Moin

morgenkaffee

Der Wir-in-NRW-Blog befasst sich noch ein­mal mit der amtie­ren­den Land­tags­prä­si­den­tin von NRW van Din­ther. Die­se erwar­te noch ein­mal von der NRW-CDU, dass sie duch Pos­ten­scha­che­rung erneut in den Land­tag kommt, nach dem ihr drit­ter Lis­ten­platz hier­zu bei 10%-Stimmenverlust nicht mehr aus­ge­reicht hat. Damals sei Gün­ter Koz­low­ski für eine ähn­li­che cha­ra­de zum Staats­mi­nis­ter erklärt wor­den. Das erklärt viel­leicht, wes­we­gen Koz­low­ski in OWL, obwohl er ver­be­am­te­ter Staats­se­kre­tär ist, erneut Wahl­kampf für den Ein­zug in den Land­tag gemacht hat.

Auf Boston.com sieht man ers­te Bil­der der durch das Öl der BP-Kata­stro­phe ver­en­de­ten Tie­re. Nichts für schwa­che Ner­ven. [via]

Das heu­te-jour­nal bringt einen Bei­trag, dass Blog­ger wesent­lich an der Ver­rent­ne­rung des ehe­ma­li­gen Bun­des­prä­si­den­ten Köh­ler betei­ligt waren und die FAZ beklagt, dass das heu­te-jour­nal schlam­pig berich­tet und Blog­gern doch bit­te nicht alles glau­ben soll. Wobei die Info der FAZ über den Bericht des heu­te-jour­nals wohl auch von Blog­gern stamm­te.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wenn jetzt Blog­ger über die FAZ über das heu­te-jour­nal blog­gen und das käme wie­der ins Fern­se­hen, sind wir dann auf der Meta-Meta-Ebe­ne? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

Moin

morgenkaffee
Bei den Ruhr­ba­ro­nen hat man wei­ter­hin Namens­pro­ble­me: Aus irgend­wel­chen Grün­den wird dort gegen die Alt­vor­de­ren der SPD gewet­tert. Titel des Bei­trags ist SPD muss Unto­te ver­ab­schie­den. Genannt wird irr­tüm­lich Hans von Dohn­anyi. Der wur­de 1945 im KZ Sach­sen­hau­sen getö­tet. Pein­lich.
In Bay­ern darf eine 38jährige Sci­en­to­lo­gin wei­ter­hin Kin­der betreu­en, sofern es den Eltern immer mit­teilt, dass sie Sci­en­to­lo­gin ist.
Das Goog­le-Wlan-Miss­ge­schick könn­te gericht­li­che Fol­gen haben.
In den sonst so offe­nen Nie­der­lan­den erhält die Prü­de­rie Ein­zug: Einer TV-Mode­ra­to­rin wird ein neu­er Job aus­ge­schla­gen, weil sie einen unlieb­sa­men, poli­tisch ein­schlä­gi­gen Freund hat und auch das nie­der­län­di­sche Play­mate des Jah­res darf bei ihrem bis­he­ri­gen Arbeit­ge­ber auf Grund ihrer Frei­zü­gig­keit die Kof­fer packen.
Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was packt ein Nackt­mo­del eigent­lich in sei­ne Kof­fer? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.
[Foto: Luc van Gent]

Hat NRW eigentlich ein ernsthaftes Bildungskonzept?

lehrerdemo

Bei der CDU hat Herr Koch ja kürz­lich raus­ge­hau­en, dass, wenn stark gekürzt wer­den soll in nächs­ter Zeit, der Bil­dungs­be­reich davon nicht ver­schont wer­den wür­de. Da hier eh schon gespart wird, ist Fra­ge ist eigent­lich, wo denn noch.

Nun hat die SPD im Wahl­kampf getönt, es fehl­ten 5000 Stel­len, wäh­rend die CDU mein­te, man habe aber doch 5000 Leh­rer neu ein­ge­stellt. Dies sei­en aber nur Neu­an­stel­lun­gen auf Grund von Leh­rern, die in Ren­te gin­gen.

Wir wol­len mal nicht unter den Tisch fal­len las­sen, dass es die NRW-SPD gewe­sen ist, die auf die fixe Idee kam, am Feri­en­be­ginn Leh­rer mas­siv zu ent­las­sen und zu Schul­be­ginn die­sel­ben Leh­rer wie­der ein­zu­stel­len, um Geld zu spa­ren. Das wür­de ich ja gern mit Poli­ti­kern im Land­tag machen. Fair­ness für alle.

