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  • Vertei­di­gungsmin­is­ter zu Gut­ten­berg: Gezielte Infor­ma­tion­span­nen — FAZ.NET
  • Von der Leyen: Keine Fehler bei Hartz-IV-Reform — heute.de — Der DGB-Chef kri­tisierte, dass es bei der Zeitar­beit beim Prinzip “Gle­ich­er Lohn für gle­iche Arbeit” zu kein­er Eini­gung gekom­men ist. “Die Bekämp­fung von Lohn­dump­ing und Miss­brauch von Lei­har­beit müssen weit­er auf der Tage­sor­d­nung ste­hen. Die Ablehnung der Regierungsparteien von Equal Pay ist ein gesellschaftlich­er Skan­dal.” Som­mer nan­nte es unver­ant­wortlich, dass vor allem die FDP bei der Frage der Lei­har­beit block­iert und die Posi­tion der Arbeit­ge­ber ergrif­f­en habe. Er kündigte an, weit­er Druck zu machen, “bis wir den Grund­satz “Gle­ich­er Lohn für gle­iche Arbeit” durchge­set­zt haben.” In der “Bild am Son­ntag” bekräftigte auch SPD-Vor­sitzende Sig­mar Gabriel seine Zweifel, dass die Berech­nung der Regel­sätze ver­fas­sungskon­form ist. Nach sein­er Ansicht ist Arbeitsmin­is­terin von der Leyen “große Risiken einge­gan­gen”. Die SPD habe nur keinen Sinn mehr darin gese­hen, weit­er darüber zu stre­it­en. “Wir haben lieber das Bil­dungspaket verbessert und weit­ere Min­destlöhne durchge­set­zt”.
  • Hun­derte demon­stri­eren in Berlin gegen Gut­ten­berg — Tagesspiegel — Mehrere hun­dert Demon­stran­ten protestierten nach Polizeiangaben in Berlin dage­gen, dass Gut­ten­berg Teile sein­er Dok­torar­beit ein­fach kopiert und deshalb nur seinen Dok­tor­ti­tel ver­loren hat­te. Als sicht­baren Protest hängten sie Schuhe an den Zaun des Vertei­di­gungsmin­is­teri­ums. Im Inter­net hat­ten sie zu der Aktion unter dem Mot­to “Wir zeigen dem Lügen­baron den Schuh” aufgerufen — eine Anspielung auf die fehlen­den Fußnoten in der Dok­torar­beit und zugle­ich im Islam ein Sym­bol der Schmähung.<br />
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    Auch aus dem Aus­land kommt Kri­tik. Der Moskauer Poli­tologe Wladis­law Below glaubt, dass die Affäre dem Ruf Deutsch­lands als Wis­senschafts­stan­dort einen “riesi­gen Schaden” zuge­fügt hat. “Wenn Gut­ten­berg zurück­treten würde, kön­nte er damit einen echt­en Beitrag zur Ret­tung der deutschen poli­tis­chen Kul­tur leis­ten”, sagte der Deutsch­land-Experte der dpa.
  • Die Wahrheit über die Wahrheit: Witz der Woche (via Ron­nie Grob)
  • Michael Spreng » Wenn Wäh­ler zu sehr lieben — Wom­it wir bei den Fans von Karl Theodor zu Gut­ten­berg sind: Keine Kan­z­lerin, kein Parteivor­sitzen­der kann es sich erlauben, der Zorn dieser Mil­lio­nen Fans auf sich zu ziehen. Sie oder er wür­den von den Fans hart abges­traft – bei den Wahlen in Rhein­land-Pfalz und Baden-Würt­tem­berg. Und später bei der Bun­destagswahl. Solche Fans sind natür­lich das Gegen­teil des kri­tis­chen Staats­bürg­ers, der sein Urteil immer wieder hin­ter­fragt. Fans set­zen die Selb­streini­gung der Demokratie außer Kraft und sie leg­en die Kon­troll­funk­tion der Medi­en lahm. P.S. Ich möchte in den näch­sten Jahren von der CDU/CSU kein Wort mehr über Werte hören.
