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Artikel-Schlagworte: „Angela Merkel“

Lesezeichen vom 21. Juni 2013

Lesezeichen vom 23. Mai 2013

Lesezeichen vom 4. März 2013

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Guten Morgen

Morgenkaffee

So, letz­tes Guten Mor­gen vorm Urlaub, schät­ze ich mal.

Nach­dem Ger­trud Höh­ler wegen ihrer Inter­viewab­sa­ge bei 3sat etwas zu hören bekam, kriegt sie nun von Gerd Lang­guth beim Spie­gel ordent­lich einen vor den Latz: Ihre Beti­te­lung Kanz­ler­be­ra­te­rin von Hel­mut Kohl wird in Abre­de gestellt sowie ihre Kri­tik­fä­hig­keit an Ange­la Merkel:

Bei Ger­trud Höh­ler kann man beob­ach­ten, wie es einer an sich klu­gen Frau gelingt, aus rich­ti­gen Beob­ach­tun­gen sys­te­ma­tisch fal­sche Schlüs­se zu ziehen.

Auch für Chris­ti­an Tret­bar beim Tages­spie­gel ist Höh­lers Buch eher ein Abge­sang auf Höh­ler als auf Merkel:

Nur schafft es Höh­ler, ihrer Kri­tik die Serio­si­tät zu rau­ben, weil sie über­dreht. Sie spielt mit Res­sen­ti­ments gegen­über Ost­deut­schen, zieht Ver­glei­che zu kri­mi­nel­len Machen­schaf­ten, stellt Mer­kel in eine Ecke mit auto­kra­ti­schen Herr­schern und sieht Deutsch­land auf dem Weg zu einem auto­ri­tä­ren Staat.

Marek Lie­ber­berg for­dert ein Ende des Mono­pols der GEMA auf Musik­rech­te­ver­wer­tung.

Domi­nik Rzep­ka geht der Fra­ge nach, wie weit Trans­paranz in der Poli­tik sein soll, frei­lich – wie bei den Öffis so üblich – ohne selbst dazu etwas beizutragen.

Peter Paschl ging letz­tes Jahr der pro­vo­zie­ren­den Fra­ge nach, wie eine Welt ohne Ver­ge­wal­ti­gung aussähe.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ob mir der Sep­tem­ber noch ein paar war­me Tage lässt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Schil­da lässt grü­ßen: Verleger-Lobbyismus, Herd­prä­mie, Vor­rats­da­ten­spei­che­rung – man kommt aus dem Kopf­schüt­teln über die aktu­el­le Bun­des­re­gie­rung nicht raus. Da winkt man ein Gesetzt durch, dass ohne Wider­spruchs­mög­lich­keit wer­be­trei­ben­den Fir­men Zugang zu pri­va­ten Daten macht und dann rennt die zustän­di­ge Minis­te­rin zur Pres­se und betont, dass man das Gesetz über den Bun­des­rat zunich­te machen soll. 

Wer sich ein­mal selbst ein Bild machen möch­te, was Joa­chim Gauck über Ange­la Mer­kel gesagt hat, der schaue doch direkt das ZDF-Sommerinterview.

Kai Bier­mann macht kur­zen Pro­zess mit fri­schem Geld.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Kann man eigent­lich ein­for­dern, dass die Bun­des­re­gie­rung bit­te die Oppo­si­ti­ons­ar­beit ein­stel­len soll? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen

Guten Morgen

Morgenkaffee

Huch, der spä­tes­te Guten Mor­gen ever, oder bis­her jeden­falls — nur weil ich den rich­ti­gen Knopf nicht gefun­den habe. Sei’s drum. Bei Pri­ma­ve­ra wird die Fra­ge gestellt, ob der Pro-NRW-Rechtspopulist Ucker­mann von den NSU-Morden gewusst habe, weil er einen Satz von Paul­chen Pan­ther aus­ge­spro­chen hat. Ich glau­be ein­fach, dass der Satz weit ver­brei­tet ist.

Ange­la Mer­kel denkt über einen Boy­kott der Fussball-WM in der Ukrai­ne nach.

Im Jüdi­schen ist es ein Brauch, den klei­nen Fin­ga der Tora gegen­über hoch­zu­he­ben. Man weiss aber nicht genau, wie es dazu kam.

Wenn das mal nicht viral wird: Die Grü­nen for­dern ein Ver­bot von Pony-Werbung, meint zumin­dest Phil­ipp Rös­ler.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Geht Ange­la denn dann zum Public Viewing? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Wie es aus­sieht, wenn eine Par­tei Fracksau­sen vor dem Erfolg der Pira­ten­par­tei bekommt, sieht man ganz gut im Blog der Grünen-Geschäftsführerin Stef­fi Lem­ke: Da wird unter dem Vor­wand der Für­sor­ge alles durch Hören­sa­gen Wahr­ge­nom­me­ne pla­ka­tiv der “Bun­des­par­tei” ange­las­tet und hin­ter­her behaup­tet, man befän­de sich noch nicht im Wahl­kampf­mo­dus. Dabei droht den Grü­nen in NRW bei der dort anste­hen­den, klei­nen Bun­des­tags­wahl die Regie­rungs­be­tei­li­gung ver­lo­ren zu gehen, wenn die Pira­ten­par­tei stark in den Land­tag einzieht.

Wo wir gera­de bei kru­der Wahr­neh­mung von Poli­ti­kern sind: Mer­kel will das Betreu­ungs­geld mit aller Macht ein­füh­ren, weil die Eltern in den aller­meis­ten Fäl­len tun, was für die Kin­der gut ist. Lan­ge kei­nen Kon­takt mehr zur Basis gehabt.

Beim flu­ter gibt es ein aktu­el­les Inter­view mit Johan­nes Wilms zur Prä­si­dent­schafts­wahl in Frankreich.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was sagt eigent­lich gera­de Frau von der Ley­en als Betreu­ungs­geld­geg­ne­rin zur neu­en Leit­li­nie der Kanz­le­rin? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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