Guten Morgen, liebe Folglinge! ☕

Guten Morgen

Der Asien-Experte der ARD Uwe Schwe­ring meint, Nord­ko­rea wol­le eher ernst genom­men wer­den als tat­säch­lich einen Atom­krieg star­ten. Es sei auch frag­lich, wie taug­lich die Atom­waf­fen des Lan­des sind, auch wenn sie über der­ar­ti­ge verfügten. 

Mal wie­der in den Tiefenblick-Podcast des WDR5 rein­ge­hört, es geht um deut­sche Ord­nung und was sie bringt.

Heu­te mor­gen habe ich erst erfah­ren, dass Harald Reinl von sei­ner dama­li­gen Frau erschoch­en wur­de. Weil sie angeb­lich so eifer­süch­tig auf Karin Dor war.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Gibt es eigent­lich einen Ober­be­griff für die Kim Jong-Uns und Trumps die­ser Welt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Bin gera­de über die Dead-Mall-Serie von Dan Bell gesto­ßen, das ist eine Rei­he von Fil­men über ver­las­se­ne Ein­kaufs­zen­tren in den USA.

Weil ich am Wochen­en­de wie­der mal über den Begriff des Wirt­schafts­wun­ders gesto­ßen bin, habe ich noch­mal nach­ge­schaut, wo ich gele­sen habe, dass es sowas gar nicht gab.

Eric Idle hat wie­der was gele­sen und bringt auf den Punkt, was ich auch an Aga­tha Chris­tie nicht so mag:

The cha­rac­ters are never ent­i­re­ly real and the plea­su­re lies in the who­d­u­nit puz­zle which it is impos­si­ble to pick or pre­dict becau­se she has set it up that way. 

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War­um wer­den ver­las­se­ne Gebäu­de in Deutsch­land eigent­lich so schnell neu ver­wer­tet? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

In Deutsch­land haben immer mehr Men­schen einen Migra­ti­ons­hin­ter­grund. Um sowas zu wis­sen, braucht man das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt.

Deut­sche Medi­en hat­ten in der Bericht­erstat­tung einen blin­den Fleck, inso­fern als dass die Jour­na­lis­ten sich wohl gar nicht über die Gescheh­nis­se auf kom­mu­na­ler Ebe­ne interessierten.

Mit das Schöns­te zum gest­ri­gen Raus­schmiss von Antho­ny Sca­ra­muc­ci als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­han­sel des Wei­ßen Hau­ses war die­ses Mini-Me-Filmchen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Holt man bald das Pro­vin­zi­el­le zurück in die gro­ßen Zei­tun­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Am Wochen­en­de habe ich mit einem Unter­neh­mer gespro­chen, der mein­te, er habe schon viel Geld in Facebook-Werbung gesteckt und der Rück­lauf sei gleich null, wes­we­gen er Hand­zet­tel ver­teilt und bei 5000 Stück habe er immer­hin 4 Rück­mel­dun­gen bekom­men. Face­book macht ja inzwi­schen auch eher auf Plakatwerbung.

Alle Jah­re wie­der: Das Alt­pa­pier wird ein­ge­stellt.

Erin­nert etwas an Aka-aki: Das von Horax empfho­le­ne Jodel, ein loka­les, anony­mes schwar­zes Brett für’s Smart­pho­ne. Von Pro­ton­mail, der ande­ren App, die ich ges­tern instal­liert habe, bin ich da eher angetan.

Goog­le fin­det eine Art Staats­tro­ja­ner in sei­nem App-Store.

Die deut­sche Poli­zei hat 15 Mor­de nach NSU-Muster entdeckt.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann haben die Links­ex­tre­men denn dem Mor­den abge­schwo­ren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Letz­te Woche war für uns Deich­brand ange­sagt, gera­de wer­den hier alle ver­füg­ba­ren Kon­zer­te run­ter­ge­saugt und Ste­phen Col­bert wird geschaut, um zu sehen, was für neue, ver­stö­ren­de Ent­wick­lun­gen es in der ame­ri­ka­ni­schen Poli­tik gibt.