Aber schau­en wir uns die aktu­el­le Lage mal am Bei­spiel für Grund­schul­leh­rer im Regie­rungs­be­zirk Müns­ter an. Sie kön­nen auch den angren­zen­den Regie­rungs­be­zirk Det­mold mit ins Boot neh­men, da sieht es ähn­lich aus. In bei­den Bezir­ken woh­nen ins­ge­samt 4,6 Mil­lio­nen Nord­rhein-West­fa­len. Also: 5000 “neue” Stel­len, wie­vie­le Grund­schul­leh­rer wur­den wohl bei die­sen Zah­len nach offi­zi­el­len Anga­ben im letz­ten Schul­halb­jahr und im kom­men­den neu in den Regie­rungs­be­zir­ken Müns­ter und Det­mold ein­ge­stellt?

Null.

Nie­mand. Offen­bar kann man als Grund­schul­leh­rer gera­de nicht ein­mal als Ver­tre­tung in den Schul­be­trieb kom­men. Und wenn doch mal was frei ist, soll­te man sich als Leh­rer wohl je nach Lan­des­re­gie­rung dar­auf ein­stel­len, zwi­schen Anstel­lung und Hartz IV hin und her zu pen­deln.

Lei­der wur­de im Wahl­kampf ja nicht über Inhal­te gespro­chen. Sonst hät­te man ja erfah­ren kön­nen, ob irgend­ei­ne Par­tei nach den Pat­zern der Ver­gan­gen­heit über ein frucht­ba­res Bil­dungs­kon­zept ver­fügt. Ansons­ten sehe ich bei Poli­ti­ker­stel­len eigent­lich ein gro­ßes Ein­spa­rungs­po­ten­ti­al.

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Bild­quel­le: http://www.flickr.com/photos/grantneufeld/ / CC BY-NC 2.0

CDU-Minister Franz-Josef Laumann

Ich dach­te ja erst, bei Franz-Josef Lau­mann wür­de es sich um einen ein­fa­chen Pat­zer der Ruhr­ba­ro­ne han­deln. Aber das scheint öfters zu pas­sie­ren. Die Her­for­der Aus­ga­be der Neu­en West­fä­li­schen kennt den Minis­ter die­ses Namens auch. Und raten sie mal was… Selbst im Arbeits­mi­nis­te­ri­um von Nord­rhein-West­fa­len ist der Name geläu­fig.

NRW sucht den Ministerpräsidenten

Beim Spie­gel spielt man mal CDU-intern die Minis­ter­prä­si­den­ten­su­che durch. Zwar gibt es auch SPD-Stim­men, die in einer gro­ßen Koali­ti­on einen SPD-Minis­ter­prä­si­den­ten trotz gerin­ge­rer Stim­men ver­gli­chen mit der CDU haben wol­len, aber die gab es auch in Hes­sen.

Genannt wer­den als Kan­di­da­ten Jür­gen Rütt­gers (bei Neu­wah­len), Armin Laschet, Andre­as Kraut­scheid und Karl-Josef Lau­mann.

Nun hat Kraut­scheid sicher­lich MP-Ambi­tio­nen, hin­ter­ließ aber als Gene­ral­se­kre­tär im Land­tags­wahl­kampf oft­mals einen eher arro­gan­ten Ein­druck. Die Feu­er im Wahl­kampf hat er nicht aus­tre­ten kön­nen, was viel­leicht etwas viel ver­langt gewe­sen wäre. Immer­hin könn­te man in der Par­tei dank­bar sein, dass er über­haupt den Pos­ten vom unglück­lich agie­ren­den Hen­drik Wüst über­nom­men hat. Aber all­zu weit wird die Dank­bar­keit wohl nicht gehen.

Blei­ben daher Laschet und Lau­mann. Bei­de hät­ten es als MP einer gro­ßen Koali­ti­on leich­ter als Kraut­scheid, bei­de gel­ten als eher links. Laschet wird der bes­se­re Auf­tritt nach­ge­sagt, er gilt par­tei­in­tern aller­dings auch als Poser. Lau­mann hat in sei­ner bis­he­ri­gen Poli­tik­kar­rie­re immer zu tak­tie­ren ver­stan­den, stand kei­nem Skan­dal nahe und tritt für christ­li­che Wer­te ein.

Inter­es­sant wür­de es daher wer­den, wenn (und wann) Lau­mann sei­nen Hut in den Ring wirft.

