den erfundenen Trend Phubbing reinfielen.

Flusskiesels Blogroll ist da, unbedingt mal drüberschauen.

Peter Glaser stellt ein Zitat Chuck Palahniuks heraus:

“Big Brother isn’t watching. He’s singing and dancing… He’s making sure you’re always distracted.”

– Chuck Palahniuk

Und während ich mir die Frage stelle: Ist Merkel eigentlich unter Erich nicht abgehört worden? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Chuck-Darsteller bedanken sich bei ihren Zuschauern

… irgendwie aber nur bei den nichtdeutschen, denn in Deutschland hat man ein sinnvolles Ausstrahlen der Serie mordsmäßig verbockt:

Bye bye Chuck

Nach fünf Staffeln wurde im Januar die Serie Chuck eingestellt. Und ich finde das sehr schade, keine andere aktuelle Serie ist so liebevoll mit Humor gespickt, vermag es mit feiner Ironie aktuelle Bezüge einzubinden. Keine andere Serie vermochte es nach ein paar seichten Folgen wieder mit einfallsreichen Geschichten und guter Musik durchzustarten. Die letzte Folge letzte Staffel schaffte es dann noch, diverse Sachen zu einem einheitlichen roten Faden zu spinnen, der sich durch die ganze Geschichte zog.

Ziemlich passend zum Ende der Geschichte sind die Kommentare der Darsteller, die einen passenden Abschluss der Serie erzeugen:

In Deutschland hat die Serie eine kleine Fangemeinde, obwohl Pro7 überhaupt nur eine Staffel gesendet hat – Samstags um 17.15 Uhr. Mir hat die Synchronisation aber auch nicht wirklich gefallen. Aber immerhin sind bisher 3 Staffeln synchronisiert auf DVD erhältlich, die vierte folgt im April.

Zu Ehren einer ganz großartigen Serie mal den Song, den ich nur über sie kennen und lieben gelernt habe: Plants & Animals mit Bye bye bye.

Aber wer weiß, vielleicht nimmt sich irgendjemand der Idee von Hauptdarsteller Zachary Levi an, dass man ab und zu an die Geschichte irgendwie weitererzählt.

Fernsehherbst 2011

Der Fernsehherbst hat in den USA seine erste Welle hinter sich, was gleichbedeutend damit ist, dass einige Serien schon wieder ihrem Ende entgehen sehen.

White Collar Ich habe hier nur den Anfang der ersten Staffel gesehen. Wie sich also Staffel zwei und drei so machen – keine Ahnung. Die Serie dreht sich um einen Kriminellen, der für Polizeiarbeit eingespannt wird und nach seiner Freundin sucht. Ich bin bei der ersten Staffel nach ein paar Folgen ausgestiegen, die Serie hat einfach keine charismatische Figur,  keine fesselnde Geschichte und ist insgesamt einfach zu handzahm für meinen Geschmack.

Homeland Irak-Veteranen-Geschichte, die nicht an die skandinavischen Krimis heranreicht, die man aus dem ZDF kennt. Claire Danes legt eine passable Rolle hin, aber Damian Lewis als Irak-Veteran ist viel zu glatt. Nicht überzeugend. Zum Schluss der ersten Staffel nimmt die Serie wieder etwas Fahrt auf und endet in einem fast schon makaberen Cliffhanger.

Dexter Tom Hanks‘ Sohn gibt den Bösewicht in der 6. Dexter-Staffel, die außer dem von Staffel zu Staffel sich ändernden roten Faden, nichts wirklich neues bietet. Wie in der anderen Showtime-Sendung Homeland kommt auch diese Staffel erst gen Ende richtig in Fahrt mit interessantem Cliffhanger in die kommende Staffel.

Chuck Fünfte und letzte Staffel der sympathischen Spionserie. Zunächst überraschen die ersten Folgen mit neueen Wendungen, dann plätschert es würdig dem Ende entgegen.

Fringe Vierte Staffel der Science-Fiction-Serie, die mit einer Wendung, die es aufzulösen gilt, den Zuschauer durchaus zu fesseln vermag, wenn auch ansonsten die Elemente der Sendung bekannt sind.

Lesezeichen

Chuck @ San Diego Comic Con

Die Comic Con in San Diego war zunächst nur eine Comic-Messe, die aber inzwischen ein Austausch diverser Popkulturdinge ist. Die 4. Staffel der Serie Chuck wurde vergangene Woche dort ebenso vorgestellt und Anwesende durften die Hauptdarsteller befragen:

Chuck: Love at first fight

Meine kleine Lieblingsserie liebe ich ja auch unter anderem für diese netten Ideen: Da wird die dritte Staffel spontan um drei Folgen erweitert und das leitet man mit einer Coverversion des Vorspanns von Hart aber herzlich ein. Entzückend!

Neue amerikanische Fernsehgeschichten

Wenn man schon mal angesprochen wird, dass man hier zu wenig Neueinträge macht, dann komme ich dem mal auf meine Art und Weise nach: Jetzt erzähle ich mal, was ich in letzter Zeit im Fernsehen und auf DVD gesehen habe und weiterempfehlen kann. All diesen TV-Serien ist gemein, dass die deutsche Synchronisation schlechter ist als das Original. Das hängt auch damit zusammen, dass in diesen Serien die Schauspieler Platz für ihr Schauspiel gegeben wird, dass aber auch mitunter unterschiedliches Sprechen im Englischen eine Rolle spielt, was in der deutschen Synchronisation komplett unter den Tisch fällt.

Flash Forward

Flash Forward ist gerade in Deutschland angelaufen und läuft in Amerika noch in seiner ersten Staffel. Der Plot ist zunächst das Reizvollste: Für 137 Sekunden steht die Welt still und die Menschen erleben, was sie in 6 Monaten erleben. Das ist mitunter schockierend und veranlasst die Menschen gegen ihre Zukunft anzugehen. Dieser Reiz wird nach ein paar Folgen abgelöst durch die Dramaturgie der Einzelpersonen. Das hat in Amerika anscheinend zu einem Rückgang der Zuschauerquote geführt, schadet der eigentlichen Serie aber nicht, da sie über ganz ausgezeichnete Schauspieler verfügt.

In Treatment

In In Treatment geht es um einen Psychologen und seine Patienten und was in ihren Sitzungen passiert. Es ist daher sehr dialoglastig, was zunächst langweilig erscheinen mag. Man braucht auch in der Tat 5 bis 6 Folgen, bis man den großen Rahmen dieser Serie erfasst. Danach verfolgt man mit Spannung die weiteren, immer auch überraschenden Entwicklungen und die Tiefe der Charaktere.

Chuck

Chuck ist eine ziemlich stylische Agenten-Serie mit viel Satire und Humor. Dies geht in der deutschen Synchronisation etwas unter, auch die Dichte der einzelnen Situationen zwischen den Figuren leidet doch deutlich in der Übersetzung. In Deutschland ist bislang nur die erste Staffel gezeigt worden, und das zudem an einem sehr schlechten Sendeplatz. In Amerika wird die Serie von Fans unterstützt, was möglicherweise zu einer vierten Staffel führen wird. Chuck ist derzeit mein absoluter Serien-Favorit.

August 2017
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