Gute Nacht da draußen, wo immer ihr auch seid.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Der Ver­band Deutscher Zirkusun­ternehmen macht sich Sor­gen um das Image des Clowns. Hor­ror-Clowns haben der­weil Köln und Lev­erkusen unsicher gemacht. Und in Amerika kan­di­diert ein­er als Präsi­dent.

The­se: Die Leute zer­stören ihr Glück­sempfind­en, weil sie es sofort auf Face­book posten wol­len.

Horax muss auch im Urlaub nicht auf die Wochen­zeitschrift seines ger­ing­sten Mis­strauens Ver­trauens verzicht­en.

Und während ich mir die Frage stelle: Würde das eigene Glück­sempfind­en weniger beein­trächtigt, wenn man sich für’s Posten mehr Zeit nimmt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Heute Mit­tag besucht der Präsi­dent der Repub­lik Tatarstan Düs­sel­dorf. 10 Dinge, die Sie unbe­d­ingt über Tatarstan wis­sen soll­ten.

Der Europäis­che Gericht­shof erk­lärt die Preis­bindung ver­schrei­bungspflichtiger Medika­mente für rechtswidrig.

Jan­nis Brühl hat sich den Net­zkon­gress angeschaut und schreibt: 

Das Schöne an ein­er Rede von Evgeny Moro­zov ist, dass man danach vom Bal­last jeglicher Hoff­nung befre­it ist. 

Und während ich mir die Frage stelle: Wer­den die Hass-Post­ings irgend­wann mal out? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Hitlers Geburtshaus soll abgeris­sen wer­den und Volk­er Wag­n­er bei der Deutschen Welle begin­nt seinen Text mit: “Wenn das der Führer wüsste.” #ganzmein­hu­mor

Mela­nia Trump hält das Gere­de ihres Man­nes im Alter von 59 Jahren für Klein­jun­gen­gere­de.

Die Deutsche Bank wird wegen Kirch wohl nochmal vor Gericht gehen müssen.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist die Deutsche Bank eigentlich auch too big to jail? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Falls jemand aushelfen kann: Frau Haessy braucht eine Axt für ihr Leben. Vielle­icht reicht auch schon das Wüsteneisen­holz von Horax. Ich  weiß nicht, ob die Axt der Schlüs­sel zum schö­nen Gefühl ist, das man in Dort­mund hat. Sowas wie Bens Betra­ch­tung eines Son­nenauf­gangs bringt aber vie­len eben so ein gutes Gefühl. Oder all die anderen schö­nen Dinge, die der Herb­st so mit sich bringt.

Und während ich mir die Frage stelle: Was löst eigentlich den Herb­st­blues ab? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Man soll­te sich wohl mal wieder fra­gen, was dass denn für ein Nievau der Zeitun­gen ist, das so gut ist, dass man dafür zahlen soll­te.

Bei diesem Text zur aktuel­len Veröf­fentlichung von Briefen von Mar­t­in Hei­deg­ger an seinen Brud­er ver­ste­he ich es schlicht nicht: Da wird unge­mein das The­ma hochge­jaz­zt, allerd­ings wesentlich mit Zitaten, die schon Jahre bekan­nt sind, und es wird eine Kon­klu­sion (“Der Fall Hei­deg­ger ist ein intellek­tuelles wie moralis­ches Desaster deutscher Geis­tes­geschichte.”) gezo­gen, die textlich gar nicht gestützt wird. 

Heute mor­gen muss ich lesen, dass man bei der Zeit gestern wohl wieder Fernse­hen geschaut hat. Das Fernse­hen ist mit­tler­weile erschreck­end zen­traler Bestandteil diverser Feuil­letons. Und da macht man sich in diesem Artikel Sorge, dass Jan Böh­mer­mann in let­zter Zeit nicht so viele bun­desweit Auf­se­hen erre­gen­de Skan­dale aufgetis­cht hat und kanzelt gen Ende über Böh­mer­manns Wet­ten, dass..?-Sendung:

Ja, Wet­ten, dass..? war wirk­lich so schlimm! Die Show ist ein Anachro­nis­mus dessen, was wir heute Enter­tain­ment nen­nen.

