Lesezeichen vom 07.09.2016

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Wo ich mir in letz­ter Zeit (Wo?) ein paar Fol­gen des Lite­ra­tur­clubs auf You­Tube ange­schaut habe, kommt mir die­se Kri­tik ganz gele­gen: Roman Bucheli bemän­gelt Die Ver­lu­de­rung der Kri­tik. Und zumin­dest für die­sen Begriff hat er mei­ne Auf­merk­sam­keit ver­dient, auch wenn er selbst dann in sei­ner Kri­tik kei­ne Bäu­me aus­reißt. Elke Hei­den­reich und Denis Scheck sind im Anprei­sen aktu­el­ler Bücher in der Tat ab und an grot­ten­schlecht, weil sie gar nicht sagen, was genau an einem Buch gut ist, nur dass es gut sei. Ich fin­de bei­de wider­um ganz gut, wenn sie Bücher ver­rei­ßen, und zie­he oft­mals den Schluss, dass Bücher mit den so beschrie­be­nen Män­geln mein Lesein­ter­es­se ein­fach nicht befrie­di­gen wer­den.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wo spielt sich künf­tig die Lite­ra­tur­kri­tik ab? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 06.09.2016

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Lesezeichen vom 02.09.2016

  • Die Kat­ze tritt die Trep­pe krumm – Wir sind noch hier “Ich kam abge­kämpft am Abend aus dem Kran­ken­haus und ein Jun­ge, den ich ganz gut kann­te, hat­te eine rote Rose bei mir abge­ge­ben. Sie stand in einer Vase auf mei­nem Tisch, aber ich sah sie nicht, denn ich pas­sier­te fort­an nur noch im Kran­ken­haus oder in der end­lo­sen Müdig­keit, die mich im Zug jeden Abend auf der Heim­fahrt über­mann­te, als hät­te ich nicht den Tag damit ver­bracht an einem Bett zu sit­zen, son­dern auf einem Feld Kar­tof­feln gero­det oder irgend­ei­ne ande­re kör­per­li­che Arbeit ver­rich­tet. Es waren nicht die Moni­to­re, nicht die ver­rückt­ma­chen­de Geräusch­ku­lis­se, es war nicht das gro­ße Kran­ken­haus und nicht die Gesprä­che mit Ärz­ten und Pfle­ge­per­so­nal, die mich ermü­de­ten. Es war die Anwe­sen­heit von mir und die Abwe­sen­heit von ihm und die­se dann auch aus­zu­hal­ten.”
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Lesezeichen vom 01.09.2016

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Die Top10-Tweets des Augusts

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