Gute Nacht da draußen, wo immer ihr auch seid.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Thürin­gens Min­is­ter­präsi­dentin hat gestern vor laufend­en Kam­eras inhaltlich nicht viel gesagt bekom­men, außer dass sie glück­lich ist, dass die CDU mit Abstand die stärk­ste Partei mit dem stärk­sten Stim­men­zuwachs ist und dass Men­schen Sta­bil­ität und Ver­lässlichkeit gewählt haben. Ein irgend­wie kapit­ulieren­der Sieger.

Bei Car­ta ist man Wolf­gang Michal und Vera Bun­se, sagen wir mal, ver­lustig gewor­den.

In Ams­ter­dam hat man das Gefällt-Mit-Zeichen beerdigt — samt Trauer­marsch durch den Apple Store.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist die AfD irgend­wann für die CDU das was die Linken für die SPD ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Wer in Lon­don den Beruf eines Tax­i­fahrers ausüben möchte, muss 25.000 Straßen und 20.000 Sehenswürdigkeit­en drauf haben.

Michael Stipe, Ex-Front­mann von R.E.M., schreibt über amerikanis­che Selb­stver­ständ­nis­se:

The Free­dom Tow­er was meant to inspire patri­o­tism and instead embod­ies the dark­er sides of nation­al­ism.

Bei der Krim­i­nalak­te wird A most want­ed man, der let­zte Film von Philip Sey­mour Hoff­man, beschrieben.

Und während ich mir die Frage stelle: Gehört das Kriegs­führen zum us-amerikanis­chen Selb­stver­ständ­nis? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Byung-Chul Han wird in der ZEIT inter­viewt und raus kommt irgend­wie ger­aun­te Philoso­phie als untaugliche Leben­shil­fe. Naja, wer’s braucht. Immer­hin ani­miert es Julia Seel­iger beim Schreiben, was schon wieder gut ist.

Ker0zine macht auch in der Dis­co schöne Fotos.

Uwe Ostertag antwortet auf das Por­trait der Süd­deutschen Zeitung über ihn.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist der Feuil­leton nur noch eine Verz­er­rung von Real­ität? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich bin der Status.net-Welle gefol­gt, die ein­set­zte, als Twit­pic vor Twit­ter den Schwanz einge­zo­gen hat. Mich find­et man ger­ade hier — für alle, die mir fol­gen mögen. Twit­ter selb­st will irgend­wie in Deutsch­land expandieren, ohne genau zu wis­sen wie. Deutsch­land sei den USA zwei Jahre hin­ter­her, was Twit­ter ange­he. Wer solche Analy­sen macht, ken­nt das Prob­lem nicht.

Dave Win­er schreibt auf, was Twit­ter tun soll­te.

Felix Schwen­zel schreibt auf, weswe­gen man Tex­tenpfehlungslinks raushauen soll­te. Ich würde dazu nur anmerken, dass es bei mehreren Möglichkeit­en meist die schlechtere ist, eine Leseempfehlung ohne Anmerkung zu ver­face­booken. Dort würde ich am ehesten so etwas nicht anklick­en.

Und während ich mir die Frage stelle: Stirbt Twit­ter einen langsamen Tod? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Exil-Deutsche befürcht­en, dass die Bürg­er Schot­t­lands mehrheitlich für ihre Unab­hängigkeit stim­men wer­den.

Egon Bahn glaubt nicht an einen Krieg mit Rus­s­land.

Ste­van Paul traf Dieter Meier auf ein Weinchen.

Und während ich mir die Frage stelle: Zahlt Eng­land den Schot­ten mehr als ein Ret­tungspaket? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Gestern erzählte mir der Knirps ein­er Bekan­nten, er würde keine Coca-Cola mehr trinken, weil das Wasser in der Brause aus Afrika stam­me, und dor­ti­gen Völk­ern ent­zo­gen wür­den, so dass diese ausster­ben. Das habe er von den Pfadfind­ern gel­ernt. Gemeint ist wohl diese Geschichte. Ob Coca Cola weniger Umsatz macht, ist mir egal, dass er weniger braune Brause trinkt, ist ja zu befür­worten, nur die Pfadfind­er macht es mir nicht sym­pa­this­cher.

Glumm erzählt die Geschichte vom Schorsch. Ste­fan Nigge­meier die vom Bun­te-Experten.

