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Artikel-Schlagworte: „Angela Merkel“

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  • Verteidigungsminister zu Guttenberg: Gezielte Informationspannen – FAZ.NET
  • Von der Leyen: Keine Fehler bei Hartz-IV-Reform – heute.de – Der DGB-Chef kritisierte, dass es bei der Zeitarbeit beim Prinzip "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" zu keiner Einigung gekommen ist. "Die Bekämpfung von Lohndumping und Missbrauch von Leiharbeit müssen weiter auf der Tagesordnung stehen. Die Ablehnung der Regierungsparteien von Equal Pay ist ein gesellschaftlicher Skandal." Sommer nannte es unverantwortlich, dass vor allem die FDP bei der Frage der Leiharbeit blockiert und die Position der Arbeitgeber ergriffen habe. Er kündigte an, weiter Druck zu machen, "bis wir den Grundsatz "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" durchgesetzt haben." In der "Bild am Sonntag" bekräftigte auch SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel seine Zweifel, dass die Berechnung der Regelsätze verfassungskonform ist. Nach seiner Ansicht ist Arbeitsministerin von der Leyen "große Risiken eingegangen". Die SPD habe nur keinen Sinn mehr darin gesehen, weiter darüber zu streiten. "Wir haben lieber das Bildungspaket verbessert und weitere Mindestlöhne durchgesetzt".
  • Hunderte demonstrieren in Berlin gegen Guttenberg – Tagesspiegel – Mehrere hundert Demonstranten protestierten nach Polizeiangaben in Berlin dagegen, dass Guttenberg Teile seiner Doktorarbeit einfach kopiert und deshalb nur seinen Doktortitel verloren hatte. Als sichtbaren Protest hängten sie Schuhe an den Zaun des Verteidigungsministeriums. Im Internet hatten sie zu der Aktion unter dem Motto "Wir zeigen dem Lügenbaron den Schuh" aufgerufen – eine Anspielung auf die fehlenden Fußnoten in der Doktorarbeit und zugleich im Islam ein Symbol der Schmähung.<br />
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    Auch aus dem Ausland kommt Kritik. Der Moskauer Politologe Wladislaw Below glaubt, dass die Affäre dem Ruf Deutschlands als Wissenschaftsstandort einen "riesigen Schaden" zugefügt hat. "Wenn Guttenberg zurücktreten würde, könnte er damit einen echten Beitrag zur Rettung der deutschen politischen Kultur leisten", sagte der Deutschland-Experte der dpa.
  • Die Wahrheit über die Wahrheit: Witz der Woche (via Ronnie Grob)
  • Michael Spreng » Wenn Wähler zu sehr lieben – Womit wir bei den Fans von Karl Theodor zu Guttenberg sind: Keine Kanzlerin, kein Parteivorsitzender kann es sich erlauben, der Zorn dieser Millionen Fans auf sich zu ziehen. Sie oder er würden von den Fans hart abgestraft – bei den Wahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Und später bei der Bundestagswahl. Solche Fans sind natürlich das Gegenteil des kritischen Staatsbürgers, der sein Urteil immer wieder hinterfragt. Fans setzen die Selbstreinigung der Demokratie außer Kraft und sie legen die Kontrollfunktion der Medien lahm. P.S. Ich möchte in den nächsten Jahren von der CDU/CSU kein Wort mehr über Werte hören.