  • Pla­giat­saf­färe um Gut­ten­berg — “Wir sind einem Betrüger aufge­sessen” — sueddeutsche.de — Neben der Äußerung von Bun­deskan­z­lerin Angela Merkel, sie habe einen Vertei­di­gungsmin­is­ter und keinen wis­senschaftlichen Assis­ten­ten berufen, empört ihn die Hal­tung von Bun­des­bil­dungsmin­is­terin Annette Scha­van. “Wenn sie sagt, es sei egal, ob und wie jemand pro­moviere, ver­größert das den Skan­dal”, sagt Lep­sius. “Man kann nur entset­zt sein.” An diesem Punkt der Gut­ten­berg-Affäre set­zt auch der Deutsche Hochschul­ver­band mit Kri­tik an. “Die Mar­gin­al­isierung schw­er­sten wis­senschaftlichen Fehlver­hal­tens durch höch­ste Repräsen­tan­ten unseres Staates ist empörend”
  • Nach­wuch­swer­bung? Nicht nur bei “Bild” : Augen ger­adeaus — Das klingt schon ein wenig anders. Mich irri­tiert nur eines: ich habe mehrere Abge­ord­nete dazu befragt, die mir alle sagten, im Auss­chuss sei nur von Bild&Co. die Rede gewe­sen, nicht von den anderen Pla­nun­gen. Da müssen die aber was ganz gründlich missver­standen haben…
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  • Zwei Wochen ohne Hitler — Berlin­er Zeitung
  • Ist-Guttenberg-noch-Minister.de
  • Angela Merkel: Raubkopi­en sind kein Kava­liers­de­likt | Linus-Neumann.de
  • Der neue Wertekanon der Union ist skan­dalös: Blenden ist alles — taz.de — Es geht darum, dass ein Poli­tik­er, der eines der ganz hohen Staat­sämter ver­ant­wortet, wieder­holt gel­o­gen und bet­ro­gen hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob er 50 oder 80 Textstellen abgeschrieben hat. Es geht allein darum, dass ein­er, um zu blenden, bere­it ist zu betrü­gen. Sich einen Abschluss durch Copy-Paste zu erschle­ichen, ist kein Kava­liers­de­likt. Deshalb klärt die Staat­san­waltschaft ger­ade, ob eine strafrechtlich rel­e­vante Ver­let­zung des Urhe­ber­rechts vor­liegt. Die Werte der bürg­er­lichen Gesellschaft wur­den in jedem Fall ver­rat­en — keine gute Idee für einen Poli­tik­er, zumal wenn er vorgibt, wertkon­ser­v­a­tiv zu sein.
  • CSU: Karl-Theodor zu Gut­ten­berg — Der größt­mögliche Gewinn — Bay­ern — sueddeutsche.de — All die CSU-Kreisvor­sitzen­den und Lan­dräte und Land­tagsab­ge­ord­neten wollen nicht sehen, was sie schwarz auf weiß vor Augen haben. Dass Gut­ten­berg in großem Umfang abgeschrieben und geschum­melt hat, um sich mit ein­er Würde zu schmück­en, die er nicht ver­di­ent hat: dem Dok­tor­ti­tel. Deshalb tun sie so, als han­dele es sich bei Gut­ten­bergs Unter­schleif um eine Petitesse und nicht um den Beweis dafür, dass es mit der per­sön­lichen Glaub­würdigkeit des Min­is­ters, auf die er selb­st größte Stücke hält, nicht sehr weit her ist.
  • Mir wäre es pein­lich, irgend­wo abzuschreiben“ — Berlin­er Zeitung — Uns wird grund­sät­zlich vorge­wor­fen, dass wir über­all abschreiben und eigentlich nur am Klauen sind“, sagt Ger­rit Aust, Stu­den­ten­vertreter an der Hum­boldt-Uni­ver­sität (HU) Berlin. Auch der Fall Gut­ten­berg nährt den Ver­dacht, Abschreiben und Kopieren gehörten in der Inter­netära an der Hochschule zum guten Ton. „Abgeschrieben hat doch jed­er schon – erwis­chen lassen ist halt däm­lich!“ schreibt jemand auf Face­book. Ein ander­er meint über Gut­ten­bergs Betrug: „Irgend­wie macht ihn das auch men­schlich“.
