Gute Nacht, Freunde! https://t.co/wtpCZoHLQi

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich blockiere nun Cookies von Drittanbietern. Bislang ohne wirklich störende Nebeneffekte.

Stefan Niggemeier nimmt Josef Joffe von der ZEIT auseinander, der die Lanz-Kritik mit dem Antisemitismus der Nazis vergleicht.

Heute muss ich wohl noch mal quer von gestern nachgucken.

Brohm bricht eine Lanze für Fast Food.

Und während ich mir die Frage stelle: Kommt eines Tages der große Trend der Rekritisierung der deutschen Presse von Grund auf? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist jetzt drei Jahre her, seitdem ich inhaltlich mich mit Markus Lanz auseinandergesetzt habe und eine Erweiterung tut nicht Not. Gestern war Oliver Kalkofe abermals vor Ort, kündigte dies via Facebook an und ich schaltete mal rein: Inzwischen verzichtet man bei der Sendung auf übermäßig viele, kaum aussagekräftige Bauchbinden, aber der Rest ist gleich geblieben. Klappern gehört wohl auch für jemanden wie Kalkofe zum Handwerk, das mag man verzeihen.

Ich lasse es einfach auf mich zukommen, war ja auch schon öfter da und bin immer gut behandelt worden. Habe aber weder vor, dort eine rituelle Lanzschlachtung vorzunehmen noch mich nicht ausreden zu lassen. Dies nur zur Info. Hoffe einfach erst einmal auf eine interessante und nicht langweilige Sendung!

(Oliver Kalkofe)

Die Sendung konnte die Kalkofe-Einbindung nicht retten, dazu redet Lanz immer noch konsequent am Wesentlichen vorbei, einfach nur auf irgendeine plumpes, genehmes Reizthema hin. Und das ist eben auch schlechtes Fernsehen. Nur resigniert die Qualität eben irgendwann vor der Quantität, wenn sie keine Rezeption findet. Wenn ein ZDF-Verantwortlicher meint, das Sahra-Wagenknecht-Interview sei ein einmaliger Ausreißer Lanz‘ gewesen, dann disqualifiziert er sich für eine Diskussion über die Qualität der Sendung: Lanz hat das Handwerk des kritischen Nachfragens einfach nicht drauf. Die Gäste labern halt von selber, dagegen kann selbst Lanz wenig unternehmen. Ganz lustig war immerhin noch, dass Kalkofe Dschungelkönig und Promi Shopping King Peer Kusmagk nicht durchgehen ließ, das Dschungelcamp als individuelle Erfahrungsherausforderung gelten zu lassen – das könne man auch ohne Kameras haben.

Podcast-Klassiker: Flusskiesel und der 24-Stunden-Blutdruckmesser.

30 Jahre RTL und bei Thomas Gottschalks neuer Sendung zeigt man einmal mehr, dass man schon lange kein Fernsehen für Zuschauer mehr macht.

Und während ich mir die Frage stelle: Spricht es für das Dschungelcamp, dass der Rest des RTL- und Fernsehprogramms schlechter ist? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Der NDR hat gestern ein neues Interview mit Edward Snowden gebracht, und die Sache gehörig versemmelt. Immerhin: Die NSA betreibt Industriespionage, bspw. bei Siemens.

Konstantin Klein kommentiert.

Felix Schwentzel kontert auf die Meinung Christian Schergs, Lanz würde online nur doof gefunden, weil er so perfekt sei:

das einzige problem an ihm (Lanz) ist, dass er nicht moderieren kann.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann hat es sich endlich ausgelanzt? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

MorgenkaffeeBei den Protesten in Kiew gibt es die ersten Toten.

Der fluter wieder mal ganz toll mit einem Bericht zur YouTube Serie Shore, Stein, Papier, einer Interview-Serie mit $ick und seinen

Erzählungen aus einem Leben inmitten von Frühstücksblech und Affen, Kokarausch und Wahn, Beschaffungskriminalität und Drogendeals, Knastschlägerei und Flucht.…

Lars Bester untersucht die Frage, ob man selbst gegen die NSA vorgehen darf, wenn es die eigene Bundesregierung schon nicht tut.

Und wäh­rend ich mir die Frage stel­le: Würde Klitschko die Ukraine aus der Umarmung Russlands lösen können? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

So, das war mal ein ganz nettes Podcast-Wochenende, die erste Folge des Bücherschwanks ist raus, die Anmerkungen sind der Nachklapp dazu und Tati hat Feuer gefangen und ihren eigenen Podcast gestemmt.

Bei der Berliner Zeitung kennt man die gruseligste Farbe Deutschlands.

Joachim Güntner ist entsetzt vom Erfolg von Fack ju Göthe.

