Guten Morgen

Morgenkaffee

Gibt’s ja gar nicht: Heu­te nur Bie­le­fel­de­ri­sche Mel­dun­gen.

Poli­zis­tin­nen in Bie­le­feld dür­fen beim Gesund­heits­check jetzt den BH anbe­hal­ten, weil sie nicht mehr auf Implan­ta­te unter­sucht wer­den. Kanns­te dir nicht aus­den­ken, sowas.

Miss James hat ihre Top 10 Alben des Jah­res raus­ge­hau­en. Ben sei­ne Top 3.

Der Lei­ter des Fan­pro­jekts Dres­den kri­ti­siert, dass nach den Aus­schrei­tun­gen Dres­de­ner Fans in Bie­le­feld die Poli­zei Medi­en gegen­über fal­sche Anga­ben gemacht hat.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Den Lüm­mel­test bei Sol­da­ten gibt’s noch, oder? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Bielefeld stellt sich quer — Rückblick

Ich habe mal kurz bei You­Tube auf die dort hoch­ge­la­de­nen Youtube-Videos rüber­ge­schaut. Nichts von den Nazis, nur was von den Gegen­de­mons­tran­ten:

Auch auf den Sei­ten der Nazis sel­ber ist wenig Feed­back zur Akti­on, außer dass sich man­che über einen im Weih­nachts­mann kos­tu­mier­ten Orga­ni­sa­tor auf­re­gen.

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Neonazi-Demo in Bielefeld am 24.12.2011

Beson­ders Inter­es­san­tes war nicht zu fil­men wäh­rend der Demons­tra­ti­on rech­ter Kame­rad­schaf­ten an Hei­lig­abend in Bie­le­feld. Bemer­kens­wert ist eigent­lich nur, dass in Bie­le­feld 6500 Per­so­nen auf die Stra­ße gehen, wenn ihre Stadt von 68 unbe­deu­ten­den und unbe­kann­ten Proll­na­zis besucht wird. Das hät­ten ande­re Groß­städ­te auch gern.

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Bielenglish

Es gibt wenig Kul­tur­gü­ter, die in letz­ter Zeit soviel zusätz­li­che Beach­tung gefun­den haben, wie der öffent­li­che Genuss von Kaf­fee. Es ist eine Form von Cool­heit, tren­dy in Kaf­fee­röst­but­zen sein Käff­chen mit auf­ge­schäum­ter Milch von frisch­ge­scho­re­nen, ana­to­li­schen Berg­zie­gen zu sich zu neh­men. Und neben­bei soll auch an jeder Stra­ßen­ecke ein Schlück­chen zum Mit­neh­men da sein.

Die­ser Trend kommt aus dem ame­ri­ka­ni­schen Raum und in fei­nem Eng­lisch heisst solch ein Kaf­fee zum Mit­neh­men “cof­fee for takea­way”. Das klingt für man­che Ohren etwas umständ­lich, so war schnell die Rede vom “cof­fee to go”. Nun ist es in Deutsch­land so, dass grif­fi­ge deut­sche Begrif­fe den Kun­den eher etwas sagen, als selbst leich­te eng­li­sche.

Wie soll man also grif­fig “cof­fee to go” über­set­zen? In Bie­le­feld geht das so: “Cof­fee to go” heisst “Kaf­fee zum Gehen” und wenn man geht, ist man weg, also: “Kaf­fee und wech”!

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Beson­ders knuffig fin­de ich ja, dass dort 0,2l Kaf­fee in einem Pott ange­bo­ten wer­den.

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