Guten Morgen

Die Ver­hand­lun­gen um den Brex­it begin­nen und die Tages­schau hat da ein schö­nes Ver­an­schau­li­chungs­bild­chen.

Ulrich Horn unkt, die Wahl Armin Laschets zum Minis­ter­prä­si­den­ten in Nordrhein-Westfalen könn­te bei einer Mini­mehr­heit von eienr Stim­me zum Stol­per­stein wer­den.

Der SPIEGEL befasst sich am Bei­spiel mei­ner Hei­mat­stadt mit der Lage des Stein­koh­le­ab­baus in Deutsch­land. Auch John Oli­ver geht es in die­ser Woche um die Koh­le.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wo sind in der bri­ti­schen Poli­tik eigent­lich die ratio­na­len Brexit-Exit-Befürworter ver­steckt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Ein wei­te­rer Schritt um zu tes­ten, wie weit man sei­ne Ange­stell­ten neo­li­be­ra­lis­tisch demü­ti­gen kann: In Schwe­den ver­gleicht McDonald’s sei­ne Ange­stell­ten mit Sol­da­ten.

Kom­men wir zu gutem Essen: Stevan Paul hat die Can­ti­na Popu­lar in Ham­burg besucht.

Der BR hat eine Doku­men­ta­ti­on über James Arthur Ray mit­pro­du­ziert. Die­se glänzt durch Zurück­hal­tung und Fokus­sie­rung auf das Unglück, das Ray zu ver­ant­wor­ten hat.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Muss man den Leu­ten nicht mal bei­brin­gen, sich gegen sol­che Ver­ar­schun­gen zu weh­ren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

So, nach Wochen des Orga­ni­sie­rens, Fei­erns und Rei­sens geht es hier auch mal wie­der wei­ter. Da muss man sich erst ein­mal in den Cum-Ex-Steuerskandal rein­le­sen.

Dave Winer meint, man sol­le nicht fra­gen, was Goog­le, son­dern was Russ­land gera­de tun wür­de.

Ken Levi­ne inter­viewt Kevin Smith.

Micha­el Spreng ver­reist ange­sichts der Wahl im bri­ti­schen Unter­haus die poli­ti­sche Kar­rie­re von The­re­sa May.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Müss­ten die Bri­ten jetzt nicht noch mehr geschockt sein? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

René Pönitz meint, Andre­as Nah­les hät­te auf der re:publica den Witz des bedin­gungs­lo­sen Grund­ein­kom­mens ver­stan­den. Und das sprä­che gegen die SPD.

Das Muss­les des Tages: Glumms Geschich­te über Hero­in­sucht.

Trump feu­ert den FBI-Chef, also den Chef der Behör­de, der gera­de Trumps Ver­wick­lun­gen mit Russ­land unter­sucht.

Horax erin­nert an Poken.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann ist die re:publica noch mal über den Hai gesprun­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Bill O’Reilly hat eine der Jour­na­lis­tin­nen, die ihn zu Fall brach­ten, vor 2 Jah­ren noch per­sön­lich gedroht.

An Uni­ver­si­tä­ten fragt man sich, ob man sich künf­tig fra­gen muss, ob man sich sei­ne Kri­tik finan­zi­ell leis­ten kann. Hier der aktu­el­le Kon­text. Ich habe auch schon mal einen Text zurück­ge­zo­gen, weil ich die in Rede ste­hen­de Per­son so ein­ge­schätzt habe, dass sie klagt, bis die Gegen­sei­te finan­zi­ell am Ende ist.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist Mei­nungs­frei­heit eine Kon­to­st­ands­aus­kunft? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Die gene­ral­bun­des­an­walt­schaft infor­miert heu­te, dass der mut­maß­li­che Atten­tä­ter auf den Mann­schafts­bus der 1. Fuß­ball­man­schaft von Borus­sia Dort­mund aus Akti­en­spe­ku­la­ti­on gehan­delt hat. Viel­leicht ist das Irr­wit­zigs­te dar­an, dass sei­ne Ein­schät­zung natür­lich im Grun­de rich­tig ist und dass nichts getan wird, um so etwas am Markt selbst zu ver­hin­dern.

Die Dort­mun­der Poli­zei sicht einen Polen, der wohl ver­se­hent­lich einen Dau­er­auf­trag für Knöll­chen ein­ge­rich­tet hat. [via]

Da hat sich wohl jemand beschwert, dass bei sei­ner 69-Cent-Seife 6g zu wenig dabei waren. Gnu soci­al dis­ku­tiert.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Darf man mit Sei­fe beschei­ßen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Hoch­zei­ten ist auch so ein Ding — man kommt kaum noch zum Blog­gen, weil man immer noch irgend­wen anru­fen oder anmai­len muss. Aber heu­te habe ich mal wie­der mor­gens was gele­sen, z.B. die ers­te von fol­gen­den Ana­ly­sen beit Netzpolitik.org über das Twit­ter­ver­hal­ten der AfD, was aller­dings wenig erhel­lend ist. Mei­nen Bekannt­ne müss­te man auch noch erklä­ren, inwie­weit Twit­ter eigent­lich rele­vant ist — und das könn­te ich nicht gut.

