Guten Morgen, liebe Folglinge! ☕

Lesezeichen vom 20.03.2017

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich habe gera­de gese­hen, dass auch die­se Sei­te qua­si in der Cloud gehos­tet wird, jeden­falls kam da für so zwei Sekun­den eine War­te­schlei­fen­an­sicht. Da die Cloud ja eigent­lich auch nichts ande­res als ein Com­pu­ter ist, fin­de ich das für so ein Mini­pro­jekt auch nicht son­der­lich schlimm.

Bei den West­fä­li­schen Nach­rich­ten gibt es eine Die-Niederländer-sind-unsere-liebsten-Nachbarn-Fotostrecke, weil es angeb­lich kei­nen Rechts­ruck in den Nie­der­lan­den gege­ben hat. Hal­lo wach, West­fä­li­schen Nach­rich­ten: Viel­leiht doch noch mal genau­er auf die nie­der­län­di­sche Poli­tik schauen.

In letz­ter Zeit hat­te ich weni­ger Zeit für die­ses Blog, weil ich unter ibbtown.com eine Gnu-Social-Installation gebas­telt habe, für mich per­sön­lich und jeden, der sich mit mei­ner Hei­mat­stadt ver­bun­den fühlt. Alle ande­ren auch.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Pro­du­zier­te Face­book auch irgend­wann eige­ne Inhal­te, und wenn ja was? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 16.03.2017

Lesezeichen vom 14.03.2017

Lesezeichen vom 13.03.2017

  • In Zei­ten von Traum­ur­laub Michel­le Stein­beck: “Eine Freun­din hat ein­mal gesagt, es sei ihr Alb­traum, sich plötz­lich in einem ent­le­ge­nen Ort mit einer kom­plett frem­den Spra­che und Kul­tur wie­der­zu­fin­den. Ich kann das irgend­wie nach­voll­zie­hen. Trotz­dem stap­fe ich zurück zu den Gejetlagg­ten, die noch Sand in den Ohren haben und gera­de Schnorchel-Unterwasseraufnahmen bestau­nen, und rufe: Es ist so unge­recht, ihr geht und livt ein­fach mei­nen Dream! ”

Guten Morgen

Morgenkaffee

In Wien habe ich übers Wochen­en­de mit­be­kom­men, dass sich bei denen wohl sozi­al­netz­werk­kul­tu­rell alles haupt­säch­lich auf Face­book abspielt, wes­we­gen es auch so ein Affront ist, dass Ste­fa­nie Sarg­na­gels Facebook-Account für 30 Tage gesperrt wur­de. Dafür twit­tert sie jetzt mehr und man kann ihrem Bur­schen­schafts­pro­jekt pro­blem­los wei­ter fol­gen. Ande­rer­seits ist das alles nur Lokalkolorit.

Bet­ti­na Klein wirft einen Blick dar­auf, was man aus der aktu­el­len dicken Luft zwi­schen den Nie­der­lan­den und der Tür­kei mit­neh­men soll­te: Ein Ein­ste­hen für die eige­nen Wer­te.

Die Über­schrift ist ja schon Come­dy: Schüt­zen öff­nen sich für Mus­li­me und Homo­se­xu­el­le.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Mer­ken Leu­te, die sich den kom­mer­zi­el­len sozia­len Netz­wer­ken so kom­plett aus­lie­fern noch, dass sie sich aus­lie­fern? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 07.03.2017

  • Putin Par­dons Rus­si­an Woman Char­ged for ‘Tre­a­so­nous’ Text Messa­ges “Rus­si­an secu­ri­ty agents arrested Sevast­i­di in Janu­ary 2015, clai­ming that the fri­end to whom she had sent the messa­ges had been a Geor­gi­an spy. She was even­tual­ly sen­ten­ced to seven years’ impr­i­son­ment. Putin’s par­don, which comes into force on March 12, 2017, says that it was signed on “the princi­ples of huma­ni­ty.” Sevastidi’s lawy­er, Yev­ge­ny Smir­nov, told the Inter­fax news agen­cy that his cli­ent could not remem­ber appe­aling to Putin for a pardon.”

Guten Morgen

Morgenkaffee

In mei­ner Hei­mat­stadt gibt es eine Lokal­zei­tung, die ger­ne ihre Bedeu­tung her­aus­hebt. Es ist aber so, dass in letz­ter Zeit so wenig kri­ti­scher Jour­na­lis­mus dort auf­taucht, dass die nächst grö­ße­re Zei­tung, die Neue Osna­brü­cker Zei­tung, genau die­se kri­ti­sche Bericht­erstat­tung, wenn die Ange­le­gen­heit bedeu­tend genug ist, gleich mit erle­digt. Ich kom­me dar­auf, weil die bri­ti­sche Inter­net­sei­te The Bureau of Inves­ti­ga­ti­ve Jour­na­lism den deut­schen, ras­sis­ti­schen Twitter-Account @xyeinzelfall aus­ein­an­der­nimmt.

Ste­phen King ver­wurs­tet Donald Trumps Ver­schwö­rungs­theo­ri­en über Barack Oba­ma zu einer eige­nen.

Katha­ri­na Gra­zin emp­fiehlt den Roman Rea­li­täts­ge­wit­ter von Julia Zange.

Paypal hat gera­de das Pro­blem, dass über­wie­se­ne Gel­der nicht immer da ankom­men, wo sie hin­sol­len.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist die anhal­ten­de Regie­rungs­kri­se der USA Resul­tat eines nie­der­ge­hen­den Jour­na­lis­mus’? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Die Top10-Tweets des Februars

mehr bei Anne Schüß­ler.

Redirect Url per .htaccess

Ich habe in mei­nem Feed­re­ader bis­her immer exter­ne URL-Herkunftsverheimlicher ver­wen­det wie anonym.to. Die wer­den mir aller­dings als unver­trau­ens­wür­dig gebrand­markt, und man will ja auch nicht, dass da zwi­schen­durch irgend­wel­che Sta­tis­ti­ken gemacht wer­den oder sons­ti­ges. Daher habe ich mir ein­fach einen Wei­ter­lei­tungs­ord­ner erstellt, der das­sel­be in grün macht, indem er eine gege­be­ne URL über eine bestimm­te Adres­se wei­ter­lei­tet. Bei­spiels­wei­se http://domain.com/weiterleitung/test.de wür­de auf test.de wei­ter­lei­ten. Und das geht ein­fach durch das Anle­gen einer .htaccess-Datei mit fol­gen­dem Inhalt:

Rewri­te­En­gi­ne On
Rewri­te­Rule ^(.*)$ http://%{PATH_INFO} [R=301,L]

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