  • Plagiatsaffäre um Guttenberg – "Wir sind einem Betrüger aufgesessen" – sueddeutsche.de – Neben der Äußerung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, sie habe einen Verteidigungsminister und keinen wissenschaftlichen Assistenten berufen, empört ihn die Haltung von Bundesbildungsministerin Annette Schavan. "Wenn sie sagt, es sei egal, ob und wie jemand promoviere, vergrößert das den Skandal", sagt Lepsius. "Man kann nur entsetzt sein." An diesem Punkt der Guttenberg-Affäre setzt auch der Deutsche Hochschulverband mit Kritik an. "Die Marginalisierung schwersten wissenschaftlichen Fehlverhaltens durch höchste Repräsentanten unseres Staates ist empörend"
  • Nachwuchswerbung? Nicht nur bei “Bild” : Augen geradeaus – Das klingt schon ein wenig anders. Mich irritiert nur eines: ich habe mehrere Abgeordnete dazu befragt, die mir alle sagten, im Ausschuss sei nur von Bild&Co. die Rede gewesen, nicht von den anderen Planungen. Da müssen die aber was ganz gründlich missverstanden haben…

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  • Zwei Wochen ohne Hitler – Berliner Zeitung
  • Ist-Guttenberg-noch-Minister.de
  • Angela Merkel: Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt | Linus-Neumann.de
  • Der neue Wertekanon der Union ist skandalös: Blenden ist alles – taz.de – Es geht darum, dass ein Politiker, der eines der ganz hohen Staatsämter verantwortet, wiederholt gelogen und betrogen hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob er 50 oder 80 Textstellen abgeschrieben hat. Es geht allein darum, dass einer, um zu blenden, bereit ist zu betrügen. Sich einen Abschluss durch Copy-Paste zu erschleichen, ist kein Kavaliersdelikt. Deshalb klärt die Staatsanwaltschaft gerade, ob eine strafrechtlich relevante Verletzung des Urheberrechts vorliegt. Die Werte der bürgerlichen Gesellschaft wurden in jedem Fall verraten – keine gute Idee für einen Politiker, zumal wenn er vorgibt, wertkonservativ zu sein.
  • CSU: Karl-Theodor zu Guttenberg – Der größtmögliche Gewinn – Bayern – sueddeutsche.de – All die CSU-Kreisvorsitzenden und Landräte und Landtagsabgeordneten wollen nicht sehen, was sie schwarz auf weiß vor Augen haben. Dass Guttenberg in großem Umfang abgeschrieben und geschummelt hat, um sich mit einer Würde zu schmücken, die er nicht verdient hat: dem Doktortitel. Deshalb tun sie so, als handele es sich bei Guttenbergs Unterschleif um eine Petitesse und nicht um den Beweis dafür, dass es mit der persönlichen Glaubwürdigkeit des Ministers, auf die er selbst größte Stücke hält, nicht sehr weit her ist.
  • „Mir wäre es peinlich, irgendwo abzuschreiben“ – Berliner Zeitung – Uns wird grundsätzlich vorgeworfen, dass wir überall abschreiben und eigentlich nur am Klauen sind“, sagt Gerrit Aust, Studentenvertreter an der Humboldt-Universität (HU) Berlin. Auch der Fall Guttenberg nährt den Verdacht, Abschreiben und Kopieren gehörten in der Internetära an der Hochschule zum guten Ton. „Abgeschrieben hat doch jeder schon – erwischen lassen ist halt dämlich!“ schreibt jemand auf Facebook. Ein anderer meint über Guttenbergs Betrug: „Irgendwie macht ihn das auch menschlich“.

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  • Karl-Theodor zu Guttenberg: Der Lügenbaron | ZEIT ONLINE
  • Guttenberg und Merkel: Popularität und Täuschung – Meinung – Tagesspiegel – Der gemeinsame Nenner dieses unappetitlichen Feldversuchs heißt Popularität, die Merkel nützt und Guttenberg schützt. Doch wer meint, mit ihrer Hilfe die Macht des Gesetzes über die Mächtigen aushebeln zu können, gibt Wahrheit und Anstand preis und verurteilt sich selbst zu populistischer Demagogie.