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  • Karl-Theodor zu Gut­ten­berg: Der Lügen­baron | ZEIT ONLINE
  • Gut­ten­berg und Merkel: Pop­u­lar­ität und Täuschung — Mei­n­ung — Tagesspiegel — Der gemein­same Nen­ner dieses unap­peti­tlichen Feld­ver­suchs heißt Pop­u­lar­ität, die Merkel nützt und Gut­ten­berg schützt. Doch wer meint, mit ihrer Hil­fe die Macht des Geset­zes über die Mächti­gen aushe­beln zu kön­nen, gibt Wahrheit und Anstand preis und verurteilt sich selb­st zu pop­ulis­tis­ch­er Dem­a­gogie.
  • Gut­ten­berg-Affäre: Als sei es ein Kava­liers­de­likt … — Der Fre­itag — 70 Dozen­ten greifen die Bagatel­lisierung des Verge­hens in einem offe­nen Brief scharf an
  • Twit­pic -Finde den Fehler
  • Pla­giat­saf­färe: Gut­ten­bergs Rück­halt in der Union bröck­elt | ZEIT ONLINE — Bun­destagspräsi­dent Nor­bert Lam­mert (CDU) kri­tisierte im WDR das Krisen­man­age­ment Gut­ten­bergs. “Die Presseerk­lärung, die Karl-Theodor zu Gut­ten­berg am ver­gan­genen Fre­itag gegeben hat, war jeden­falls kein überzeu­gen­der Beitrag zur Prob­lem­be­wäl­ti­gung.” Er könne sich dies nur so erk­lären, dass dem Min­is­ter zu dem Zeit­punkt “das Aus­maß der Schlampigkeit nicht klar war, mit der die Arbeit ver­fasst und ein­gere­icht wor­den ist”. *Schnöff tätäääää*
  • Ein Adeliger mit Dis­ser­ta­tion­sh­in­ter­grund | blog2.de — Ver­such ein­er Entschuldigung.
  • Kom­men­tar zu Gut­ten­berg: Schwäche zu Charak­ter­stärke umgedeutet | tagesschau.de — Für eine Dok­torar­beit fremde Ideen abzukupfern ist dumm. Alles trotzig abzus­tre­it­en, obwohl sich die Beweise stapeln, ist noch düm­mer. Sich dann aber hinzustellen, wenn einem das Wass­er bis zum Hals ste­ht, und nach der bewährten Masche den Anti-Poli­tik­er zu geben, der anders als die anderen seine Fehler öffentlich eingeste­ht, um sich damit ans Wahlvolk ranzuwanzen — das, mit Ver­laub, ist pop­ulis­tisch und dreist.
  • Inter­view Prof. Elkar: “Dem Grund­satz der Wahrheit verpflichtet” — Han­dels­blatt — „Offiziere han­deln in Führungspo­si­tio­nen. Sie müssen dem Grund­satz der Wahrheit verpflichtet sein und vor­bildlich han­deln. Dies gilt natür­lich auch für den Vertei­di­gungsmin­is­ter.
  • Inter­view mit Beziehungs­forsch­er: “Lei­den­schaft ist auf Dauer unge­sund” | Panora­ma — Frank­furter Rund­schau — Män­ner sind die wahren Roman­tik­er. Frauen wis­sen gar nicht, welch­er Typ ihnen wirk­lich gut tut. Und eines Tages ste­ht plöt­zlich der Umzugswa­gen vor der Haustür.