Erhel­len­der ist da schon, was Andre­as Kem­per über die Zweit­i­den­ti­tät von Björn Höcke schreibt.

Cha­jm wun­dert sich, wozu heu­te in Fra­ge gestellt wird, ob Mar­tin Luther Anti­se­mit war.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist es en vogue heut­zu­ta­ge, Din­ge nur en vogue in Fra­ge zu stel­len ohne eine Ant­wort geben zu wol­len? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich habe gera­de gese­hen, dass auch die­se Sei­te qua­si in der Cloud gehos­tet wird, jeden­falls kam da für so zwei Sekun­den eine War­te­schlei­fen­an­sicht. Da die Cloud ja eigent­lich auch nichts ande­res als ein Com­pu­ter ist, fin­de ich das für so ein Mini­pro­jekt auch nicht son­der­lich schlimm.

Bei den West­fä­li­schen Nach­rich­ten gibt es eine Die-Niederländer-sind-unsere-liebsten-Nachbarn-Fotostrecke, weil es angeb­lich kei­nen Rechts­ruck in den Nie­der­lan­den gege­ben hat. Hal­lo wach, West­fä­li­schen Nach­rich­ten: Viel­leiht doch noch mal genau­er auf die nie­der­län­di­sche Poli­tik schau­en.

In letz­ter Zeit hat­te ich weni­ger Zeit für die­ses Blog, weil ich unter ibbtown.com eine Gnu-Social-Installation gebas­telt habe, für mich per­sön­lich und jeden, der sich mit mei­ner Hei­mat­stadt ver­bun­den fühlt. Alle ande­ren auch.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Pro­du­zier­te Face­book auch irgend­wann eige­ne Inhal­te, und wenn ja was? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

In Wien habe ich übers Wochen­en­de mit­be­kom­men, dass sich bei denen wohl sozi­al­netz­werk­kul­tu­rell alles haupt­säch­lich auf Face­book abspielt, wes­we­gen es auch so ein Affront ist, dass Ste­fa­nie Sarg­na­gels Facebook-Account für 30 Tage gesperrt wur­de. Dafür twit­tert sie jetzt mehr und man kann ihrem Bur­schen­schafts­pro­jekt pro­blem­los wei­ter fol­gen. Ande­rer­seits ist das alles nur Lokal­ko­lo­rit.

Bet­ti­na Klein wirft einen Blick dar­auf, was man aus der aktu­el­len dicken Luft zwi­schen den Nie­der­lan­den und der Tür­kei mit­neh­men soll­te: Ein Ein­ste­hen für die eige­nen Wer­te.

Die Über­schrift ist ja schon Come­dy: Schüt­zen öff­nen sich für Mus­li­me und Homo­se­xu­el­le.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Mer­ken Leu­te, die sich den kom­mer­zi­el­len sozia­len Netz­wer­ken so kom­plett aus­lie­fern noch, dass sie sich aus­lie­fern? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

In mei­ner Hei­mat­stadt gibt es eine Lokal­zei­tung, die ger­ne ihre Bedeu­tung her­aus­hebt. Es ist aber so, dass in letz­ter Zeit so wenig kri­ti­scher Jour­na­lis­mus dort auf­taucht, dass die nächst grö­ße­re Zei­tung, die Neue Osna­brü­cker Zei­tung, genau die­se kri­ti­sche Bericht­erstat­tung, wenn die Ange­le­gen­heit bedeu­tend genug ist, gleich mit erle­digt. Ich kom­me dar­auf, weil die bri­ti­sche Inter­net­sei­te The Bureau of Inves­ti­ga­ti­ve Jour­na­lism den deut­schen, ras­sis­ti­schen Twitter-Account @xyeinzelfall aus­ein­an­der­nimmt.

Ste­phen King ver­wurs­tet Donald Trumps Ver­schwö­rungs­theo­ri­en über Barack Oba­ma zu einer eige­nen.

Katha­ri­na Gra­zin emp­fiehlt den Roman Rea­li­täts­ge­wit­ter von Julia Zan­ge.

Paypal hat gera­de das Pro­blem, dass über­wie­se­ne Gel­der nicht immer da ankom­men, wo sie hin­sol­len.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist die anhal­ten­de Regie­rungs­kri­se der USA Resul­tat eines nie­der­ge­hen­den Jour­na­lis­mus’? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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