  • Guttenberg-Affäre: Als sei es ein Kavaliersdelikt … — Der Freitag – 70 Dozenten greifen die Bagatellisierung des Vergehens in einem offenen Brief scharf an
  • Twitpic -Finde den Fehler
  • Plagiatsaffäre: Guttenbergs Rückhalt in der Union bröckelt | ZEIT ONLINE – Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) kritisierte im WDR das Krisenmanagement Guttenbergs. "Die Presseerklärung, die Karl-Theodor zu Guttenberg am vergangenen Freitag gegeben hat, war jedenfalls kein überzeugender Beitrag zur Problembewältigung." Er könne sich dies nur so erklären, dass dem Minister zu dem Zeitpunkt "das Ausmaß der Schlampigkeit nicht klar war, mit der die Arbeit verfasst und eingereicht worden ist". *Schnöff tätäääää*
  • Ein Adeliger mit Dissertationshintergrund | blog2.de – Versuch einer Entschuldigung.
  • Kommentar zu Guttenberg: Schwäche zu Charakterstärke umgedeutet | tagesschau.de – Für eine Doktorarbeit fremde Ideen abzukupfern ist dumm. Alles trotzig abzustreiten, obwohl sich die Beweise stapeln, ist noch dümmer. Sich dann aber hinzustellen, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, und nach der bewährten Masche den Anti-Politiker zu geben, der anders als die anderen seine Fehler öffentlich eingesteht, um sich damit ans Wahlvolk ranzuwanzen – das, mit Verlaub, ist populistisch und dreist.
  • Interview Prof. Elkar: "Dem Grundsatz der Wahrheit verpflichtet" – Handelsblatt – „Offiziere handeln in Führungspositionen. Sie müssen dem Grundsatz der Wahrheit verpflichtet sein und vorbildlich handeln. Dies gilt natürlich auch für den Verteidigungsminister.
  • Interview mit Beziehungsforscher: "Leidenschaft ist auf Dauer ungesund" | Panorama – Frankfurter Rundschau – Männer sind die wahren Romantiker. Frauen wissen gar nicht, welcher Typ ihnen wirklich gut tut. Und eines Tages steht plötzlich der Umzugswagen vor der Haustür.
  • Guttenberg verzichtet auf Doktortitel: Dr. Münchhausen geht in Klausur | STERN.DE – es ist alles Unsinn. Guttenberg ist ein Blender. Er hat die Uni getäuscht, die Öffentlichkeit getäuscht, seine Parteifreunde getäuscht. Er hat sich einen Doktortitel erschwindelt und seinen Lebenslauf geschönt. Praktika als "berufliche Stationen" ausgegeben, eine Mitgliedschaft in einem Aufsichtsrat, die offenbar nur auf dem Papier bestand, als Ausweis seiner Wirtschaftskompetenz ausgegeben. Wer soll ihm noch ein Wort glauben?
  • Verfassungsblog » Blog Archive » Guttenberg und das anti-elitäre Ticket – Guttenberg hat sich einen Summa-Doktor umhängen lassen (von Häberle, no less, da komm ich echt schwer drüber weg) dafür, dass er 400 Seiten Textbausteine zusammengeleimt hat. Er hat allem Anschein nach gelogen und betrogen und seine Privilegien als Abgeordneter missbraucht und das ehrwürdige Verfahren, in dem die Wissenschaft ihren Forschernachwuchs heranzieht, der Lächerlichkeit preisgegeben.
  • die wahrheit: Schmarotzer cum laude – taz.de – Vor hundert Jahren war es das Privileg des Adels, die Dienstmädchen und Bauerntöchter zu schwängern, und keiner stellte Fragen, wenn der Sohn aus gutem Hause nur schön schneidig war und heimlich Alimente zahlte.
  • Karl-Theodor zu Guttenberg: "Hier steht das Original und kein Plagiat!" – Nachrichten Politik – Deutschland – WELT ONLINE – Es scheint, als wolle Guttenberg das Maß der politischen Unkorrektheit, für die er im konservativen Lager indes zumindest heimliche Sympathie vermuten darf, vollmachen. Blendgranaten, um vom eigentlichen Kriegsschauplatz – der vermaledeiten Dissertation – abzulenken?