Moin

morgenkaffee

Schlicht zu früh gefreut hat man sich ges­tern Abend als Anhän­ger von Rot-grün: Was sich gegen Mit­ter­nacht andeu­te­te, bekam nach den letz­ten Wahl­er­geb­nis­sen aus Köln gegen 3 Uhr nachts Gewiss­heit: Rot-grün hat kei­ne eige­ne Mehr­heit in NRW und die SPD ist nicht stärks­te Par­tei. Somit steht die SPD vor der Wahl der Qual: Als Juni­or­part­ner ohne Minis­ter­prä­si­den­ten­pos­ten mit der CDU zu koalie­ren — eine Koali­ti­on, die immer der CDU weni­ger gescha­det hat — oder ein rot-rot-grü­nes Bünd­nis ein­zu­ge­hen, was den Grü­nen und in den eige­nen Rei­hen nicht ein­fach zu ver­mit­teln ist.

Micha­el Spreng sieht im NRW-Wahl­er­geb­nis einen bru­ta­len Pen­del­schlag.

Götz und Rome sit­zen in Num­mer 16 und erzäh­len sich was.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wer hat bei der NRW-Wahl eigent­lich gewon­nen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

Wahltag der Abrechnung

Heu­te wird es sich zei­gen, ob die Maul­wür­fe in der NRW-CDU ihr Ziel erreicht haben, ihrer par­tei­in­ter­nen Füh­rung einen Denk­zet­tel zu ver­pas­sen. In Umfra­gen ist die CDU kon­stant gefal­len, von anfangs 41% auf 37%. Zusam­men mit einer kon­tur­lo­sen NRW-FDP wird das den Umfra­gen zufol­ge nicht rei­chen für eine Wei­ter­füh­rung der Koali­ti­on. Aber las­sen wir uns über­ra­schen.

Mit dem heu­ti­gen Tag geht aber vor­erst der Kom­bi-Wahl­kampf von Bun­des- und Land­tags­wahl zuen­de, der einen fri­schen Wind mit sich gebracht hat: Über das Inter­net wur­den mas­siv Infor­ma­tio­nen gehan­delt, von denen die Par­tei­en allent­hal­ben über­rascht wur­den.

Das Wir in NRW Blog hat es geschaft, Poli­ti­ker aus der zwei­ten Rei­he der CDU ins Ram­pen­licht zu zer­ren und Eitel­kei­ten und Schmu zu the­ma­ti­sie­ren, so wie in der Tat es Tages­zei­tun­gen nicht ver­mocht haben. Hen­drik Wüst durf­te des­we­gen sei­nen Hut als Gene­ral­se­kre­tär neh­men, ande­re wie Land­tags­prä­si­den­tin van Din­ther oder Boris Ber­ger haben ful­mi­nant an Anse­hen ver­lo­ren.

In wel­cher Rol­le auch immer die NRW-CDU aus die­ser Wahl her­aus­tritt, sie wird intern umkrem­peln müs­sen. Sie wird sich kaum ein zwei­tes Mal erlau­ben kön­nen, der­art vor­ge­führt zu wer­den wie in die­sem Wahl­kampf.

Das Wir in NRW Blog resü­miert den Land­tags­wahl­kampf, aber auch mög­li­cher­wei­se die eige­ne Bedeu­tung abschlie­ßend, dass sich bei ihnen 730.000 Leser infor­miert hät­ten. Das klingt zunächst impo­sant, soll­te aber run­ter­ge­rech­net wer­den: Die Zahl bezieht sich auf 5 Mona­te, was täg­lich 4866 IP-Adres­sen sind, die die Sei­te ange­steu­ert haben. IP-Adres­sen sind kei­ne Leser, nicht mal unbe­dingt Men­schen, sprich: Das kön­nen auch Com­pu­ter sein, wie Such­ma­schi­nen. Und da Com­pu­ter meist täg­lich neue IP-Adres­sen bekom­men, ist die Hoch­rech­nung die­ser Zahl zu 730.000 Lesern gänz­lich in Zwei­fel zu zie­hen. Und dann soll­te man viel­leicht auch noch die Leser her­aus­neh­men, die nur aus beruf­li­chem oder par­tei­stra­te­gi­schem Inter­es­se die Sei­te auf­ru­fen. So impo­sant ist eine sol­che Zahl dann nicht mehr.

Aber Zei­tun­gen haben dies auf­ge­grif­fen und so ent­stand eine netz­werk­ar­ti­ge Ver­bin­dung von Blogs und tra­di­tio­nel­len Medi­en, die durch­aus vie­le Wäh­ler erreicht hat. Die­ses Netz­werk lässt sich nur nicht anschau­lich in Zah­len aus­drü­cken, allein dadurch schon, dass die tra­di­tio­nel­len Medi­en oft immer noch die eigent­li­chen Quel­len ihrer Nach­rich­ten ver­heim­li­chen.