Inter­es­san­te The­se: Trump wäre nicht Prä­sedient gewor­den ohne die Neo­li­be­ra­li­sie­rung New Yorks.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie hat der Neo­li­be­ra­lis­mus sein Image ver­ste­cken kön­nen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Die Ver­hand­lun­gen um den Brex­it begin­nen und die Tages­schau hat da ein schö­nes Ver­an­schau­li­chungs­bild­chen.

Ulrich Horn unkt, die Wahl Armin Laschets zum Minis­ter­prä­si­den­ten in Nordrhein-Westfalen könn­te bei einer Mini­mehr­heit von eienr Stim­me zum Stol­per­stein wer­den.

Der SPIEGEL befasst sich am Bei­spiel mei­ner Hei­mat­stadt mit der Lage des Stein­koh­le­ab­baus in Deutsch­land. Auch John Oli­ver geht es in die­ser Woche um die Koh­le.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wo sind in der bri­ti­schen Poli­tik eigent­lich die ratio­na­len Brexit-Exit-Befürworter ver­steckt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Ein wei­te­rer Schritt um zu tes­ten, wie weit man sei­ne Ange­stell­ten neo­li­be­ra­lis­tisch demü­ti­gen kann: In Schwe­den ver­gleicht McDonald’s sei­ne Ange­stell­ten mit Sol­da­ten.

Kom­men wir zu gutem Essen: Stevan Paul hat die Can­ti­na Popu­lar in Ham­burg besucht.

Der BR hat eine Doku­men­ta­ti­on über James Arthur Ray mit­pro­du­ziert. Die­se glänzt durch Zurück­hal­tung und Fokus­sie­rung auf das Unglück, das Ray zu ver­ant­wor­ten hat.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Muss man den Leu­ten nicht mal bei­brin­gen, sich gegen sol­che Ver­ar­schun­gen zu weh­ren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

So, nach Wochen des Orga­ni­sie­rens, Fei­erns und Rei­sens geht es hier auch mal wie­der wei­ter. Da muss man sich erst ein­mal in den Cum-Ex-Steuerskandal reinlesen.

Dave Winer meint, man sol­le nicht fra­gen, was Goog­le, son­dern was Russ­land gera­de tun wür­de.

Ken Levi­ne inter­viewt Kevin Smith.

Micha­el Spreng ver­reist ange­sichts der Wahl im bri­ti­schen Unter­haus die poli­ti­sche Kar­rie­re von The­re­sa May.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Müss­ten die Bri­ten jetzt nicht noch mehr geschockt sein? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

René Pönitz meint, Andre­as Nah­les hät­te auf der re:publica den Witz des bedin­gungs­lo­sen Grund­ein­kom­mens ver­stan­den. Und das sprä­che gegen die SPD.

Das Muss­les des Tages: Glumms Geschich­te über Hero­in­sucht.

Trump feu­ert den FBI-Chef, also den Chef der Behör­de, der gera­de Trumps Ver­wick­lun­gen mit Russ­land untersucht. 

Horax erin­nert an Poken.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann ist die re:publica noch mal über den Hai gesprun­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Bill O’Reilly hat eine der Jour­na­lis­tin­nen, die ihn zu Fall brach­ten, vor 2 Jah­ren noch per­sön­lich gedroht.

An Uni­ver­si­tä­ten fragt man sich, ob man sich künf­tig fra­gen muss, ob man sich sei­ne Kri­tik finan­zi­ell leis­ten kann. Hier der aktu­el­le Kon­text. Ich habe auch schon mal einen Text zurück­ge­zo­gen, weil ich die in Rede ste­hen­de Per­son so ein­ge­schätzt habe, dass sie klagt, bis die Gegen­sei­te finan­zi­ell am Ende ist.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist Mei­nungs­frei­heit eine Kon­to­st­ands­aus­kunft? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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