  • Plagiats-Vorwürfe: Guttenberg verzichtet auf seinen Titel | Politik – Frankfurter Rundschau – Dieser Rückhalt in der nichtpolitischen Öffentlichkeit ist der beste Schutz für Guttenberg.
  • Hamburg, Guttenberg, Hartz IV – Merkel gibt sich auf – sueddeutsche.de – Wie groß ist eigentlich die Not der Kanzlerin? Angela Merkel erlebt nicht ihre erste Krise im Regierungsamt. Aber es ist wohl das erste Mal, dass sie sich auf offener Bühne und in wenigen Minuten selbst noch so viel tiefer hineingeredet hat. Merkels Trennung des Politikers Karl-Theodor zu Guttenberg vom Wissenschaftler Karl-Theodor zu Guttenberg ist ihrer Klugheit unwürdig. Die Verbindung zwischen der Doktorarbeit und der Ministerarbeit ist die Integrität Guttenbergs.
  • Die Guttenberg-Affäre: Kulturkampf um einen Angebeteten | STERN.DE – Was nämlich die Argumente der Guttenberg-Anwälte gemein haben, ist eine Abkehr von jedwedem Rationalismus. Es sind die Anti-Aufklärer, die hier am Werke sind. Sie fordern ein, dass für Guttenberg nicht die normalen Regeln des akademischen Betriebs gelten, nicht einmal die der Demokratie, in der es durchaus zulässig ist, die Eignung eines Politikers immer wieder in Frage zu stellen. Gleichzeitig stellen sie alles und jeden unter den Pauschalverdacht des Betrugs und der Doppelzüngigkeit. Akademiker, Politiker, Journalisten. Beides, die Pauschalkritik und die Forderung nach einer "Lex Guttenberg" haben ihrerseits das Zeug, das Vertrauen in wichtige Institution zu zersetzen, den Kitt, der die Gesellschaft zusammenhält: Wie soll man denn jemals, und das hat der Professor und SPD-Politiker Karl Lauterbach bei Anne Will, treffend formuliert, Studenten fürs Abschreiben bestrafen können, wenn der Verteidigungsminister mit einem Plagiat davonkommt? Das ganze System würde zusammenbrechen.
  • Plagiatsaffäre des Ministers: Guttenberg, das Anti-Vorbild | FTD.de – Dabei wäre die Fälschung seiner Dissertation sogar noch zu verzeihen gewesen – hätte er sich konsequent entschuldigt und reumütig gezeigt. Die Kommunikationsstrategie, mit der sich Guttenberg aus der größten Krise seiner Politikerkarriere zu befreien versucht, macht genau das unmöglich. Sie macht diesen Mann nachgerade gefährlich. Dabei geht es nicht nur darum, dass er als Vorbild für Ehrlichkeit versagt. Noch bedenklicher: Guttenberg verhöhnt die Wähler. Schamlos setzt er auf deren löchriges Gedächtnis und Empfänglichkeit für populistische Huberei. Seine Eingeständnisse im Zweitagestakt versucht er mit einem simplen Trick zu kaschieren, seinem einzigen. Es ist der Trick eines Angebers: Kraftstrotzendes Auftreten, geradlinige Rhetorik.
  • Erster Auftritt nach Plagiats-Vorwürfen: Guttenberg will den Dr. abschütteln | STERN.DE – Dass zu Guttenberg nicht wirklich erklärt hat, warum er abschrieb, wieso er den Überblick verloren hat, fällt nur wenigen an diesem Abend auf. "Er hat das halt so hübsch verpackt, da waren die meisten wohl geblendet", findet ein Mann in den Fünfzigern und steckt die Hände in die Jackentaschen. "Ich habe auch promoviert und weiß genau, welche Quellen ich genutzt habe – heute noch."
