Guten Morgen, liebe Folglinge! ☕

Lesezeichen vom 22.01.2017

  • Sean Spicer – Wikipedia Der Pressesprecher des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump, Sean Spicer, hat gleich in seiner allerersten Pressekonferenz seine Glaubwürdigkeit geschreddert: "Er las eigene, völlig unbelegte und nachweislich falsche „Fakten“ über die Zuschauerzahlen vor. Unter anderem behauptete er: „Das war das größte Publikum, das jemals bei einer Vereidigung dabei war, sowohl vor Ort als auch weltweit, punktaus.“ Zudem versuchte er die Medienvertreter mit der Aussage „Wir werden unsererseits die Presse zur Rechenschaft ziehen. Das amerikanische Volk hat Besseres verdient.“ unter Druck zu setzen. Fragen der Medienvertreter zu Spicers Ausführungen wurden nicht zugelassen."

Lesezeichen vom 18.01.2017

Lesezeichen vom 17.01.2017

  • Peter Breuer – Kai Diekmann, der noch bis zum 31. Januar… "Herausgeber der BILD ist, besuchte Donald Trump und schenkte ihm ein Stück der Berliner Mauer mit Unterschriften von Helmut Kohl, Michail Gorbatschow und George Bush. … Zur Ironie der Geschichte gehört, dass Diekmann nach seinem Interview mit Trump in der FAZ erzählt, Trump wünsche sich „sichere Grenzen“ nach Mexiko – einem Land, das derselbe Mann mit einer Mauer von den USA abtrennen möchte. Diekmann empfindet die Offenheit seines Interviews als „unglaublich erfrischend“. … Ein lächerliches Symbol an einen dummen Mann von einem grausamen Zyniker."

Lesezeichen vom 16.01.2017

Lesezeichen vom 15.01.2017

  • Rainer Wendt: Polizist am Abgrund Thomas Fischer: "Das ist wie mit der "jüdisch-christlichen" Leitkultur, die den Jammergestalten aus der weiten Welt anempfohlen wird, wenn sie sich schon zu Lebzeiten in das Paradies begeben möchten, welches sie bislang nur finanzieren durften. Weder das Jüdische noch das Christliche haben sich der Säkularisierung freudig ergeben. Und auf die Halluzination, dass das eine im herzlichen Dialog mit dem anderen die europäische Freiheit geschaffen habe, kann man wohl nur in Deutschland kommen. "
  • Rechtsterrorismus in der Bundesrepublik – Verdrängte Vergangenheit? "12 Entführungen, 174 bewaffnete Überfälle, 123 Sprengstoffanschläge, 2.173 Brandanschläge, 229 Morde" seit dem 2. Weltkrieg und die Politik spricht von einer neuen Qualität des Rechtsextremismus.

Lesezeichen vom 11.01.2017

Lesezeichen vom 10.01.2017

Lesezeichen vom 09.01.2017

Lesezeichen vom 08.01.2017

Lesezeichen vom 07.01.2017

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