  • Gut­ten­berg verzichtet auf Dok­tor­ti­tel: Dr. Münch­hausen geht in Klausur | STERN.DE — es ist alles Unsinn. Gut­ten­berg ist ein Blender. Er hat die Uni getäuscht, die Öffentlichkeit getäuscht, seine Parteifre­unde getäuscht. Er hat sich einen Dok­tor­ti­tel erschwindelt und seinen Lebenslauf geschönt. Prak­ti­ka als “beru­fliche Sta­tio­nen” aus­gegeben, eine Mit­glied­schaft in einem Auf­sicht­srat, die offen­bar nur auf dem Papi­er bestand, als Ausweis sein­er Wirtschaft­skom­pe­tenz aus­gegeben. Wer soll ihm noch ein Wort glauben?
  • Ver­fas­sungs­blog » Blog Archive » Gut­ten­berg und das anti-elitäre Tick­et — Gut­ten­berg hat sich einen Sum­ma-Dok­tor umhän­gen lassen (von Häber­le, no less, da komm ich echt schw­er drüber weg) dafür, dass er 400 Seit­en Textbausteine zusam­men­geleimt hat. Er hat allem Anschein nach gel­o­gen und bet­ro­gen und seine Priv­i­legien als Abge­ord­neter miss­braucht und das ehrwürdi­ge Ver­fahren, in dem die Wis­senschaft ihren Forsch­er­nach­wuchs her­anzieht, der Lächer­lichkeit preis­gegeben.
  • die wahrheit: Schmarotzer cum laude — taz.de — Vor hun­dert Jahren war es das Priv­i­leg des Adels, die Dien­st­mäd­chen und Bauern­töchter zu schwängern, und kein­er stellte Fra­gen, wenn der Sohn aus gutem Hause nur schön schnei­dig war und heim­lich Ali­mente zahlte.
  • Karl-Theodor zu Gut­ten­berg: “Hier ste­ht das Orig­i­nal und kein Pla­giat!” — Nachricht­en Poli­tik — Deutsch­land — WELT ONLINE — Es scheint, als wolle Gut­ten­berg das Maß der poli­tis­chen Unko­r­rek­theit, für die er im kon­ser­v­a­tiv­en Lager indes zumin­d­est heim­liche Sym­pa­thie ver­muten darf, voll­machen. Blend­granat­en, um vom eigentlichen Kriegss­chau­platz – der ver­maledeit­en Dis­ser­ta­tion – abzu­lenken?
  • Pla­giats-Vor­würfe: Gut­ten­berg verzichtet auf seinen Titel | Poli­tik — Frank­furter Rund­schau — Dieser Rück­halt in der nicht­poli­tis­chen Öffentlichkeit ist der beste Schutz für Gut­ten­berg.
  • Ham­burg, Gut­ten­berg, Hartz IV — Merkel gibt sich auf — sueddeutsche.de — Wie groß ist eigentlich die Not der Kan­z­lerin? Angela Merkel erlebt nicht ihre erste Krise im Regierungsamt. Aber es ist wohl das erste Mal, dass sie sich auf offen­er Bühne und in weni­gen Minuten selb­st noch so viel tiefer hinein­gere­det hat. Merkels Tren­nung des Poli­tik­ers Karl-Theodor zu Gut­ten­berg vom Wis­senschaftler Karl-Theodor zu Gut­ten­berg ist ihrer Klugheit unwürdig. Die Verbindung zwis­chen der Dok­torar­beit und der Min­is­ter­ar­beit ist die Integrität Gut­ten­bergs.