Und während ich mir die Frage stelle: Kriegen wir bald eine Podcastflut, weil irgendein Anbieter das Gesabbel einfach aufnehmen und veröffentlichen lassen kann? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

So gestern Sherlocks dritte Staffel gesehen und darauf darf sich jeder freuen, der sie noch nicht gesehen hat. Dazu The Blacklist mit James Spader angesehen, was irgendwo schablonenartig ist, aber gut geschauspielert. Durchaus sehenswert – bevor man sich mit dem herkömmlichen Fernsehangebot abfindet.

Ich bin gerade erst dazu gekommen, diese Perle aus Kirchhellen anzuhören, daher sofort eine kleine Hörempfehlung: Der Radiobastard. Der hat sogar eine ganz gute Schreibe:

Jetzt bin ich 33, habe einen guten Job in einer leitenden Position, lebe mit meiner Frau auf dem Land, werde in den nächsten Wochen Vater und genieße die freien Nachmittage auf der Couch oder beim Spaziergang über die Felder auf der anderen Strassenseite. Und ich könnte mir nichts besseres vorstellen. Die Ruhe und die Abgeschiedenheit sind genau das, was ich als Ausgleich zu meinem stressigen Job brauche. Lange Diskoabende reizen mich nicht. Ein gemütliches Essen mit Freunden dafür umso mehr. Nachts besoffen um die Häuser ziehen ist nicht mehr meins. Lieber bummele ich mit der Frau über den Trödelmarkt oder mache Städtereisen und besuche Austellungen. Wöchentlich wechselde Geschlechtspartner sind was feines, können aber die Verbundenheit und das Gefühl von Zusammenhalt, dass ich bei meiner Frau habe, in keinster Weise ersetzten.

Und sonntagnachmittags mit einem dicken Strickpullover auf der Couch zu liegen ist mir mittlerweile einfach sehr viel lieber, als samstagnachts besoffen in der Küche auf dem Boden einzuschlafen.

Tja, die Spießerfalle, irgendwann landen viele da drin.

Und während ich mir die Frage stelle: Wird Handypodcasten das nächste große Ding? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

In Baden-Württemberg muss die Besetzung der Polizeipräsidenten-Posten rückgängig gemacht werden.

Als 2008 Breaking Bad startete, war der echte Walter White mit seinem Meth-Kochen schon weiter.

Bei The Joy of Tech meint man, dass Google mit dem Kauf von Nest den Markt revolutionierenwird.

Und während ich mir die Frage stelle: Kostet uns der Datenschutz irgendwann direkt Kohle? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Tobias Teuscher ist abermals von Jürgen Liminski im Deutschlandfunk interviewt worden und das ist wohl ein Paradebeispiel für ein gewollt tendentiöses Interview. Stefan Niggemeier wundert sich, dass Teuschner unhinterfragt Sachen rausposaunen darf wie, dass Grünen im Europäischen Parlament bewusst pädophile Umtriebe fördern wollten und dass man Homosexualität als Leitbild verankern wolle.

Don Dahlmann räsoniert, weswegen Google wohl Nest gekauft hat.

Sacha Brohm stellt sein dieswöchiges Lieblingszitat vor.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist die Chance der Konservativen heute, dass das Interessa an Inhalten, die mehrmals gewälzt werden, verloren geht? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

MorgenkaffeeAus dem Bett gefallen und Sarah Kuttners Sendung Bambule zum Thema Die Lust am Töten geschaut.

Via Flusskiesel auf die Folge WR236 Initiativabsagen mit Holgi und Malte Welding gestoßen.

Herm behandelt 250 Musikempfehlungen, darum kümmere ich mich dann später.

Und wäh­rend ich mir die Frage stel­le: Sind kleine Projekte die einzigen, die sich inhaltlich immer wieder neu erfinden? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee Stefan Niggemeier ärgert sich darüber, dass Corina Schumachers Apell, Medien mögen ihre Familie in Ruhe lassen, Medien nur dazu animiert, genau darüber Berichte zu verfassen.

Ist der Newsfeed bei Facebook kollabiert? Hat mich selbst eigentlich eh nie so gefesselt wie ein Feedreader.

Der Link kam aus Don Dahlmanns Facebook-Feed. Meine 5 Cent dazu:

Es ist ja auch nicht so, dass der Newsfeed grundsätzlich nicht optimierbar wäre. Dass er anders werden sollte, wenn im Gegensatz zum Anfang immer mehr Leute gut Befundenes, aber für viele andere Uninteressantes posten, fällt ins Auge. Ich habe bei Facebook nur, seit dem man meinte, E-Mail wäre tot, weil Facebook ein internes Nachrichtentool hätte, den Eindruck, dort hat man den Schuss nicht gehört. Von da aus wird es schwer, mit der Zeit zu gehen.

Und wäh­rend ich mir die Frage stel­le: Hat Yahoo eigentlich schon das Ruder irgendwohin gerissen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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