Wenn die NRW-CDU meint, die­ses Blog sei eine rei­ne SPD-Kam­pa­gne und es gäbe nur einen Maul­wurf, offen­bart sie nur, dass sie noch weni­ger vom Inter­net ver­steht, als man gedacht hat. Für alle Par­tei­en gilt, dass sie im Inter­net so recht kei­nen Draht zum Groß­teil der Nut­zer fin­den. Oder ken­nen Sie jeman­den, der je vom Restau­rant Kraft­voll gehört hat?

In gewis­ser Hin­sicht hat man bei der NRW-CDU recht, wenn man meint, das Inter­net sei nicht wahl­ent­schei­dend: Kei­ne Par­tei hat es ver­mocht, über das Inter­net Wäh­ler zu bewe­gen. Aber das ist den Par­tei­en anzu­las­ten, nicht dem Inter­net. Denn dort wer­den aktu­el­le poli­ti­sche Infor­ma­tio­nen inzwi­schen durch­aus wie war­me Sem­meln gehan­delt. So gelang­te der Deut­sche Heb­am­men­ver­band in der ver­gan­ge­nen Woche mit sei­ner E‑Petition inner­halb von nicht ein­mal 3 Tagen an 50.000 Unter­stüt­zer. Sowas wäre frü­her in die­ser kur­zen Zeit und über­haupt undenk­bar gewe­sen.

Moin

morgenkaffee

Beim Wir in NRW Blog freut man sich über Radio­be­rich­te über das Blog. Mal sehen, was die zu bie­ten haben ohne hit­zi­gen Wahl­kampf.

Anni­ka Joe­res berich­tet bei der Frank­fur­ter Rund­schau und bei den Ruhr­ba­ro­nen dar­über, dass Bun­des­tags­prä­si­dent Nor­bert Lam­mert bald womög­lich in eige­ner Sache Unter­su­chun­gen anstel­len darf: Auch sei­ne Wäh­ler­initia­ti­ve wur­de schein­bar von der CDU orga­ni­siert. Und das alles nach­dem nur kurz zuvor die NRW-SPD die ers­te Spen­den­af­fä­re ihres Wahl­kamp­fes erreicht hat.

Ende der Ent­halt­sam­keit: Was bei Lai­en schon ewig in Fra­ge gestellt wird, dis­ku­tiert man nun auch an höhe­ren Stel­len ernst­haft: Der Bam­ber­ger Erz­bi­schof Lud­wig Schick stellt den Zöli­bat in Fra­ge.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie lan­ge wird’s wohl dau­ern, bis wir den ers­ten katho­li­schen Pfar­rer in einer Sin­gle­bör­se fin­den? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

Moin

morgenkaffee
Der­Wes­ten schreibt, dass NRW-Minis­ter­prä­si­dent Jür­gen Rütt­gers nach der Wahl sehr wahr­schein­lich vor der Wahl steht, mit SPD oder FDP zu koalie­ren, wobei die CDU mit ihrer Schul­po­li­tik kei­ne Zustim­mung erfah­ren wird. Nach­dem CDU lan­ge dar­auf rum­ge­kaut hat, dass die SPD mit der Links­par­tei koalie­ren wür­de, nur um an die Macht zu kom­men, stellt sich da eher die Fra­ge, was die CDU und ihr vor dem Aus bei einer Abwahl ste­hen­der Rütt­gers alles tun wird, um an der Macht zu blei­ben.
Anke Gröh­ner räumt mal so ordent­lich mit ihrem eige­nen Abnehm­wahn auf.
In der taz beäugt man kri­tisch die Aus­la­dung des däni­schen Comic­zeich­ners Kurt Wes­ter­gaard aus der Sen­dung Mar­kus Lanz.
Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann kam eigent­lich der Umschwung, dass sich die taz Sor­gen um höchst­spieß­bür­ger­li­che Fern­seh­sen­dun­gen macht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.
[Foto: Luc van Gent]

Moin

morgenkaffee

Ulrich Horn kann kein Ver­ständ­nis dafür auf­brin­gen, dass einer Par­tei wie der CDU, die an Spen­den­skan­da­len nun wirk­lich nicht uner­fah­ren ist, erneut pas­sie­ren kann, dass man selbst­ver­schul­det ins Kiel­was­ser einer Spen­den­af­fä­re gerät.

Johan­nes Boie hat Infor­ma­tio­nen der Poli­zei zu dem Video, auf dem zu sehen ist, wie ein Poli­zist in vol­lem Lauf einem Demons­tran­ten am 1. Mai gegen den Kopf tritt.

Herr Paul­sen ver­weist auf schö­ne Reg­gae-Musik von Ger­mai­can und Frank Dél­le und ver­rät vor allen Din­gen, was man dazu essen soll­te.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann habe ich eigent­lich das letz­te Mal Abend­essen und Musik aus­ge­sucht auf­ein­an­der abge­stimmt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]