  • Wie Guttenberg zur Witzfigur mutiert | ZEIT ONLINE – es ist eine Farce. Die nun "gravierenden Fehler" hatte zu Guttenberg zuerst als "abstruse Vorwürfe" seiner Gegner bezeichnet, dann als versehentliche Zitierfehler dargestellt. Erst nachdem seine Arbeit im Internet minutiös zerlegt und ihm dabei systematisches Kopieren nachgewiesen wurde, gab er nun zumindest zu, dass er "an der einen oder anderen Stelle den Überblick über die Quellen verloren" habe. An der einen oder anderen Stelle? Den Überblick verloren? Laut der zugegeben mit Vorsicht zu bewertenden Statistik der Plagiatsjäger im Internet enthalten derzeit fast 73 Prozent der Arbeit Plagiate, die nicht von Guttenberg selbst sind. Interessant auch, dass ihm das erst beim "erneuten Lesen der Dissertation über das Wochenende" aufgefallen sein soll.
  • Plagiatsvorwürfe: Guttenberg tauscht Doktor gegen Karriere – SPIEGEL ONLINE – – Der nimmt sich in Kelkheim nicht den politischen Gegner, sondern die Medien vor. Er äußere sich hier im Hessischen, und nicht vor der Hauptstadtpresse in Berlin: "Sie sollen es aus erstem Munde erfahren und nicht durch die Kommentierung." Es ist der Unterschied zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung, den Guttenberg da macht und zu dem zuletzt Guido Westerwelle griff, als er wegen seiner Äußerungen zu "spätrömischer Dekadenz" unter Hartz-IV-Empfängern unter Druck geraten war. Es ist ein Mittel bedrängter Politiker.
  • Guttenberg: Weiteres Bundestags-Gutachten verwendet – Deutschland – FOCUS Online
  • Meedia: Uschi-Streit: ffn geht gegen Mario Barth vor

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  • Internet-Law » Brauchen wir mehr Beleidigungen im Netz? – Was die Meinungsfreiheit im Netz wirklich beeintächtigt, ist nicht das Verbot andere Menschen mit Ausdrücken wie “Arschloch” titulieren zu dürfen, sondern das Vorgehen gegen unbequeme Blogger und Betreiber von Meinungsforen, weil von ihnen kritische Tatsachenbehauptungen wiedergegeben, weiterverbreitet oder auch nur gehostet werden.
  • Bundesregierung will alle Alleen platt machen – Es geht um die ““Richtlinie für passiven Schutz an Straßen durch Fahrzeug-Rückhaltesysteme” aus dem Verkehrsministerium, wonach Bäume in 7,5 Meter Abstand zur Straße stehen. Begrenzt man die Geschwindigkeit auf 80 km/h, sollen es immer noch 4,50 Meter sein. Das bedeutet das AUS für 90.000 Bäume in Deutschland
  • Fefes Blog – Der BGH findet, Erkenntnisse aus der unzulässigen Vorratsdatenspeicherung dürfen verwendet werden. – Dennoch finde ich diese Entscheidung furchtbar, wie ich generell furchtbar finde, dass es hier nicht wie in Amerika völlig klar geregelt ist, dass Beweise nicht verwertet werden können, wenn sie illegal erlangt wurden. So werden unsere Straf"verfolgungs"behörden nie einen Anreiz haben, sich auf legale Ermittlungsmethoden zu beschränken.
  • Apples Bericht über asiatische Zulieferer: Kinderhände bauen am iHype mit – taz.de – Der kalifornische Computer- und Handykonzern Apple hat die Kritik von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) an ausbeuterischen und gefährlichen Arbeitsbedingungen bei seinen Zulieferern zum Großteil bestätigt. Zum Teil sind die Zustände, auf die Apple-Vertreter in 127 Betrieben in Asien, den USA und der tschechischen Republik stießen, sogar schlimmer und zahlreicher als Arbeitsrechts- und Umweltorganisationen zuvor beklagt hatten.
