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Artikel-Schlagworte: „CDU

Guten Morgen

Morgenkaffee

Der deut­sche Publi­zist Hamed Abdel-Samad soll in Kai­ro ent­führt wor­den sein.

Die NRW-CDU mobbt ihren Vor­sit­zen­den, schreibt Ulrich Horn.

Bei Ste­fan Nig­ge­mei­er ist zu lesen, dass das Ver­fah­ren von VG Wort und GEMA, Pau­schal­be­trä­ge in die Tasche von Ver­le­gern zu lei­ten, mög­li­cher­wei­se unzu­läs­sigist.

Lesen und Lachen oder Wei­nen mit Ste­fan Aust:

das par­la­men­ta­ri­sche Kon­troll­gre­mi­um der Geheim­diens­te — in den Zei­ten der NSA-Affäre nicht voll­kom­men über­flüs­sig — besteht zur Zeit ledig­lich aus zwei abge­wähl­ten FDP-Abgeordneten, also Pri­vat­per­so­nen ohne jeg­li­che Legitimation.

Es sei kurz ver­merkt: Wir haben ges­tern mal wie­der gepod­cas­tet: Von Rus­sen und Sofaschmö­kern.

Twit­ter hat so eine Art Feed­back­sei­te für Benut­zer online gestellt.

Ganz am Ran­de sei erwähnt, dass mein Ser­ver­pa­ket ein Mini­up­date bekom­men hat, wes­we­gen Spei­cher­über­las­tungs­mel­dun­gen weni­ger wer­den soll­ten. Außer­dem habe ich nun an die 9GB Online-Speicher zusätz­lich und kei­ne Ahnung, wie der voll wer­den soll.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist die­ses hin­ter­häl­ti­ge Intri­gie­ren eigent­lich auch christ­lich ver­wur­zelt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

War­um hat die SPD bei der Bun­des­tags­wahl so mau abge­schnit­ten? Auch wegen Stein­brücks Stin­ke­fin­ger meint Sig­mar Gabri­el. Ist aber wohl auch gera­de unge­fähr­lich, auf den draufzuhauen.

Ulrich Horn unkt, NRW-CDU-Chef Laschet könn­te nach Ber­lin gehen.

BKA-Chef Zier­ke hät­te ger­ne neben der Vor­rats­da­ten­spei­che­rung eine Mel­de­pflicht für die Benut­zung von Tor.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Hat die Poli­tik eigent­lich noch was gegen Total­über­wa­chung, wenn das Han­dy der Kanz­le­rin aus­ge­nom­men wird? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Wochen­en­de in Zürich ver­bracht, ich kom­me erst lang­sam wie­der auf Betriebstemperatur.

Felix Schwen­zel hat sich Gedan­ken gemacht, dass Blog­ger doch ihre Wer­be­links in Arti­keln deut­lich kennt­lich machen sol­len. Ich mein­te in die­sem Zusammenhang:

Ich fin­de die Ange­le­gen­heit durch­aus phi­lo­so­phisch, gera­de nach der Bericht­erstat­tung über Ama­zon in der Ver­gan­gen­heit. Man kann aus mora­li­schen Grün­den Ama­zon gar nicht ver­lin­ken und auf den klei­nen Buch­la­den um die Ecke ver­wei­sen. Man kann eben­so sagen, na zumin­dest sol­len mei­ne Leser, wenn sie schon bei Ama­zon kau­fen, über mei­nen Link dahin kom­men — das wäre dann nicht mora­lisch, son­dern bloß wirt­schaft­lich. Scheint mir aber okay zu sein. Soll­te man das kenn­zeich­nen? Wider­um: Schaut man sich an, was gewe­sen ist, ist das wohl bes­ser. Ich habe auch Leu­te aus dem Feed­Re­ader geschmis­sen, weil sie Kaf­fee­ma­schi­nen­wer­bung in Arti­keln betrie­ben haben, um an eine Kaf­fee­ma­schi­ne zu kom­men. Ich zöge­re etwas mit Twit­te­rern, die Fra­gen in Tweets wer­fen, die mit Affiliate-Links ver­knüpft sind, wobei das schlicht das­sel­be ist.

Als Expe­ri­ment habe ich die Buch­kurz­be­spre­chun­gen bei Sofaschmö­ker mit der­ar­ti­gen Links aus­ge­stat­tet und gekenn­zeich­net.