Sehr schön: Das Tum­blr-Blog Dies ist keine Eilmel­dung. Aber klick­tech­nis­ch wird sich da seit­ens der Presse weit­er­ver­franzt.

Don Dahlmann schreibt einen Abge­sang auf Twit­ter und favorisiert dabei Ello, wobei dessen Etablierung sich wohl als unge­mein schwierig erweisen wird. Ich hof­fe ja eher auf Twister.

Und während ich mir die Frage stelle: Welche Cola trinken wohl Pfadfind­er? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Intellek­tuel­len — ein Rück­zugs­ge­fecht, einen däm­licheren Artikel kann ich mir heute nicht vorstel­len.

Immer­hin ein WTF-Artikel: Hash­tags, die du an Holo­caust-Gedenkstät­ten nicht ver­wen­den soll­test. Auch schon etwas älter, wur­de mir aber in irgen­deine Time­line gespült, weil sich das deutsche Qual­itäts­feuil­leton ger­ade über 1 Jahr alte Holo­caust-Self­ies ereifert.

Ander­er­seits kur­siert in den Qual­ität­szeilen ger­ade die Nutel­la-Krise.

Und während ich mir die Frage stelle: Gibt es über­haupt eine Süßigkeit, die man sin­nvoll mit Krise kom­binieren kön­nte? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Seit gestern bin ich in noch einem sozialen Net­zw­erk unter­wegs: Twister. Ein P2P-Twit­ter-Klon mit End-zu-End-Ver­schlüs­selung. Hach. Wer will, fol­ge mir also: @2muchin4mation.

Bei heise.de stellt Flo­ri­an Rötzer ger­ade die Frage, ob man Bilder von der Enthaup­tung des US-Jour­nal­is­ten James Wright Foley zeigen darf. Das erin­nert mich daran, dass zumin­dest vor ein paar Jahren in der englis­chen Wikipedia gegen Amerika gerichtete Enthaup­tun­gen, von denen es damals schon eine Menge gab, ein­fach ver­linkt waren. Dieser bar­barische Akt ist in der Betra­ch­tung zumin­dest zu tief­st ver­stören, dass kann ich sagen.

Christo­pher Thomas Knight lebte an die 30 Jahre im Wald und wur­de ger­ade wegen Ein­bruchs und Raubes ver­haftet.

Und während ich mir die Frage stelle: Kann man statt Big Broth­er nicht ein­fach ein paar Promis in den Wald schick­en, ganz ohne Kam­eras? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Philip Green­spun kommt auf den Trichter, dass Deutsch­land 100 Jahre nach dem 1. Weltkrieg die Ziele, die das dama­lige Deutsch­land hat­te, dadurch erre­icht habe, dass man in Deutsch­land inten­siver und organ­isiert­er arbeite.

Schon älter, schon ver­face­bookt, aber sei’s drum: Der Spiegel unkt, wie Caren „Als ‚Tagesthemen’-Moderatorin ist mein Vor­bild natür­lich Hanns Joachim Friedrichs” Mios­ga wohl dere­in­st den Tod Meg Ryans präsen­tiert.

Samanatha Hess knud­delt pro­fe­sionell für 60$ die Stun­de.

Entwed­er sowas oder die Ausstat­tung von Pri­vat­per­so­n­en mit Atom­bomben, wie Flusskiesel es fordert, irgend­wo da liegt die Lösung.

Und während ich mir die Frage stelle: Schwenken die Fernsehnachricht­en irgend­wann ganz auf Gefühls­duse­lei um? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

John Oliv­er ist in den USA als Mis­chung von Late-Show-Mod­er­a­tor und kri­tis­chem Jour­nal­is­ten ger­ade in eine Mark­tlücke vorgestoßen: Dieses Mal erk­lärt er Pai­day Loan-Fir­men.

Der britis­che Pre­mier­min­is­ter David Cameron hat als Wahlver­sprechen in den ring gewor­den, dass man bei sein­er Wieder­wahl über den Verbleib Eng­lands in der EU wird abstim­men kön­nen. Möglicher­weise würde ein Aus­tritt Eng­lands somit Frank­furt zu Gute kom­men.

Wolf­gang Leon­hard ist gestor­ben. Peter Scholl-Latour wird­met die Deutsche Welle nach seinem Tod diesen Nachruf.

Und während ich mir die Frage stelle: Wird man jet­zt mehr Kabarett in den USA erwarten dür­fen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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