Und während ich mir die Frage stelle: Wer glaubt, dass das, was “wir” heute Enter­tain­maint nen­nen wirk­lich besser ist als das von früher? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Manch­mal denkt man, es wäre gar nicht so viel los um einen herum, und dann merkt man, dass das auch damit zu tun haben kön­nte, dass man nicht genug informiert ist. Ich habe zwar in meinem Read­er eine Düs­sel­dorf-Rubrik, aber schreine ich die nur ober­fläch­lich zu inspizieren – oder zum Herb­st hin regt sich da was. Jeden­falls: Hier sind meine ersten Düs­sel­dor­fer Leseze­ichen.

Hen­drik beobachtet, wie man auf Stern.de mal schweigen woll­te.

Lars fragt sich, wieso Amerikan­er sich nicht ein­fach mal auf’s Rad schwin­gen, statt sich vom Auto abhängig zu machen.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist die Betulichkeit und das Tes­ti­mo­ni­al­isieren von Zeitungsreak­teuern noch was anderes als Ein­schleimen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Seit ein paar Tagen sin­niert Dave Win­er über die Zukun­ft von Twit­ter und derzeit meint er, Twit­ter sei der Nachricht­en­schau­platz unser­er Zeit. Oder sowas in der Art. Ändert sich auch mal schnell bei ihm. Weil ger­ade der US-Wahlkampf stark auf Twit­ter grassiert. Nun ja. Ich kom­me ger­ade aus den USA und die Leute, die ich dort traf, hat­ten alle nichts mit Twit­ter am Hut. Aber in den Bil­li­gnachricht­en wur­den Twit­ter­schnipsel natür­lich gerne ver­w­ertet. Nach der Zukun­ft sah das allerd­ings weniger aus.

In Bran­den­burg sind neue Akten zum V-Mann Piat­to aufge­taucht. Man hat­te wohl die Namen nicht zuord­nen kön­nen. Ein­mal mit Profis. 

Diet­wald Claus, der Brud­er von Ger­wald Claus-Brun­ner, erhellt dessen Lebens­geschichte.

Und während ich mir die Frage stelle: Inter­essiert nie­man­den ein gemein­samer Stan­dard für Sozialme­di­en­di­en­ste? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Jochen Bit­tner warnt, dass die näch­ste Flüchtlingswelle vor der Tür ste­ht — ohne, dass jemand sich vorzu­bere­it­en scheint. 

Nor­bert Mappes-Niediek über das öster­re­ichis­che Selb­stver­ständ­nis “Oster­re­ich zuer­st”.

Neuester Spaß in den USA sind wohl #FreeMe­la­nia-T-Shirts, weil die Gat­tin von Don­ald Trump schon länger nicht in der Öffentlichkeit zu sehen war.

Und während ich mir die Frage stelle: Ste­ht Hillary Cli­non eigentlich noch für die Emanzi­pa­tion? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Blogge­burt­stage feiern ger­ade Ben und Dirk. Glück­wun­sch! 15 Jahre blogge ich ja auch schon, ohne das zu feiern, aber mit das zu ärg­ern, dass die Anfänge noch bei einem kleinen Anbi­eter waren, dessen Fest­plat­ten irgend­wann mal abger­aucht sind, wodurch mir meine ersten bei­den Jahre fehlen. Aber Schluß mit der Nos­tal­gie.

Ulrich Horn hat bei Horst See­hofer die dümm­ste Inter­view-Antwort des Jahres aus­gemacht.

Dave Win­er pullt Godwin’s law.

Und während ich mir die Frage stelle: Kann man die USA eigentlich noch kon­ser­v­a­tiver run­ter­regieren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Eigene URL-Kürz­er sind vielle­icht etwas 2013, aber sei’s drum, wenn’s man schon kriegen kann: Die Seite ist jet­zt auch unter too-mu.ch erre­ich­bar.

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