Scheiß doch auf das Leis­tungs­schutz­recht: Der Axel-Springer-Verlag arbei­tet jetzt mit Goog­le zusam­men. Viel­leicht den­ken usne­re Freun­de von der CDU mal einen Mini­mo­ment dar­über nach.

Des Fluss­kie­ses Gra­fi­keralp­träu­me.

Ulrich Horn schreibt dar­über, dass der SPD die Lokal­po­li­tik zur Archil­les­fer­se gewor­den ist.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ab wel­cher Inten­si­tät machen Affiliate-Links einen Blog­ar­ti­kel unglaub­wür­dig? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 29. Oktober 2013

Guten Morgen

Morgenkaffee

Katha­ri­na Batz dar­über, wie­so man sei­nen Füh­rer­schein bes­ser nicht mit sich führt — dann kann er auch nicht ein­ge­sackt wer­den. Aller­dings wird man bei einer Kon­trol­le dann wahr­schein­lich zu Fuß wei­ter müssen.

Chris­toph Süß macht gera­de bezüg­lich der Kanz­le­rin­nen­han­dy­af­fä­re genau das Rich­ti­ge, und zwar die Aus­sa­gen der CDU-Politiker aus dem ver­gan­ge­nen Som­mer aneinenanderschrauben:

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist jetzt noch nicht mal so ein Total­ver­sa­gen für die Kanz­le­rin Image schä­di­gend? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Daten von Mil­lio­nen von Deut­schen wer­den durch die Amis abge­saugt, aber das ist ja nur ein Pro­blem von Anwen­dern und ame­ri­ka­ni­schen Fir­men, meint CDU-Mißfelder, das gan­ze The­ma been­det, meint Pofal­la. Aber kaum geht’s um ihr eige­nes Han­dy, kennt Ange­la Mer­kel auf ein­mal Datenschutz.

Tho­mas Knüwer hält fest, wie diver­se Medi­en, dar­un­ter auch heute.de, die Süd­de­tu­sche Zei­tung und der Tages­spie­gel, auf den erfun­de­nen Trend Phub­bing rein­fie­len.

Fluss­kie­sels Blog­roll ist da, unbe­dingt mal drüberschauen.

Peter Gla­ser stellt ein Zitat Chuck Palah­ni­uks heraus:

Big Bro­ther isn’t watching. He’s sin­ging and dan­cing… He’s making sure you’re always distracted.”

– Chuck Palahniuk

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist Mer­kel eigent­lich unter Erich nicht abge­hört wor­den? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 11. Oktober 2013

Lesezeichen von heute

Lesezeichen vom 10. Oktober 2013

Lesezeichen von heute

Lesezeichen vom 2. Oktober 2013

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ja, sie hät­te gewarnt sein sol­len, als Mer­kel ihr ihr volls­tes Ver­trau­en aus­ge­spro­chen hat. Jetzt ist es also doch noch pas­siert: Die FDP ist aus dem Bun­des­tag geflo­gen, dafür wäh­re bei­na­he die Ein-Themen-Partei AfD ins Par­la­ment ein­ge­zo­gen. Ein wenig Span­nung saß dem­nach wohl im gest­ri­gen Wahl­abend. Schon liest man bei der Springer-Presse die ers­ten Arti­kel, wie­so man die FDP unbe­dingt braucht und beim ZDF ent­blö­det sich der Ter­ror Teveßen nicht, unbe­dingt schwarz-grün zu for­dern — weil Klein­part­ner der CDU ja immer so erfolg­reich aus den Koali­tio­nen raus­ge­hen. Als ob die Medi­en nicht die Ein-Themen-Partei groß gemacht hät­ten und sich viel­leicht bes­ser mal in Zurück­hal­tung üben soll­ten, was poli­ti­sche Emp­feh­lun­gen angeht.

Ste­fan Nig­ge­mei­er for­dert eine Dis­kus­si­on über die 5-Prozent-Hürde.

Mar­kus Becke­dahl sieht im Wahl­er­geb­nis einen schwar­zen Tag für Deutsch­lands Netz­po­li­tik.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wür­de der Fall der 5-Prozent-Hürde das spon­ta­ne Hoch­kom­men unbe­re­chen­ba­rer Par­tei­en im Zaum hal­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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