  • Die Gut­ten­berg-Affäre: Kul­turkampf um einen Ange­beteten | STERN.DE — Was näm­lich die Argu­mente der Gut­ten­berg-Anwälte gemein haben, ist eine Abkehr von jed­we­dem Ratio­nal­is­mus. Es sind die Anti-Aufk­lär­er, die hier am Werke sind. Sie fordern ein, dass für Gut­ten­berg nicht die nor­malen Regeln des akademis­chen Betriebs gel­ten, nicht ein­mal die der Demokratie, in der es dur­chaus zuläs­sig ist, die Eig­nung eines Poli­tik­ers immer wieder in Frage zu stellen. Gle­ichzeit­ig stellen sie alles und jeden unter den Pauschalver­dacht des Betrugs und der Dop­pelzüngigkeit. Akademik­er, Poli­tik­er, Jour­nal­is­ten. Bei­des, die Pauschalkri­tik und die Forderung nach ein­er “Lex Gut­ten­berg” haben ihrer­seits das Zeug, das Ver­trauen in wichtige Insti­tu­tion zu zer­set­zen, den Kitt, der die Gesellschaft zusam­men­hält: Wie soll man denn jemals, und das hat der Pro­fes­sor und SPD-Poli­tik­er Karl Lauter­bach bei Anne Will, tre­f­fend for­muliert, Stu­den­ten fürs Abschreiben bestrafen kön­nen, wenn der Vertei­di­gungsmin­is­ter mit einem Pla­giat davonkommt? Das ganze Sys­tem würde zusam­men­brechen.
  • Pla­giat­saf­färe des Min­is­ters: Gut­ten­berg, das Anti-Vor­bild | FTD.de — Dabei wäre die Fälschung sein­er Dis­ser­ta­tion sog­ar noch zu verzei­hen gewe­sen — hätte er sich kon­se­quent entschuldigt und reumütig gezeigt. Die Kom­mu­nika­tion­sstrate­gie, mit der sich Gut­ten­berg aus der größten Krise sein­er Poli­tik­erkar­riere zu befreien ver­sucht, macht genau das unmöglich. Sie macht diesen Mann nachger­ade gefährlich. Dabei geht es nicht nur darum, dass er als Vor­bild für Ehrlichkeit ver­sagt. Noch beden­klich­er: Gut­ten­berg ver­höh­nt die Wäh­ler. Scham­los set­zt er auf deren löchriges Gedächt­nis und Empfänglichkeit für pop­ulis­tis­che Huberei. Seine Eingeständ­nisse im Zweitages­takt ver­sucht er mit einem sim­plen Trick zu kaschieren, seinem einzi­gen. Es ist der Trick eines Ange­bers: Kraft­strotzen­des Auftreten, ger­adlin­ige Rhetorik.
  • Erster Auftritt nach Pla­giats-Vor­wür­fen: Gut­ten­berg will den Dr. abschüt­teln | STERN.DE — Dass zu Gut­ten­berg nicht wirk­lich erk­lärt hat, warum er abschrieb, wieso er den Überblick ver­loren hat, fällt nur weni­gen an diesem Abend auf. “Er hat das halt so hüb­sch ver­packt, da waren die meis­ten wohl geblendet”, find­et ein Mann in den Fün­fzigern und steckt die Hände in die Jack­en­taschen. “Ich habe auch pro­moviert und weiß genau, welche Quellen ich genutzt habe — heute noch.”
  • Wie Gut­ten­berg zur Witz­fig­ur mutiert | ZEIT ONLINE — es ist eine Farce. Die nun “gravieren­den Fehler” hat­te zu Gut­ten­berg zuerst als “abstruse Vor­würfe” sein­er Geg­n­er beze­ich­net, dann als verse­hentliche Zitier­fehler dargestellt. Erst nach­dem seine Arbeit im Inter­net minu­tiös zer­legt und ihm dabei sys­tem­a­tis­ches Kopieren nachgewiesen wurde, gab er nun zumin­d­est zu, dass er “an der einen oder anderen Stelle den Überblick über die Quellen ver­loren” habe. An der einen oder anderen Stelle? Den Überblick ver­loren? Laut der zugegeben mit Vor­sicht zu bew­er­tenden Sta­tis­tik der Pla­giat­sjäger im Inter­net enthal­ten derzeit fast 73 Prozent der Arbeit Pla­giate, die nicht von Gut­ten­berg selb­st sind. Inter­es­sant auch, dass ihm das erst beim “erneuten Lesen der Dis­ser­ta­tion über das Woch­enende” aufge­fall­en sein soll.
