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Artikel-Schlagworte: „Angela Merkel“

Guten Morgen

Morgenkaffee

Neuer Tag, neue Schrift – nur für alle interessant, die die Seite direkt ansurfen: Hier gibt es nun alles in Microsofts Georgia und nicht mehr im von Google bereitgestelten Crimson Text zum Lesen angeboten. Letztere tat’s in Chrome lustigerweise nicht berauschend.

Wenn ich hier schon über Schriften reden, dann sicher auch deswegen, weil heute morgen wenig Umwerfendes einem entgegenspringt: Merkel bekräftigt einmal mehr in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung ihre Ablehnung von Euro-Bonds. Ansonsten gibt es dort viel Europa-Metaphorik zu lesen.

Max Giermann war für einen Auftritt in meiner Heimatstadt. Wird ja auch alles mitgefilmt heutzutage aus der zweiten Reihen. Ansonsten: Man muss wohl dabei gewesen sein.

Und während ich mir die Frage stelle: Lachen Leute heute eigentlich leichter über Banales als über Schwierigeres? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Die Nachtgeschichten von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Stefan Niggemeier bilanziert wenig Positives beim heutigen Fernsehangebot.

Warum nicht mal was anderes occupyen? Zum Beispiel die FDP. Oder braucht die noch wer?

Sehr schön: Johnny Häusler präsentiert einen alten Fernsehausschnitt seiner Band Plan B in einer Sendung, in der auch Angela Merkel zu Gast war.

Christoph Süß wundert sich, wie es überhaupt zu solchen Begriffen wie Dönermorde oder Soko Bosporus kommt:

[audio:http://cdn-storage.br.de/mir-live/MUJIuUOVBwQIb71S/iw11MXTPbXPS/_2rc_K1S/_AiS/_-rc9-bP/111119_0903_orange_Rassistisch-zumindest-latent.mp3|artists=Christoph Süß auf Bayern2|titles=Rssistisch, zumindest latent]

Und während ich mir die Frage stelle: Wenn die Merkel jetzt groß bei YouTube einsteigt, verliert die Politik dann noch mehr an Niveau? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Die Nachtgeschichten von heute

Lesezeichen vom 30.09.2011

Die Nachtgeschichten von heute

  • CDU-Abweichler bei Euro-Abstimmung: Bravo, Bosbach! | STERN.DE – Es ist nicht nur verwunderlich, wie die Partei mit dem großen "C" im Parteinamen mit ihrem Abgeordneten Wolfgang Bosbach umspringt. Man muss das unmissverständlich benennen: Es ist eine politische und menschliche Sauerei. Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel müsste eigentlich all jenen öffentlich widersprechen, die Bosbach in den stillen Winkeln des Bundestages als treu- und charakterlosen Karrieristen schmähen. Und er hätte auch ein schützendes Wort der Führung der Unionsfraktion verdient.
  • 24.09.2011: Smarte Streber mit Skorbut (Tageszeitung Neues Deutschland) – Das Wichtigste sind den Piraten Transparenz und direkte Demokratie, gern auch technisch auf dem neuesten Stand, mit Internet. Sie wollen nichts Bestimmtes, Hauptsache, »der Bürger« (Andreas Baum) stimmt darüber ab. In diesem Punkt erweisen sich Piraten als echte Liberale: Sie brauchen in Sachfragen weder Ahnung noch Meinung zu haben. Der Markt, ach nee, »der Bürger« wird's schon richten. In der Welt der Technokraten gibt es keine unterschiedlichen, gar widersprechenden Interessen, sondern nur objektive, also logisch und technisch richtige Lösungen. Wovon man nicht programmieren kann, darüber soll man schweigen. Die Piraten sind eine Partei von System-Administratoren.
  • Jacob Augstein: Wie schön die Kanzlerin säuseln kann! – SPIEGEL ONLINE – Die Deutschen sind der Meinung, es sei ein Europa der großen Konzerne. Da liegen sie nicht so falsch. Ein Europa des sozialen Ausgleichs wird es künftig noch weniger sein: Austerität heißt das Stichwort – Sparsamkeit. Das klingt nach Autorität. Und das passt. Um den Euro zu retten, werden sich die Staaten noch schlanker sparen müssen – oder sie erhöhen die Steuern.

    Der Verteilungskampf wird härter. In der Vergangenheit ist er nicht zugunsten der Bürger entschieden worden. Sondern zugunsten der Konzerne.

    Das hätte Jauch alles fragen können. Es liegt allerdings die Vermutung nahe, dass er der beliebteste Moderator des Landes ist, weil er solche Fragen nicht stellt.

  • ‚The Adventures of Huckleberry Finn‘ – Removing the N Word from Huck Finn: Top 10 Censored Books – TIME – As publishers print a new version of Mark Twain's classic 'The Adventures of Huckleberry Finn' without racial slurs, TIME takes a look at other books that have been bowdlerized
  • Nokia-Werksschließung in Rumänien: "Das klingt wie 2008 in Bochum" – SPIEGEL ONLINE – So sehr sich die Parallelen zur Werksschließung in Bochum vor drei Jahren auch aufdrängen: Dem Konzern geht es heute wesentlich schlechter.
  • Wolfgang Michal zum Tode Robin Meyer-Luchts: “…dass uns allen CARTA als Plattform fehlt” — CARTA – Ich wünschte, Robin, Du hättest noch längere Zeit innegehalten und über das Erreichte nachgedacht. Bei Tatjana und deinem Kind wärst Du sicher zur Ruhe gekommen. Uns allen bleibt nun, sein Projekt in seinem Sinne weiterzuführen.
  • Euro-Rebellen – Lammert muss Redezeit für Abweichler erzwingen – Berliner Morgenpost

Guten Morgen

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Auf Netzpolitik.org palavert man heute etwas über die Verantwortung der Piraten, die bei der Abgehordnetenhauswahl in Berlin 8,9% der Stimmen für sich gewinnen konnten. Das klingt auf einem Blog, der dem Verein der Digitalen Gesellschaft so nahe steht, etwas unangenehm besserwisserisch. Tiefgang hat es auch nicht.