  • Tschüss FAZ und SZ – man bedim len? – Die FAZ und die Süddeutsche wollen nicht verlinkt und nicht zitiert werden. Ich für meinen Teil werde dieses Ansinnen, auch wenn es abstrus ist, Folge leisten: FAZ und Süddeutsche werden für mich im Google News nicht mehr auftauchen, so daß ich nicht mehr aus Versehen einen von diesen ungeliebten Zitat sehen werde und auch nicht mehr aus Versehen über den Newsaggregator dort lande.
  • Veröffentlichte E-Mails: Der Super-DAU bei der NPD | Frankfurter Rundschau – die Veröffentlichungen bestätigen ein Image, das die NPD bei vielen noch militanteren Rechtsaußen ohnehin hat: das einer leicht vertrottelten Sesselpupserbande, die nicht mal in der Lage ist, ihre Kommunikation zu sichern – geschweige denn die „nationale Revolution“.
  • NPD-BLOG.INFO » Blog Archive » Hornbach will keine Nazis – Hand drauf! – Als Ursula Dauth am Montagmorgen ihr Emailpostfach aufmachte, traute sie ihren Augen kaum. Ein aufgebrachter Dresdner Bürger hatte der Hornbach-Pressesprecherin Fotos vom Naziaufmarsch am Sonntag geschickt. Zwischen „Bombenholocaust“-Transparenten und Fahnenschwenkenden Neonazis im Skelettkostüm ist dort deutlich das orange Logo der Baumarktkette zu erkennen. Die Rechtsextremen hatten ausgerechnet einen Hornbach Mietlaster zum Lautsprecher- und Bühnenwagen umfunktioniert. Eine gewisse Komik birgt die ganze Geschichte trotzdem. Denn mit der Lastwagenmiete haben die Neonazis ohne es zu wissen indirekt Projekte gegen Rechtsextremismus unterstützt.
  • Fefes Blog . Merkels Friedensmedaille – Obama hat Angela Merkel und George HW Bush die Presidential Medal of Freedom verliehen. Ob ihr das peinlich ist, wenn sie wie eine transatlantische Speichelleckerin rüberkommt? Nicht nur ihr, wie es aussieht. Tagesschau? Nichts. Das ehemalige Nachrichtenmagazin? Nichts. Aber "Bild", "Welt" und "Focus" haben was. Und das Mindener Tageblatt. Da sieht man recht gut, welchen Verlagen zu große USA-Nähe peinlich ist und welchen noch nicht.
  • Es wird ein Plagiatsvorwurf gegen Verteidigungsminister Guttenberg geprüft
  • Taube aus Ostwestfalen taucht in China auf | Neue Westfälische
  • Noch ein Gebührenmodell (Kultur, Medien, NZZ Online) – Deutsche Pressehäuser wollen ihre Online-Angebote stärker schützen. Ein Leistungsschutzrecht soll dies ermöglichen. Doch es gibt Kritiker. Sie kommen in der deutschen Presse wenig zu Wort. Einer äussert sich im folgenden Beitrag.

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Wie ist das eigentlich mit… Merkels Weltanschauung?

Sie hat es gesagt. Doch, hat sie. Sie hat gesagt, es ist ein Verdienst der Bundesregierung oder irgendeiner Gruppierung, der sie angehört, dass Twitter und Facebook so weitreichend auf der Welt benutzbar sind. Doooooch, hat sie. Das war alles die CDU. Und wären die Grünen an der Macht gewesen, bevor es sie überhaupt gab, dann gäbe es heute in Deutschland kein Internet. Und keine Mondlandung. Und kein Strom aus der Dose. Und keine Autos. Und kein Urknall. Das war alles die CDU.

[audio:http://audioboo.fm/boos/270835-merkel-facebook-twitter-5-2-2011.mp3]

Ja, nicht nur die Zukunft ist schwer vorstellbar, auch die Gegenwart macht da derbe Probleme.