  • Pla­giatsvor­würfe: Gut­ten­berg tauscht Dok­tor gegen Kar­riere — SPIEGEL ONLINE - — Der nimmt sich in Kelkheim nicht den poli­tis­chen Geg­n­er, son­dern die Medi­en vor. Er äußere sich hier im Hes­sis­chen, und nicht vor der Haupt­stadt­presse in Berlin: “Sie sollen es aus erstem Munde erfahren und nicht durch die Kom­men­tierung.” Es ist der Unter­schied zwis­chen öffentlich­er und veröf­fentlichter Mei­n­ung, den Gut­ten­berg da macht und zu dem zulet­zt Gui­do West­er­welle griff, als er wegen sein­er Äußerun­gen zu “spätrömis­ch­er Dekadenz” unter Hartz-IV-Empfängern unter Druck ger­at­en war. Es ist ein Mit­tel bedrängter Poli­tik­er.
  • Gut­ten­berg: Weit­eres Bun­destags-Gutacht­en ver­wen­det — Deutsch­land — FOCUS Online
  • Mee­dia: Uschi-Stre­it: ffn geht gegen Mario Barth vor
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  • Inter­net-Law » Brauchen wir mehr Belei­di­gun­gen im Netz? — Was die Mei­n­ungs­frei­heit im Netz wirk­lich beein­tächtigt, ist nicht das Ver­bot andere Men­schen mit Aus­drück­en wie “Arschloch” tit­ulieren zu dür­fen, son­dern das Vorge­hen gegen unbe­queme Blog­ger und Betreiber von Mei­n­ungs­foren, weil von ihnen kri­tis­che Tat­sachen­be­haup­tun­gen wiedergegeben, weit­er­ver­bre­it­et oder auch nur gehostet wer­den.
  • Bun­desregierung will alle Alleen platt machen — Es geht um die ““Richtlin­ie für pas­siv­en Schutz an Straßen durch Fahrzeug-Rück­hal­tesys­teme” aus dem Verkehrsmin­is­teri­um, wonach Bäume in 7,5 Meter Abstand zur Straße ste­hen. Begren­zt man die Geschwindigkeit auf 80 km/h, sollen es immer noch 4,50 Meter sein. Das bedeutet das AUS für 90.000 Bäume in Deutsch­land
  • Fefes Blog — Der BGH find­et, Erken­nt­nisse aus der unzuläs­si­gen Vor­rats­daten­spe­icherung dür­fen ver­wen­det wer­den. — Den­noch finde ich diese Entschei­dung furcht­bar, wie ich generell furcht­bar finde, dass es hier nicht wie in Ameri­ka völ­lig klar geregelt ist, dass Beweise nicht ver­w­ertet wer­den kön­nen, wenn sie ille­gal erlangt wur­den. So wer­den unsere Straf“verfolgungs“behörden nie einen Anreiz haben, sich auf legale Ermit­tlungsmeth­o­d­en zu beschränken.
  • Apples Bericht über asi­atis­che Zulief­er­er: Kinder­hände bauen am iHype mit — taz.de — Der kali­for­nische Com­put­er- und Handykonz­ern Apple hat die Kri­tik von Nichtregierung­sor­gan­i­sa­tio­nen (NGOs) an aus­beu­ter­ischen und gefährlichen Arbeits­be­din­gun­gen bei seinen Zulief­er­ern zum Großteil bestätigt. Zum Teil sind die Zustände, auf die Apple-Vertreter in 127 Betrieben in Asien, den USA und der tschechis­chen Repub­lik stießen, sog­ar schlim­mer und zahlre­ich­er als Arbeit­srechts- und Umwel­tor­gan­i­sa­tio­nen zuvor beklagt hat­ten.
  • Tschüss FAZ und SZ — man bed­im len? — Die FAZ und die Süd­deutsche wollen nicht ver­linkt und nicht zitiert wer­den. Ich für meinen Teil werde dieses Ansin­nen, auch wenn es abstrus ist, Folge leis­ten: FAZ und Süd­deutsche wer­den für mich im Google News nicht mehr auf­tauchen, so daß ich nicht mehr aus Verse­hen einen von diesen ungeliebten Zitat sehen werde und auch nicht mehr aus Verse­hen über den Newsag­gre­ga­tor dort lande.