Bei den Netzpiloten schreibt Gunnar Sohn etwas über die angebliche Respekthaltung, die man Bloggern gegenüber haben sollte. Klingt nach Angstmacherei.

Das Altpapier beschäftigt sich heute belustigt mit der Leichtgläubigkeit, die Verleger und Journalisten Angela Merkel gegenüber an den Tag legen bezüglich des Leistungsschutzrechtes für Verlage.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat Merkel jetzt eigentlich was in der Hand gegen die Verlage? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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  • Krawalle in England: Plünderer am Hightech-Pranger – SPIEGEL ONLINE – Die britische Polizei setzt bei der Aufklärung der Krawalle auf ein drastisches Mittel: In Birmingham zeigen die Ermittler Großaufnahmen von Plünderern auf einem Bildschirm in der Innenstadt – und bitten die Bevölkerung um Hinweise zu den Tätern.
  • Massenmord in Norwegen: Ministerpräsident setzt Top-Juristin auf Breivik-Massaker an – Terror in Norwegen – FOCUS Online – Nachrichten – Dubiose Telefonate mit der Polizei, Versagen der Einsatzkräfte und 77 Tote: Viel Arbeit für Alexandra Bech Gjoerv. Die norwegische Top-Juristin soll untersuchen, was vor, während und nach dem Breivik-Massaker alles schief gelaufen ist. Ein Jahr lang hat sie dafür Zeit.
  • Börsenbeben: Großinvestor Soros: Merkel schuld an Euro-Krise – Tagesspiegel – Ruhe bewahren, Krisen aussitzen und die Zeit für sich spielen lassen: Kanzlerin Angela Merkel wurde für ihre Notfall-Strategie oft gelobt oder getadelt. Nun geht der bekannte Investor George Soros hart mit der Bundeskanzlerin ins Gericht und gibt ihr sogar die Hauptschuld für die Verschärfung der Euro-Schuldenkrise. In einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" schreibt Soros: "Es war das deutsche Zögern, das die Griechenland-Krise verstärkte und zu der Ansteckung führte, die sie in eine Existenzkrise für Europa verwandelte. Nur Deutschland kann die Dynamik des europäischen Zerfalls umkehren." Vor allem Merkels Entscheidung, jedes einzelne Land statt der gesamten Europäischen Union für Zahlungsausfälle haften zu lassen habe die aktuelle Notsituation verursacht.

Die FDP ist selbst zu blöd zum Vergleichen

Ja, ich weiß, als Patreisekretär soll man anheizen. Wozu auch immer. Und ja, die FDP hat das Anheizen bitter nötig, will sie endlich von den 3% runter. Möglichst nach oben. Dass muss sich auch Christian Lindner gedacht haben, als er verlautbaren ließ:

Gesine Lötzsch versteht sich offenbar als letzte Regierungssprecherin der DDR. Sie verharmlost und rechtfertigt geradezu den Bau der Mauer. Frau Lötzsch verhöhnt damit all die Menschen, denen die Mauer jahrzehntelang die Freiheit geraubt, die Familie genommen oder gar das Leben gekostet hat. Bei ihrer Suche nach dem neuen Kommunismus hat sie sich offenbar völlig verrannt.

Da ist aber jemand nicht sooooo sattelfest in Deutscher Geschichte. Die letzte Regierungssprecherin der DDR – deren Aufgaben Lindner doch sehr anschaulich darstellt – kann man doch mal beim Namen nennen: Es war Angela Merkel.

Ich weiß, die klingt jetzt verblüffend ähnlich wie die von der CDU. Aber das muss sich um eine zufällige Namensgleichheit handeln. Sowas würde die FDP ja nie im Leben machen: Eine Regierung bilden unter Führung der letzten Regierungssprecherin der DDR.

[Mit Dank an Rob.]

Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist August, die Leute rücken mit ihren Lieblingstweets raus. Für den Anfang: Felix Schwenzel, Kiki und meinereiner.

Die USA haben endlich einen Kompromiss im Schuldenstreit und ÜBERRASCHUNG: Sie nehmen neue Schulden auf. Natürlich auf Kosten der sozial Schwachen. LAND OF THE FREE, HOME OF THE BRAVE.

Erwin Teufel rechnet mit Angela Merkel ab.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann gibt es in den USA denn mal Proteste gegen ungleiche Verteilung? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Mich hat ja schon gewundert, wie uninspiriert und unauffallend Renate Künast auf der re:publica irgendwelche Tapetziertische mit was drauf unmedienwirksam besucht hat. Nun schafft sie es nicht mal mehr in den Focus.

Der Professor aus Heidelbwerg will wieder mal das Steuerrecht umkrempeln.

Volker Pispers wurmen die aktuellen Verdrehungen von Angela Merkel:

[audio:http://medien.wdr.de/m/1309187137/radio/wdr2kabarett/wdr2kabarett_pispers_20110628_1050.mp3]

Und während ich mir die Frage stelle: Wann werden denn mal Professoren umgekrempelt? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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