[via augengeradeaus.net]

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  • Lebensmittelskandale: Aigner will Namen von Firmen veröffentlichen | ZEIT ONLINE – Die Ministerin möchte der Verunsicherung der Verbraucher entgegenwirken. Bei Lebensmittelskandalen will sie künftig bekanntgeben, welche Hersteller rechtswidrig gehandelt haben.
  • SPRENGSATZ » Die Lebenskrise der starken Männer – [CDU-Ministerpräsident Peter Müller] ist kein Opfer der angeblich männermordenden Angela Merkel, er hat schlicht und einfach keine Lust mehr, sich bis zur nächsten Landtagswahl dahinzulangweilen und auf seine Abwahl zu warten. Interessant aber ist, dass Müller das letzte prominente Mitglied des Karriere-Netzwerks Anden-Pakt ist, eines Vereins, der es nicht geschafft hat, eines seiner Mitglieder bis ins Kanzleramt zu befördern. Die Männerbünde in der CDU haben ausgespielt. Nachfolgerin im Saarland ist eine Frau.
  • Das Kraftfuttermischwerk » Radio Fritz nimmt den offenen Brief von Su Holden an die schwangere Familienministerin offline – Liebe Kristina Schröder, ich freu mich eigentlich immer über Schwangerschaftsbotschaften, aber alle Zitate von Ihnen, die man heute lesen muss, rufen Ekel und Würgereflexe in mir hervor. Zum Beispiel: “Wir werden vor den gleichen Herausforderungen stehen wie viele andere Paare in Deutschland, bei denen beide beruflich sehr gefordert sind.” Wie anmaßend, schamlos, unmoralisch, blind und bescheuert sind Sie eigentlich? Mit 16.529,50 Euro im Monat und einem garantierten, vergoldeten Betreuungsplatz in der 5 Sterne-Bundestags-Kita stehen Sie NICHT vor den gleichen Herausforderungen wie viele andere Paare in Deutschland.
  • Why did Google’s Eric Schmidt step down? – CNN.com

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  • Unwort des Jahres: Der schlimmste Ausdruck ist „alternativlos“ – FOCUS Online – Den zunächst von Bundeskanzlerin Angela Merkel für die Griechenlandhilfe, später aber auch von anderen Politikern etwa beim Projekt Stuttgart 21 verwendeten Begriff wählte eine unabhängige Jury aus 1123 eingereichten Vorschlägen aus. Der emeritierte Germanistik-Professor Horst-Dieter Schlosser kritisierte den Ausdruck am Dienstag in Frankfurt am Main als sachlich unangemessen. Er suggeriere, dass es bei einem Entscheidungsprozess von vornherein keine Alternativen und damit auch keine Notwendigkeit der Diskussion und Argumentation gebe
  • Jetzt mit modernster Technologie gezielt an mir vorbei werben! | Spreeblick – Werbung im Netz, das behaupten die Anbieter von Werbe-Technologien, ist so effektiv, weil der Kunde so transparent ist. Wir wissen, was die Kunden wollen, versprechen sie, denn das Profil eines Internet-Nutzers (auf welchen Seiten er sich bewegt, welche Produkte er sich ansieht) lässt eindeutige Rückschlüsse auf seine Interessen und Bedürfnisse zu – auf welche die Werbeindustrie dann gezielt eingehen kann. Das klingt plausibel. Und ist in der Praxis nichts als Blödsinn.
  • Wortistik – Gesichtsbuch – tazblogs
  •  Zu Beginn seiner Amtszeit als Wirtschaftsminister… — BinaryMentalist.com – Zu Beginn seiner Amtszeit als Wirtschaftsminister zeigte er sich mit ausgebreiteten Armen auf dem New Yorker Times Square. „Mir gehört die Welt“, signalisierte das Bild. Auf einem anderen Foto posiert er auf einer Dinosaurier-Nachbildung, seine Frau Stephanie liegt zu seinen Füßen. Das Foto hat Guttenberg inzwischen verbieten lassen.
  • Spex – Magazin für Popkultur » »Oh how I miss you«
August 2017
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