  • Veröf­fentlichte E-Mails: Der Super-DAU bei der NPD | Frank­furter Rund­schau — die Veröf­fentlichun­gen bestäti­gen ein Image, das die NPD bei vie­len noch mil­i­tan­teren Recht­saußen ohne­hin hat: das ein­er leicht vertrot­tel­ten Ses­selpupser­bande, die nicht mal in der Lage ist, ihre Kom­mu­nika­tion zu sich­ern – geschweige denn die „nationale Rev­o­lu­tion“.
  • NPD-BLOG.INFO » Blog Archive » Horn­bach will keine Nazis – Hand drauf! — Als Ursu­la Dauth am Mon­tag­mor­gen ihr Email­post­fach auf­machte, traute sie ihren Augen kaum. Ein aufge­brachter Dres­d­ner Bürg­er hat­te der Horn­bach-Press­esprecherin Fotos vom Nazi­auf­marsch am Son­ntag geschickt. Zwis­chen „Bombenholocaust“-Transparenten und Fah­nen­schwenk­enden Neon­azis im Skelet­tkostüm ist dort deut­lich das orange Logo der Bau­mark­tkette zu erken­nen. Die Recht­sex­tremen hat­ten aus­gerech­net einen Horn­bach Miet­laster zum Laut­sprech­er- und Büh­nen­wa­gen umfunk­tion­iert. Eine gewisse Komik birgt die ganze Geschichte trotz­dem. Denn mit der Last­wa­gen­mi­ete haben die Neon­azis ohne es zu wis­sen indi­rekt Pro­jek­te gegen Recht­sex­trem­is­mus unter­stützt.
  • Fefes Blog . Merkels Friedens­medaille — Oba­ma hat Angela Merkel und George HW Bush die Pres­i­den­tial Medal of Free­dom ver­liehen. Ob ihr das pein­lich ist, wenn sie wie eine transat­lantis­che Spe­ichel­leck­erin rüberkommt? Nicht nur ihr, wie es aussieht. Tagess­chau? Nichts. Das ehe­ma­lige Nachricht­en­magazin? Nichts. Aber “Bild”, “Welt” und “Focus” haben was. Und das Min­den­er Tage­blatt. Da sieht man recht gut, welchen Ver­la­gen zu große USA-Nähe pein­lich ist und welchen noch nicht.
  • Es wird ein Pla­giatsvor­wurf gegen Vertei­di­gungsmin­is­ter Gut­ten­berg geprüft
  • Taube aus Ost­west­falen taucht in Chi­na auf | Neue West­fälis­che
  • Noch ein Gebühren­mod­ell (Kul­tur, Medi­en, NZZ Online) — Deutsche Presse­häuser wollen ihre Online-Ange­bote stärk­er schützen. Ein Leis­tungss­chutzrecht soll dies ermöglichen. Doch es gibt Kri­tik­er. Sie kom­men in der deutschen Presse wenig zu Wort. Ein­er äussert sich im fol­gen­den Beitrag.
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Wie ist das eigentlich mit… Merkels Weltanschauung?

Sie hat es gesagt. Doch, hat sie. Sie hat gesagt, es ist ein Ver­di­enst der Bun­desregierung oder irgen­dein­er Grup­pierung, der sie ange­hört, dass Twit­ter und Face­book so weitre­ichend auf der Welt benutzbar sind. Doooooch, hat sie. Das war alles die CDU. Und wären die Grü­nen an der Macht gewe­sen, bevor es sie über­haupt gab, dann gäbe es heute in Deutsch­land kein Inter­net. Und keine Mond­lan­dung. Und kein Strom aus der Dose. Und keine Autos. Und kein Urk­nall. Das war alles die CDU.

[audio:http://audioboo.fm/boos/270835-merkel-facebook-twitter-5–2-2011.mp3]

Ja, nicht nur die Zukun­ft ist schw­er vorstell­bar, auch die Gegen­wart macht da derbe Prob­leme.

[via augengeradeaus.net]

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